Lob & Kritik

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  • Jürgen Heinrich

    Hallo VVO
    Vorschlag für eine Erweiterung und Verbesserung vom
    S-Bahn Netz Dresden

    Im Raum MDV fährt die Linie S4 von Hoyerswerda-Leipzig-Wurzen-
    (-Oschatz-Riesa)im Halbstundentakt .Könnte man diese Linie nicht als übergreifende Verbundslinie erweitern.
    Andere Verkehrsverbände machen dies auch siehe S6 und S11 zwischen VRR und VRS in NRW oder die S 1 der S Bahn Rhein-Neckar

    Man könnte zum Beispiel diese Linie S4 so erweitern
    Hoyerswerda-Leipzig-Wurzen-
    -Oschatz -Riesa- Coswig-Friedrichstadt-Dresden Hbf.verkehren lassen.

    Eine Weitere S-Bahn könnte eine S11 werden welche bereits im Rahmen zum Tag der Deutschen Einheit verkehrte die von Meißen -Coswig- Hbf-Heidenau verkehren.

    Durch diese Maßnahme werden folgende Abschnitte verstärkt
    Dresden Hbf -Friedrichstadt -Coswig-Riesa
    sowie
    Meißen- Coswig-Radebeul-Dresden-Heidenau.

    Verbesserung und Entlastung
    der RE 50 durch die Verlängerung der S4 bis Dresden dadurch Verbesserung auch zwischen Dresden -Riesa-Leipzig.zwischen Priestewitz und Dresden über Friedrichstadt könnte so ein 30 min Takt entstehen

    Die S11 könnte ja von 6-9 Uhr sowie von 14-18 Uhr verkehren.

    Beide Ergänzung bringen zusätzlichen Fahrgäste und Einnahmen bringen könnte.

    VVO

    Sehr geehrter Herr Heinrich,

    wir danken Ihnen für Ihre Vorschläge.

    Derzeit wird mit DB Regio über die Inbetriebnahme der S 11 verhandelt, insofern war der Betrieb am speziellen Wochenende 1. bis 3. Oktober durchaus als kleiner Vorgeschmack zu verstehen.
    Bei der Erweiterung wird es sich jedoch um die Hauptverkehrszeiten montags bis freitags handeln und Ihrem Vorschlag relativ nahe kommen.

    Eine Erweiterung der S 4 (Hoyerswerda - Leipzig - Wurzen) ist nicht geplant. Bitte berücksichtigen Sie, dass im Abschnitt Priestewitz - Coswig in der Hauptverkehrszeit derzeit bereits 3 Zugpaare in der Stunde verkehren (RE 15 oder 18 sowie RB 31 und RE 50).

    Allzeit gute Fahrt wünscht Ihnen

    Anja Frenzel
    VVO-Ream

  • Stefan Hahmann

    Liebes VVO-Team,

    ich bin während der Fahrt mit dem ICE 1552 zwischen Dresden und Riesa Zeuge einer ziemlichen unschönen Szene geworden. Neben mir saßen ein Fahrgast mit Schwerbehindertenausweis und seine Begleitperson. Bei der Kontrolle der Tickets behauptete der Kontrolleur, dass beide mit einem ungültigen Fahrschein unterwegs seien, da der Ausweis nur im Regionalverkehr gültig sei. Ich wies den Kontrolleur darauf hin, dass es zwischen Riesa und Dresden im VVO eine Regelung gibt, die es Zeitkarteninhabern erlaubt, zwischen Dresden und Riesa den ICE zu nutzen. Ihm schien diese Regelung nicht bekannt zu sein, er ignorierte den Hinweis aber auch (vielleicht auch, weil er in diesem Kontext nicht relevant war?). Das ganze endete dann in einem heftigen Wortwechsel, in dem die Hinweise zur VVO Regelung bzgl. Fernfernverkehrsnutzung zwischen Dresden und Riesa weiterhin ignoriert wurden.
    Inzwischen habe ich nochmal in den Tarifbedingungen des VVO nachgesehen. Dort ist im Teil B, Abschnitt 7.2 die unentgeltliche Mitnahme von Schwerbehinderten und einer Begleitperson geregelt. Jedoch ist kein Hinweis zu finden, ob dies den Fernverkehr zwischen Dresden und Riesa für Schwerbehinderte explizit mit ein- oder ausschließt. Aus Interesse und da ich im erweiterten Bekanntenkreis selbst Menschen mit Schwerbehindertenausweis kenne (und der gleiche Fall somit auch für mich relevant werden könnte), wäre ich an einer Stellungnahme seitens des VVO interessiert.

    Beste Grüße.

    VVO

    Sehr geehrter Herr Stefan Hamann,

    seit dem 01.11.2014 werden zwischen den Bahnhöfen Riesa und Dresden-Neustadt bzw. Dresden Hauptbahnhof (und Gegenrichtung) in den Zügen des Fernverkehrs (IC/EC, ICE) der Deutschen Bahn AG alle VVO-Zeitkarten, welche für diesen Streckenabschnitt gültig sind, anerkannt.

    Folgende Fahrausweise der Preisstufe Verbundraum (normal und ermäßigt), die für die Fahrtstrecke Dresden – Riesa (und Gegenrichtung) gelten, können ohne Aufpreis genutzt werden:
    · Wochenkarten,
    · Monatskarten,
    · Abo-Monatskarten,
    · 9-Uhr-Monatskarten,
    · 9-Uhr-Abo-Monatskarten und
    · Jahreskarten

    Zudem werden auch Schwerbehindertenausweise mit Beiblatt und gültiger Wertmarke auf dem genannten Streckenabschnitt in den Fernverkehrszügen anerkannt.

    Diese Information liegt allen Verkehrsunternehmen zur Kenntnis und Beachtung vor. Zusätzlich werden wir auf unserer Internetseite unter https://www.vvo-online.de/de/aktuelles/news/zwischen-riesa-und-dresden-vvo-zahlen-ice-fahren-3481 den Hinweis ergänzen.

    Freundlich grüßt

    Anja Frenzel
    VVO-Team

  • Andrea Meinert

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich möchte Ihnen meine positiven Eindrücke schildern, die ich gestern während meiner Reise mit der Mitteldeutschen Regiobahn sammeln durfte.

    Ich nutzte am Samstag, dem 29.10.2016, den Regionalexpress von Hof nach Dresden, Abfahrt 17:27 Uhr ab Hof Hbf. Als ich aus meinem Zug, der aus Richtung Nürnberg kam, in den Zug der MRB einstieg, begrüßte mich bereits am Bahnsteig ein ganz junger, netter Zugbegleiter mit einem freundlichen "Guten Tag" und bat mir sogar seine Hilfe bei meinem schweren Koffer an. Nach der Abfahrt wurden alle Fahrgäste nochmal mit einer sehr herzlichen Ansage im Regionalexpress nach Dresden begrüßt - so einen Satz à la "für Fragen und Serviceauskünfte stehe ich Ihnen als Kundenbetreuer jederzeit gern zur Verfügung" hatte ich seit Ewigkeiten nicht mehr in einem Zug gehört. Die Fahrkartenkontrollen hatten ein ganz besonderes Ambiente: "Ah, einmal Otto-Stadt bei Ihnen ... und für Sie geht es in die Messestadt ... einmal Universitätsstadt, Danke ... zweimal Lessingstadt für Sie beide, Dankeschön ... und für Sie geht's in die Kunst- und Kulturstadt, jawoll" - sowas nenne ich mal Verbundenheit mit der eigenen Region! Der Zugbegleiter war während der gesamten Fahrt stets für alle Fahrgäste präsent und beriet andere Fahrgäste ganz unkompliziert, wie man denn beim nächsten Mal bei der Fahrkarte noch bisschen sparen könne oder erteilte geduldig und gelassen Fahrplanauskünfte, weil der Zug ja zwischen Chemnitz und Dresden wegen Bauarbeiten umgeleitet wurde und dadurch bei manchen Leuten der Fahrplan nicht mehr stimmte. Einem kleinen, interessierten Jungen ein paar Sitze weiter erklärte er, wie Eisenbahn denn so funktioniere - und man hörte seine eigene Interesse für den Bahnverkehr hinaus. Auch die Ansagen während der Zugfahrt waren ein Ohrenschmaus - ich habe lange keinen Zugbegleiter mehr erlebt, der seine Ansagen mit so viel Leidenschaft macht und sogar die Kinder extra erwähnt!

    Bei der Deutschen Bahn erlebe ich da oft das genaue Gegenteil - Zugbegleiter, die die ganze Zeit eine Flappe ziehen, bei der Fahrkartenkontrolle nur ein genervtes, unmotiviertes "Danke" sagen, ihre Ansagen lustlos ins Mikrofon nuscheln, und - vor allem in der Dresdner S-Bahn - sich nur einmal zur Kontrolle der Fahrscheine bei den Fahrgästen blicken lassen und sonst die ganze Zeit nur in ihrem "Glaskasten" sitzen.

    Ich möchte mich bei dem Zugbegleiter Herrn Neitzel recht herzlich für die angenehme Zugfahrt bedanken und gratuliere der Mitteldeutschen Regiobahn zu solch einem freundlichen und motivierten Personal - mit der Bitte, diese Zeilen an die entsprechende Stelle weiterzuleiten!

    Mit freundlichen Grüßen

    Andrea Meinert

    VVO

    Sehr geehrte Frau Meinert,

    wir danken Ihnen für Ihre lobenden Worte. Gern leite ich Ihre freundlichen Zeilen an die Mitteldeutsche RegioBahn zu Händen an Herrn Neitzel weiter. Er wird sich sicher sehr freuen.

    Freundlich grüßt

    Anja Frenzel
    VVO-Team

  • Frank Dampf

    Hallo mal wieder!
    Das Dauerthema "Talent" ist nicht nur auf dem RE 50, auch in den RE 15/18 tägliches Gesprächsthema unter den Reisenden. Auf letztgenannten Linien des Netz Elbe-Elster wären vierteilige Triebwagen die bessere Wahl gewesen. Doch daran wird man kaum etwas ändern können. Ebenso wenig an der zunehmenden Zahl der Fahrradfahrer, es sei denn eine extra Fahrradkarte kostet 50 €uro....Leider ist zwischen den Reisenden meist auch die gegenseitige Rücksichtnahme zum Fremdwort geworden. Wäre es nicht eine Überlegung wert, ein paar der Klappsitze in den entsprechenden Bereichen auszubauen und Halterungen für Fahrräder anzubringen? In anderen Fahrzeugen habe ich dies schon gesehen. Frank

    VVO

    Hallo Frank Dampf,

    in den im Elbe-Elster-Netz eingesetzten dreiteiligen E-Talent-Zügen stehen derzeit bereits 15 Fahrradstellplätze zur Verfügung. Bisher haben wir nicht vorgesehen, die hinter den Stellflächen liegenden Klappsitze zu entfernen.

    Der Verkehrsverbund Berlin Brandenburg testet gerade im Projekt „Rad im Regio“, inwieweit durch das Arretieren oder saisonale Ausbauen einzelner Klappsitze und eine großflächige Beklebung (Fahrrad- und Rollstuhlsymbol) der Mehrzweckbereiche (innen, wie außen) in den betreffenden Wagen eine Entlastung für den Fahrbetrieb - insbesondere die Verminderung von Fahrgastwechselzeiten- möglich ist. Hierin sind zunächst ausschließlich Doppelstockwagen einbezogen. Die Evaluierung für die Pilotphase findet ab Anfang November statt. Anschließend soll beurteilt werden, inwieweit das Vorgehen auch für einstöckige Fahrzeuge denkbar ist.
    Mit dem Verkehrsverbund Berlin Brandenburg werden wir uns danach zum weiteren Vorgehen abstimmen.

    Viele Grüße

    Anja Frenzel
    VVO-Team

  • VVO-Pendler

    Hallo nochmals,

    bezugnehmend auf Ihre Antwort vom Freitag, den 02.09.2016 um 13:37 auf meinen Beitrag vom Sonnabend, den 27.08.2016 um 09:15 möchte ich mich nochmals melden.
    Ich habe bisher keine weitere Rückmeldung zu diesem Thema erhalten.
    Weiterhin hat sich die Situation bisher auch nicht verbessert, sondern gefühlt sogar verschlechtert.
    Die Ansagen sind immer noch vorhanden und werden nach Lust und Laune unterdrückt.
    Einsätze von Doppeltraktionen auf der RE-Linie 3 stelle ich nun noch seltener fest, was zeitweise zu Platzproblemen führt.
    Die Fahrzeugverfügbarkeit scheint sich massiv verschlechtert haben, so sollen mindestens fünf Fahrzeuge nicht einsatzfähig sein?
    Ein 5-Teiler steht seit mindestens zwei Monaten im Bereich des Eisenbahnmuseums in Chemnitz (und wird es vermutlich nochmal so lange).
    Weiterhin kommt es immer wieder zu merkwürdigen Verspätungen, so wurde am 18.10.2016 angeblich planmäßig in Klingenberg-Colmnitz ein weitere Zugteil an die RB 26923 - allerdings erhielt der Zug dadurch zirka zehn Minuten Verspätung, also war es wohl nur eine Ausrede.
    Ich bitte um Rückantwort sowie Behebung der Beeinträchtigungen.
    Als Zeitkarten-Inhaber zahle ich mehr als genug um dieses Elend zu ertragen.

    Gruß

    VVO

    Sehr geehrter VVO-Pendler,

    die Antwort von der Mitteldeutschen RegioBahn (Transdev Service GmbH) für Sie zur Kenntnis:

    Betr.: Die Ansagen in unseren Zügen:
    Es ist richtig, dass die Überarbeitung noch nicht komplett abgeschlossen ist. Bis zum endgültigen Abschluss ist unser Zugpersonal weiterhin angehalten, unnötige Durchsagen zu vermeiden und gegebenenfalls manuell zu unterdrücken. Dies ist eine Übergangslösung, für die wir aktuell keine Alternative sehen. Wir bitten den Fahrgast noch etwas um Geduld. Gleichzeitig stellen wir bereits jetzt fest, dass die Kritik zum Thema Durchsagen gravierend zurückgegangen ist, was wir auf eine zufriedenstellende Umsetzung an Bord unserer Züge zurückführen.

    Welche Zuglängen jeweils eingesetzt werden oder wurden und weshalb, kann nur im speziellen Fall (Reisedatum, Zugverbindung) recherchiert und rekonstruiert werden. Hierzu lässt sich keine pauschale Antwort geben.

    Was Sie unter "merkwürdigen Verspätungen" verstehen, bleibt offen. Richtigstellen möchten wir, dass wir unseren Fahrgästen keine "Ausrede" für eine Verspätung auftischen. Von unserer Seite setzen wir alles daran, Verspätungen zu vermeiden. Für Verspätungen gibt es jedoch zahlreiche Ursachen, die wir nicht alle selbst beeinflussen können. Haben wir die Verspätung zu verantworten, so stehen wir dazu. Fahrgäste können im Falle einer Verspätung ab 60 Minuten einen Entschädigungsantrag stellen. Dieser wird auf Basis der Gesetzlichen Fahrgastrechte geprüft, wobei auch die Verspätungsursache ermittelt und berücksichtigt wird.
    Wir würden uns freuen, wenn Sie sich künftig offen mit Ihrer Kritik an uns wenden, gern zeitnah und mit konkreten Angaben zu der Situation, die Sie verärgert haben. So können wir Ihnen konkret antworten. Konstruktive Kritik hilft uns dabei, unsere Dienstleistung noch besser an die Bedürfnisse unserer Fahrgäste anzupassen.“

    Viele Grüße
    Anja Frenzel
    VVO-Team

VVO-Netiquette

Sehr geehrte Damen und Herren,

die gemeinsame Nutzung unseres Gästebuches kann nur unter Beachtung gewisser Grundregeln funktionieren und so für alle eine Bereicherung sein. Es ist selbstverständlich, dass wir aufeinander Rücksicht nehmen und uns gegenseitig respektieren.

Unsere Spielregeln

Respekt, der Ton macht die Musik

Verkehr und Mobilität gehen uns alle an. Das heißt aber nicht, dass wir alle die gleiche Meinung über den öffentlichen Personenverkehr haben. Sachliche Diskussionen bringen uns weiter, Streit und Beleidigungen nicht.

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Regelbruch

Bei Verstößen halten wir uns vor, entsprechende Beiträge zu löschen.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.