Lob & Kritik

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685 Einträge

  • Herr Findeisen

    Sehr geehrte Frau Findeisen,

    Nachtrag: Wie ich bereits erwähnte, wollte ich mit planmäßig verkehrenden Zug 9:03 nach Radeberg fahren. (Am Sonntag dem 25.10.) Dort ist die planmäßige Ankunft 9:21 Uhr 9:30 fährt von dort die Linie 309 nach Großerkmannsdorf und weiter zum Schillerplatz, Dresden. Und genau diesen Bus habe ich zwecks der 10 Minuten Verspätung nicht erreichen können. Die von Ihnen angegebene telefonische Kundenbetreuung habe ich mehrmals (etwa 9 Uhr angerufen ... erfolglos. Deshalb hbe ich es zumindest über die DVB versucht, wo man zwar erreichbar war, aber nichts bewerkstelligen konnte. Und den RVD (aktueller Name ist mir gerade nicht geläufig) war in sämtlichen Niederlassungen telefonisch NICHT erreichbar. Rechnet am Wochenende mit keinem dringenden Anruf eines Fahrgastes, der zu einer x-beliebigen Sache eine Anfrage hat? Und woran scheitert die Verbindung der unterschiedlichen Verkehrsbetriebe untereinander? Kennt man die Rufnummern nicht? Wann ist diesbezüglich mit einer Besserung zu Rechnen?

    Mit freundlichen Grüßen

    VVO

    Hallo Herr Findeisen,

    vielen Dank für Ihre Hinweise zur mangelhaften telefonischen Erreichbarkeit an jenem Sonntag. Warum Sie uns nicht erreichen konnten, konnten wir bisher nicht nachvollziehen, da ein Kollege im Dienst war und zu der von Ihnen genannten Zeit telefonisch verfügbar sein sollte. Wir werden der Sache noch einmal nachgehen.

    Ihren Hinweis zum genannten Anschluss zwischen Zug und Bus in Radeberg geben wir an die Fahrplaner weiter. Es ist technisch möglich, diese Verbindung im System abzubilden, so dass der Busfahrer einen Hinweis erhält, so lange wie möglich zu warten, wenn dies sein Fahrplan zulässt.


    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

  • Bernd Klepser

    Bahnhof Priestewitz: Bahnsteiguhren an beiden Bahnsteigen sind dunkel, Beleuchtung ist defekt.

    Bitte Techniker vorbeischicken.

    VVO

    Sehr geehrter Herr Klepser,

    vielen Dank für Ihren wichtigen Hinweis. Das Bahnhofsmanegement ist informiert. Sie erhalten separat Antwort.


    Beste Grüße

    Anja Baldamus
    VVO-Team

  • Felix

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    gestern nutzte ich mal die neue Fairtiq-App. Da ich nicht wusste, wie lange ich wohl in Dippoldiswalde sein werde, war die App ideal. Denn wie in der Werbung immer wieder erwähnt, zahlt man mit der App immer den günstigsten Preis.

    Gegen 07:20 Uhr startete ich mit der S3 ab Dresden nach Freital und fuhr von dort weiter mit der 348 nach Dippoldiswalde. Da sich mein Anliegen schneller erledigt hatte, als ich dachte, konnte ich schon nach einer halben Stunde weiter nach Bannewitz, Nöthnitz fahren. Um 09:08 Uhr kam ich dort an. Bei der Ankunft ausgecheckt und dank meiner Monatskarte für Dresden nur 4,50 EUR bezahlt. Stopp! 4,50 EUR? Die App verlangt 6,80 EUR! Also Problem gemeldet und nach kurzer Zeit kam die Antwort: Die Regelung, dass die Einzelfahrt zusammen mit der Monatskarte eine Stunde länger gilt, gibt es in der App nicht. Begründung: Die zusätzliche Stunde gibt es bei Papiertickets nur, weil man nicht im Zug entwerten kann, sondern in der Start-Tarifzone entwerten muss. Die Begründung ist insofern interessant, weil diese Regelung in Regionalbussen ebenfalls gilt und da kann ich theoretisch jederzeit vorn beim Fahrer entwerten gehen.

    Was sagt uns das? Die Werbung für die Fairtiq-App ist eine dreiste Lüge. Denn wenn man nicht aufpasst, zahlt man gleich mal über 50 % mehr als mit einem Papierticket! Dass die Regelung mit der zusätzlichen Stunde dort nicht gilt, erfährt man auch nicht vorher. In meinen Augen ist die Fairtiq-App leider Betrug und dreiste Abzocke!

    VVO

    Hallo Felix,

    wir weisen Ihren Vorwurf vehement zurück, dass die FAIRTIQ-App dreiste Abzocke sei. Es gilt nach wie vor die Bestpreisgarantie entsprechend der gültigen Tarifbestimmungen. Dazu heißt es unter Punkt 6 "[...] Bei Nutzung von Einzelfahrausweisen als Anschlussfahrausweis verlängert sich deren zeitliche Gültigkeit um eine Stunde, sofern die Entwertung bereits bei Fahrtantritt [...] innerhalb der räumlichen Gültigkeit der Tages- oder Zeitkarte erfolgte."

    Dieses Zugeständnis stammt tatsächlich aus der analogen Fahrscheinwelt, da es im Eisenbahnverkehr keine Entwerter in den Zügen gibt und auch im Regionalbusverkehr nicht von den Fahrgästen verlangt werden kann, dass sie ihre Anschlusstickets während der Fahrt entwerten. Deshalb müssen Papierfahrscheine als Anschlusstickets vor bzw. bei Fahrtantritt entwertet werden. Damit die zeitliche Gültigkeit nicht abläuft, bevor der Fahrgast sein Ziel erreicht hat, gibt es dafür die zeitliche Verlängerung der Gültigkeit um eine Stunde.

    In der mittlerweile eingezogenen elektronischen Vertriebswelt besteht erstens keine Rechtfertigung für diese Regelung und zweitens sind besonders bei einem Check-In/Check-Out-Systems wie FAIRTIQ die Voraussetzungen nicht gegeben, da KEINE Entwertung eines Einzelfahrscheins innerhalb der räumlichen Gültigkeit der Zeitkarte erfolgt. Die später als Einzelfahrt abgerechnete Fahrtstrecke erlangt erst beim Verlassen der räumlichen Gültigkeit der Zeitkarte (in ihrem Fall der Tarifzone Dresden) Gültigkeit, d.h. erst ab dem Moment läuft die Zeit- und Fahrpreiserhebung.

    Wir werden Ihre Kritik zum Anlass nehmen und die Formulierung zur Gültigkeit der Anschlussfahrausweise in den Tarifbestimmungen bei der nächsten Überarbeitung konkretisieren.

    Für Ihre zukünftigen Fahrten nach Dippoldiswalde empfehlen wir Ihnen die Verbindung mit der Linie 360 ab Dresden Hbf um 07:39 Uhr. Damit schaffen Sie auch die Rückfahrt wie von Ihnen durchgeführt innerhalb der zeitlichen Gültigkeit der Preisstufe 2 von 1,5 Stunden.


    Viele Grüße

    Anja Baldamus
    VVO-Team

  • S3-Nutzer

    Hallo,

    die aktuelle Lage ist für alle schwierig und wird es auch noch eine Weile bleiben. Daher unsere Bitte: Es wäre für uns eine Erleichterung, wenn - sofern die Schulen wieder schließen müssen - das SchülerFreizeitTicket während dieser Zeit ganztags gelten würde. Wir müssten dann Homeoffice, verkürzte Arbeit und Heimschule zeitlich unter einen Hut bringen. Das wäre ein Signal seitens der Verkehrsunternehmen/des Verkehrsverbundes. Vielen Dank. Alles Gute & bleiben Sie gesund!

    VVO

    Sehr geehrter Herr S3-Nutzer,

    vielen Dank für Ihren Vorschlag. Wir werden ihn im Falle einer Verschärfung der Restriktionen mit unseren Verkehrsunternehmen diskutieren.
    Bis auf Weiteres gelten unverändert die veröffentlichten Tarifbestimmungen.


    Viele Grüße

    Anja Baldamus
    VVO-Team

  • Susan

    Sätze, wie wir sie alle in letzter Zeit oft genug gehört haben:

    "Achten Sie im öffentlichen Raum auf einen Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen Personen – beispielsweise auf dem Weg zur Arbeit, beim Einkaufen oder beim Spaziergang im Park."
    "Durch Abstandhalten tragen Sie dazu bei, sich und andere vor Ansteckung zu schützen."
    "In bestimmten öffentlichen Bereichen, wie im öffentlichen Nahverkehr und beim Einkaufen, ist eine Mund-Nasen-Bedeckung Pflicht."
    "Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung wird insbesondere in Situationen empfohlen, in denen mehrere Menschen im öffentlichen Raum für längere Zeit zusammentreffen oder die Abstandsregeln nicht zuverlässig einhalten können."
    "In Deutschland ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in Geschäften und in öffentlichen Verkehrsmitteln verpflichtend - und zwar länderübergreifend. Außerdem ist es Pflicht, Mund und Nase zu bedecken, wenn ein Mindestabstand von 1,50 Metern zu anderen Menschen nicht gewährleistet werden kann."

    Wieso ist das in den öffentlichen Verkehrsmitteln des VVO nicht so? Zum einen fehlt es an Wagons. Ja, es ist menschlich und kann durchaus vorkommen, dass man mal verschläft, aber gerade in der heutigen Zeit muss es doch dann andere Wege geben, kurzfristig einen zweiten Triebwagen zu organisieren und für die Strecke fertig zu machen (MRB 34 Kamenz – Dresden). Aber selbst zu anderen Stoßzeiten fährt ja teilweise nur ein Triebwagen, und dieser ist dann mehr als sehr gut gefüllt.
    Und zum anderen fahren immer noch genug Leute ohne Maske in überfüllten Zügen mit. Sicher ist keiner Fan dieser Mund-Nasen-Bedeckung, aber wenn es nun mal Pflicht ist, und das ist es seit März, muss es genauso kontrolliert werden wie der Besitz einer gültigen Fahrkarte. Aber nein, da hält "Mann" sich an Kaffeebechern, Wasserflaschen, Bierdosen fest oder genießt auf ganzer Strecke seine Bockwurst und isst danach noch genüsslich ein Puddingchen, nur um so der Maskenpflicht zu entgehen. Seit September ist für diese Vergehen ein Bußgeld von 60€ in Sachsen fällig, aber das fordert ja keiner ein. Da lässt man lieber Kinder frühmorgens auf dem Weg zur Schule an der Bushaltestelle stehen, weil der Bus zu voll wäre, obwohl da alle vorbildlich eine Maske tragen (Linie 170 Richtung Kamenz).
    Vielleicht sollte man hier mal die Prioritäten überdenken?

    VVO

    Hallo Susan,

    bezüglich des fehlenden Abstandes ist es gerade im Nahverkehr so, dass der Mindestabstand zur Hauptverkehrszeit nicht immer gewährleistet werden kann. Deshalb sehen die Hygienebestimmungen der Bundesländer das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in Nahverkehrsmitteln vor.

    Bitte haben Sie Verständis, dass die Kapazität der Züge nicht beliebig erweitert werden kann. Die Einhaltung des Mindestabstandes würde ein Vielfaches des bestehenden Fahrtenangebotes bedingen, was weder technisch noch betrieblich darstellbar ist.
    Die Kontrolle des Tragens einer Mund-Nase-Bedeckung in den Nahverkehrsmitteln wurde seit Einführung des Bußgeldes von den Behörden erhöht. An den Bahnhöfen kontrollieren stichprobenhaft die Mitarbeiter der Bundespolizei. Die Zugbegleiter sind angewiesen auf das verpflichtende Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung hinzuweisen.

    Ich kann Ihren Unmut verstehen. Jeder Fahrgast sollte sich bewusst sein, dass er mit dem Tragen der Mund-Nase-Bedeckung nicht nur sich schützt, sondern auch seine Mitreisenden. Außerdem ist es den Fahrgästen nicht gestattet, in Verkehrsmitteln offene, zum sofortigen Verbrauch bestimmte Nahrungsmittel und Getränke mitzunehmen, die zur Verunreinigung von Kleidungsstücken der Fahrgäste und der Wageneinrichtung führen können.
    In einem solchen Fall muss der Zugbegleiter eine Ermahnung aussprechen.

    Sehr geehrte Frau Richter, gern möchten wir aufklären, warum der Bus der Linie 170 die Haltestelle nicht bedient hat. Bitte teilen Sie uns dafür den Tag, die konkrete Haltestelle und die Abfahrtszeit mit. Wir lassen den Vorfall dann vom betreffenden Verkehrsunternehmen prüfen. Vielen Dank für Ihre Mühe.


    Viele Grüße

    Anja Baldamus
    VVO-Team

VVO-Netiquette

Sehr geehrte Damen und Herren,

die gemeinsame Nutzung unseres Gästebuches kann nur unter Beachtung gewisser Grundregeln funktionieren und so für alle eine Bereicherung sein. Es ist selbstverständlich, dass wir aufeinander Rücksicht nehmen und uns gegenseitig respektieren.

Unsere Spielregeln

Respekt, der Ton macht die Musik

Verkehr und Mobilität gehen uns alle an. Das heißt aber nicht, dass wir alle die gleiche Meinung über den öffentlichen Personenverkehr haben. Sachliche Diskussionen bringen uns weiter, Streit und Beleidigungen nicht.

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Regelbruch

Bei Verstößen halten wir uns vor, entsprechende Beiträge zu löschen.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.