Lob & Kritik

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  • C. Michel

    Mich beschäftigt auch die momentane Sitation im Dieselnetz. Da die politische Großwetterlage gerade günstig ist, sollte man mit der finalen Neuvergabe auch die Streckenabschnitte Neustadt in Sachsen - Bautzen (- Hoyerswerda) und Pirna - Kamenz wieder ertüchtigen. Zum Glück liegen die Gleise noch. Man kann nicht immer nur vom Vorrang der Schiene reden. So ergäben sich auch intelligente Ringverkehre, die mal in der einen und mal in der anderen Richtung bedient werden könnten. Das ist etwas anderes, als nur ein paar Triebwagen hin- und herzuschieben. Außerdem wären Umleitungsstrecken für den Fernverkehr geschaffen. Aber bitte keine Vergaben mehr an Discounter. Deren Angebote klingen zwar verlockend, am Ende zeigt sich aber sehr oft, dass sie die Leistungen nicht in der erforderlichen Qualität erbringen können.

  • Herr Lehmann

    Mit Freude verfolge ich Ihre Bemühungen, den ÖPNV auch für das Dresdner Umland attraktiver (sprich nutzbarer) zu gestalten. Ihre formulierte Absicht, die bislang von der Städtebahn betriebenen Strecken schnellstmöglich wieder in Betrieb zu nehmen, erfreuen mich ebenso. Doch nicht alle möglichen Nutzer der Bahnstrecken wohnen in einer unmittelbarer Nähe zu einem Bahnhof - und sind demzufolge auf eine weitere Beförderung angewiesen, wollten (oder müssen) sie gänzlich auf das eigene Auto verzichten. In meinem Fall wäre ich auf die Buslinie 171 - entweder von bzw. nach Kamenz oder Königsbrück - angewiesen. Ein Blick auf den Fahrplan, der auch die bestehenden Anschlüsse zu den Zügen der RB 33 oder RB 34 darstellt, zeigt, dass in der Regel kein Anschluss zwischen Bus und Zug besteht. Auch in der sogenannten Hauptverkehrszeit.
    An den Zustand, das nach 19 Uhr und am Wochenende sowieso keine Busse mehr fahren (Ihre viel beworbene Mitnahmeregelung für Besitzer einer Monatskarte wirkt da auf mich irgendwie höhnisch) habe ich mich ja schon gewöhnt. Dass die Busse, die zumindest noch tagsüber in der Woche verkehren, einem Fahrplan folgen, dessen Horizont am weiterführenden Bahnhof endet, ist da schon schwerer zu verstehen.
    Kurzum die Frage: ist mit der Aufrechterhaltung des Schienenbetriebes auf der RB 33 und RB 34 (bei letzterem ist ja sogar eine Taktverdichtung angedacht) auch eine Anpassung des weiterführenden Busverkehrs geplant?
    Meiner Wahrnehmung nach wurden bisher die Fahrzeiten hauptsächlich an den Bedürfnissen der Schulkinder ausgerichtet. Anders kann ich mir nicht erklären, dass gerade in den späten Nachmittagsstunden, wo ausreichend Pendler die Buslinie nutzen wöllten, der Fahrplan besonders große Lücken aufweist. Oder gibt es dafür andere Gründe?

    VVO

    Hallo Herr Lehmann,

    die angeforderte Stellungnahme des betreffenden Verkehrsunternehmens haben wir nun erhalten:

    "Eine Änderung des Fahrplans der Linie 171 wird es erst mit der Umsetzung des Taktbusses geben. Hierzu laufen aktuell die Abstimmungen, die Änderungen sind jedoch aktuell noch nicht für den Fahrplanwechsel im Dezember 2019 geplant. Jedoch ist schon jetzt klar, dass die Linie 171 die Anschlüsse entweder in Königsbrück oder in Kamenz herstellen kann, da die zukünftigen Fahrpläne der Bahnstrecken keinen Anschluss an beiden Bahnhöfen mehr ermöglichen."


    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

  • Michael Z.

    Meine Tochter fährt seid dem 19.8. von Kamenz nach Neustadt zur Arbeit also
    muss sie in Bischofswerda umsteigen. Das lief relativ gut u. ohne Probleme bis zum heutigen Tag bzw. Morgen (28.8.) da stellte der Busfahrer der Line 264 um 6.33 nach Neustadt fest das die Monatskarte nicht die richtige wäre. Es ist eine ermäßigte Monatskarte Radeberg umliegende also deckt alles ab. Meine Tochter wurde mit genommenen hat mich aber umgehend Informiert darauf hin habe ich mich auch wieder erkundigt u. mir nochmals bestätigen lassen das es die richtig ist. Mir wäre sehr am Herzen gelegen, wenn sie ihr Personal bzw. ihre Partnerfirmen ordentlich Schulen würden damit ich nicht noch Stress damit habe mich zu erkundigen was nun richtig ist. Es halt nicht fahren auch wissen!!! (Fachpersonals)

    VVO

    Sehr geehrter Herr Z.,

    das betreffende Verkehrsunternehmen, die Regionalverkehr Sächsische Schweiz -Osterzgebirge GmbH (RVSOE), hat uns folgende Stellungnahme zu kommen lassen:

    "Wir haben das Kundenanliegen mit unserem Fahrer ausgewertet. Dieser erklärte, es ist nicht richtig, dass er festgestellt hätte, dass die Monatskarte nicht die richtige ist. Er war sich nur unsicher, beförderte die junge Frau aber anstandslos. Mittlerweile hat er sich anhand der zur Verfügung stehenden Unterlagen informiert und weiß Bescheid. Wir bitten, die unnötigerweise entstandene Verunsicherung zu entschuldigen."


    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

  • S3-Nutzer

    Liebes VVO-Team,

    Ich bitte Sie um Aufklärung und finale Richtigstellung für alle Beteiligten. Sachverhalt: einige wenige Busse verkehren auf dem Linienweg der Linie F des Stadtverkehrs Freital als Linie 337. Grund ist wohl, dass diese Busse zusätzlich eine Schule anfahren. Heute Morgen gab es erneut eine sehr unhöflich geführte Diskussion des Busfahrers der 337, denn ausschließlich Dieser ist der Meinung, dass es sich bei dem Bus 337 um einen ÜBERLANDBUS handelt. Auf der Fahrt von Freital-Wurgwitz nach Freital-Zauckerode! Nun ist dem geneigten ÖPNV Nutzer nicht erkennbar, dass plötzlich zwischen all den Stadtbussen auf gleicher Linie ein Überlandbus verkehrt, ist dieser doch baulich, technisch und farblich mit all den anderen Fahrzeugen völlig identisch. Welche Konsequenzen hat das permanente Beharren des Busfahrers auf seine Überlandlinie? 1. harsches, sehr kundenunfreunfliches Auftreten; 2. sehr hohe Verspätung durch übertriebenen Kontrollzwang sämtlicher Fahrausweise, rechnet doch kein Fahrgast mit einer Einsteigepflicht ausschließlich an der Tür 1 und der Vorzeigepflicht des Fahrausweises.
    Ich (Studierter Gesundheitsökonom und mit beiden Beinen im Leben stehend) selbst wurde schon persönlich vor allen Schülern zur Sau gemacht. Heute hat meine Frau um Sekunden fast den Anschlussbus der Linie F in Zauckerode nach Kreischa wegen des Verhaltens des Busfahrers verpasst, Sie durfte einen morgendlichen Sprint hinlegen.
    Ich bitte Sie verbindlich um Klärung ob des unsachlichen Auftretens des Busfahrers (Fahrt 313) als auch grundsätzlich der Systematik zur Fahrausweiskontrolle und ob es sich hier wirklich um Überlandbusse handelt. Vielen Dank.

    VVO

    Hallo Herr Scharf,

    die RVSOE (Regionalverkehr Sächsische Schweiz-Osterzgebirge GmbH) teilt uns Folgendes mit.

    "Wir verweisen hier auf §4 (4) der Beförderungsbedingungen in denen steht, dass Busse grundsätzlich am Vordereinstieg beim Fahrer zu betreten sind und dem Fahrpersonal unaufgefordert der gültige Fahrausweis zur Kontrolle vorzuweisen ist."


    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

  • Alf Tomme

    Wenn die SBS insolvent ist, kann es aber nicht sein, dass sie Leistungen fährt. Da gibt es gesetzliche Regelungen. Die Lokführer tragen weiter ihre SBS-Hemden auf und die Zugbegleiter sitzen auch im SBS-Outfit in den Bussen. Entweder man ist tot oder nicht, ein bisschen tot gibt es nicht. Schade, dass der Verbund das mitmacht. Und dass der eigene Regionalverkehr keine Busse haben soll und diese aus Bautzen kommen müssen, ist auch ein wenig seltsam.

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