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  • Pendler Dresden - Chemnitz

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    zwar unregelmäßig, aber dennoch sehr gern lese ich Fragen und und Antworten hier im VVO-Gästebuch. Genau wie mein Vorredner freue ich mich im Allgemeinen auch darüber, wie souverän Sie selbst mit den weniger höflichen Anfragen umgehen. Regelrecht geärgert habe ich mich aber über Ihre Antwort vom 23. März 2017 auf die Frage von Herrn Christmann vom 19. März 2017.

    Hätten Sie sinngemäß kurz und knapp wie folgt geantwortet: “Sehr geehrter Herr Christmann, leider konnte ein allgemeiner, verbundübergreifender Tarif in Sachsen, der gleichermaßen die berechtigten Interessen von Fahrgästen, SPNV-Aufgabenträgern und Verkehrsunternehmen berücksichtigt, noch nicht entwickelt und eingeführt werden. Daher sind derzeit bei verbundüberschreitenden Fahrten nur individuelle Lösungen möglich. Speziell in Richtung Freiberg bzw. VMS bietet sich dafür der von unserem Verbundpartner MRB entwickelte Übergangstarif “Doppel-Deal” an. Dieser ermöglicht Ihnen in der Zone Freiberg (bzw. je nach Zielort einer anderen VMS-Zielzone) die kostenfreie Nutzung von Bussen und ggf. Straßenbahnen. Diese Monatskarte ist zum Preis von x Euro direkt bei der MRB erhältlich. Für Ihre ergänzenden Fahrten innerhalb des Stadtgebiets Dresden bietet sich die VVO-Monatskarte für y Euro an, so dass Sie für monatlich insgesamt x+y Euro gleichermaßen in Freiberg und Dresden mobil sind. Sollten Sie die Wege zum und vom Bahnhof in Dresden und Freiberg jeweils zu Fuß oder mit Fahrrad zurück legen können, so kommt in diesem Fall auch die DB-Monatskarte für die Relation Dresden-Neustadt - Dresden Hbf – Freiberg (d.h. nur Eisenbahnnutzung) für z Euro in Frage. Mit freundlichen Grüßen, ... ” dann wäre m.E. alles gut gewesen.

    Mit Ihrer ausschweifenden Antwort haben Sie m.E. aber alles nur viel schlimmer gemacht, gerade mit (Reiz-)Worten wie “verschenken”, “ungerecht” und “Kannibalisierung”. Erstens verschenkt niemand etwas, weder VMS noch MRB noch VVO. Die MRB versucht einfach mal nur zusätzliche Abo-Kunden zu gewinnen: bei ansonsten identischem Tarif probiert es die MRB mit “kostenloser” Bus- und Straßenbahnnutzung im VMS als Beiwerk zur Abo-Monatskarte, die DB hingegen mit “kostenlosen” BahnCards25. Zweitens würde ich beim Stichwort “verschenken” am ehesten an die Pendler Pirna-Riesa oder Hoyerswerda-Freital denken. Denen werden durchaus einige Zonen “geschenkt”, obwohl es dafür keinen objektiv auf der Hand liegenden Grund gibt. Immerhin fahren sie auch deutlicher weiter als der Pendler zwischen Heidenau Süd und Meißen, der genauso viel bezahlen muss. Drittens kann ich nicht erkennen, was “ungerecht” daran sein soll, jemandem, der zwangsläufig (und ohne eigenes Zutun hinsichtlich Verbandsgrenzen) als Pendler tagsüber den VVO verlässt (z.B. nach Freiberg, Chemnitz, Oschatz oder Bischofswerda) ebenso ein Stückweit entgegen zu kommen wie dem Pendler, der ebenso zwangsläufig und ebenfalls ohne eigenes Zutun mal zufällig nicht den VVO verlässt – zum Beispiel zwischen Freital und Hoyerswerda. Und was ist “ungerecht” daran, dem verbundübergreifenden Pendler (ein “Stammkunde” quasi) ebenso ein Stückweit entgegen zu kommen wie dem verbundübergreifenden Gelegenheitsfahrer? Bekanntlich bekommt ja der Nutzer des Sachsen-/Thüringen-/Sachsen-Anhalt-Tickets (ebenfalls kein VVO-Angebot, sondern Angebot eines anderen EVU) seit einiger Zeit auch im VVO nunmehr die ÖPNV-Nutzung “geschenkt”. (Ich begrüße das ausdrücklich! Ich komme nur mit Ihrer Argumentation nicht klar.) Immerhin sind die verbundübergreifenden Pendler keine Schmarotzer, sondern wohnen im VVO-Gebiet, verursachen Ihren Gemeinden damit genauso Pro-Kopf-Einnahmen wie die “Nur-im-VVO-Pendler” und geben ihr Geld im VVO aus (Kneipe, Kino usw.). Oder sie wohnen außerhalb und tragen ebenso zur Wertschöpfung im VVO-Land bei wie der hier ansässige Binnenpendler. Nein, sie haben einfach mal nur Pech mit den Verbund- und Verbandsgrenzen, mehr nicht. Keineswegs haben sie von vornherein eine höhere Kaufkraft oder per se eine höhere Zahlungsbereitschaft. Allein das indirekt zu unterstellen ist schon irgendwie “ungerecht”. Bei der Einkommensteuererklärung und der dortigen Pendlerpauschale werden auch alle kilometerabhängig gleich behandelt.

    Was Sie als (vermeintliche) “Kannibalisierung des Eisenbahntarifs und damit .. Einnahmeeinbußen bei der MRB” beschreiben kann nämlich auch nach hinten losgehen: Für das Gesamtsystem “ÖPNV in Sachsen” dürfte es einnahmeseitig nämlich deutlich ergiebiger sein, lieber nur eine, max. zwei Monatskarten für verbundübergreifende Fahrten zu verkaufen (auch wenn sie preislich unter der Summe von drei Stückel-Monatskarten liegen) als gar keine – weil es dem Pendler zu teuer, zu kompliziert oder was auch immer ist. Eher in dieser Zielrichtung sehe ich die Bemühungen von MRB und ggf. VMS, welche konkrete Unterstützung der VMS dazu auch immer leistet. Aus meiner Sicht sollten die Pendler Dresden – Freiberg, Dresden – Riesa und Dresden – Bautzen (alle etwa 50 km +/-), die alle nichts für die Verbandsgrenzen können, gleichermaßen ähnlich zur ÖPNV-Finanzierung beitragen, aber auch gleichermaßen SPNV und ÖPNV am Wohn- und am Zielort nutzen können – unabhängig davon, welches EVU wo gerade fährt.

    Daher finde ich auch Ihren abschließenden Hinweis in der Antwort an Herrn Christmann im Zusammenhang mit dem VVO-ZVON-Übergangstarif (“Die Anwendung dieses Tarifs wurde bei der Ausschreibung des Ostsachsennetzes gefordert und konnte somit bei der Kalkuation des Angebotes der Bieter berücksichtigt werden.) zumindest merkwürdig, wenn nicht gar befremdlich. Warum wurde so etwas denn dann nicht bei den anderen Ausschreibungen gefordert? Warum (nur) dort und nicht anderswo? Ich meine mich zu entsinnen, dass der laufende Verkehrsvertrag im Ostsachsennetz seit Dezember 2014 läuft, die Ausschreibung bzw. Vergabe muss mithin vorher gewesen sein. Der Verkehrsvertrag mit der Mitteldeutschen Regiobahn läuft seit Juni 2016, die Ausschreibung lief etwa 2015, also offenbar deutlich nach Vergabe des Ostsachsennetzes. Wäre ein übergreifender Tarif dort gefordert worden, hätten das die Bieter ebenfalls bei der Kalkulation berücksichtigen können. Zumindest sehe ich als Laie das so. Wo ein Wille, da ein Weg.

    Nachdenkliche Grüße

    vom Pendler Dresden – Chemnitz
    (der es übrigens “ungerecht” findet, den Abschnitt Dresden Hbf – Dresden Stadtgrenze zwangsläufig gleich mit zwei Monatskarten zu bezahlen, ohne dass sich das auch nur ansatzweise irgendwie mildernd auswirkt.)

    P.S.: Ebenso ist es nicht zutreffend, dass man mit dem Doppel-Deal ganze VMS-Tarifzonen "geschenkt" bekäme. Ausweislich der veröffentlichten Angebotsbedingungen sowie Aufdruck auf der Fahrkarte sind lediglich Bus und Straßenbahn inklusive, kein weiterer SPNV innerhalb der jeweiligen Tarifzone. Wie gesagt, niemand hat etwas zu verschenken.

    VVO

    Sehr geehrter Herr Pendler Dresden-Chemnitz,

    vielen Dank für Ihre Hinweise. Es tut uns leid, dass wir mit unserer Antwort an Herrn Christmann bei Ihnen für Verwirrung gesorgt haben.


    Freundlich grüßt

    Anja Frenzel
    VVO-Team

  • Uwe Michael

    Hallo miteinander
    1. Im käuflich zu erwerbenden Fahrplanbuch des VVO sind für die S1 von April bis Juni extra Fahrplantabellen ausgedruckt. Sind die gültig oder nicht? Man hört und liest kein Wort, der Schaffner hat nach eigenen Worten "keine Ahnung".
    2. Sang- und klanglos ist nach dem Medien-Hype um die zusätzlichen Züge der S1 zwischen Hbf und Meißen Triebischtal auch die Vormittags-Lücke der S2 zwischen Heidenau und Pirna geschlossen worden. Warum wird das nicht vermarktet? Nichts zu lesen und zu hören. Dabei ist es doch eine feine Sache.
    Viele Grüße

    VVO

    Sehr geehrter Herr Michael,

    zu 1)
    Auf der Strecke der S1 waren Baumaßnahmen geplant, die einen geänderten Fahrplan der S1 ab 01.04. bis 17.06.2017 zur Folge haben sollten. Die Bauarbeiten wurden allerdings (kurzfristig) abgesagt, so dass dieser Fahrplan hinfällig wurde und der Fahrplan, der eigentlich bis 31.03.2017 galt, seine Gültigkeit behält. Eine Information dazu gab es im 1. Berichtigungsblatt zum VVO-Fahrplan, welches Ende Februar erschien.

    zu 2)
    Ihre Kritik an fehlender Werbung für den verdichtenden S-Bahntakt in Richtung Meißen können wir nicht nachvollziehen. Zum einen gab es eine Haushaltsverteilung zu diesem Thema entlang der Strecke in Richtung Meißen, zum anderen auch großflächige Plakatwerbung im Zuge unserer SPNV-Kampagne. Desweiteren gab es - neben Sonderseiten in der SZ, DNN und Mopo und diversen Mitteilungen in der Presse - auch Radiowerbung dazu. Weiterhin wird auch auf unserer Interseite darauf hingewiesen.


    Freundliche Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

  • max

    LINIE 424
    Hallo,
    die Linie 424 Richtung Klipphausen-Nossen (Abfahrt Hauptbahnhof dresden 08.04)kam diese Woche täglich zwischen 10-20 Minuten zu spät.
    Nach Rücksprache mit anderen Fahrgästen ist dies immer der Fall..
    Ich werde in Zukunft darauf verzichten müssen, da ich bereits hier im forum diese Linie 424 kritisiert habe wegen einer 30 Minuten Verspätung mittags 12.04 Uhr und nun die Erfahrung gemacht habe das NULL Verlass ist auf diese Linie.
    (Verkehrsstau auf Autobahn war nicht ersichtlich an diesen Tagen)
    Linie 360 z.B. fährt ebenfalls Autobahn Strecke und ist täglich pünktlich!
    Da sollte eventuell die gesamte Linie neu kalkuliert werden

    VVO

    Hallo Max,

    wir haben Ihr Anliegen zur Klärung an die Verkehrsgesellschaft Meißen mbH (VGM) weitergegeben.
    Die VGM teilt Ihnen nun folgendes mit:

    "Laut unseren Daten aus dem RBL-System lagen die Verspätungen Ihrer Fahrt der Linie 424 zwischen dem 27.03. und 03.04.2017 zwischen 6 bis 12 Minuten. Aus diesen Daten ist auch ersichtlich, dass sich die Verspätung durch Tagesbaustellen auf der A4 sowie dem neuerdings bestehenden Rückstau auf der S 170 bei der Einfahrt nach Dresden ergeben. Diese Verspätungen können leider nicht durch die Wendezeit in Dresden ausgeglichen werden.
    Wir werden in diesem Zusammenhang gemeinsam mit dem VVO über fahrplantechnische Lösungen nachdenken.
    Wir bedauern die Ihnen dadurch entstandenen Misslichkeiten."


    Viele Grüße

    Anja Frenzel
    VVO-Team

  • ÖPNV-Nutzer

    Zum Beitrag von Beatrice Guber,3.4.17: Liebe Frau Guber, Sie kommen mir hier vor wie die wütende Prinzessin die mit dem Fuß aufstampft und schreit: Ich will, ich will, ich will! Anstatt sich nach ihrer 20 jährigen Abstinenz in Sachen RB 110 zwischen Leipzig und Dresden mal vor ihrer geplanten Reise über (vorhandene) alternative Fahrmöglichkeiten zu informieren schreien und beleidigen Sie hier in einer mit Verlaub mehr als prolligen Art und Weise. Ein Lob geht hier an die zuständigen Mitarbeiter des VVO die auch solche "Gästebucheinträge" in souveräner Manier "parieren".

    VVO

    Hallo ÖPNV-Nutzer,

    vielen Dank für Ihr Lob – wir haben uns sehr darüber gefreut.


    Freundliche Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

  • Matthias Harz

    Sehr geerhrte Damen und Herren,
    auf der überschaubaren Webseite der aktuellen Abfahrten (https://www.vvo-online.de/de/fahrplan/aktuelle-abfahrten-ankuenfte/abfahrten) finde ich eine weitere Filterung nach Richtung oder Linie nicht angebracht. Ich würde mir wünschen, dass bei Eingabe einer Liniennummer sofort die nachfolgenden Abfahrtszeiten angezeigt werden.
    Mit freundlichen Grüßen
    Matthias Harz

    VVO

    Sehr geehrter Herr Harz,

    die Funktion, nur Abfahrten einer bestimmten Linie anzuzeigen, wurde bei den neuen mobilen Seiten und den Apps umgesetzt. Für die Desktop Seite wird diese Funktion bis Ende 2017 ebenfalls realisiert.

    Freundliche Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

VVO-Netiquette

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Unsere Spielregeln

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