Lob & Kritik

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3040 Einträge

  • dirque

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    seit einiger Zeit wird ja die Strecke Dresden - Kamenz ertüchtigt und man fühlt das auch, was ich mal lobend erwähnen möchte.

    Ich habe eine Frage dazu.

    Während in Großröhrsdorf und Bischheim-Gersdorf die Ausweichgleise der eingleisigen Strecke entfernt wurde, wurde in Pulsnitz das Ausweichgleis erneuert mit einem schicken Bahnsteig.

    Allerdings wird der schicke Bahnsteig nach dem aktuellen Betriebskonzept gar nicht benötigt und wird auch gar nicht benutzt.

    Warum wird das gemacht ?

    MfG Dirque

    VVO

    Hallo Dirque,

    wir danken Ihnen für das Lob.

    Gern gehe ich auf Ihre Frage ein: Die Errichtung der Kreuzungsstelle in Pulsnitz und damit der Ersatz von Bischheim-Gersdorf und Großröhrsdorf ist ein Projekt von DB Netz.Dabei haben wir (VVO) die Errichtung eines zweiten Bahnsteiges gefordert.

    Dieser zweite Bahnsteig soll Zugkreuzungen mit Verkehrshalt in beiden Richtungen im Falle einer größeren Verspätung ermöglichen. Ebenso sollen Verstärkerfahrten (zu besonderen Anlässen) auch in Pulsnitz halten können, wenn dort eine Zugkreuzung mit den Planzügen erfolgen muss.


    Viele Grüße

    Anja Frenzel
    VVO-Team

  • Ronny

    Hallo VVO-Team,

    zu Ihre Antwort auf den GB-Eintrag von Ronny D. (22. März 2017) möchte ich anmerken, dass auch einfach der VVO und der ZVON fusioniert werden könnten, so wie es der neue ZVOE-Vorsitzende Landrat Michael Harig anstrebt. Dann wäre diese kostspielige Kleinstaaterei im Eisenbahnverkehr zumindest in Ostsachsen beendet.

    Grüße

    Ronny

    VVO

    Hallo Ronny,

    wie Sie schon erwähnten, ist dies zuerst eine politische Diskussion, die Landräte und die Landespolitik führen. Auch die Strategiekommission des Ministeriums für Wirtschaft und Arbeit befasst sich mit dem Thema.
    Der VVO steht Änderungen offen gegenüber.


    Freundlich grüßt

    Anja Frenzel
    VVO-Team

  • Ronny

    Hallo VVO-Team,

    zu dem zugegeben nicht formvollendet formulierten GB-Eintrag von Frau Guber habe ich noch eine Nachfrage: Gibt es eine Evaluierung zu dem Busersatzverkehr, welchen Sie als Verkehrsverbund beauftragen? Wie ist die Resonanz?

    Es gibt Bestrebungen die Strecke Döbeln – Meißen wieder zu reaktivieren. Warum können nicht versuchsweise die Verstärkerfahrten der S1 von Döbeln über Meißen/Coswig nach DD Hbf geführt werden? Entweder als dieselbetriebener Doppelstockzug oder als Triebzug.

    Vielen Dank im Voraus für Ihre Auskünfte.

    Grüße

    Ronny

    VVO

    Hallo Ronny,

    der VVO hat eine Evaluierung des im Dezember 2015 eingeführten Busnetzes Nossen durchgeführt. Insgesamt nutzten in den ersten 12 Monaten über 500.000 Fahrgäste die fünf verstärkten oder neu eingeführten Linien.

    Verglichen mit dem Vorjahr stiegen die Nutzerzahlen in den Bussen um 115500 oder rund 29 Prozent. Die ersetzte Bahnlinie wurde von rund 70000 Fahrgästen genutzt. Verglichen mit dem Bahnbetrieb sank der Zuschusssatz im VVO um die Hälfte auf 0,74 Millionen Euro. Das Fahrplanangebot wurde auf 412000 Kilometer pro Jahr verdreifacht. Insbesondere auf den drei Linien, die in Nossen miteinander verknüpft sind und die Stadt im Stundentakt mit Döbeln, Dresden und Meißen verbinden, konnte ein deutliches Wachstum verzeichnet werden.

    Auf der Linie 418 stiegen die Fahrgastzahlen um über 30 Prozent, auf der Linie 416 um 19 Prozent. Die Buslinie 750 Döbeln - Freiberg profitiert besonders von den guten Anschlüssen in Döbeln und Nossen. Die REGIOBUS Mittelsachsen GmbH verzeichnet zwischen beiden Städten einen durchschnittlichen Anstieg der Fahrgastzahlen um über 90 Prozent.

    Eine Reaktivierung der Strecke Meißen - Nossen ist nicht geplant.


    Viele Grüße

    Anja Frenzel
    VVO-Team

  • Ronny

    Hallo VVO-Team,

    schön, dass man nun doch die Mittel zur Verdichtung des Taktes der S1 in der HVZ „gefunden“ hat. Die, die „schon länger hier leben“ wird es freuen, dass auch sie mal wieder von ihren erarbeiteten Steuergeldern profitieren. Nach ca. einer Woche Taktverdichtung zeigen sich aber leider die Mängel an der neu geschaffenen Infrastruktur, dem Betriebsregime und dem Fahrzeugeinsatz zwischen Dresden und Meißen. Dazu zählen:

    1. Fehlendes Überwerfungsbauwerk in Coswig. Das wird leider auf Jahrzehnte eine Quelle für gegenseitige Behinderungen und den damit verbundenen Verspätungen bleiben. Hier wurde leider mal wieder zu kurz gedacht. Da sind hunderte Millionen € auf freier Strecke verbaut worden, aber dann ist kein Geld mehr für den Knotenausbau vorhanden gewesen. Diese Art und Weise des „Ausbaues“ zeigt sich leider bundesweit.
    2. Kein Wegfall des Halts des RE50 in Radebeul-Ost, selbst zu Zeiten der Taktverdichtung auf der S1. Wenn es so eine große Nachfrage dort gibt, dann ist der Rückbau der Bahnsteige 3 und 4 im Zug der Sanierung offensichtlich nicht die richtige Entscheidung gewesen.
    3. Das Zulassen, dass auf der S1 zwischen Meißen und Bad Schandau/Schöna immer wieder diese betagten und leistungsschwachen Loks der BR143 zum Einsatz kommen dürfen. Mit diesen Fahrzeugen ist ein Aufholen von Verspätungen fast unmöglich.
    4. Einsatz von Wagenmaterial, welches nicht den Vorgaben entspricht. Hier war genug Zeit gewesen, dass man die Wagen hätte aufrüsten können. Die Einspeisung von neuen höheren Fahrpreisen in Automaten und Verkaufsportale schafft die DB ja auch immer fristgemäß. Dort kommt es nie zu Verzögerungen.


    Grüße

    Ronny

    VVO

    Hallo Ronny,

    wir danken Ihnen für Ihre Meinung und die Hinweise.


    Freundlich grüßt

    Anja Frenzel
    VVO-Team

  • Katrin Schneider

    Was für ein Chaos auf der S1 am Sonntag!
    Unser Familienausflug begann mit der S1 um 11 Uhr in Coswig. Bis Schmilka kamen wir jedoch nicht mit diesem Zug, er endete außerplanmäßig in Bad Schandau. So standen wir mit 50 oder 60 Mitreisenden am Bahnsteig und wurden auf eine RB 30 Minuten später verwiesen. Kurzerhand änderten wir unser Ausflugsziel und so begann und endete unsere Wandereung eben in Bad schandau.

    Auf der Rückfahrt durften wir nun die ganze Logistik-Kompetenz der Deutschen Bahn bewundern. Die S1 um 17:45 Uhr ab Bad Schandau wurde zunächst mit 5 Minuten Verspätung angekündigt, dann wurde das in der Anzeige auf 10 Minuten erhöht, angekommen ist der Zug dann mit 16 Minuten Verspätung, also 18:01 Uhr. Die S1, die planmäßig 18:00 Uhr bis DD-Hbf fahren sollte, wurde auf ein anderes Gleis umgeleitet und hatte nun ebenso Verspätung. Hunderte Fahrgäste drängten nun in die S1 nach Meißen, so das bereits in Bad Schandau alle Sitzplätze belegt waren. In Königstein und Rathen stiegen ebenfalls unzählige Fahrgäste ein. Spätesttens jetzt war der Zug überfüllt, ein durchkommen auf Toilette war nun unmöglich. Durch die Überfüllung des Zuges verzögerten sich auch die Ein- und Ausstiegsprozesse an den Stationen. So sammelte der Zug weitere 9 Minuten Verspätung und kam dann in Coswig mit 25 Minuten Verspätung an. Dort erfuhren wir dann auch noch, dass die vorherige S-Bahn nach Meißen ersatzlos ausgefallen war.

    Nun fragen wir uns, warum an den Bahnsteigen in Königstein und Rathen nicht angesagt wurde, dass zu Entlastung die S1 nach DD-Hbf wenige Minuten später fährt?
    Und wäre es nicht sinnvoll gewesen, die S1 nach DD-Hbf um 18:00 Uhr wenige Minuten eher fahren zu lassen um die S1 nach Meißen zu entlasten und deren Fahrzeiten zu stabilisieren?
    Was auch zu der Frage führt, ob es auf Grund des hohen Fahrgastaufkommens an den Wochenenden nicht nicht sinnvoll wäre, bereits ab April die S1 auf fünf Wagen zu verlängern?

    VVO

    Sehr geehrte Frau Schneider,

    der Kundendialog der DB Regio AG Südost möchte Ihnen folgendes mitteilen:

    "Bitte entschuldigen Sie, dass Ihr Familienausflug am 09. April 2017 nicht planmäßig verlaufen ist.
    Aufgrund von Bauarbeiten musste die S-Bahn 31729 an diesem Tag vorzeitig in Bad Schandau enden, was ich sehr bedauere.
    Bei Ihrer Rückfahrt machten sich noch die Auswirkungen des Böschungsbrandes bei Coswig(b Dresden) bemerkbar. Der Böschungsbrand hat den Fahrplan der S-Bahn erheblich durcheinander gebracht. Daher kam es noch in den Abendstunden zu Verspätungen und einzelnen Ausfällen.

    Bei Störungen wie an diesem Tag versuchen die Mitarbeiter der Leitstelle die Auswirkungen für die Fahrgäste so gering wie möglich zu halten. Jedoch müssen hier auch die betrieblichen Belange berücksichtigt werden. So konnte der von Ihnen gegebene Hinweis, die S-Bahn nach Dresden Hbf früher verkehren zu lassen nicht umgesetzt werden. In Folge dessen hätte die S-Bahn nach Meißen Triebischtal bereits frühzeitig in Coswig enden müssen.

    Wir hoffen, dass unsere Ausführungen zu einem besseren Verständnis beitragen konnten und Sie der Bahn weiterhin die Treue halten."


    Freundlich grüßt

    Anja Frenzel
    VVO-Team

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