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  • Motzi

    Lieber Radeberger,

    bei ihrer Unkenntnis über Arbeitsabläufe des Zugpersonals, welche sie natürlich nicht wissen müssen, wäre es besser sie würden etwas zurückhaltender sein.
    Erstens werden die Türen nach dem Serviceblick und nach dem Wiederhinsetzen geschlossen und nicht erst geschlossen, dann rausgeschaut. Zweitens ist es meist auch nicht möglich rechts die U28 zu erkennen, da der Bahnhof Bad Schandau im Mittelgleis mit Güterzügen vollsteht. Drittens, und es ging ja um eine S1 die aus Schöna kommt, soll der Lokführer wohl dort noch in seiner 8 Minuten Wendezeit in sein Handy schauen?
    Ich finde es arrogant von ihnen, dass sie für diese zugegebenermassen subopitmale Situation, jetzt die Leute an der Basis, die unregenmässigen Schichtdienst und Überstunden schieben ,dafür verantwortlich machen. Ja es gibt Zugpersonale, die diese Situation im Blick haben und auf den Anschluss achten. Seien sie froh drüber, das in dieser „Fachkräftesituation“ Menschen engagiert ihren Dienst verrichten. Und glauben sie mir: Im Gegensatz zum Rest in Deutschland, können sie über das Angebot im Südosten mehr als froh sein.

  • Anschlussreisender nach Altenberg

    Hallo zusammen,

    zum Thema „Sichtanschlüsse“:

    Ich fahre regelmäßig von Dresden mit Umstieg in Heidenau in Richtung Altenberg. Seitdem DB Regio die Müglitztalbahn betreibt, klappt das Abwarten des Anschlusses in Heidenau deutlich besser, als noch die Städtebahn Sachsen oder Mitteldeutsche Regiobahn dort fuhr. Ich hatte das jetzt schon zwei- / dreimal erlebt, dass die S1 wenige Minuten Verspätung hatte, bin direkt zum Zugbegleiter gelaufen und habe meinen Anschluss nach Altenberg angemeldet - jedes Mal war der Kundenbetreuer freundlich und bemüht, griff sofort zum Handy und tippte dort meinen Anschluss ein. Einmal rief der Zugbegleiter sogar den Kollegen der RB72 direkt an - und das Problem war sofort gelöst.

    Zu Zeiten, als die Städtebahn Sachsen oder die MRB noch die Müglitztalbahn betrieben, erlebte ich sooooo oft, dass die verspätete S-Bahn einfuhr und die RB72 pünktlich abfuhr! Da war bei den Privatbahnen genauso kein „Mitdenken“ vorhanden! Deshalb sollte man bitte nicht so hart auf den Zugpersonalen der DB rumhacken! Hat man „damals“ beim Zugbegleiter der S1 nach dem Anschluss in Heidenau angefragt, wurde oftmals gesagt „Leider können wir die Kollegen der SBS / MRB nicht verständigen.“

    Abschließend wünsche ich dem kranken Zugpersonal gute Besserung - Sie machen alle eine gute Arbeit! Leider sind diese krankheitsbedingten Zugausfälle oftmals auch durch die Fahrgäste selbst verschuldet - wie oft sehe ich, dass die Masken - wenn’s denn überhaupt eine FFP2-Maske ist - erst dann hochgezogen werden, wenn der Zugbegleiter kommt. Kein Wunder, wenn die Kundenbetreuer dann krank werden und die Lokführer sich anstecken… nehmt deshalb Rücksicht auf das Personal und andere Fahrgäste!

  • EH_DD

    Hallo VVO,

    heute mal ein Lob an den VVO, nach meinen berechtigten Kritiken aus der Vergangenheit.

    Folgende Meldung ist für mich natürlich positiv, da ich die Aktion in den vergangenen 2 Jahren sehr gerne genutzt habe und auch gerne den Monats-Aufschlag für die 1. Klasse extra dafür gekauft habe:
    "..., dass auch dieses Jahr die Dankeschön-Aktion in den sächsischen Sommerferien wiederholt wird, d.h. es können wieder normale und ermäßigte Abo-Monatskarten, 9-Uhr-Abo-Monatskarten (Mo bis Fr ab 9 Uhr) und JobTickets täglich verbundweit genutzt werden. Inhaber eines Abos/JobTickets zum Normalpreis können wieder jeden Tag ganztags einen Erwachsenen und vier Schüler bis zum 15. Geburtstag mitnehmen (bei 9-Uhr-Abo-Monatskarten erst ab 9 Uhr)."

    Beste Grüße

  • Radeberger

    @Motzi (Mi 23.02.2022,14.58 Uhr)

    Danke für ihre ausführliche Berichterstattung zum Thema "Service-Blick" beim "Sichtanschluss" U28-S1 im Bahnhof Bad Schandau. Das ändert jetzt die Beurteilung der Situation wie von Herrn Eggert beschrieben natürlich grundlegend! [Ironie off]. Allerdings frage ich mich dann wie Herr Eggert ( noch in der Unterführung und nicht sichtbar ) uns mitteilen konnte dass die Türfreigabe zurückgenommen wurde und er den ganzen Zug
    -gerade- abfahrend bewundern konnte. Irgendetwas scheint da nicht zu stimmen. Scheinbar werden bei DB Regio Südost keine Mitarbeiter gewünscht die auch mal selbständig mitdenken und nicht nur stur darauf achten nur ja auf der richtigen Seite aus ihrem Fenster zu schauen. Wer oder was hindert eigentlich das Personal (Lokführer und Kundenbetreuer) der S1 in Bad Schandau bei bekannt kurzen Anschlüssen zur U28 einmal ihre elektronischem Medien (RIS) zu nutzen und bei erkennbar knappen Übergang das eventuelle Abwarten (m.E. nicht länger als 1 min oder wie im Falle von Herrn Eggert 30 sek) mit den entsprechenden Stellen zu vereinbaren. Das wäre z.Bsp. eine Massnahme um die vielzitierte "Kundenfreundlichkeit" von DB Regio Südost glaubhaft zu machen und die verhindern könnte das sprintende Umsteigewilige von der U28 in Bad Schandau nicht mehr kurz vor Erreichen des Türöffnungstasters der S1 nur noch den sich in Bewegung setzenden Zug nachwinken können. Aber ich weiß...kann man machen....!

  • wxdf

    Ich kann den Ausführungen von "Radeberger" nur zustimmen. Leider besteht bundesweit seitens der DB das Bedürfnis, ohne Rücksicht auf die Fahrgäste lieber pünktlich abzufahren.
    Mir ist es sogar schon mal passiert, dass die S1 in Bad Schandau vom Bahnsteig 2 in dem Moment abgefahren ist, als die letzte U28, Planankunft 23:10 h leicht verspätet am Bahnsteig 3 einfuhr. Und da um diese Zeit nur stündlich eine S-Bahn nach Dresden fährt, durfte ich frierend vor dem verschlossenen Empfangsgebäude fast eine Stunde auf die nächste warten. Mehr als "es tut uns leid" habe ich dann auf eine Beschwerde von der Bahn auch nicht mitgeteilt bekommen.
    Es sollte auch bekannt sein, dass die U28 vollständig von tschechischem Personal gefahren wird (Triebfahrzeugführer,Zugbegleiter), die zwar deutsche Sprachkenntnisse haben müssen, aber ob die einen deutschen Fahrdienstleiter dazu bewegen können, einen Anschluss warten zu lassen ?
    Und im Übrigen - wieso "vormelden" ? Ich habe noch nie erlebt, dass überhaupt kein Umsteigebedürfnis U28 - S1 bestanden hätte.
    Einmal bin ich mit einem verspäteten Schnellzug von Prag in Děčín hl.n. angekommen und zur abfahrbereit stehenden U28 treppab, treppauf gerannt , wobei mir der tschechische Schaffner von oben zurief : "Machen Sie langsam, wir warten auf Euch, da wollen noch mehr mitfahren". Trotz 5 min Abfahrverspätung brachte es der Triebfahrzeugführer dann übrigens fertig, so in Bad Schandau anzukommen, dass der nächste knappe S1-Anschluss erreicht wurde.
    Raten Sie mal, welche Vorgehensweise für die Fahrgäste besser ist.
    Anstatt nach bewährter VVO-Manier kommentarlos das wiederzugeben, was Ihnen von anderer Stelle wortreich, aber substanzlos eingeredet wird, könnten Sie ja mal einen DB-Vertreter zu sich zitieren, mit ihm schimpfen und eine Änderung verlangen.
    Wenn Sie das nicht können oder wollen, bleibt den Fahrgästen nur übrig, den spurtstärksten Umsteigewilligen zur S1 rennen zu lassen und sich in eine Tür zu stellen, damit der Zug nicht abfahren kann.

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