Lob & Kritik

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Verkehr und Mobilität gehen uns alle an. Das heißt aber nicht, dass wir alle die gleiche Meinung über den öffentlichen Personenverkehr haben. Sachliche Diskussionen bringen uns weiter, Streit und Beleidigungen nicht.

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637 Einträge

  • Maik Liebermann

    Liebes VVO Team.
    Ich bin Auszubildender und habe einen täglichen Arbeitsweg von Bernsdorf nach Dresden.
    Aufgrund der schlechten ÖPNV Anbindung bin ich gezwungen das Auto zu nutzen.
    Der Personenverkehr auf dem Bahnhof Bernsdorf ist seit geraumer Zeit eingestellt.
    Meine Frage an euch: Weshalb lässt man eine Eisenbahnlinie (RB 34 Dresden-Kamenz) mitten in Kamenz enden? Wäre es nicht sinnvoller die Linie dort enden zu lassen , wo man Anschluss an eine andere Bahnlinie hat? Gibt es denn von Seiten des VVO Bestrebungen die RB 34 um 20 Km zu verlängern und somit einen Anschluss in Hosena in Richtung Ruhland und Hoyerswerda zu erzielen? Mfg

    VVO

    Sehr geehrter Herr Liebermann, der Schienenverkehr im Abschnitt Kamenz - Hosena wurde 1998 aufgrund zu geringer Fahrgastzahlen eingestellt. Der VVO sieht unter den gegenwärtigen Rahmenbedingungen nach wie vor kein ausreichendes Potenzial für eine Bedienung mit dem Zug und befürwortet daher weiterhin die Bedienung dieses Abschnittes mit dem Bus als angemessenes Verkehrsmittel. Auch der Anschluss in Hosena an den RE 15 oder die S4 ändert aus Sicht des VVO daran leider nichts. Alternativ empfehle ich Ihnen die Linie 159 mit Anschluss an die Regionalbahn RB 33. Hier bestehen für Sie ggf. bessere Anschlussbeziehungen als via Kamenz. Gern beraten Sie unsere Mitarbeiter der VVO-Info-Hotline 0351-852 65 55 zu passenden Verbindungen. Eine weitere Möglichkeit ist die Nutzung der kostenfreien P+R-Plätze am Bahnhof Kamenz und Königsbrück. Reisen Sie multimobil nach Dresden. Ich wünsche Ihnen Gute Fahrt! Freundlich grüßt Anja Baldamus VVO-Team

  • John Gebert

    Sehr geehrter VVO.

    Ich fahre sehr oft die Strecke von Kamenz nach Dresden.
    Durch die Ersatzzüge merke ich das durchgängige Züge viel besser sind als die jetzigen Triebwagen.
    Können im VVO Dieselnetz nicht immer solche Züge fahren? In der heutigen Zeit gibt es auch die Möglichkeit Doppelstockwagen zu nehmen um Behindertengerecht zu bleiben oder wie es vor 2 Jahren gemacht wurde das man 1 Doppelstockwagen mit normalen Silberlinge gekuppelt hat.

    ES WÄRE WIRKLICH WICHTIG DAS DIE DIESEL TRIEBWAGEN VERSCHWINDEN. Diese sind viel zu oft Kaputt.

    VVO

    Sehr geehrter Herr Gebert, wir freuen uns, dass Sie mit den momentan auf der Linie RB 34 eingesetzten Fahrzeugen so zufrieden sind. Der Einsatz dieser Zuggarnituren ist dem massiven Fahrzeugmangel an Dieseltriebwagen geschuldet. Wie Sie sicher den Medien entnommen haben, war nach der Insolvenz der Städtebahn Sachen GmbH ein massiver Reparatur- und Wartungsstau entstanden, der nun abgearbeitet wird. Die derzeitigen Ersatzfahrzeuge erfüllen die Fahrzeuganforderungen entsprechend der Ausschreibung für diese Linie jedoch nicht. Deren Einsatz haben wir daher nur übergangsweise, wegen des massiven Fahrzeugmangels, zugestimmt. Die Ausschreibung gibt als Fahrzeuganforderung u. a. vor: die Anzahl der Sitzplätze, Barrierefreiheit, Fahrplaneinhaltung und Klimatisierung. Mit welchen Fahrzeugen das Verkehrsunternehmen diese Anforderungen erfüllt, ist nicht vorgeschrieben. Die von Ihnen angesprochen Doppelstockzüge sind mit den genannten Fahrzeuganforderungen nicht verfügbar. Durch die inzwischen direkt am Standort Dresden bei der DB Regio AG durchgeführte planmäßige Wartung, soll die Ausfallquote wieder gesenkt werden. Viele Grüße Jens Dierchen VVO-Team

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