Lob & Kritik

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523 Einträge

  • Matuse

    Ich habe da mal eine Frage.

    Laut ihren Beförderungsbedingungen ist man verpflichtet beim Bus grundsätzlich vorn einzusteigen und den Fahrausweis zu zeigen.
    Dies ist jedoch merkwürdigerweise nur beim Bus so.
    Da ich öfters Bus fahre und meist die gleiche Linie benutze, fällt mir auf, das es Busfahrer gibt, die vorn und hinten öffnen und damit einen schnelleren Ablauf vor allem in den Morgenstunden garantieren und es gibt Busfahrer die akribisch jeden Fahrgast kontrollieren und wenn mal einer an der hinteren Tür einsteigt, weil vorher Leute ausgestiegen sind, werden diese Missetäter egal ob alt oder jung nach vorn zitiert zum Busfahrer.

    Nach welchem Prinzip erfolgt hier das Vorgehen?

    Ich kann nicht wirklich eines erkennen und empfinde in Anbetracht dessen, dass ich in der Straßenbahn nur stichprobenhaft kontrolliert werde, dieses Vorgehen für nicht nachvollziehbar. Vor allem wenn eine Schlange am Bus beim Einsteigen entsteht oder die älteren Fahrgäste nach vorn zitiert werden.

    VVO

    Sehr geehrte Frau Matuse,

    in den Börderungsbedingungen im § 4 Absatz 4 "Verhalten der Fahrgäste" ist festgelegt:

    "Regioanalbusse sind grundsätzlich am Vordereinstieg beim Fahrer zu betreten. Ausnahmen werden durch örtliche Bekanntmachung angezeigt.
    Dem Fahrpersonal ist unaufgefordert der gültige Fahrausweis zur Kontrolle vorzuweisen bzw. am vordersten Entwerter der Fahrausweis zu entwerten oder beim Fahrer ein Fahrausweis zu erwerben.
    Chipkarten mit elektronischen Fahrausweisen sowie Fahrausweise mit Barcodes sind unaufgefordert an das Kartenprüf- bzw. Lesegerät zu halten, bis die Beendigung der Fahrausweisprüfung signalisiert wird."

    Durch den Einstieg vorn und das Aussteigen an den hinteren Türen soll ein reibungsloserer Fahrgastwechsel ermöglicht werden. Außerdem kann der Busfahrer Fahrgäste ohne Fahrkarte oder mit unerlaubten Speisen und Getränken direkt ansprechen.
    Jede Regel hat aber natürlich auch Ausnahmen. Fahrgäste die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, wie etwa Rollstuhlfahrer, Fahrgäste mit Kinderwagen, Fahrrädern oder mit sperrigem Gepäck, können die dafür vorgesehene zweite Bustür benutzen. Das gültige Ticket muss jedoch nachträglich dem Bufahrer vorgezeigt werden.
    Bei Verspätungen oder sehr stark frequentierten Haltestellen liegt es immer auch im Ermessen des Fahrers, alle Türen zum Einsteigen freizugeben.

    Gern können Sie uns die von Ihnen genutze Buslinie und Einsteigeshaltestelle mitteilen. Dann leiten wir Ihre Anfrage an das betreffende Unternehmen zur konkreten Klärung weiter.


    Freundlich grüßt

    Anja Baldamus
    VVO-Team

  • SBS Pendler

    Liebes VVO-Team,
    als Pendler zwischen Kamenz und Dresden möchte ich gern wissen, ob der VVO eine Erhöhung der Sitzplatzkapazität auf der RB 34 plant? Als Pendler ist der Vorteil des Pendelns dann nicht mehr gegeben, wenn man bereits ab Pulsnitz keinen wie die Ölsardinen in der Dose sitzt.
    Ist alternativ eine Entlastung der RB 34 durch Entfall des Haltes in Langebrück oder zusätzliche Vertärkerleistungen zwischen Bischosfwerda und Dresden angedacht?
    Welche Maßnahmen plant der VVO zur Erhaltung der Kundenzufriedenheit und Anpassung an die gestiegene Verkehrsnachfrage vor allem in den Spitzenstunden auf der RB 34?
    Viele Grüße
    Michael

    VVO

    Hallo SBS Pendler,

    der erfreuliche Fahrgastzuwachs bei der RB 34 ist für uns als VVO seit längerem Anlass, die dringend benötigte Erweiterung der Angebotskapazität durch die Verstärkung auf Dreifachtraktion in der Hauptverkehrszeit umzusetzen.

    Leider erwies sich in den vergangenen beiden Jahren die Suche nach zusätzlichen Triebfahrzeugen als sehr schwierig.
    Der Gebrauchtfahrzeugmarkt ist, insbesondere bei den bisher eingesetzten Siemens Desiro Classic (VT 642), dem Grunde nach nicht vorhanden, es gab schlicht keine verfügbaren kompatiblen Fahrzeuge.

    Nunmehr haben wir eine Möglichkeit gefunden, 5 Triebwagen für das VVO-Dieselnetz zu sichern, die ab Fahrplanwechsel im Dezember 2018 beim bisherigen Betreiber im Ausland frei werden. Vorbehaltlich der Beschlussfassung in der VVO-Verbandsversammlung im November 2018 werden wir diese einmalige Chance ergreifen.
    Der Einsatz dieser Triebwagen zur Traktionsverstärkung auf der RB 34 ist nach einer Aufarbeitung und Anpassung an VVO-Standards ab Juni 2019 geplant.


    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

  • S1 Nutzer

    Guten Abend,
    mir ist mittlerweile mehrfach aufgefallen das in der S1 die Ansagen nicht mehr gehen, da wird die Hälfte gesagt und dann bricht die Ansage ab (z.B. beim Bahnhof Zschachwitz „Nächste Stadtion - Dresden und dann kommt nichts mehr). Es ist mir aber auch schon an mehreren anderen Stadtionen aufgefallen. Was ich gut finde ist das in DD Hbf teilweise wieder auf die Übergänge zur S2 und S3 hingewiesen wird, sowie in Neustadt angesagt wird wohin die S-Bahn fährt

    VVO

    Hallo S1-Nutzer,

    das geschilderte Problem ist der Fachabteilung bekannt. Hier handelt es sich um einen Fehler in der Fahrzeughardware. Die Zuführung in die Werkstatt ist in Planung.


    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

  • Simone

    Liebes, Vvo-Team, als ich heute nach Wehlen die Fähre zurücknahm, konnte ich ein Ticket nach Dresden kaufen. Das fand ich super also nahm ich es. Leider fahre ich zu selten Bahn und Fähre, um zu wissen dass bereits das Ticket gelöst wurde und ich nur 1 1/2 Std Zeit zum befahren habe. Da es 18.07 Uhr war und die vorherige Bahn bereits fort waren, beschlossen mein Freund und ich einen kleinen Abendimbiss einzunehmen. In den wissen, dass die Bahn aller 30min fährt, sind wir anschließend zum Bahnhof gelaufen aber dort entdeckten wir, dass der nä Zug erst 1 Std auf sich warten ließ. Im Zug wurde ich dann vorschriftsmässig informiert, daß mein Ticket um 30 min bereits abgelaufen sei. Ich fand es sehr schade, dass mir das so nicht an der Fähre beim bezahlen gesagt wurde und ich hoffe sie können für die Zukunft Ihre Fährmitarbeiter darüber informieren, solche wichtigen Details allen Fahrgästen vor Bezahlung dieser Fahrkarte mitzuteilen, so erspart der Gast sich Ärger und der Geldbeutel wird geschont.
    Viele Grüße von einem sehr traurigen Fahrgast, der einen wunderschönen Tag im Elbsandsteingebirge verlebt hat.

    VVO

    Hallo Simone,

    schade, dass Ihr schöner Ausflug ein unschönes Ende nahm. Ich leite Ihren Hinweis aber gern an den Betreiber der Fähre - die Oberelbische Verkehrsgesellschaft Pirna-Sebnitz (OVPS) - weiter und hoffe, dass Sie trotzdem zukünftig das eine oder andere Mal mit den öffentlichen Verkehrsmittel in der Region Oberelbe unterwegs sein werden.


    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

  • Kerstin

    Sehr geehrtes VVO Team,

    Ich habe eine Frage bezüglich der Fahrradmitnahme im Bus.

    Ich bin fast täglich mit Kinderwagen auf den Bus angewiesen. Allerdings habe Ich es nun schon mehrfach mit erlebt, das gerade nachmittags viele es ausnutzen das Fahrrad per Bus zu shutteln. Ich habe also keine Möglichkeit mit dem Kinderwagen in den Bus einzusteigen und somit mein Kind pünktlich aus der Kita abzuholen oder noch den ein oder anderen Termin pünktlich wahrzunehmen. Es gibt nur ganz wenige Busfahrer, die dann bei Kinderwagenzustieg verlangen, dass das Fahrrad aus dem Bus raus muss, da ja laut Beförderungsbedingungen der Kinderwagen vorrang hat.

    Wenn aber schon ein Kinderwagen sich im Bus befindet und dann ein Rollstuhl dazu kommt, wie verhält sich das?
    Denn ich hatte einmal so einen Vorfall, dass ich einen Termin beim Kinderarzt hatte, ab Fritz- Gumpert-Platz ein Rollstuhl einstieg und ich vom Busfahrer gebeten wurde auszusteigen.

    War das Verhalten des Busfahrers so richtig?
    Denn irgendwie spalten sich da immer die Meinungen.

    VVO

    Hallo Kerstin,

    der Vorrang des Rollstuhlfahrers gilt nur, wenn er zusammen mit einem Radfahrer an der gleichen Haltestelle zusteigen will.
    Kein Radfahrer darf des Busses verwiesen werden, wenn ein Rollstuhlfahrer oder eine Person mit Kinderwagen zusteigen möchte.
    Der Beförderungsvertrag ist zustande gekommen und kann nicht einseitig durch das Fahrpersonal beendet werden.

    Es ist jedoch denkbar, dass das Fahrpersonal in solchen Fällen den Radfahrer fragt, ob dieser freiwillig zugunsten des Rollstuhlfahrers bzw. des Fahrgastes mit Kinderwagen seinen Beförderungsvertrag beendet und aussteigt.
    Es ist auch eine Frage des höflichen Miteinanders. Der Fahrradfahrer kann optional sein Fahrrad nutzen, um ans Ziel zu kommen. Der Rollstuhlfahrer oder die Mutter mit Kinderwagen hat keine andere Alternative.


    Freundlich grüßt

    Anja Baldamus
    VVO-Team

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