Lob & Kritik

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  • Sven Wallner

    Hallo, ich möchte folgendes zum neuen Fahrplan anmerken. Ich bin bisher um zur Arbeit nach Dresden zu kommen, mit der Stadtlinie Radeberg um 06:24Uhr mit dem Bus zum Bahnhof Radeberg gefahren. Dieser war 06:36 Uhr auf dem Bahnhof, so dass ich bequem 06:40 Uhr mit dem Zug nach Dresden fahren konnte. Aufgrund des Fahrplanwechsels muss ich jetzt jeden Morgen bei Wind und Wetter die 2Km bis zum Bahnhof laufen, damit ich den Zug um 06:36 Uhr erreiche, weil mit dem Bus der Zug nicht mehr erreichbar ist. Sprecht Ihr Euch nicht ab im VVO? Es ist eine riesige Schweinerei. Warum stellt Ihr den Fahrplan überhaupt um? Ihr erhöht jedes Jahr die Fahrpreise. Jedoch bleibt der Service und der Komfort auf der Strecke. Was tut Ihr eigentlich für Eure Kunden? Nichts, nur noch den Leuten das Geld aus der Tasche ziehen.

    VVO

    Sehr geehrter Herr Wallner,

    Ursache für den veränderten Fahrplan sind längerfristige Bauarbeiten zwischen Arnsdorf und Bischofswerda, die in der Bauzeit eingleisigen Betrieb zwischen diesen Betriebsstellen erfordern. In dem eingleisigen Abschnitt sind die bisherigen Fahrplantrassen leider so nicht mehr durchführbar, dies betrifft auch die Gegenrichtung.

    Zusätzlich werden im Fahrplan 2018 umfangreiche Bauarbeiten in der Mittelhalle des Dresdner Hauptbahnhofs (Sanierung Post-/Strohbachtunnel) stattfinden, wodurch ab April nur noch 3 von 7 Bahnsteigen zur Verfügung stehen. Auch dies war bei der Fahrplankonstruktion zu berücksichtigen.

    Ihre Aussage, dass ein Anschluss am Bf Radeberg bestand, weil der Bus 6.36 ankam, können wir so nicht bestätigen. Nach unseren Unterlagen kam die Linie 302 um 6.40 an und somit war auch schon im alten Fahrplan kein Anschluss gegeben.

    Wir haben Ihr Anliegen jedoch an das ab 1. Januar 2018 die Linie betreibende Verkehrsunternehmen, die RBO - und das Landratsamt Bautzen weitergeleitet.


    Allzeit gute Fahrt wünscht Ihnen

    Anja Baldamus
    VVO-Team

  • Stefan Hahmann

    In einer Antwort auf meine Nachfrage zum Thema Abo Differenzierung schreiben Sie "Eine solche Aufsplittung (d.h. in drei Abovarianten Light, Basis und Premium) halten wir im Sinne eines übersichtlichen Tarifportfolios für nicht zielführend".

    Ich habe mich gefragt, was Sie hier mit "zielführend" eigentlich meinen. Ist das Ziel des VVO ein möglichst übersichtliches Tarifportfolio zu haben? Wenn ja, so teile ich diese Zielvorstellung, denke aber diese nur für die gelegentlichen Nutzer des VVO-Angebots höchste Priorität haben sollte/muss, denn bei dieser Nutzungsform kommt es darauf an, dass das Angebot einfach und schnell zu verstehen ist. Ich finde, dass dies im VVO größtenteils der Fall, jedoch gibt es Verbesserungsbedarf bei den Übergangsregelungen in benachbarte Verkehrsverbünde (z.B. Fahrradmitnahme in/aus den MDV/VMS, wo diese kostenfrei ist - da muss immer noch auf den vergleichsweise teuren DB-Regio Tarif ausgewichen werden, der dann für die Nutzung in den VVO-Straßenbahnen nutzlos ist. Zugegebenermaßen ein Randthema, aber auch andere Übergangsregelungen sind nicht optimal), an denen man arbeiten könnte um das Ziel der "Tarifübersichtlichkeit" zu erfüllen.

    Für die regelmäßigen Nutzer/Stammkunden des VVO teile ich die Zielvorstellung, dass das Tarifportfolio, aus dem gewählt werden kann, in erster Linie möglichst übersichtlich sein sollte, nicht. ÖPNV-Stammkunden sind es durchaus gewohnt, sich mit unterschiedlichen Tarifsystemen zu beschäftigen, denn die ÖPNV-Welt endet ja schließlich nicht an den Grenzen des VVO. Auch ist aus meiner Sicht das Argument, dass das Tarifsystem in einem Verkehrsverbund möglichst einfach sein sollte, bei der Entscheidung für ein Tarifabo nachrangig, denn diese Entscheidung muss nicht so schnell getroffen werden, wie die Tarifwahl bei der gelegentlichen Nutzung. Ich denke das Ziel des Tarifportfolios für Stamm-/Abokunden sollte es sein, dass es so viele Abokunden wie möglich gibt. Die Meinung, dass diesem Ziel eine Differenzierung des Angebots mit Bezug auf unterschiedliche Bedürfnisse von Stammkunden entgegenwirken würde, teile ich nicht.

    VVO

    Sehr geehrter Herr Hahmann,

    vielen Dank für Ihre Meinung. Die Gestaltung eines (Verbund-)Tarifs ist ein äußerst komplexes Thema, bei dem eben viele Aspekte berücksichtigt werden müssen. Unseren Ansatz bei der Gestaltung des Tarifportfolios haben wir in der letzten Antwort dargelegt.


    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

  • Uhlemann

    Züge ab Weinböhla, aus Leipzig kommend

    Bitte Reinigung in den Zügen einhalten!

    Und vor allem mal die Kopfstützen abwischen. Ekelhaft.

    Die Sitze sahen schrecklich aus, vermutlich durch schmutzige Handwerker Hosen.

    Ich habe den Schaffner darauf aufmerksam gemacht. Auch er findet den Sauberkeitszustand schlimm.

    VVO

    Sehr geehrte (r) Frau/ Herr Uhlemann,

    vielen Dank für Ihren Hinweis zur Sauberkeit in den Zügen der Regionalexpress-Linie RE 50. Gern möchten wir Ihren Hinweis an den Betreiber, die DB Regio AG Südost, weiterleiten. Bitte teilen Sie uns dafür den Tag Ihrer Reise und die Abfahrtzeit ab Weinböhla mit.
    Vielen Dank.


    Einen schöne Adventszeit wünscht Ihnen

    Anja Baldamus
    VVO-Team

  • Jana

    Heute, 8.12.17, 13.50 Uhr ab DD Hbf nach Leipzig. Nun zum dritten Mal...wie jeden Freitag...megavoller Zug.
    Zahlreiche kleine Kinder mussten mit ihren Lehrern im Gang stehen bleiben.
    Leute...es ist Weihnachtszeit, Shoppingzeit und Weihnachtsmarkt plus heimreisende Studenten......2 Waggons mehr schaden nicht!

    VVO

    Hallo Jana,

    gerade in der Adventszeit gibt es hohe Nachfragesteigerungen nach/von Dresden. Bitte haben Sie aber Verständnis, dass nicht für jeden Reisenden ein Sitzplatz zur Verfügung stehen kann und abschnittsweise daher auch mit Stehplätzen zu rechnen ist. Oftmals ist es aber auch so, dass durch abgelegte Rucksäcke, Taschen, usw., leider oft genug Sitzplätze "verschenkt" werden.

    Regulär wird um diese Zeit (12:17 Uhr ab Dresden in Richtung Leipzig) ein 5-teiliger Talent2-Zug mit einer Sitzplatzkapazität von 325 Sitzplätzen eingesetzt.

    Wir werden die Fahrgastzahlen kritisch auswerten und uns insbesondere den RE 16516 genau ansehen.


    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

  • Pilotlinie 2

    Hallo VVO-Team,

    auf der VGM-Webseite habe ich gelesen, dass der VGM zum 01.01.2018 die Linien 326, 327, 328, 331 und 334 übernehmen will.

    Dazu ein paar Fragen:
    1. Bedeutet das, dass ab dann statt RVD-Bussen VGM-Busse fahren?
    2. Werden subunternehmerbediente Fahrten (z. B. TRD auf Linie 327) weiterhin vom gleichen Subunternehmer gefahren?
    3. Mit welchen Fahrzeugen will die VGM auf den betroffenen Linien fahren? Die VGM hat fast nur 12-Meter-Busse, die für die 326 viel zu klein sein dürften. Die beiden größeren Fahrzeuge (ex-DVB-Solaris-Gelenkbus, Göppel-Buszug) dürften schon für andere Linien verplant sein.

    Mit freundlichen Grüßen
    Pilotlinie 2

    VVO

    Hallo Pilotlinie 2,

    wir danken für Ihr detailliertes Interesse an den Linien 326, 327, 328, 331 und 334.

    Ihre Anfragen beantwortet die VGM wie folgt:

    1. Mit der Übernahme der genannten Linien durch die VGM werden auf vielen Fahrten andere Unternehmen als bisher verkehren. Auf ausgewählten Fahrten werden Sie aber weiterhin auch noch die bekannten RVD-Busse antreffen.
    2. Dies ist von Fall zu Fall verschieden. Für den konkreten Fall der Linie 327 können Sie davon ausgehen, dass weiterhin der genannte Subunternehmer, nur dann im Auftrag der VGM, verkehren wird.
    3. Die Vorbereitungen zur Übernahme dieser Linien erfolgten in enger Abstimmung mit dem RVD. Auf Basis aktueller Fahrgastzahlen wurden für alle Fahrten zweckmäßige Fahrzeuggrößen festgelegt und mit den entsprechenden Unternehmen abgestimmt. Sie können daher unbesorgt sein, dass auch weiterhin auf den relevanten, besonders nachfragestarken Fahrten Fahrzeuge mit erhöhter Kapazität zum Einsatz kommen.
    Wir bitten um Verständnis, Ihnen auf diesem Wege nicht alle betrieblichen Details und Abläufe mitteilen zu können.


    Freundlich grüßt

    Anja Baldamus
    VVO-Team

VVO-Netiquette

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