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  • EH

    Hallo, eine betriebliche Frage zum Fahrzeugeinsatz auf der S1 am 01.04.2026.
    Die S1 um 12:39 Uhr (real 12:49 Uhr) hatte die 143 967 als Zuglok.
    Trotz der Verspätung konnte ich meinen Termin noch erreichen. Was mir dann aber negativ aufgefallen ist, dass der selbe Zug dann für noch mehr Verspätung im Betrieb gesorgt hat. Durch die Verspätung von ca. 17 Minuten in Schöna und dann durch Bauarbeiten angewachsen auf ca. 24 Minuten in Pirna, müsste die von mir genutzte S1 um 14:22 Uhr auf den mit 24 Minuten Verspätung fahrende S1 warten. Nun ist die S1 Pirna 14:22 Uhr mit ca. 8 Minuten Verspätung unterwegs. Nun meine Frage: Wieso setzt man die BR 143 noch auf der S1 (4 Wagen) ein, obwohl der Fahrplan anscheinend für die BR 143 zu straff ist?

    VVO

    Hallo EH,

    folgende Antwort haben wir von DB Regio Südost erhalten:

    "Der Einsatz der BR 143 auf der Stammlinie der S 1 erfolgt nur im Bedarfsfall bei Fahrzeugengpässen und ist nicht planmäßig. Die BR 143 ist sehr wohl in der Lage den Fahrplan zu halten, allerdings kann eine Verspätung von 8 Minuten aufgrund der Zugfolge - wie im vorliegenden Fall beschrieben - nicht kompensiert werden, auch nicht bei Einsatz der BR 146."


    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

  • Johannes

    Inakzeptable Zuverlässigkeit der S-Bahn

    Guten Tag,

    bis vor ca. vier Jahren war ich noch ein großer Freund der S-Bahnen S1 und S2, als ich noch täglich zwischen Pirna und Dresden pendelte. Während bereits überall anders die Züge unzuverlässig wurden, Züge ausfielen und zu spät kamen, hielt es sich bei S-Bahn in Grenzen. Man konnte sich darauf verlassen, die Strecke gut und in einer hervorragenden Zeit zu bewältigen.

    Das hat sich leider drastisch in einen inakzeptablen Zustand verschlechtert. Erst heute Abend wollte ich vom Bahnhof Neustadt nach Dobritz. Normalerweise eine entspannte Fahrt, 16 Minuten von 22:20 bis 22:36. Aber der Zug kommt erst einmal vier Minuten zu spät, um dann an der Freiberger Straße zu warten, weil angeblich das Gleis im Hbf nicht frei war. Zu dieser späten Uhrzeit eigentlich unvorstellbar; das ist keine Hauptverkehrszeit mit vielen Zügen, die vom Stellwerk untergebracht werden müssen. Wie das passieren kann trotz moderner Technik, ist mir ein Rätsel. Am Ende kam ich mit 15 Minuten Verspätung in Dobritz an, bei 16 Minuten Normalfahrzeit sind das fast 100 % Verspätung.

    Das ist nur eines von mittlerweile unzähligen Beispielen, wie inakzeptabel der Zustand geworden ist. Mal werden Züge in der App und am Bahnsteig angezeigt, die dann real nicht kommen, und erst 20 Minuten erfährt man, dass der Zug 25 Minuten Verspätung hat - in der Zwischenzeit wird er wie als Geisterzug behandelt. Mal kommen Züge auch einfach so viel zu spät oder fallen komplett aus. Die Gründe fadenscheinig.

    Regelmäßig prüfe ich auch in der App, ob die Züge denn fahren, oder ob ich mit dem Fahrrad von Dresden nach Pirna fahre. Teilweise ist das sogar schneller, wenn mal wieder ein Zug 20 Minuten Verspätung hat, was man sich vor Aigen führen muss: Ein sonst maximal 25 km/h schnelles Fahrrad schafft die Strecke schneller als eine S-Bahn. Und insbesondere, wenn man es mit dem Zustand vor ein paar Jahren vergleicht, ist es untragbar geworden. Insbesondere in Zeiten hoher Spritkosten und zunehmenden Klimawandels wäre eine zuverlässige S-Bahn so wichtig.

    Ich möchte niemandem vorwerfen seine Arbeit nicht zu machen, weder im Stellwerk, noch den Lokführern, noch weiteren Beteiligten. Aber sie muss zwingend besser werden, sonst lügt man sich in die eigene Tasche. Wir hatten ein besseres Niveau, welches es wieder zu erreichen gilt.

    Überzeugen Sie mich wieder. Mit Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit.

    VVO

    Hallo Johannes,

    Sie beschreiben die aktuelle Situation der S-Bahn sehr treffend – und leider deckt sich das in weiten Teilen mit den Rückmeldungen, die uns in letzter Zeit häufiger erreichen. 

    Besonders die von Ihnen geschilderten Punkte – Verspätungen trotz vermeintlich freier Infrastruktur, kurzfristige Änderungen, ausbleibende oder widersprüchliche Informationen in App und am Bahnsteig sowie komplette Zugausfälle – sind aus Kundensicht äußerst ärgerlich. Dass eine Fahrt sich dadurch nahezu verdoppelt oder ein Fahrrad zeitlich konkurrenzfähig wird, darf im S-Bahn-Verkehr eigentlich nicht vorkommen.

    Die Hintergründe sind vielschichtig: Der Bahnknoten Dresden ist insgesamt stärker ausgelastet als noch vor einigen Jahren, gleichzeitig führen Störungen im Betriebsablauf – auch zu später Stunde – oft zu Kettenreaktionen. Hinzu kommen Einschränkungen bei Fahrzeugen und Personal sowie Schwächen in der Echtzeitinformation.

    Leider kam es nun im März zu erheblichen Einschränkungen bei der Gleisverfügbarkeit durch Baumaßnahmen der DB InfraGO im Raum Pirna. Zusätzlich wird ganzjährig das Kreuzungsbauwerk am Dresdner Hbf gebaut. Dies führt zusätzlich zu Kapazitätseinschränkungen auf den Gleisen.
    Bezüglich Ihrer abendlichen verspäteten Fahrt mit 16 min Verspätung können wir Ihnen mitteilen, dass die S-Bahn die Verspätungsminuten sammelte, da erst ein vorausfahrender Zug die Gleise frei machen musste.
    Folgende Hintergrundinfos möchten wir Ihnen dazu mitteilen
    Konkret wurden ab dem 22.03. die Fernbahngleise im Gleisvorfeld Pirna totalgesperrt. Erschwerend kamen hier noch eine Eingleisigkeit zwischen Pirna und Obervogelgesang sowie Gleisverfügbarkeitseinschränkungen am Pirnaer Bahnhof hinzu. Dadurch wurden sämtliche Fern- und Güterzüge über die S-Bahn-Gleise (teilweise ab Dresden Hbf) gelenkt. Planmäßig können alle Züge regulär verkehren, kommt aber ein Güterzug oder ein Fernverkehrszug verspätet in den Knoten Dresden rein, hat dies direkte Auswirkungen auf die Pünktlichkeit der S-Bahn. Da wie oben genannt, die Fernbahngleise baubedingt gesperrt waren, gab es mit der noch vorhandenen befahrbaren Infrastruktur keinerlei Ausweich- oder Überholmöglichkeiten für die Züge. Die Folge sind Zugfolgekonflikte und Verspätungen durch verspätete vorausfahrende Züge. 
    Die Baumaßnahme im Raum Pirna endete am 01.04.2026, sodass zumindest diese Einschränkung seit dem entfällt und für bessere Verfügbarkeiten im System Infrastruktur führt.

    Das erklärt einiges, macht die Situation für Sie als Fahrgast aber selbstverständlich nicht akzeptabler.

    Wichtig ist uns daher zweierlei: Zum einen wollen wir die Abläufe gemeinsam mit den beteiligten Unternehmen stabilisieren – etwa durch engere Abstimmungen im Betrieb und Verbesserungen im Störungsmanagement. Zum anderen arbeiten wir daran, die Fahrgastinformation verlässlicher und schneller zu machen, damit Sie sich besser auf die Situation einstellen können.


    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

  • Albert

    Hallo VVO-Team,
    Am 13.03. gab es ja abends eine Großsstörung im S-Bahn-Netz. Wir wollten von Rathen zurück nach Dresden. Der S1-Ersatzbus war durch den Ausfall der eigentlich durchgehenden Sbahn schon massiv voll. Der Anschlusszug in Pirna 21:06 Uhr war schon als "fällt aus" in der App hinterlegt, aber es hätte 20:53 Uhr eine S2 gegeben, die nur um 2 Minuten verpasst wird. Eine Anfrage beim Busfahrer für eine mögliche Anschlusssicherung wurde unwirsch abgetan. Trotzdem sind einige der ca. 60 Fahrgäste in Pirna vom ZOB zum Gleis gesprintet - die S2 stand noch da. Aber genau als die ersten Fahrgäste die Tür erreichten, wurde die Tür verschlossen und der Zug fuhr los. Wirklich absoluter Hohn, bis zur letzten Sekunde zu warten und dann die 60 Leute stehen zu lassen.

    Na gut, dann halt eine halbe Stunde warten, die nächste Sbahn stand ja pünktlich drin. Aber auch diese wurde dann erst verspätet auf 21:56 Uhr statt 21:36 Uhr gemeldet und später als Ausfall gemeldet. Nächste wäre dann 22:06 Uhr, aber auch diese wurde irgendwann als Ausfall gemeldet. Diese Art der Kommunikation ist - man muss es so deutlich sagen - wirklich unterirdisch. Wenn man wenigstens direkt gewusst hätte, dass zwei Stunden lang nichts fährt, dann hätte man ein Taxi nehmen können oder sich sonstwie kümmern können. Aber es war niemand irgendwo ansprechbar. Die Triebfahrzeugführer einer ankommenden S1 wollte nichts sagen, ein Schaffner in dieser Sbahn war ohnehin nicht zu finden, auch sonst kein VVO-Mitarbeiter, keine Hotline, keine Bahnhofsdurchsage außer das ständige "Das Rauchen ist nicht gestattet" (die Durchsage hätte also prinzipiell funktioniert). Am Ende haben wir uns in Pirna mit dem Auto abholen lassen. Fazit ist, dass vielen nicht funktioniert, aber das schlimmste wirklich die nicht funktionierende Information und Kommunikation ist. Hier sollte dringend von Seiten VVO und DB Regio verbessert werden. Und vielleicht könnte man mal den Tf der S2 um 20:53 Uhr ab Pirna mal befragen, warum er dort bewusst 60 Leute hat stehen lassen - weil die Abfahrt wirklich genau in letzter Sekunde vor den rennenden Umsteigenden war.

    VVO

    Sehr geehrter Herr Albert,

    wir haben die DB Regio AG um Stellungnahme gebeten: 

    "Am 13.03. kam es auf der Strecke der S1/S2 leider zu einem Notarzteinsatz / Personenunfall. Die dadurch entstehende Streckensperrung wird nicht durch die DB, sondern durch die Polizei und später den Bestatter ausgerufen und aufgehoben. In solchen Fällen sind wir auf die neuen Infos von diesen Stellen angewiesen.
    Da hier meist keine genaue Prognose der Dauer angegeben wird, werden die Zugausfälle zuerst für einen erfahrungsgemäß passenden Zeitraum geplant und später nur noch schrittweise, da wir dann jeden Moment mit Freigabe der Strecke rechnen.
    Wir verstehen, dass es für die Reiseplanung sehr belastend ist. Eine zeitnahe Freigabe der Strecke liegt auch hier immer in unserem Interesse.

    Die S-Bahn um 20:53 Uhr ab Pirna fuhr an diesem Tag mit einer leichten Verspätung von +3 Min ab. Da der Vorfall bereits 2+ Wochen her ist, ist eine Befragung des Trieffahrzeugführers leider nicht mehr zielführend. Wenn der erste Kunde am Zug bereits eine geschlossene Tür auffand, wurde der Schließvorgang bereits schon eher eingeleitet und kann aus Gründen betrieblicher Sicherheit nicht abgebrochen werden.

    Die für den SEV eingesetzten Busfahrer haben leider oft nicht die Möglichkeit, einen Anschlusszug vorzumelden wie es die Mitarbeitenden der Db Regio können - in der Regel müssten die Fahrer dessen Bus-Leitstelle telefonisch kontaktieren, was während der Fahrt natürlich untersagt ist.
    Wenn Personal an Bord ist, kann dieses den Anschluss vor melden. Wenn es diese Möglichkeit nicht gibt, besteht in diesem Moment momentan leider keine passende Alternative.
    Wir geben die Rückmeldung intern zur Auswertung weiter und bitten alle Fahrgäste für die entstandenen Unannehmlichkeiten um Entschuldigung."


    Freundlich grüßt

    Anja Baldamus
    VVO-Team

  • Cornelius Seidel

    Liebes VVO Team, ich bin nun mehrmals mit der Zuglinie U 28 gefahren, und mir ist aufgefallen, dass in den neueren Zügen (die mit dem VVO Streifen an der Seite) keine tschechische Ansage mehr haben, nur die etwas älteren mit dem Schriftzug Nationalparkbahn, und die ohne VVO Streifen, ich finde es wirklich schade dass es diese Ansage nicht mehr gibt, schon weil die Linie ja auch auf tschechischer Seite unterwegs ist. Ich bin nun auch mit einem tschechischem Triebwagen (so ein grüner) gefahren und da ist die Ansage ganz klar und deutlich, erst auf deutsch-dann auf tschechische. Ich würde mir wünschen dass dies vielleicht geändert wird. Viele Grüße

    VVO

    Hallo Herr Seidel,

    folgende Antwort haben wir vom Kundendialog der DB Regio Südost erhalten:

    "Vielen Dank für Ihren Hinweis zu den Durchsagen in den Zügen der Linie U28.

    Bei den eingesetzten Triebwagen gibt es unterschiedliche Konfigurationen, insbesondere hinsichtlich der automatischen Durchsagen. Durch technische Besonderheiten werden in vereinzelten Triebwagen die tschechischen Ansagen momentan unterdrückt. Dies führt momentan und vorübergehend dazu, dass die entsprechenden Ansagen vorerst deaktiviert sind.

    Wir verstehen, von welcher Bedeutung diese Ansagen für unsere Fahrgäste sind und prüfen momentan, die tschechischen Ansagen wieder in allen Triebwagen auf der Linie U28 anzubieten.

    Bis dahin bitten wir noch um etwas Geduld und bedanken uns dennoch für das Feedback."


    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

  • Manja Leffler

    Betreff: Beschwerde über unangemessenes Verhalten eines Busfahrers und falsche Fahrpreisangabe am 25.03.2026

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich möchte hiermit eine Beschwerde über einen Vorfall einreichen, der sich am 25.03.2026 gegen 12:40 Uhr während einer Busfahrt ereignet hat.

    Strecke: Abfahrt: 12.40 Uhr Neustadthalle Neustadt in Sachsen
    Ankunft: 13.16 Uhr Rossendorf Siedlung
    Tarifzonen 2
    Preis 6,10 €

    Laut gültigem Fahrplan umfasst die von mir gefahrene Strecke zwei Tarifzonen, wofür ein Ticketpreis von 6,10 € vorgesehen ist. Beim Einsteigen wollte ich diesen Betrag ordnungsgemäß beim Fahrer bezahlen. Der Fahrer teilte mir jedoch mit, dass der Fahrpreis 9,20 € betrage. Nachdem ich ihn höflich darauf hingewiesen hatte, dass laut aktuellem Tarif der Preis 6,10 € beträgt, reagierte er äußerst unfreundlich und beharrte auf dem höheren Betrag.

    Die Situation war für mich sehr unangenehm, da sie sich vor allen anderen Fahrgästen abspielte und der Fahrer mir das Gefühl vermittelte, ich wolle absichtlich nicht zahlen. Trotz meines Angebots, den korrekten Betrag von 6,10 € zu entrichten, lehnte er die Zahlung kategorisch ab. Er verwies mich auf einen Platz und erklärte, er wolle nicht weiter mit mir diskutieren. Ich wurde somit faktisch daran gehindert, mein Ticket zu bezahlen.
    Der Fahrer war nach eigener Aussage als Ersatzfahrer eingesetzt. Unabhängig davon erwarte ich jedoch einen respektvollen Umgang sowie die korrekte Anwendung der geltenden Tarifbestimmungen.
    Ich bitte Sie daher um folgende Punkte:

    - Klärung des Vorfalls und Überprüfung des Verhaltens des betreffenden Fahrers
    - Bestätigung, dass der korrekte Fahrpreis für die betreffende Strecke tatsächlich 6,10 € beträgt

    - Information, wie in solchen Situationen künftig verfahren werden soll, um Missverständnisse und unangenehme Situationen zu vermeiden

    Ich danke Ihnen im Voraus für Ihre Rückmeldung und die Bearbeitung meiner Beschwerde.
    Mit freundlichen Grüßen

    Manja Leffler


    VVO

    Sehr geehrte Frau Leffler,

    der Regionalverkehr Sächsische Schweiz-Osterzgebirge (RVSOE) dankt Ihnen für Ihren Hinweis zum Verhalten ihres Fahrerpersonals.

    "Der Fahrer erklärte, dass er davon ausging, dass es sich hierbei um 3 Tarifzonen handelte. Da er sich jedoch unsicher war, wollte er sich im Anschluss über die Grenzraumregelung informieren.
    Die Absicht, Ihnen unfreundlich oder respektlos gegenüberzutreten, hatte er dabei nicht. Sollte der Eindruck jedoch entstanden sein, bitten wir Sie um Entschuldigung.
    Unser Mitarbeiter wurde umgehend über die tarifliche Regelung belehrt", so die RVSOE.

    Zukünftig allzeit gute Fahrt mit fachlich kompetentem und freundlichem Fahrpersonal wünscht Ihnen


    Anja Baldamus
    VVO-Team

VVO-Netiquette

Sehr geehrte Damen und Herren,

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Respekt, der Ton macht die Musik

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Regelbruch

Bei Verstößen halten wir uns vor, entsprechende Beiträge zu löschen.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.