Lob & Kritik

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  • Frau H.

    Lieber VVO,

    ich bin am Bahnhof Radeberg in die Linie 305 in Richtung Bischofswerda eingestiegen.
    Direkt beim Betreten des Busses fiel mir der äußerst unangenehme Zigarettengeruch auf.
    Der gesamte Bus stank danach.
    Den Busfahrer konnte ich beim Einsteigen nicht ansprechen, da er mit seinem Handy telefonierte. Der Fahrausweis war ihm auch ziemlich egal.
    Schon nach wenigen Minuten im Bus setzten starke Kopfschmerzen und Übelkeit bei mir ein.
    Da es sehr geregnet hat, gehe ich davon aus, dass der Busfahrer während seiner Wartezeit im Bus geraucht hat, anders ist dieser penetrante Geruch nicht zu erklären.
    Zusätzlich stinken meine Sache nun auch nach kaltem Qualm.
    Ich bin ja viele schwierige Situationen im ÖPNV gewohnt, aber das schlägt dem Fass den Boden aus.
    Eine Unverschämtheit!

    VVO

    Sehr geehrte Frau H.,

    ich leite Ihren Eintrag umgehend an das betreffende Verkehrsunternehmen (Regionalverkehr Dresden GmbH - service@rvd.de) weiter - das Verhalten des Busfahrers ist in keiner Weise zu tolerieren. Die Mitarbeiter werden mit dem Busfahrer Rücksprache halten und Ihnen dann auf die angegebene E-Mailadresse antworten.

    Viele Grüße
    Jana Findeisen
    VVO-Team

  • dirque

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Bauarbeiten sind notwendig. Damit sind Unangenehmlichkeiten verbunden. Das verstehe ich.

    Nicht verstehe ich, dass Sie Ihrer Aufgabe nicht gerecht werden, im Verkehrsverbund mit Bauarbeiten verbundene Auswirkungen so gering wie möglich halten.

    Ein aktuelles Beispiel:
    Diese Woche sind Bauarbeiten auf der Bahnstrecke nach Kamenz. Die Züge fahren im Schienenersatzverkehr. Der Schienenersatzverkehr braucht etwas länger. Nach Fahrplan ca. 15 min. Nach meinem eigenen Erleben war er schneller, so dass er nur 7 min länger brauchte.

    Kamenz ist der Endpunkt der Bahnstrecke, aber für einige Fahrgäste nicht der Endpunkt der Reise. Es gibt wichtige Buslinien, insbesondere 182 und 150, die genau abgestimmt zum Fahrplan der Bahn fahren und die Fahrgäste der Bahn aufnehmen.
    Wenn der Schienenersatzverkehr allerdings länger braucht, ist der Bus schon weg.

    Frage:
    Warum warten diese Busse nicht auf den Schienenersatzverkehr ?

    Es sind nur 7-10 Minuten und der Bus 182 hat in Hoyerswerda keinen wichtigen Anschluss. Die Anschlüsse in Bischofswerda dürfte er mit der Verspätung noch schaffen.

    Es ist Ihnen sicherlich auch klar, dass Sie ohne Anschluss den Fahrradbus 150 böswillig leer fahren lassen. Dann können Sie den Fahrradanhänger an einem solchen Tag auch im Depot lassen.


    Für die Rückfahrt hatte ich dann mich im Internet schlau gemacht.

    Für den Bus 182 wird in Kamenz auch gar kein Anschluss mehr angezeigt. Vielmehr gibt die Reiseauskunft den Weg an, man solle aus Wittichenau den Bus 182 bis Bischofswerda nehmen und dort in den Trilex nach Dresden. Zeitlich ist das nur wenige Minuten länger.

    Allerdings kostet dies pro Person 3,60 € extra, weil ja das Streckenstück Bischofswerda-Arnsdorf nicht zum Verbundbereich gehört.

    Frage:
    Warum wird das Streckenstück Bischofswerda-Arnsdorf nicht bei solchen Bauarbeiten zum VVO-Tarif freigegeben ?

    Bei den Bauarbeiten auf der Strecke Ruhland-Hoyerswerda fährt der Zug gegenwärtig eine Umleitung über Spremberg (außerhalb des VVO). Dort wurde das Streckenstück freigegeben für VVO-Fahrscheine.

    Frage:
    Werden Sie die Mehrkosten erstatten, denn schließlich erfolgte die Fahrt aufgrund der Angaben Ihrer Online-Auskunft ?

    Der Preis für die Fahrt einer Familie von Wittichenau nach Dresden ist mit ca. 30 Euro (!) sehr teuer (Familientageskarte plus Mehrkosten).

    Ich freue mich auf Ihre Antwort.

    Dirque



    VVO

    Hallo Dirque,

    es ist in der Regel nicht möglich, bei Bauarbeiten mit kurzer Dauer die Fahrpläne aller (Anschluss-)Linien für den gesamten Verbund anzupassen.

    Etwas anderes sieht es bei längerfristigen Bauarbeiten aus. Die Sperrung der Strecke Ruhland - Hosena erfolgte über einen Zeitraum von 8 Monaten und wurde deshalb bereits im Jahresfahrplan in Absprache mit dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) berücksichtigt. Insofern gab es auch eine Tarifregelung (umgeleiteter Zug = betroffener Zug).

    Bei der Strecke Arnsdorf - Bischofswerda ist/war es wesentlich komplexer. Das dort verkehrende Verkehrsunternehmen ist ein anderes als das durch die Bauarbeiten beeinträchtigte (SB 34). Eine Öffnung des Abschnittes Bischofswerda – Arnsdorf für den VVO-Tarif würde daher in die Tarifhoheit des unbeteiligten Verkehrsunternehmens eingreifen. Die technischen und abstimmungsrelevanten Herausforderungen sind daher weitaus komplexer als beim Umleitungsverkehr des RE 15 über Senftenberg und stehen in Anbetracht der nur fünfeinhalbtägigen Sperrung nicht im Verhältnis zum Nutzen. Für die Reisenden nach Kamenz gab es die Möglichkeit zum VVO-Tarif mit dem SEV-Verkehr zu fahren.

    Viele Grüße
    Jana Findeisen
    VVO-Team

  • Lucas Kunath

    Guten Tag,

    ich bin heute um 08.53 Uhr in Zeithain (Kirche) in die Linie 439 eingestiegen. Kurz darauf erhielt der Busfahrer die Information, dass er in Tiefenau jemanden VERGESSEN hat! Daraufhin wendete er und fuhr mit einem sehr wilden Fahrstil nach Tiefenau und wieder zurück. Auf dem Weg legte er mehrere Starkbremsungen hin, wodurch ein Kinderwagen trotz angezogenen Bremsen in der dafür vorhandenen Ausbuchtung hin- und herschleuderte. Gott sei Dank haben die Eltern das Kind rechtzeitig aus dem Wagen genommen, da es aufgrund der deutlich längeren Fahrzeit etwas ungemütlich wurde...als der Busfahrer nun auf dem Weg nach Riesa war, überfuhr er sogar einen sich schließenden Bahnübergang!!! Fazit: 30 Minuten Verspätung und ein Feeling von einem Schütteltrauma. Echt danke für dieses Erlebnis, welches eigentlich auch hätte anders gelöst werden können.

    VVO

    Sehr geehrter Herr Kunath,

    die Verkehrsgesellschaft Meißen teilt Ihnen folgendes zu Ihrem Anliegen mit:
    "Die Fahrt der Linie 439 wurde von unserem Vertragsunternehmen Weigt durchgeführt. Diesem haben wir Ihre Schilderung übermittelt. Die Firma Weigt wird den Vorfall mit den betroffenen Fahrern auswerten und dafür sorgen, dass so etwas künftig nicht mehr passiert.
    Wir möchten uns diesbezüglich entschuldigen und bedauern die Ihnen entstandenen Misslichkeiten."

    Viele Grüße
    Anja Frenzel
    VVO-Team

  • H. Schneider

    Hallo,

    ich hätte mal eine Frage zur Instandhaltung der Bahnsteigdächer. Mindestens in Pirna und Dresden-Niedersedlitz tropft es durch diese. In Pirna an immer mehr Stellen und sogar direkt auf eine Sitzbank (!!!!). In Dresden-Niedersedlitz ist vor allem der Treppenabgang zum Bahnhofsvorplatz/Straßenbahnhaltestelle betroffen, wo sich bei Regen eine große Pfütze bildet. Warum werden diese Mängel von der DB nicht behoben? Bzw. ist deren Behebung noch vor dem Winter geplant?

    Viele Grüße vom Fahrgast

    VVO

    Sehr geehrter Herr Schneider,

    vielen Dank für den wichtigen Hinweis. Die DB Station & Service AG der Deutschen Bahn bzw. das Bahnhofsmanagement Dresden wird nun die Lage vor Ort prüfen und zeitnah handeln. Eine genaue Antwort erhalten Sie in den nächsten Tagen von DB Station & Service.

    Viele Grüße

    Anja Frenzel
    VVO-Team

  • Janina K.

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    mehrmals die Woche nutze ich die 328 zwischen Bahnhof Neustadt und Berbisdorf. Häufig nehme ich auch mein Fahrrad mit.
    Doch leider wurde mir dies trotz gültigem Fahrausweis untersagt, da eine Familie mit zwei Fahrrädern schneller war (11.59 Abfahrt Bahnhof Neustadt). Laut Aussagen des Busfahrers sei absolut kein Platz mehr für ein weiteres Fahrrad. Doch aufgrund des großen Stellplatzes im Bus wäre gewiss noch Platz für ein drittes Fahrrad gewesen (gerne sende ich Ihnen ein Beweisfoto). Der Famiienvater saß während der ganzen Fahrt neben den beiden Fahrrädern auf der klappbaren Sitz im Stellbereich. Dies zeugt offensichtlich davon, dass mehr als ausreichend Platz für das Fahrrad gewesen wäre.
    Wie kann es sein, dass der Busfahrer so wenig Kooperationsbereitschaft zeigt bei einer so selten verkehrenden Busverbindung?

    Mit freundlichen Grüßen

    Janina Kießling

    VVO

    Sehr geehrte Frau K.,

    das betreffende Verkehrsunternehmen, die RVD GmbH, lässt Ihnen folgendes mitteilen:

    "...für Ihre Information zur Fahrradmitnahme auf der Linie 328 bedanken wir uns. Die darin enthaltenen Informationen haben wir mit dem betreffenden Fahrpersonal ausgewertet.
    Alle Fahrer stellen sich täglich der schwierigen Situation bei der Beförderung von Fahrrädern. Dabei wird verantwortungsbewusst und situationsbezogen, gemäß den Allgemeinen und Besonderen Beförderungsbedingungen, über die Mitnahme von
    Fahrrädern in Eigenverantwortung entscheiden. Auch wenn augenscheinlich noch Platz vorhanden ist, müssen alle Eventualitäten, welche unsere Fahrgäste in Gefahr bringen könnten, berücksichtigt werden. Das dabei
    Prioritäten gesetzt werden müssen, welche nicht jedem gerecht werden, ist sicher selbstverständlich.
    Sehr geehrte Frau K., wir bedauern die entstandenen Unannehmlichkeiten. Eine Mitnahmegarantie für Fahrräder in den Bussen des Regionalverkehrs gibt es nicht."

    Viele Grüße

    Anja Frenzel
    VVO-Team

VVO-Netiquette

Sehr geehrte Damen und Herren,

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