JobTicket

Viele Unternehmen im VVO bieten ihren Beschäftigten an, dass sie Zug, Bus und Straßen­bahn un­kompliziert und kostengünstig nutzen können, um entspannt zwischen ihrem Arbeits- und Wohnort zu pendeln. Vielleicht gehört ja Ihr Unternehmen schon bald dazu?

Kurz gesagt:

+ Beschäftigungsverhältnis in einem teilnehmenden Unternehmen
+ Fahrtberechtigung für den Nahverkehr im VVO

= JobTicket


Im Grunde ist das JobTicket eine Abo-Monatskarte, mit dem Unterschied, dass von Montag bis Freitag zwischen 6 Uhr und 18 Uhr die Nutzung auf den Inhaber des JobTickets beschränkt ist. Zu den übrigen Zeiten kann das JobTicket an andere Personen übertragen werden. Am Wochenende können mit dem JobTicket sogar zwei Erwachsene und bis zu vier Kinder mit Zug, Bus und Straßenbahn unterwegs sein. Ein Fahrrad, Fahrradanhänger oder ein Hund fahren ebenso immer gratis mit. Damit ist das JobTicket nicht nur für den Arbeitsweg, sondern auch für die Freizeit einsetzbar.

Welchen Vorteil hat der Nutzer des JobTickets?

Der Inhaber eines JobTickets spart gegenüber dem Inhaber einer Abo-Monatskarte. Die Höhe des Kostenvorteils ist Verhandlungssache zwischen Arbeitgeber und den Verkehrs­unter­nehm­en im VVO, welche den Rabatt je zur Hälfte übernehmen.

Welche Vorteile hat der Arbeitgeber vom JobTicket?

Neben dem geringeren Bedarf an PKW-Stellplätzen und folglich geringeren Unterhaltskosten wirkt sich das JobTicket sowohl in der Umweltbilanz als auch als Mittel zur Mitarbeiterbindung positiv auf das Image des Unternehmens aus.

Was sind die Bedingungen für einen JobTicket-Vertrag?

Für die Ausgabe von JobTickets bedarf es eines Rahmenvertrages zwischen Arbeitgeber und dem VVO. Damit so ein Vertrag zu Stande kommen kann, müssen mindestens 30 Beschäftigte des interessierten Unternehmens ins JobTicket wechseln. Die Mindestlaufzeit des Rahmenvertrages beträgt ein Jahr.

Haben Sie als Arbeitgeber Interesse am Abschluss eines JobTicket-Vertrages? Dann wenden Sie sich bitte an Herrn Oliver Horeni (Kontakt in der Randspalte).