Portrait

Mit Bus & Bahn zum VVO

Verkehrsverbund
Oberelbe (VVO)
im Elbcenter 2
Leipziger Straße 120
01127 Dresden

Der Verkehrsverbund

Der Verkehrsverbund Oberelbe (VVO) und die 14 mit ihm kooperierenden Verkehrsunternehmen bieten modernen Nahverkehr für Einwohner und Gäste der Region. Zum Verbundgebiet mit einer Fläche von rund 4.800 km² gehören neben der Landeshauptstadt Dresden die Landkreise Meißen, Sächsische Schweiz-Osterzgebirge und der westliche Teil des Landkreises Bautzen.

Ein Ticket. Alles fahren.

Mit Bussen, Straßenbahnen, Nahverkehrszügen und Fähren befördern die Unternehmen auf über 310 Linien zwischen rund 3.800 Haltestellen jährlich mehr als 200 Millionen Fahrgäste.

Aufgabe des VVO ist es, die Nutzung des Öffentlichen Nahverkehrs so einfach wie möglich zu machen. Wir verbessern die Anschlüsse zwischen Bus und Bahn, sorgen für ein einheitliches Tarifsystem, verständliche Informationen und kundenfreundlichen Service. Gemeinsam mit dem Freistaat Sachsen, den Kommunen und zahlreichen Partnern bauen wir Park-and-Ride-Plätze, modernisieren Haltestellen und Bahnhöfe und sehen uns als Mittler zwischen den Fahrgästen, den Unternehmen und der Politik.

Titel Flyer-Zahlen-Daten Fakten 2016

Zahlen – Daten – Fakten 2016

Zahlen – Daten – Fakten 2015

Titel Flyer-Zahlen-Daten Fakten 2015

Zahlen – Daten – Fakten 2015

Zahlen – Daten – Fakten 2014

Bild: Titel Flyer Zaheln-Daten-Fakten

Zahlen – Daten – Fakten 2014

Zahlen – Daten – Fakten 2013

Titel VVO-Flyer Zahlen Daten Fakten

Zahlen – Daten – Fakten 2013

Zahlen – Daten – Fakten 2012

Titel VVO Flyer Zahlen Daten Fakten

Zahlen – Daten – Fakten 2012

Der Zweckverband und der VVO

Der Zweckverband Verkehrsverbund Oberelbe (ZVOE) wurde am 17. Januar 1994 gegründet. Mitglieder im Zweckverband Verkehrsverbund Oberelbe sind die Landkreise Meißen, Bautzen und Sächsische Schweiz-Osterzgebirge sowie die Landeshauptstadt Dresden. Gesetzliche Grundlage für den Zusammenschluss ist das Sächsische ÖPNV-Gesetz. Der Zweckverband soll den Nahverkehr so effektiv und kundenfreundlich wie möglich gestalten, also das Umsteigen vom Auto auf Bus und Bahn aber auch zwischen Schiene und Straße einfacher zu machen.

Die Mitglieder des Zweckverbandes werden aus dem Stadtrat der Landeshauptstadt und den Kreistagen der Landkreise entsandt. Die Zweckverbandsversammlung tagt zweimal jährlich in öffentlicher Sitzung und entscheidet, wie es mit dem Nahverkehr in Dresden und der Region weitergeht. In der Versammlung werden Projekte beschlossen, Nahverkehrsleistungen vergeben und Fahrpreise geändert.

Der einheitliche Tarif, der das Umsteigen zwischen Bussen und Bahnen einfacher macht, wurde am 24. Mai 1998 eingeführt. Seitdem ist „der Verbund“ für alle Nutzer ein Begriff. Wenig später wurde parallel zum Zweckverband die Verkehrsverbund Oberelbe GmbH gegründet. Hier erfüllen heute rund 40 Mitarbeiter die von den Gebietskörperschaften übertragenen Aufgaben.