Lob & Kritik

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  • S3 Nutzer

    Hallo,

    Neuerdings befinden sich an den Türen (alle ab der 2. Tür) der RVD Busse Aufkleber mit dem Hinweis, dass nur ausgestiegen und ausnahmslos an der ersten Tür beim Fahrpersonal eingestiegen werden darf - ohne zeitliche Eingrenzung wie bei den DVB. Allerdings halten die Busse so, dass man an genau diesen Türen einsteigen muss. Gibt es eine neue Regel bei den Stadtbussen? Wenn ja, weshalb wird diese nicht umgesetzt? So werden nur die Fahrgäste verwirrt. Ich freue mich auf Ihre Antwort.

    VVO

    Hallo S3-Nutzer,

    die Regionalverkehr Dresden GmbH (RVD) teilt Ihnen Folgendes mit:

    "Die Fahrzeuge der RVD sind in unterschiedlichen Gebieten (Mischverkehr) eingesetzt und sind somit in der Region als auch in der Stadt Freital bzw. Dresden unterwegs. Um die Durchgangszeiten beim Fahrgastwechsel zu verringern und gleichzeitig die Kontrollmöglichkeiten zu erhöhen, wurden für den originären Einsatzbereich in der Region diese deutlich sichtbaren Hinweise als Aufkleber an den Türen angebracht. In der Stadt Freital bzw. Dresden sind die Zu- und Ausstiege weiterhin an allen Türen möglich."


    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

  • Jan Hueb

    Lieber VVO, wie lange wollt ihr die Fahrgastfeindlichen Machenschaften der Städtebahn noch dulden?
    Täglich Ausfälle, die vorgeschobene Inszenierung der Vegetationsprobleme um Personalprobleme zu Verschleiern. Und vom VVO hört man nichts, keine Rüge, keine öffentliche Aufforderung zur Verbesserung der Situation. Wie lange soll das noch so gehen???

    VVO

    Sehr geehrter Herr Hueb,

    mit der Städtebahn stehen wir bereits im Kontakt zur Personalsituation, tragen diese Gespräche jedoch nicht in die Öffentlichkeit.
    Aber wir besprechen dieses Thema im Sinne einer Verbesserung für unsere Fahrgäste, denn natürlich stellt auch uns die derzeitige Situation nicht zufrieden. Hinzu kommt derzeit noch ein erhöhter Krankenstand durch die Wintersaison, der leider auch andere Eisenbahnverkehrsunternehmen trifft.

    Eine Forcierung des Vegetationsschnitts an der Müglitztalbahn seitens der für die Streckeninfrastruktur zuständigen DB Netz AG war nach der dreifachen Kollision von Fahrzeugen der Städtebahn mit umgestürzten Bäumen innerhalb weniger Stunden an einem einzigen Betriebstag zwingend erforderlich.

    Die Entscheidung der Städtebahn, bis zum Abschluss dieser Arbeiten den Betrieb auf der Müglitztalbahn einzustellen, haben wir im Sinne der Sicherheit unserer Fahrgäste unterstützt. Nach dem Vegetationsschnitt, der, wie Sie aus der Presse sicherlich wissen, in erheblichem Umfang erfolgt ist, wurde der Betrieb auf dieser Strecke wieder aufgenommen.

    Freundlich grüßt

    Anja Baldamus
    VVO-Team

  • Ulf Müller

    Guten Tag,

    die Züge zwischen Neustadt und Sebnitz fallen ja mittlerweile jeden zweiten Nachmittag aus. Wieso eigentlich; stürzen da immer Bäume auf die Schienen oder wo ist das Problem?
    Da ich in den kommenden Wochen immer mal von Neustadt nach Bad Schandau fahren muss, frage ich mich, ob der Bus die Fahrzeiten des Zuges einhalten kann, sodass man in Sebnitz den 4-Minuten-Anschluss auf die U 28 noch erreicht?

    Viele Grüße
    Ulf Müller

    VVO

    Sehr geehrter Herr Müller,

    der häufige Ausfall der Züge zwischen Neustadt-Sachsen und Sebnitz erfolgt aus betrieblichen Gründen. Es ist trotzdem empfehlswert, bei einem Anschlusswunsch nach Bad Schandau, dies dem Kundenbetreuer mitzuteilen bzw. den Kundenservice der Städtebahn Sachsen zu kontaktieren.


    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

  • Marius K.

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Ich bin Schüler des Gymnasium Luisenstift in Radebeul und nutze täglich die Lößnotzgrundbahn als Verkehrsmittel.
    Nun ergibt sich folgendes Problem: seit Jahren fuhr der Zug zu ungünstigen Zeiten. Seit Dezember fährt der P3001 angepasst an unsere Schulzeit von 7:30 Uhr was sehr lobenswert ist. Nun wäre es noch besser, wenn auch der Zug um 9:00 Uhr (P3003) an unsere Schulteit angepasst werden könnte. Der Zug fährt um 9:20 Uhr am Lößnitzgrund ab. Gleichzeitig beginnt der Unterricht. Viele moritzburger Schüler haben mehrmals wöchentlich erst 9:20 Unterrichtsbeginn und müssen aufgrund der jetzigen Anbindung bereits 7:45 Uhr mit der 326 bzw. 72 fahren.
    Wäre es möglich hier eine Verbesserung der Anbindung zu schaffen?

    Mit freundlichen Grüßen
    Marius K.

    VVO

    Hallo Marius K,.

    Ihr Anliegen haben wir an den Eisenbahnbetriebsleiter und die Fahrplaner der Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft mbH (SDG) weiter gegeben.

    Derzeit geht die SDG davon aus, dass es für dieses Fahrplanjahr keine Änderung geben wird. Jedoch wird Ihr Anliegen bezüglich des Fahrplanjahres 2018/2019 auf jeden Fall mit in die Waagschale geworfen.

    Gute Fahrt mit den Bussen und Bahnen im VVO wünscht Ihnen

    Anja Baldamus
    VVO-Team

  • Mario Müller

    Hallo VVO-Team,

    dass die Tarifbestimmungen immer nur bei „schon länger hier Lebenden“ bis ins letzte Detail angewendet werden und man bei „noch nicht so lange hier Lebenden“ gerne mal wegschaut, durfte ich heute Morgen (10. Feb. 2018) im ersten RE aus Leipzig mal wieder erleben. Da hatte „ein Neuer“ weder einen Fahrschein noch ausreichend Geld sich einen Fahrschein im Zug zu kaufen, was der Schaffner dem Herrn sogar anbot (warum das beim Herrn Michael -GB-Eintrag 31. Jan. 2018 - nicht möglich sein sollte, weiß wohl nur der VVO und die DB).

    Nachdem ich den Schaffner ansprach warum ich eine Fahrkarte brauche und der „Neue“ nicht, veranlasste den Kundenbetreuer den Schwarzfahrer beim nächsten Halt an die frische Luft zu setzen. Dem Schaffner sehe ich es nach, dass er sich nicht schon am frühen Morgen herum ärgern will, dafür hat er den restlichen Tag noch reichlich Gelegenheit, was mich aber ärgert ist, dass VVO und DB mit zweierlei Maß messen. So etwas nennt man Diskriminierung werte Damen und Herren! Vor allem ist es eine Frechheit gegenüber denjenigen, die Tag-ein-Tag-aus arbeiten gehen und den ganzen „Zauber“ hier in Deutschland bezahlen dürfen.

    Hochachtungsvoll

    Mario Müller

    VVO

    Sehr geehrter Herr Müller,

    anbei erhalten Sie die Stellungnahme des betreffenden Verkehrsunternehmens, der DB Regio Südost:

    "Vielen Dank für Ihre E-Mail vom 14. Februar 2018 und Ihrem Anliegen zu Ihrer Fahrt im RE 50 von Leipzig nach Dresden.
    Zunächst möchten wir uns bei Ihnen entschuldigen, dass bei Ihnen der Eindruck entstand, dass unser Mitarbeiter ungerecht die Beförderungsbedingungen durchgesetzt hat.
    Bitte erlauben Sie mir jedoch hier zu sagen, dass es täglich zu Vorfällen dieser Art kommt. Vielmals bekommt man als außenstehender Fahrgast auch nicht das gesamte Gespräch zwischen unserem Mitarbeiter und dem Reisenden mit. Tagtäglich kommt es deswegen zu einigen Missverständnissen. Doch ganz gleich welcher Bürger vor unserem Mitarbeiter steht, wird hier kein Maß gemessen und jeder gleich behandelt. Es wird allerdings auch kein Unterschied zwischen VVO und DB gemacht. Denn auf der Linie vom RE 50 und allen restlichen Linien bestehen die allgemeinen Beförderungsbedingungen.
    Gerne geben wir eine Information an die zuständige Teamleitung des Mitarbeiters weiter, um zu klären, ob hier Handlungsbedarf besteht. Wir danken Ihnen für diesen Hinweis und wünschen Ihnen in Zukunft weiterhin angenehme Fahrten in den Zügen der Deutschen Bahn AG."


    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

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