Lob & Kritik

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  • Boller

    zum Beitrag von Herrn Grundmann:

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    ja, auch ich habe diese Erfahrung machen müssen. Ich wurde bereits mehrfach von Fahrpersonalen "gemaßregelt", weil ich meine Kinder auf die Tageskarte mitgenommen habe. Insbesondere die Busfahrer der DVB haben keinerlei Ahnung, was in den ihrem eigenen Tarif steht. In jedem zweiten Fall gibt es Diskussionen, weil den Fahrern das Fachwissen fehlt. Erst letzte Woche sollte ich in der Linie 65 wieder eine Familientageskarte statt einer normalen kaufen, weil der Fahrer gemeint hat, das ich Mist erzähle. Während ich auf dem Handy den VVO-Tarif im Handy geöffnet habe, durfte ich mir noch anhören, dass er nicht ewig Zeit hätte. Nachdem die Webseite geöffnet war, hat er zum Glück seinen Fehler eingesehen. Auch er beklagte, dass seine letzte "Tarifschulung" mehr als 10 Jahre zurückliege und man als "armer Fahrer" von seinem Unternehmen nicht wirklich über solche Änderungen informiert werde. Ich bin schon der Meinung dass hier der VVO endlich tätig werden sollte. Schließlich ist es kein DVB-Tarif sondern ein VVO-Tarif. Und wenn die Unternehmen nicht in der Lage sind sicherzustellen, dass der VVO-Tarif korrekt angewandt wird, ist sehr wohl der VVO dafür zuständig, die korrekte Anwendung durchzusetzen. Bitte tun Sie was, es besteht Handlungsbedarf! Und wenn es intern bei den Verkehsunternehmen mit der Kommunikation nicht funktioniert, dann machen Sie doch mal eine große Plakat-Werbekampagne bezüglich der Tageskarte, die man nicht übersehen kann. Hier bieten sich die Haltestellenhäuschen als Aushangort an.

    VVO

    Hallo Herr Boller,

    vielen Dank für Ihren Vorschlag einer Werbeaktion bezüglich der Mitnahmeregelung auf Tageskarten - ich gebe dies an die Marketingabteilung weiter.

    Wir haben bereits eine Rückmeldung der DVB AG erhalten, dass dieses Thema auch in die internen Unternehmensschulungen mit aufgenommen wird. Nichtsdestotrotz bleiben auch wir als Verbund an dieser Problematik dran.

    Viele Grüße
    Jana Findeisen
    VVO-Team

  • Jörg Grundmann

    Liebe VVO-Mitarbeiter,
    meine Frau ist gelegentlich mit den Kindern mit einer Tageskarte unterwegs. Laut Ihrem Tarif kann man ja auf diese seit geraumer Zeit zwei Kinder kostenfrei mitnehmen.
    Offensichtlich ist diese Regelung vielen Mitarbeitern der Verkehrsunternehmen nicht bekannt. Innerhalb des letzten Monats kam es dreimal zu unschönen Diskussionen mit den den entsprechenden Kontrollpersonalen. Das scheint ein generelles Problem zu sein. Einer der Vorfälle ereignete sich an der Fährstelle der DVB in Pillnitz, wo meine Frau sogar gezwungen wurde entweder wieder auszusteigen oder zwei Kindertickets nachzulösen. Der zweite Fall ereignete sich in der S1 zwischen Hbf und Dresden-Dobritz. Der dritte Fall in einem Fahrzeug der Städtebahn zwischen Dresden Hbf und Klotzsche. In den beiden letzten Fällen konnte der Sachverhalt durch Vorzeigen Ihres entsprechenden Tarifs auf dem Smartphone geklärt werden. Wobei die beteiligten Schaffner sehr überrascht waren, dass es eine solche Regelung gibt. Bemerkenswert ist auch, dass beide "erhebliche Schulungsdefizite" in ihren Verkehrsunternehmen für die "Missverständnisse" verantwortlich gemacht haben. Ich möchte an dieser Stelle anregen, dass die Verkehrsunternehmen ihr Personal entsprechend ausbilden, bevor sie die Mitarbeiter auf die Kunden loslassen. Es ist schon sehr verwunderlich, dass von den Fahrgästen ein Verstehen Ihres "Tarifdschungels" erwartet wird obwohl das Personal damit offensichtlich schon überfordert ist. Insbesondere bei dem Vorfall auf der Elbfähre hatten sich aufgrund der unqualifizierten Aussagen des Personals bereits andere Fahrgäste in die Diskussion eingemischt, die meine Frau als "Schwarzfahrerin" beschimpft haben- der Mitarbeiter der DVB hat dazu noch gegrinzt. Solche Erlebnisse sind sehr frustrierend.
    Bitte tun Sie etwas dafür, dass sich diese Negativ-Erlebnisse in den nächsten Wochen und Monaten nicht fortsetzen. Vielen Dank!

    VVO

    Hallo Herr Grundmann,

    für Sie und Ihre Frau ist es natürlich nicht schön immer derartigen Diskussionen ausgesetzt zu sein. Es ist aber bereits seit November 2014 so, dass auf eine Tageskarte zum Normalpreis bis zu zwei Kinder (6-14 Jahre) mitgenommen werden können.

    Unser Haus bietet in regelmäßigen Abständen Schulungen für alle im VVO tätigen Verkehrsunternehmen und deren Mitarbeitern an - dies auch verstärkt vor Tarifwechseln. Leider haben wir keinen Einfluss darauf ob und in welchem Umfang die einzelnen Verkehrsunternehmen ihre Mitarbeiter dann zu diesen Terminen schicken. Ich werde Ihre Beschwerde zusätzlich an alle im Text erwähnten Unternehmen weiterleiten - mit der Bitte alle Personale noch einmal darauf hinzuweisen.

    Viele Grüße
    Jana Findeisen
    VVO-Team

  • Ronny

    Hallo VVO-Team,

    das Motto vom VVO ist „Einfach umsteigen“. Leider wird einen das in Riesa nicht leichtgemacht. Die RB45 hat bedingt durch Baumaßnahmen von DB Netz in Riesa eine so große Verspätung, dass der RE50 Richtung Dresden nicht wartet. Wer da keine Zeitkarte hat und damit auf den IC/ICE ausweichen kann, hat einfach Pech gehabt. Er wartet dann eine knappe Stunde und kann dann ggf. dem Schaffner im nächsten RE50 erklären warum die Gültigkeit seiner Einzelfahrt ggf. abgelaufen ist. Besonders ärgerlich ist, wenn so ein „Anschluss“ im Abend/Nacht nicht klappt. Dann hat der Reisende viel Zeit, welche er auf dem „reizenden“ Bahnhof verbringen kann. Die Bahnhofshalle macht dann auch zu und Kunde darf in der Kälte warten. Dann wird er sich fragen, warum er einer der Blödies ist, die mit dem ÖV unterwegs sind. Extra bestraft wird er oder sie dann auch noch durch den Sachverhalt, dass die Kundengarantie nur für einzelne Verbindungen und nicht für Reiseketten gilt.

    Viele Grüße
    Ronny

    VVO

    Hallo Ronny,

    Ihren Ärger über die derzeitigen Baumaßnahmen und die damit einhergehenden Einschränkungen für Sie kann ich nachvollziehen. Besonders ärgert man sich natürlich dann, wenn der Anschlusszug einem "vor der Nase" weg fährt und das bei Mistwetter. Wir sind derzeit bezüglich einer flächendeckenden Einführung der Kundengarantien im VVO mit allen Verkehrsunternehmen im Gespräch. Allerdings befinden wir uns am Anfang der Diskussion - Überlegungen dazu gibt es bereits - allerdings ist eine umfangreiche Abstimmung mit allen Verkehrsunternehmen im Verbund notwendig.

    Ein (kleiner) Trost: ab 13.10. verkehren die Züge der RB 45 wieder planmäßig.

    Viele Grüße
    Jana Findeisen
    VVO-Team

  • Sunder

    Wir Möchten uns heute für die Reibungslose Hilfe Bedanken mit den Schienenersatz Verkehr für die STB34 .7.30Uhr ab Bischheim-Gersdorf bis Radeberg und weiter mit den Zug STB34 nach Dresden Mitte. Sowie die Rückfahrt 14.00 Uhr ab Dresden HBF Ankunft Bischheim-Gersdorf

    VVO

    Sehr geehrte Familie Sunder,

    ich leite Ihr Lob gern an die Städtebahn Sachsen (SBS) weiter.

    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

  • Stg

    Liebes VVO Team,

    als Pendler von Dresden nach Kamenz und zurück nimmt man viel Weg und Zeit auf sich, manchmal aber auch Nerven. Die Städtebahn versucht da oftmals mit Freundlichkeit zu punkten, jedoch gelingt das nicht jedem Zugbegleiter. Soeben (Kamenz - Dresden Abfahrt 14:57) durfte ich erst wieder so ein Anfall von Freundlichkeit erleben. Der Zugbegleiter stellt sich wortlos neben den Fahrgast - ein "bitte" in Verbindung mit dem Verlangen nach dem Fahrausweis ist m.M.n. angebracht und eine Form der Höflichkeit.

    Weiterhin möchte ich fragen wie es möglich ist, von Radeberg nach Dresden Mitte 5 Minuten Verspätung herauszufahren, ohne Behinderungen im Gleis- und Signalbereich? Passiert ist mir das am gestrigen Abend im Anschluss an den SEV um 19:20 Abfahrt Radeberg.

    VVO

    Hallo „Stg“,

    Ihre berechtigte Kritik bezüglich des Verhaltens des Zugbegleiters habe ich bereits an die Städtebahn Sachsen (SBS) weitergegeben – die Teamleiterin des Zugbegleiters wird sich der Sache annehmen.

    5 Minuten herauszufahren ist durchaus möglich - die Fahrzeiten sind für den Berufsverkehr „gemacht“ und somit in den Abendstunden reichlich bemessen. Hinzu kommt meist ein sogenannter ‚Knotenzuschlag‘ für die Fahrt durch den Dresdner Knoten. Bei freier Fahrt bis Dresden Neustadt kann man also durchaus erheblich Zeit einsparen.

    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

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