Navigation

Gästebuch

Hier erfahren Sie, wie Andere über den VVO oder dessen Website denken, was kritikwürdig und was positiv ist, was verbessert und was beibehalten werden kann. Bitte informieren Sie sich vor dem Senden eines Eintrages, ob Ihre Frage eventuell bereits hinreichend beantwortet ist unter:

Für spezielle Fragen zu Tarifen, Tickets etc. verwenden Sie bitte das Kontaktformular:

Um die Veröffentlichung von Gästebucheinträgen zu vermeiden, die gegen geltendes Recht verstoßen, bitten wir um Verständnis, dass alle Gästebucheinträge vor Ihrer Veröffentlichung vom VVO geprüft und explizit freigeschaltet werden. Natürlich werden negative Meinungen genauso veröffentlicht wie positive. Enthält Ihr Beitrag Fragen oder Aussagen die durch den VVO kommentiert werden, erfolgt die Freischaltung innerhalb von 10 Werktagen. Mit der Nutzung des Gästebuchs erkennen Sie die Bestimmungen zum Datenschutz sowie die Nutzungsbedingungen gemäß Impressum an.

1170 Beiträge

01.09.2010 - Paul Sartre

Hallo liebe VVO,
von den neuen Werbe-Türschildern in der Bahn bin ich wenig begeistert. Es geht dabei um die Roten "Türschilden" die für eine Werbe-Aboprämie werben und kürzlich in der Bahn an den Kleiderhaken aufgehangen wurden. Nicht nur, dass ein Großteil schon nach kurzer Zeit -irgendwo- in der Bahn rumlag (sei es auf dem Boden oder auf den Sitzen oder den Gepäckablagen, auch die Art und Weise wie diese angebracht wurden finde ich etwas bescheiden. Als Monatskartennutzer zahle ich meiner Ansicht nach, sowieso genug für den Transport von A nach B, inklusive den Verspätungen, dass ich auf ein "rumbaumelndes" Etwas neben meinem Kopf gerne hätte verzichten können.

Ich denke, sollten sie tatsächlich so vehement für diese Refering werben wollen, wäre die Plakatform eine wesentlich Nutzerfreundlichere Variante gewesen. Mit Freude stelle ich fest, dass sich seit ein paar Wochen regelmässig Securitybeamte mit dem Schaffner bewegen, dies sollte auch Nachts und an Wochenendes beibehalten werden!

30.08.2010 - markus mayer

hallo liebes team!sind denn die talentzüge so ausgerüstet dann das man auf seiner fahrt nach leipzig nicht mehr mit zu lauter musik durch andere fahrgäste mehr gestört wird.weil ich weiß in anderen regionen werden dementsprechende gegensteuerende verfahren erprobt und schon teilweise eingesetzt.

diese problematik erlebe aktuell auf fast jeder fahrt mit der s1 um 6.08 oder 6.41 ab hp trachau jede nach dienstbeginn.ich will doch nur in ruhe auf arbeit fahren.ich hoffe ja das diese problematik auch im vvo endlich zu guten des kunden was getan wird.

Sehr geehrter Herr Mayer,

wir können recht gut nachvollziehen, dass zu laut eingestellte Tonwiedergabegeräte die Mitfahrenden stören. In den Beförderungsbedingungen des Verkehrsverbundes Oberelbe (VVO) ist dazu im § 4, Absatz (2), Punkt 8 folgendes formuliert:

"Fahrgästen ist insbesondere untersagt: [...]Tonwiedergabegeräte oder Tonrundfunkempfänger, Fernsehgeräte, Musikinstrumente oder Lärm erzeugende Gegenstände zu nutzen, die andere Fahrgäste belästigen könnten"

Unter Beachten des eigenen Befindens und der jeweiligen Situation sollten auch Fahrgäste mithelfen, denn es gibt ÖPNV-Nutzer, die zwar Anlass zur Kritik geben, aber auf einen freundlichen Hinweis reagieren. Selbstverständlich kann auch der Zugbegleiter angesprochen werden, wenn Hilfe benötigt wird.

Verfahren, wie von Ihnen angesprochen, sind uns nicht bekannt.

Ihr VVO

27.08.2010 - Philine Siegel

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe eine ABO-Monatskarte für die Zonen Dresden und Radeberg. Dabei schätze ich besonders die Möglichkeit der kostenlosen Mitnahme eines Fahrrades.

Am 27.8. wollte ich mit der Linie 309 um 14.10 Uhr ab Radeberg Richtung Pulsnitz fahren und mein Fahrrad im Bus mitnehmen, da es in Strömen regnete. Die Mitfahrt wurde mir verweigert, da bereits ein Rollstuhl im Bus war und der Busfahrer mir mitteilte, der Bus sei damit voll. Es sei nur möglich entweder 1 Rollstuhl o d e r 1 Kinderwagen o d e r 1 Fahrrad mitzunehmen. Es waren nicht einmal die Hälfte aller Sitzplätze besetzt.

Ist diese Auskunft so richtig?

Ein befreundetes Paar aus Kleinwachau (beide Rollstuhlfahrer) versicherte mir, dass sie bei gemeinsamen Unternehmungen immer denselben Bus benutzen dürfen.Ich habe auch schon erlebt, dass 2 Kinderwagen auf einmal im Bus mitfuhren.

Bezieht sich diese Vorschrift also nur auf den Transport von Fahrrädern?

Ich möchte von Ihnen gern wissen, auf welche gesetzlichen Vorschriften sich der Fahrer bezogen hat.

Ich bin zornig bei Regen mit dem Fahrrad nach Hause gefahren mit einer gültigen Fahrkarte in der Tasche.

Für Ihre Bemühungen danke ich im voraus,
Philine Siegel

Sehr geehrte Frau Siegel,

vielen Dank für Ihren Gästebucheintrag.

Grundsätzlich ist es möglich, in allen öffentlichen Verkehrsmitteln innerhalb des Verkehrsverbundes Oberelbe - dazu gehören die Straßenbahnen, Stadt- und Regionalbusse, die Fähren, die S-Bahnen und die Nahverkehrszüge (Regionalexpress und Regionalbahn) - Fahrräder mitzunehmen.

Wir möchten Sie jedoch darauf hinweisen, dass gemäß § 11 der Allgemeinen und Besonderen Beförderungsbedingungen ein Anspruch auf Beförderung von Sachen, so z. B. von Fahrrädern nicht besteht. Generell gilt, dass in den Fahrzeugen nur so viele Fahrräder mitgenommen werden dürfen, wie ohne Gefährdung oder Belästigung anderer Fahrgäste möglich ist.

Die Beförderung von Kinderwagen und Rollstühlen hat Vorrang. Das Betriebspersonal entscheidet im Einzelfall, ob Sachen zur Beförderung zugelassen werden und an welcher Stelle sie unterzubringen sind.

Wir haben zusätzlich Ihre E-Mail an das zuständige Verkehrsunternehmen, die

Regionalverkehr Dresden GmbH (RVD)
Ammonstraße 25
01067 Dresden

E-Mail: service@rvd.de

mit der Bitte um Kenntnisnahme und Bearbeitung weitergeleitet.

Ihr VVO

26.08.2010 - Ronny

Hallo VVO-Team,

da, wie erwartet, die Talent-Züge nicht rechtzeitig zum Einsatz kommen werden, wird sich da ihr Lieblingsverkehrsunternehmen Deutsche Schönwetterbahn dazu bequemen, endlich mal ihre bisher verkehrenden Doppelstockwagen auf dem RE50 ordentlich zu warten bzw. zu reparieren? Verdreckte Sitze, defekte Rollos, blinde Scheiben, versiffte Toiletten, nicht funktionierende Anzeigen, scheppernde Lautsprecher und die ewigen Türstörungen… Oder sind die derzeitigen Wagen schon für etwas anderes vorgesehen, so dass wir Fahrgäste uns schon ab Juni 2011 auf die alten DR-Waggons „freuen“ dürfen?

Vielen Dank im Voraus für Ihre Auskünfte.

PS: Es ist schon mehr als peinlich, dass die so gefeierte Ausschreibung des RE50 so gründlich schief geht… Sorry, zu loben haben wir Fahrgäste des VVO derzeit wirklich nichts…

Ronny

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für Ihre konstruktive Kritik. Wahrscheinlich beziehen Sie sich auf die Informationen aus den Medien vom 26.08.10, in denen fälschlicherweise berichtet wurde, dass die Triebwagen vom Typ E-Talent 2 auf der Saxonia-Linie noch nicht verkehren, obwohl sie dies bereits seit Juni dieses Jahres hätten tun sollen.

In der Presse vom 27.08.10 werden bzw. konnten Sie dann auch die entsprechende Richtigstellung dieser Meldung lesen. Die DB Regio Südost GmbH und auch der VVO sind optimistisch, dass alle Fahrzeuge zur Betriebsaufnahme im Juni 2011 zur Verfügung stehen werden. Bombardier arbeitet sehr intensiv an der Zulassung der Züge und arbeitet an einem Programm, um die Stabilität der Fahrzeuge zu erhöhen.

Ihr VVO

26.08.2010 - Olé

Teil 1:

So sehr ich die geplanten Kürzungen des Freistaates beim ÖPNV ablehne (selbst die Bundesregierung rät, beim Nahverkehr als Alternative zum MIV keine Streichungen vorzunehmen - so gesehen ist hier die Landesregierung negativer Vorreiter), dennoch sehe ich es genauso wichtig, eigenes Einsparpotenzial seitens des VVO und deren Mitglieder zu nutzen, ohne dass dieses direkte Auswirkungen auf die Fahrgäste hat, anstatt sofort mit der Keule von Leistungsstreichungen und Fahrpreiserhöhungen zu drohen.

Dazu fallen mir einige Beispiele ein:

Man stelle sich mal an einem gewöhnlichen Wochentag in Sebnitz auf den Busbahnhof. Sehr leicht lässt sich feststellen, dass

a) kaum Anschlüsse zwischen den einzelnen Linien bestehen
(das Wort Taktfahrplan scheint für die OVPS bis auf wenige Ausnahmen ein Fremdwort zu sein) - zum Vergleich schaue man sich das Gleiche mal beispielsweise beim RVD in Dippoldiswalde an, nicht nur hier zeigt ein Regionalverkehrsunternehmen, wie man das Angebot geänderten Gegebenheiten anpassen kann

b) für den überwiegenden Teil der Fahrten Aus- und Einrückefahrten vom etwa 2 km entfernt gelegenen Betriebshof in der Hohnsteiner Straße erfolgen, anstatt Fahrten sinnvoll zu verknüpfen. Für "Notwendigkeiten" steht am Busbahnhof mit einem WC, Imbiss, und Supermarkt durchaus Infrastruktur zur Verfügung, mehr als an so manch anderem Regionalverkehrsendpunkt.

26.08.2010 - Olé

Teil 2:

c) Insgesamt erscheint mir der Fahrplan und die Linienführung der OVPS sehr "historisch gewachsen". Echte Innovationen und Linienumstellungen, wie sie bei anderen Unternehmen - hier wieder der exemplarische Verweis auf den RVD - sind, von Ausnahmen abgesehen, kaum erkennbar, in erster Linie wurden Fahrtenstreichungen von nachfrageschwachen Fahrten durchgeführt. So halte ich eine echte Überarbeitung des Systems und Anpassung an die Gegebenheiten für unabdingbar, dann wird sich auch das mögliche Einsparpotenzial zeigen. So sind Übergangszeiten am Wochenende in Bad Schandau von der S-Bahn ins Kirnitzschtal mit bis zu 24 Minuten und in der Gegenrichtung mit bis zu 16 Minuten alles andere als attraktiv.

d) Auch staune ich mitunter über die Fahrzeugreserven seitens des Unternehmens. So finden sich auch an Schul-Wochentagen beispielsweise auf dem Betriebshof in Pirna ein hoher Anteil modernster Fahrzeuge abgestellt, anstatt dem eingentlichen Zweck - Geld zu verdienen - nachzukommen. Vielleicht ist das Konzept mit Stammfahrern auf den Fahrzeugen doch etwas überholt, da kapitalintensiv.

Klar ist mir bekannt, dass der VVO nicht Besteller der Busleistungen bei den einzelnen Unternehmen ist, aber dennoch denke ich, dass der VVO (bzw. ZVOE) als Dachorganisation genügend Einfluss auf seine Mitgleider haben sollte, um ein Umdenken zu bewirken. Immerhin wurde auch schon der Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge durch den Freistaat Sachsen darauf hingewiesen, dass die Zuschüsse an die Verkehrsunternehmen in der Sächsischen Schweiz vergleichsweise hoch sind.

Des Weiteren hoffe ich, dass Entscheidungen über derartige zweifelhafte Ausgaben, wie die Übergangsstelle in Neustadt/Sa. zukünftig zweimal überprüft werden, bevor investiert wird. Auch wenn damals großzügig durch das Übergangsstellenprogramm gefördert, sehe ich kaum einen Nutzen im Vergleich zu einer kostengünstigen Lösung in Form von jeweils einer Richtungshaltestelle vor dem Bahnhofsgebäude wie vor dem Umbau. Für Fußgänger aus der Stadt und die verkehrenden Buslinien haben sich die Wege und damit Geh-/Fahrzeiten verlängert, aber mehr als einen Bus dort anzutreffen, das ist schon eine Seltenheit, die diesen Aufwand kaum rechtfertigen dürfte.


22.08.2010 - Alexander

Hallo VVO

Wie ich der Sächsischen Zeitung entnehmen konnte ist über eine Einsparung der S-Bahn-Linie S2 zwischen Dresden Hauptbahnhof und Pirna Bahnhof diskutiert bzw beschlossen worden.

Findet Ihr es denn in Ordnung die Preise kontinuierlich nach oben zu korregieren um dann weniger zu leisten? Damit macht ihr euch keine gute Kundschaft.
Die Anschlüsse von Heidenau/Pirna und die Randstadtgebiete von Dresden ins Dresdner Zentrum sind von Seiten Pirna und Heidenau allgemein schon ein Graus. Überfüllte S-Bahnen am Wochenende und unpünkltiche Busse und unübersichtliche Liniengestaltung im Busverkehr.

Da die Hauptschlagader S1/S2 jetz noch zu drosseln, damit auch über die Woche die Züge völlig überfüllt sind und der Anschluss an die Hauptstadt nur noch halbstündlich erfolgt UND dabei noch die preise für die Fahrkarten erhöhen zu wollen finde ich eine Frechheit.

Viele Pendler, unter Anderem auch ich, sind auf die S2 angewiesen um in der Stadt wichtige Anschlüsse zu schaffen und das wäre mit dem Wegfall der S2 auf diesem Streckenabschnitt nicht mehr gegeben.

Falls das der Fall sein sollte, dass die S2 gekürzt wird bin ich NICHT mehr bereit so viel geld monatlich für eine ABO-Karte zu zahlen. In dem Fall erfolgt, sicherlich nicht nur für mich, der Umstieg auf ein privates Fahrzeug.

Überdenkt es am Besten noch mal ob es wirklich so sinnvoll ist diese Verbindung zu drosseln.

Liebe Grüße

Sehr geehrter Herr Guerth,

vielen Dank für Ihren Gästebucheintrag.

Eine Leistungsreduzierung auf der S 2 ist kein Bestandteil der Szenarien des VVO für den Fall der Mittelkürzung seitens des Freistaates Sachsen.

Wenn der Freistaat bei seiner Linie bleibt, fahren ab 2011 keine Züge mehr zwischen Meißen und Nossen sowie zwischen Neustadt und Bad Schandau, so der VVO-Geschäftsführer Burkhard Ehlen. In den Monaten November bis zum 31. März endet jeder zweite Zug der S-Bahn-Linie S 1 in Pirna, so dass Schöna nur noch im Stundentakt erreicht wird.

Ihr VVO

18.08.2010 - Marian

Sehr schöne Seite, alles Gute

15.08.2010 - Sunder

Warum meldet man sich beim Mobilitätsservice eigentlich an wen man keine Bestätigunsemail für den05.08.2010 bekommt obwohl man sie angefordet hat . Um ein Haar wären wir Sprichwöertlich im Regen stehengelassen und
Wir hätten sehen müssen wie wir in den Zug gekommen müsten. Das Personal in Berlin Schönefeld hat kurz zuvor erfahren das wir mit den Zug Richtung Fürstenwalde Spree wolten obwohl wir schon am 16.07 - 17.07.
die Reise angemeldet haben .Wir hatten am 29.07 oder 30.07.10 eine Reise nach Dresden HBF angemeldet und wie nicht zum ersten mal wurd gebaut und meine Frau konnte wieder mal nicht mitfahren da nur expresszüge gefahren sind wann ändert sich das mal . Wir fahren bstimmt ca.20-30 mal im Jahr nach Dresden . Weil wir der Termine in DD warnehmen müssen ,da hofft man das auch wenn gebaut wird meine Frau mal mitfahren kann und die Hilfe genutzt werden kann.Sie ist jedesmal Endteuscht wen Sie nicht mitfahren kann

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir können Ihren Unmut über die fehlende Weiterleitung der Informationen vom Mobilitätsservice an die entsprechenden Mitarbeiter durchaus nachvollziehen.

Allerdings möchten wir Sie bitten, sich mit etwaigen Beschwerden direkt an den Mobilitätsservice der Deutschen Bahn AG zu wenden. Nähere Informationen dazu finden Sie unter www.bahn.de/handicap.

Ihr VVO

15.08.2010 - Sunder

Hallo warum bekommt man keine Hilfe wenn man mit den Fernreisebus linie fährt
obwohl sie ein Unternehmen der Bahn ist.

Seite Vorherige Seite 1 von 117 Vorherige Seite