Lob & Kritik

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3173 Einträge

  • Mario Müller

    Hallo VVO-Team,

    dass die Tarifbestimmungen immer nur bei „schon länger hier Lebenden“ bis ins letzte Detail angewendet werden und man bei „noch nicht so lange hier Lebenden“ gerne mal wegschaut, durfte ich heute Morgen (10. Feb. 2018) im ersten RE aus Leipzig mal wieder erleben. Da hatte „ein Neuer“ weder einen Fahrschein noch ausreichend Geld sich einen Fahrschein im Zug zu kaufen, was der Schaffner dem Herrn sogar anbot (warum das beim Herrn Michael -GB-Eintrag 31. Jan. 2018 - nicht möglich sein sollte, weiß wohl nur der VVO und die DB).

    Nachdem ich den Schaffner ansprach warum ich eine Fahrkarte brauche und der „Neue“ nicht, veranlasste den Kundenbetreuer den Schwarzfahrer beim nächsten Halt an die frische Luft zu setzen. Dem Schaffner sehe ich es nach, dass er sich nicht schon am frühen Morgen herum ärgern will, dafür hat er den restlichen Tag noch reichlich Gelegenheit, was mich aber ärgert ist, dass VVO und DB mit zweierlei Maß messen. So etwas nennt man Diskriminierung werte Damen und Herren! Vor allem ist es eine Frechheit gegenüber denjenigen, die Tag-ein-Tag-aus arbeiten gehen und den ganzen „Zauber“ hier in Deutschland bezahlen dürfen.

    Hochachtungsvoll

    Mario Müller

    VVO

    Sehr geehrter Herr Müller,

    anbei erhalten Sie die Stellungnahme des betreffenden Verkehrsunternehmens, der DB Regio Südost:

    "Vielen Dank für Ihre E-Mail vom 14. Februar 2018 und Ihrem Anliegen zu Ihrer Fahrt im RE 50 von Leipzig nach Dresden.
    Zunächst möchten wir uns bei Ihnen entschuldigen, dass bei Ihnen der Eindruck entstand, dass unser Mitarbeiter ungerecht die Beförderungsbedingungen durchgesetzt hat.
    Bitte erlauben Sie mir jedoch hier zu sagen, dass es täglich zu Vorfällen dieser Art kommt. Vielmals bekommt man als außenstehender Fahrgast auch nicht das gesamte Gespräch zwischen unserem Mitarbeiter und dem Reisenden mit. Tagtäglich kommt es deswegen zu einigen Missverständnissen. Doch ganz gleich welcher Bürger vor unserem Mitarbeiter steht, wird hier kein Maß gemessen und jeder gleich behandelt. Es wird allerdings auch kein Unterschied zwischen VVO und DB gemacht. Denn auf der Linie vom RE 50 und allen restlichen Linien bestehen die allgemeinen Beförderungsbedingungen.
    Gerne geben wir eine Information an die zuständige Teamleitung des Mitarbeiters weiter, um zu klären, ob hier Handlungsbedarf besteht. Wir danken Ihnen für diesen Hinweis und wünschen Ihnen in Zukunft weiterhin angenehme Fahrten in den Zügen der Deutschen Bahn AG."


    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

  • Leonhard

    S-Bf. Industriegelände
    Ist es nicht etwas zu weit gegriffen, eine Straßenbahnhaltestelle in S-Bf. Industriegelände umzubenennen, wenn der Betreiber des benachbarten, überwiegend vom Regionalverkehr bedienten Bahn-Haltepunktes nichts von einer Umbenennung in S-Bahnhof weiß?
    Ist es nicht etwas unfair, auf den bisherigen akustischen Hinweis in der Straßenbahn auf Übergangsmöglichkeiten zum Regionalverkehr an dieser Haltestelle zu verzichten, wenn hingegen in einigen Regionalbahnen auf die Übergangsmöglichkeit zur Straßenbahn hingewiesen wird?
    Wäre es nicht grundsätzlich günstiger, im Stadtbild (Straßenfluchten) das grüne Logo mit dem weißen S einheitlich zur Kennzeichnung von S-Bahn Haltestellen, z. B. dem Bahnhof Dresden-Neustadt, welcher nur ein DB-Logo trägt, zu nutzen?

    VVO

    Hallo Leonhard,

    da im VVO ein großer Teil der nachgefragten Fahrtrelationen am schnellsten mit kombinierter Nutzung von Eisenbahnen und öffentlichen Nahverkehrsmitteln zurückgelegt wird, ist eine zweifelsfreie Kennzeichnung der Umsteigepunkte von zentraler Bedeutung.

    Deshalb hat sich die Fahrplankonferenz der Partner im VVO bereits Ende 2013 mit diesem Thema befasst und zunächst für das S-Bahn-Netz die für den Kunden eindeutige Verwendung des Begriffs „S-Bahnhof“ beschlossen. Alle Straßenbahn- und Bus-Haltestellen an reinen S-Bahn-Stationen, d. h. wo kein überregionaler SPNV oder Fernverkehr hält, erhielten zum Fahrplanwechsel einheitlich den Zusatz "S-Bahnhof".

    Durch die einheitliche Verwendung des Begriffs „S-Bahnhof“ wird die Orientierung speziell auch für nicht ortskundige Fahrgäste - insbesondere Touristen, die diese Systematik ggfs. bereits aus anderen Regionen kennen - erleichtert. Der Begriff „S-Bahnhof“ soll auch auf den barrierefreien Zugang zum Bahnsteig hinweisen.

    Was die Ansagen in den Fahrzeugen betrifft, so ist aus VVO-Sicht gewünscht, auf die jeweils anderen Angebote hinzuweisen. Die konkrete Formulierung liegt aber in Verantwortung der Verkehrsunternehmen. Der Hinweis „Übergang zum Regionalverkehr“ ist sowohl in der Straßenbahnbahn als auch im Ersatzverkehr (Bus) vorhanden. Um der nicht vorhanden Zusatzansage nachgehen zu können, teilen Sie uns bitte konkrete Daten wie Linie, Fahrtrichtung, Haltestelle, Datum und Uhrzeit mit. Die Dresdner verkehrsbetriebe kümmern sich dann gern darum.

    Das grüne S-Bahn-Logo wird schon seit geraumer Zeit in der Kommunikation durch die DB AG und uns verwendet. Es ist auch auf den Bahnsteigen, an Treppenaufgängen usw. zu sehen. Überlegungen, es auch im Umfeld der Stationen zur Wegweisung zu nutzen, bestehen bereits. Zur konkreten Umsetzung sind aber im Einzelfall weitere Abstimmungen notwendig (Ort und Art der Anbringung, Genehmigungen dafür usw.).

    Freundlich grüßt
    Anja Baldamus

    VVO-Team

  • Ein Fahrgast

    Guten Tag,

    Am 30.01. schrieben Sie an S3-Nutzer, dass die MRB-Strecke wegen Sturmschäden beeinträchtigt war und die Züge deshalb nur bis Chemnitz fuhren.

    Dann frage ich mich aber, wie es dann sein konnte, dass ich an dem Samstag (20.01) früh mit einer MRB nach Dresden HBF fahren konnte....

    Demnach muss die Strecke am 20.01. ja vollständig befahrbar gewesen sein.

    VVO

    Sehr geehrter Fahrgast,

    bitte teilen Sie uns mit, wo Sie wann am 20. Januar eingestiegen sind, um nach Dresden zu fahren. Gern fragen wir bei der Mitteldeutschen Regiobahn (MRB) nach.

    Vielen Dank.


    Freundlich grüßt

    Anja Baldamus
    VVO-Team

  • Bernd Hempel

    S.g. Damen und Herren, ich habe letzter Zeit oft erlebt das die StB. an der Haltestelle ALTER SCHLACHTHOF, Leipzigerstr. - stadtwärts nicht anhalten muß.. Diese fährt langsam durch die Haltestelle und ist nicht mehr zu sehen!
    ABER, die Autos stehen noch lange vor der roten Ampel!!!! muss das sein, kann der Fahrer da nicht die Freigabe schalten?
    Mit freundlichen Grüßen, B. Hempel
    Brauche keine Rückinfo!

    VVO

    Sehr geehrter Herr Hempel,

    anbei die Stellungnahme der Dresdner Verkehrsbetriebe AG (DVB AG):

    "Gegenwärtig befindet sich an der Einmündung Leipziger /Gothaer Straße eine durch die DREWAG beauftrage Bauampel, welche durch die zuständige Verkehrsbehörde der Landeshauptstadt Dresden angeordnet wurde. Das Programm der Anlage wurde so gestaltet, dass stadtwärts fahrende Straßenbahnen zum Schutz des Fahrgastwechsels an der Haltestelle Alter Schlachthof die Ampel auf „Rot“ schalten. In dieser Zeit erhält die Gothaer Straße grün.
    Da der Signalgeber in der Gothaer Straße sehr weit von der Einmündung entfernt steht, ist die Sicherheitszeit (wird auf einen möglichen Radfahrer abgestimmt) relativ lang. Das bedeutet die Straßenbahn ist bei einer Haltestellendurchfahrt bereits weiter weg, ehe der Autoverkehr wieder grün erhält. Die Beeinflussung der Ampel erfolgt automatisch. Unsere Fahrpersonale haben keine Möglichkeit in die Steuerung einzugreifen. Gern können Sie sich mit Ihrem Anliegen an die zuständige Straßenverkehrsbehörde wenden."


    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

  • Daniel

    Hallo VVO,
    wenn wird der 30 Minuten Takt beim RE50 eingeführt?
    Es gab vor 4 Jahren schon positive Umfragen dazu.

    Ein 30 Minuten Takt bringt die Vorteile das ALLE PASSAGIERE einen Sitzplatz finden, da sie sich auf die Fahrzeiten verteilen und im unkomfortablen Talent2 auch Platz haben. Eine Zukauf von Triebwagen ist nicht notwendig, da je 4 5er und 3er vorhanden sind. Auch die Störanfälligkeit von Türen und Toiletten sowie der Platzmangel im Mehrzweckabteil könnte mit der Maßnahme minimiert werden, weil öfters einer fährt.

    Desweiteren fällt ein Nachtzug, sprich einen Perspektive mal die Großstädte Leipzig oder Dresden zu Besuchen. Man kann aktuell kein Konzert, Kneipe usw. besuchen, weil man bis 23:15Uhr am Bahnhof in den letzten Zug einsteigen muss. Ein Zug 1:15Uhr oder 2:15Uhr fehlt, auch wenn es nur ein 3er ist, aber das man auch mal in den Großstädten was unternehmen kann. Es kann auch der 23:15Uhr verschoben werden, aber jetzt kommt man nicht heim.

    VVO

    Hallo Daniel,

    der RegionalExpress RE 50 "Saxonia" ist die wichtigste verbundraumübergreifende Linie und eines der wichtigsten Schienenpersonennahverkehrsprodukte in Sachsen. Er verbindet die beiden größten Metropolen Leipzig und Dresden und sichert bedeutenden Siedlungszentren wie Coswig, Weinböhla und Riesa den Zugang zum schnellfahrenden Netz in Leipzig. Der RE 50 fährt im 1-Stunden-Takt und ergänzt den parallel verlaufenden Fernverkehr zu einem annähernden 30-Minuten-Streckentakt in Richtung Dresden.

    Die Nachfrage auf der Linie RE 50 hat sich in den vergangenen Jahren sehr positiv entwickelt. So ist der VVO um eine Weiterentwicklung des bestehenden Angebotes bemüht und prüft Finanzierungsmöglichkeiten und Konzepte.


    Viele Grüße und ein schönes Wochenende!

    Jana Findeisen
    VVO-Team

VVO-Netiquette

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