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577 Einträge

  • Lukas

    Sehr geehrtes VVO-Team,

    in einem regionalen Ableger der Leipziger Volkszeitung (LVZ) konnte man vergangene Woche die Überschrift - „Kommt der Halbstundentakt nach Leipzig und Dresden?“ - lesen. Wie der Überschrift des Artikels zu entnehmen ist, geht es um erste Ideen und Planungen zu einem halbstündlichen Angebot auf der stark nachgefragten Fern- und Nahverkehrslinie, die Sachsens wichtigste Städte - Leipzig und Dresden - verbindet. „In der Tat gibt es unser Ziel, das Angebot zwischen Dresden und Leipzig zu verdichten“, so Christian Schlemper, der Pressesprecher ihres Hauses. Es stellen sich trotz alledem die Fragen, wie ernst diese Planungen zu nehmen sind und wann dieses Projekt frühestens realisierbar ist.
    Interessant ist hierbei auch, ob die eventuelle Taktverdichtung nicht zu Trassenkonflikten führt. Vor allem im Leipziger Umland führen heute schon kleine Verspätungen zu Trassenkonflikten zwischen Regionalexpress, S-Bahn, IC/ICE und Güterzug. Wie auch im Artikel zu lesen ist, müsste die Strecke also erst einmal technisch aufgerüstet werden. Sinnvoll wäre hier sicher auch die Umrüstung auf das neue Zugbeeinflussungssystem „ETCS“, welches höhere Geschwindigkeiten und kürzere Abstände zwischen aufeinanderfolgenden Zügen erlaubt. Allerdings müssten dafür auch die Fahrzeuge technisch aufgewertet werden. Damit stellt sich nun auch die Frage, was für Fahrzeuge in Zukunft zwischen Leipzig und Dresden verkehren werden.
    Fakt ist, dass ein Halbstundentakt zwischen Leipzig und Dresden mehr als nur wünschenswert ist und vor allem in der Hauptverkehrszeit für eine deutliche Entlastung der bisher verkehrenden Züge sorgen würde. Wird dieser also bereits ein Bestandteil der demnächst startenden Ausschreibung der Saxonia-Linie sein?

    Herzlichen Dank und viele Grüße.

    VVO

    Hallo Lukas,

    dem VVO ist die Verbesserung des Angebotes auf der Strecke des RE 50 ein besonderes Anliegen.

    Hinsichtlich einer Angebotsausweitung zwischen Dresden und Riesa sind derzeit verschiedene Varianten im Gespräch. Die technischen und finanziellen Rahmenbedingungen werden derzeit insbesondere im Rahmen der Neuvergabe zum Dezember 2025 geprüft.


    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

  • Bahnfahrer

    Hallo, wir durfen heute (12.08.) mal wieder Zeugen eines besonders kuriosen Schauspiel werden. Wir saßen im Schienenersatzverkehr der RB72 und sind gerade in den Busbahnhof Glashütte eingefahren. Im Busbahnhof standen bereits mehrere Busse. Vor uns hielt ein roter Bus, so dass das alles blockiert war. Es handelte sich um die Linie 388, welche um 7.51 Uhr wieder abfährt. Anstatt vor zu fahren und so den Weg freizumachen, schlenderte der Busfahrer seelenruhig durch den Bus, bis er sich in einer A...ruhe bequemte auf seinem Sitz platz zu nehmen und an den Haltepunkt vorzufahren. Der Zeitplan des Schienenersatzverkehrs ist sowieso schon knapp bemessen und dann geht wertvolle Zeit verloren, weil ein VVO-Busfahrer ohne jeglichen Servicegedanken offensichtlich Dienst nach Vorschrift macht. Viele Grüße P.S. Um mal etwas positives zu sagen: Seit die Umleitung im Müglitztal weg ist, funktioniert der Schienenersatzverkehr relativ gut. Ein paar Minuten Verpätung können eben bei der Strecke und den Baustellen mal vorkommen.

    VVO

    Hallo Bahnfahrer,

    das betreffende Verkehrsunternehmen, die Regionalverkehr Sächsische Schweiz-Osterzgebirge GmbH nimmt wie folgt Stellung:

    "Normalerweise ist ein Überholen von Bussen möglich. Ich hoffe, dass dies in Zukunft auch grundsätzlich möglich ist und somit dem Wunsch einer zügigen Beförderung im Müglitztal entsprochen werden kann."


    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

  • Michael

    "Wenn Radler müde werden nutzen Sie gern Bus & Bahn, um an ihr Ziel zu gelangen. " (https://www.vvo-online.de/de/tarif-tickets/fahrraeder-sachen-tiere/fahrraeder-6823.cshtml)
    Lieber VVO,
    ob sie es glauben oder nicht, es gibt Menschen, die ernsthaft den Versuch wagen umweltfreundlich von A nach B zu gelangen. Weil die ÖPNV-Anbindung so mancher Orte kaum mehr als ein schlechter Witz ist, muss man zwangsläufig ein Fahrrad mit öffentlichen Verkehrsmitteln mitnehmen, um ans Ziel zu gelangen und nicht nur, weil die Bein müde werden.
    Den von mir zitierten Satz fasse ich als persönliche Beleidigung auf. Er zeigt, dass der VVO nichts davon gehört hat, dass es vielleicht sinnvoll sein könnte, wenn verschiedene Verkehrsmittel gut miteinander harmonieren. Stattdessen darf sich der Leipziger ein Fahrradticket kaufen, was für ganz Deutschland gilt, wenn er mal ins Tal der Ahnungslosen muss. Sehr enttäuschend.
    Herzliche Grüße

    VVO

    Hallo Michael,

    vielen Dank für Ihre Meinung.

    Mit den einleitenden Worten unserer Seite, die zur Mitnahme von Fahrrädern im Verkehrsverbund Oberelbe informiert, haben wir nur einen Grund von vielen genannt, warum man das Rad in Bus und Bahn mitnimmt. Es tut uns leid, dass Sie sich durch die Aussage "wenn die Beine müde werden" persönlich beleidigt fühlen.
    Uns ist natürlich bewusst, dass viele Pendler ihr Fahrrad mitnehmen, um bis zum/vom Bahnhof an die gewünschte Zieladresse zu gelangen.

    Für die verbundübergreifende Fahrt von Leipzig nach Dresden benötigen Sie einen Fahrschein der Deutschen Bahn AG. Für die Fahrradmitnahme ist demzufolge auch ein Ticket für das Fahrrad zum DB-Tarif zu lösen. Die Deutsche Bahn AG bietet dafür die Fahrradtageskarte Nahverkehr für 5,50 Euro an, die in ganz Deutschland für die Nahverkehrszüge Gültigkeit hat.

    Gern möchten wir Sie beraten, wie sie mit verschiedenen Verkehrsmitteln Ihr Ziel erreichen. Verraten Sie uns bitte dafür Ihre Start- und Zieladresse. So können die Mitarbeiter der VVO-Info-Hotline konkret nach einer passenden Verbindung für Sie recherchieren.


    Freundliche Grüße aus dem "Tal der Ahnungslosen"

    Anja Baldamus
    VVO-Team

  • Grosser Klaus

    Die Insolvenz der Städtebahn Sachsen GmbH steht exemplarisch für den sehr schlecht ausgestatteten Schienenpersonennahverkehr (SPNV) in Sachsen.

    (...)

    VVO

    Hallo Großer Klaus,

    wir haben Ihren Beitrag gekürzt, da wir pauschale Kritik an unserem Haus in unserem Gästebuch nicht dulden müssen.

    Viele Grüße,

    Christian Schlemper
    Pressesprecher

  • wxdf

    Im Gegensatz zur "Madlen" (Beitrag vom 2.8.) bin ich sehr froh darüber, dass bei der Länderbahn der Bereich, der bei der DB die 1.Klasse ist, vernünftigerweise mit Fahrkarten 2. Klasse benutzt werden darf. Am 29.6. war ich zum Tag der offenen Tür bei der Fahrzeuginstaltung Chemnitz, und siehe da, auch die Werdenfelsbahn lässt dort Desiros so umrüsten, dass es überall nur die 2.Klasse gibt.
    Die 1. Klasse hat im Regionalverkehr nichts zu suchen, besonders dann nicht, wenn ein Unternehmen wieder einmal die geforderte Zugbildung nicht einhält und Fahrgäste in der 2. Klasse stehen müssen, während die 1.Klasse vollkommen leer ist. In dem Fall sollte die Verpflichtung bestehen, dass Fahrgäste mit Fahrausweisen 2.Klasse ausnahmsweise in der 1. Klasse Platz nehmen dürfen.

    VVO

    Hallo Wxdf,

    vielen Dank für Ihre postive Meinung zum Fehlen der 1.Klasse in den Trilex-Zügen.

    Freundlich grüßt

    Anja Baldamus
    VVO-Team

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