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674 Einträge

  • Falk Wehner

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    im Sommer verkehrte ja die Seenlandbahn nach/von Senftenberg mit zum Teil sehr guter Belegung der Züge. Werden die Züge auch dieses Jahr die Züge verkehren? Dazu sollte es ja eine Beratung im Dezember geben, zum Ergebnis wurde leider nichts veröffentlich. Wäre es nicht auch sinnvoll mindestens Samstag und Sonntag 2 Zugpaare am Morgen und am Abend hin und zurück fahren zu lassen, zumal Leerfahrten dadurch vermieden werden? Und gibt es schon etwa eine Fahrplan dazu? Vielen Dank für Ihre ausführliche Antwort.

    Mit freundlichen Grüßen

    Falk Wehner

    VVO

    Hallo Herr Wehner,

    der Betrieb der Seenlandbahn ist abhängig vom kommenden Haushalt für den Freistaat Sachsen. Die Seenlandbahn wurde ja, auch auf Initiative von Landtagsabgeordneten aus der Region, direkt vom Freistaat Sachsen finanziell bezuschusst, da der Haushalt des VVO dafür keine Mittel zur Verfügung hat. Zurzeit laufen im Landtag die Beratungen für den kommenden Haushalt für die Jahre 2021/2022 noch, so dass wir dazu noch nichts sagen können.


    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

  • Steinbach Frank

    Wir sind am 27.12.2020 zwischen 14 und 15 Uhr mit der Linie 333 ab Mohorn Grund gefahren und möchten uns bei dem Fahrer für sein sehr nettes und freundliches auftreten bedanken.
    MfG

    VVO

    Hallo Herr Steinbach,

    vielen Dank für das Lob, das wir gern an das betreffende Verkehrsunternehmen weiterleiten.


    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

  • wxdf

    Genauso ärgerlich wie Verspätungen ist der aktuelle Fahrplan der RB33.
    Mit diesem Tun ist überhaupt nicht berücksichtigt worden, dass damit die bisherigen guten Umstei­gebeziehungen in Dresden-Neustadt völlig kaputt gemacht werden.
    Was ist denn daran "entzerrt", wenn die RB33 4 min hinter der S2 her fährt ?
    Jahrelang fuhr die S1 zur Minute 20 in Dresden-Neustadt in dem Augenblick ab, wenn die RB33 ankam.
    Endlich wurde das im bis zum 12.12.2020 geltenden Fahrplan geändert. Nach der Ankunft zur Mi­nute 17 bestand Anschluss zur Minute 20 an die S1 nach Schöna, zur Minute 22 an den RE50 nach Leipzig und einige Minuten später an den Fernverkehr Richtung Leipzig und Berlin.
    Jetzt kann man nur noch montags bis freitags im Berufsverkehr nach 5 min zum Dresdner Hbf wei­ter fahren, sonst muss man 15 min auf die nächste S1 warten. Richtung Leipzig und Berlin entste­hen sehr lange Wartezeiten und wer vom Hbf in Richtung Hof weiter will, hat nicht einmal eine Chance, aus dem Bahnhof Dresden-Neustadt heraus zu sprinten und zu versuchen, mit den Straßen­bahnlinien 3 und 11 bis zur Minute 52 am Hauptbahnhof zu sein.
    Ich bin nicht der einzige, dem das missfällt. In der RB33 habe ich immer wieder Unmutsäußerun­gen dazu gehört. Eine Schaffnerin sagte, als man die Fahrzeiten der RB34 Kamenz - Dresden geän­dert hat, trauten sie und ihre Kollegen sich kaum noch, Fahrkarten zu kontrollieren, weil sie von den Fahrgästen beschimpft wurden und nichts dafür können, weil die MRB nur so fährt, wie es vom VVO bestellt wird ud sie befürchtet, dass es ihr in der RB33 genau so geht.
    Es wird höchste Zeit, dass es Martin Dulich endlich gelingt, eine Landesverkehrsgesellschaft zu gründen, die so wie die INSA in Sachsen-Anhalt rechtzeitig Fahrplanentwürfe veröffentlicht und die Fahrgäste dazu mitreden lässt.
    Der jetzige Fahrplan ist nur bestens dazu geeignet, Fahrgäste aus den Zügen zu vertreiben, für die die Fahrzeiten unattraktiv bzw. unbenutzbar sind.
    Anstatt der Strecke in einigen Jahren eine lichte Zukunft mit Halbstundentakt bis Ottendorf-Okrilla zu prophezeien, hätte der VVO lieber den vorigen Fahrplan beibehalten sollen.
    Dabei hätte es andere Möglichkeiten gegeben, nämlich entweder die RB33 und RB34 zwischen Klotzsche und dem Dresdner Hbf vereinigt zu fahren und in Klotzsche zu flügeln oder die RB33 zu Zeiten in Klotzsche am Bahnsteig 1a beginnen und enden zu lassen, dass kurzfristige Umstiege möglich sind. Wer von Dresden-Neustadt weiter fahren will, muss ohnehin umsteigen. Ob er das nun in Klotzsche oder in Dresden-Neustadt tut, dürfte ziemlich egal sein. Genauso ärgerlich wie Verspätungen ist der aktuelle Fahrplan der RB33.
    Mit diesem Tun ist überhaupt nicht berücksichtigt worden, dass damit die bisherigen guten Umstei­gebeziehungen in Dresden-Neustadt völlig kaputt gemacht werden.
    Was ist denn daran "entzerrt", wenn die RB33 4 min hinter der S2 her fährt ?
    Jahrelang fuhr die S1 zur Minute 20 in Dresden-Neustadt in dem Augenblick ab, wenn die RB33 ankam.
    Endlich wurde das im bis zum 12.12.2020 geltenden Fahrplan geändert. Nach der Ankunft zur Mi­nute 17 bestand Anschluss zur Minute 20 an die S1 nach Schöna, zur Minute 22 an den RE50 nach Leipzig und einige Minuten später an den Fernverkehr Richtung Leipzig und Berlin.
    Jetzt kann man nur noch montags bis freitags im Berufsverkehr nach 5 min zum Dresdner Hbf wei­ter fahren, sonst muss man 15 min auf die nächste S1 warten. Richtung Leipzig und Berlin entste­hen sehr lange Wartezeiten und wer vom Hbf in Richtung Hof weiter will, hat nicht einmal eine Chance, aus dem Bahnhof Dresden-Neustadt heraus zu sprinten und zu versuchen, mit den Straßen­bahnlinien 3 und 11 bis zur Minute 52 am Hauptbahnhof zu sein.
    Ich bin nicht der einzige, dem das missfällt. In der RB33 habe ich immer wieder Unmutsäußerun­gen dazu gehört. Eine Schaffnerin sagte, als man die Fahrzeiten der RB34 Kamenz - Dresden geän­dert hat, trauten sie und ihre Kollegen sich kaum noch, Fahrkarten zu kontrollieren, weil sie von den Fahrgästen beschimpft wurden und nichts dafür können, weil die MRB nur so fährt, wie es vom VVO bestellt wird ud sie befürchtet, dass es ihr in der RB33 genau so geht.
    Es wird höchste Zeit, dass es Martin Dulich endlich gelingt, eine Landesverkehrsgesellschaft zu gründen, die so wie die INSA in Sachsen-Anhalt rechtzeitig Fahrplanentwürfe veröffentlicht und die Fahrgäste dazu mitreden lässt.
    Der jetzige Fahrplan ist nur bestens dazu geeignet, Fahrgäste aus den Zügen zu vertreiben, für die die Fahrzeiten unattraktiv bzw. unbenutzbar sind.
    Anstatt der Strecke in einigen Jahren eine lichte Zukunft mit Halbstundentakt bis Ottendorf-Okrilla zu prophezeien, hätte der VVO lieber den vorigen Fahrplan beibehalten sollen.
    Dabei hätte es andere Möglichkeiten gegeben, nämlich entweder die RB33 und RB34 zwischen Klotzsche und dem Dresdner Hbf vereinigt zu fahren und in Klotzsche zu flügeln oder die RB33 zu Zeiten in Klotzsche am Bahnsteig 1a beginnen und enden zu lassen, dass kurzfristige Umstiege möglich sind. Wer von Dresden-Neustadt weiter fahren will, muss ohnehin umsteigen. Ob er das nun in Klotzsche oder in Dresden-Neustadt tut, dürfte ziemlich egal sein.

    VVO

    Sehr geehrter Herr Wxdf,

    Ursache der Veränderung ist letztlich das seit 15.12.2019 in Betrieb befindliche Ostsachsennetz (RE- und RB-Linien nach Görlitz und Zittau). Diese Zuglagen haben sich um ca. 30 Minuten geschoben. Leider war es uns als VVO nicht gelungen, den ZVON davon zu überzeugen, dass die RE zusätzlich in Langebrück halten. Der ZVON verweigerte sich als Federführung dieser Ausschreibung diesem Ansinnen mit allen Mitteln.

    Was hat das nun alles mit der Linie RB 33 von und nach Königsbrück zu tun?

    Bei Beibehaltung der Fahrplanlage der RB 34 (Kamenz - Dresden) wäre es nun für Langebrück mit über 1.000 Ein- und Aussteigern pro Tag statt eines Halbstundentaktes zu einer Zugfolge von ca. 6/54 Minuten gekommen, also zwei Züge knapp hintereinander und dann fast eine ganze Stunde nichts. Deshalb musste die RB 34 mit geändert werden, um wenigstens einen angenäherten 30-min-Takt für Langebrück aufrechtzuerhalten, und auch den Fernverkehrsanschluss von und nach Leipzig zu gewährleisten. Um die negative Wirkung der Halbstundendrehung auf dem Streckenast zwischen Kleinröhrsdorf und Kamenz im Berufsverkehr zu minimieren, war geplant, die Kamenzer Linie im Berufsverkehr auf einen 30-min-Takt zu verdichten. Bedingt durch die ausschließliche Kreuzungsmöglichkeit in Pulsnitz ergab sich eine Fahrplanlage, die in Richtung Dresden zwischen Dresden-Klotzsche und Dresden-Neustadt auf der alten Fahrplanlage der Linie aus Königsbrück liegt.

    Und hier kommen wir zur "Krux" des Klotzscher Berges. Mit Ausnahme der Linien von und nach Görlitz enden alle anderen den Klotzscher Berg befahrenden Linien in der Eingleisigkeit, das heißt Fahrplanverschiebungen in der einen Richtung erzwingen auch immer Fahrplanverschiebungen in der Gegenrichtung. Das betrifft also sowohl die Linien von und nach Zittau, Kamenz und Königsbrück als auch vom und zum Flughafen.

    Leider kam die erhoffte Finanzierung der zusätzlichen Leistungen auf der RB 34 von und nach Kamenz durch den Freistaat Sachsen für den seit 13. Dezember 2020 gültigen Fahrplan 2020/21 nicht mehr zustande.

    Es ist aber gelungen, die Finanzierung dieser Mehrleistungen für den Folgefahrplan 2021/22 zu sichern, das heißt: Spätestens dann wird diese Fahrplantrasse durch die RB 34 beansprucht.

    Daher kann man die Fahrplanänderungen auf der RB 33 durchaus auch als vorgezogene Maßnahme betrachten. Dies ist auch vor dem Hintergrund zu sehen, dass der VVO im Rahmen des SPNV-Angebotskonzeptes "Zielnetz 2030" an einer Ergänzung des Grundangebotes um einen Halbstundentakt in der Hauptverkehrszeit montags bis freitags zwischen Dresden und Ottendorf-Okrilla Nord arbeitet.

    Im Fahrplan 2020/21 kommt es ab 11. September 2021 im Zuge des Verkehrsprojektes Deutsche Einheit (VDE) Nr. 9 zum weiteren Ausbau der Strecke Riesa - Dresden. Dazu wird zwischen Abzw Zeithain und Abzw Leckwitz eingleisiger Betrieb eingerichtet. Dies hat Auswirkungen auf die Fahrplanlagen der Linie RE 50 und des Fernverkehrs. Die Züge des Fernverkehrs müssen dann wieder ca. 10 Minuten früher ab Dresden verkehren. Der Anschluss von der RB 33 in alter Fahrplanlage wäre dann auch nicht mehr gegeben. Insofern relativiert sich Ihr Vorwurf des Anschlussverlustes nach Leipzig.

    Durch die neue Fahrplanlage der RB 33 wird jedoch ganzjährig ein Anschluss vom Fernverkehr aus Leipzig hergestellt, der so in alter Lage der RB 33 nicht existierte. Das erwähnen Sie in Ihrem Gästebucheintrag leider nicht.

    Ähnlich verhält es sich mit dem Anschluss von (Rostock -) Berlin.
    Ich hoffe, damit konnten wir Ihnen die Hintergründe erläutern.


    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

  • Marcus

    Liebes VVO-Team,

    bitte achtet bei der Installation der neuen Haltestellenschilder auf geänderte geographischen/ topographische Gegebenheiten.
    Vorallem in der Region Osterzgebirge sind meines Erachtens noch Haltestellennamen zu lesen, die teilweise seit 10 oder mehr Jahren nicht mehr aktuell sind.

    Hier ein paar Beispiele:
    Dippoldiswalde, Turnhalle
    Reichstädt, Gemeindeamt
    Reichstädt, Gasthaus zur Linde
    Reichstädt, Berndt
    Hennersdorf, Erbgericht
    Fürstenwalde, Erbgericht
    Glashütte, Stadtbad
    Seifersdorf, Gasthof Anglerheim

    Vielen Dank im Voraus,
    dem gesamten VVO-Team ein schönes Weihnachtsfest,

    Marcus

    VVO

    Hallo Marcus,

    vielen Dank für Ihre Hinweise.

    Für die Haltestellennamen sind die andienenden Verkehrsunternehmen zuständig, ggf. in Abstimmung mit dem jeweiligen Landkreis.
    Wir werden die Möglichkeit einer Umbenennung zusammen mit der RVSOE prüfen.

    Viele Grüße und ein frohes Weihnachtsfest wünscht Ihnen

    Anja Baldamus
    VVO-Team

  • Eric Schüssler

    Hallo,

    in letzter Zeit häufen sich die Verspätungen auf der RB33. Heute, am 21.12. kam gerade 21:25 in Weixdorf der Zug nach Königsbrück mit 20 Minuten Verspätung. Das hat natürlich zur Folge, dass der Gegenzug nach Dresden auf Grund der eingleisigen Strecke auch Verspätung bekommt. Somit verpasst man Dresden-Neustadt 21:50 die S1 nach Bad Schandau. Es ist noch gar nicht lange her vielleicht 1 oder 2 Wochen. Ds hatte die RB33 aucv Verspätung und kam 21:51 in Dresden-Neustadt an. Und obwohl der VVO mit Pünktlichkeitsgarantie ab 21:00 wirbt, wartet die S1 nicht. Es wäre wünschenswert, wenn man mal nach einem langen Arbeltstag pünktlich zu hause ankommen könnte.

    VVO

    Hallo Herr Schüssler,

    ich habe Ihre Beschwerde an die MRB zur Klärung weitergeleitet. Die MRB prüft Ihr Anliegen bzgl. der VVO-Pünktlichkeits -bzw. Anschlussgarantie für den 21.12.2020.

    Ich wünsche Ihnen, dass Sie zukünftig immer pünktlich Zuhause ankommen.


    Anja Baldamus
    VVO-Team

VVO-Netiquette

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Bei Verstößen halten wir uns vor, entsprechende Beiträge zu löschen.

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