Lob & Kritik

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  • Antje Wehner

    Sehr geehrtes VVO-Team,

    meine Tochter (6) ist heute früh um 06:33 mit der Buslinie 331 von Weistropp, Dorfplatz nach Sachsdorf, Schule gefahren. Sie hat rechtzeitig die Stopptaste gedrückt und sich zum Aussteigen an die hintere Bustür gestellt. Leider hat der Busfahrer die hintere Tür nicht geöffnet. Sie musste daraufhin bis zur nächsten Haltestelle mitfahren und ganz allein zurück finden. Bitte teilen Sie dem Busfahrer mit, dass er bei Haltewunsch die hintere Bustür öffnet.

    Mit freundlichen Grüßen

    Frau Wehner

    VVO

    Hallo Frau Wehner,

    es tut mir leid, dass Ihre Tochter nicht aussteigen konnte und den Weg dann alleine zurücklaufen musste. Ich leite Ihren Eintrag selbstverständlich an das betreffende Verkehrsunternehmen (Regionalverkehr Dresden GmbH - service@rvd.de) weiter.

    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

  • Stephan

    Zeitgemäßere Ticketmodelle anstatt Monats- und Abokarten

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Leider stehe ich bei meinem Vorhaben, den Arbeitsweg von Dresden nach Radebeul vorrangig mit der S-Bahn zu erledigen, vor einem Dilemma.

    Einerseits habe ich ideale Bedingungen zumindest in Dresden mit der Eröffnung des Haltepunktes Bischofsplatz – nur 3 min Fußweg.

    Jedoch: Ihr Ticketmodell der festen Monats- und Abo-Karten für Pendler ist vor vielen Jahrzehnten entstanden und dürfte nicht mehr dem (Berufs-) Alltag vieler Menschen heutzutage entsprechen.

    Ich selbst könnte anstatt der durchschnittlich 21 Arbeitstage ein Nahverkehrsangebot nur an ca. 10-15 Tagen im Monat nutzen – die restlichen Tage befinde ich mich auf Dienstreise, lege den Weg auch mal gern per Rad zurück oder benötige (selten) das Auto für anschließende Besorgungen. Für diese unregelmäßig verteilten 10-15 Tage im Monat bietet sich keine der Zeitkarten an. Einzel- oder Tagesticket sind mir mit 8,20 EUR pro Tag einfach zu teuer (und für 2 Zonen auch wirklich sehr happig), eigentlich ist der heruntergerechnete Tagespreis nur bei Abo-Monatskarten akzeptabel, aber die kann ich nicht ausreichend nutzen.

    Ich kann mir folgendes Modell vorstellen: Eine personengebundene Vielfahrerkarte mit elektronischem Abrechnungssystem, die für die über’s Jahr getätigte Fahrten einen entsprechenden Rabatt gewährt. Gern auch mit Vorkasse, warum nicht vorab 300 oder 400 EUR einzahlen, die dann abgefahren werden können?

    Aus einem bereits erfolgtem Gespräch mit einem VVO-Mitarbeiter glaube ich zu wissen, dass aufgrund der vielen VVO-Partner ein solches System nur sehr langfristig umsetzbar ist. Leider ist für mich dann die Alternative VVO doch nicht attraktiv.

    VVO

    Hallo Stephan,

    vielen Dank für Ihren Vorschlag bezüglich der Einführung elektronischer Tickets. Überlegungen zu einem derartigen Ticketsystem wie Sie es sich vorstellen gibt es bereits - allerdings ist eine umfangreiche Abstimmung mit allen Verkehrsunternehmen im Verbund notwendig, da auch komplexe tarifliche und vertriebliche Voraussetzungen geschaffen werden müssen. Dies ist derzeit aber noch nicht umsetzbar. In verschiedenen Regionen Deutschlands gibt es aber bereits dazu Pilotprojekte. Ein Weg zu einer neuen Tarif- und Vertriebswelt stellen auch die 2015 im VVO eingeführten Chipkarten dar, die für die Fahrgäste bereits heute viele Vorteile mit sich bringen. Nähere Informationen dazu finden Sie auch unter https://www.vvo-online.de/de/aktuelles/news/ihre-neue-fahrkarte-im-vvo-3696.

    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

  • Till

    Hallo,
    seit kurzen sind ja Verbindungen innerhald des VVO über Google-Maps und suchbar und navigierbar, ein enormer Mehrwert, und schön das es endlich möglich ist.
    Die Auskunft ist allerdings noch unvollständig, so können z.B. Verbindungen von Dresden nach Königsbrück nicht gefunden werden, konkret scheinen Linien der Städtebahn komplett ignoriert zu werden. Ist das noch in Arbeit?

    Grüße!

    VVO

    Hallo Till,

    aus technischen Gründen können wir die Daten der Privatbahnen (SBS, TLX, MRB) momentan noch nicht zur Verfügung stellen. Wir sind aber mit Google in Kontakt, um diese Daten nachliefern zu können.

    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

  • VVO-Pendler

    Hallo,

    seitdem die MRB die Strecke zwischen Dresden und Chemnitz betreibt bin ich geplagt von den Ansagen. Aber hier soll ja Abhilfe kommen.
    Weiterhin erlebe ich teils überfüllte Züge, scheinbar weil der VMS es nicht für nötig hält zur Mittagszeit auf dem RE mit mehr als nur einem 3-Teiler zu fahren - so die Antwort auf Nachfrage beim Kundenbetreuer.
    In diesen Fällen kommen die Kundenbetreuer dann meistens auch gar nicht mehr sooft durch wie sonst, nämlich manchmal gar nicht oder nur einmal auf der Strecke anstatt teilweise bis zu zwei Mal nach jedem Halt.
    Verspätungsbegründungen erhält man ebenso nicht, stattdessen werden lieber die Fahrkarten kontrolliert - Kundenfreundlichkeit sieht anders aus...

    VVO

    Hallo VVO-Pendler,

    folgende Stellungnahme haben wir seitens des Verkehrsverbundes Mittelsachsen (VMS) erhalten:

    "Nach Rücksprache mit der Mitteldeutschen Regiobahn (MRB), wurde uns versichert, dass bis zur Umsetzung der neuen Ansagekonzeption die Ansagen manuell durch das Fahrpersonal unterdrückt wird. Aus gegebenen Anlass wird durch die Mitarbeiter der zuständigen Fachabteilung in unserem Haus nochmals die MRB zur Umsetzung dieser Handhabung aufgefordert.

    Thematik Platzkapazität in den EMS-Zügen: Auf der Kursbuchstrecke (KBS) 510 wird prinzipiell die fünfteilige Zugeinheit des Coradia Continental der Firma Alstom eingesetzt. Aufgrund der hohen Nutzerfrequenz zu bestimmten Zeiten wird auf der KBS 510 auch in Doppeltraktion gefahren. Dies bedeutet, dass in dem Fall ein Fünfteiler kombiniert mit einem Dreiteiler oder einem weiteren Fünfteiler verkehrt.

    Die Einhaltung der vertraglichen Festlegungen hinsichtlich des Einsatzes von Drei- und Fünfteilern sowie der Fahrzeugeinsatz als Doppeltraktion liegen in der Verantwortung des betriebsführenden Verkehrsunternehmens. Wir leiten deshalb Ihre E-Mail unter info@mitteldeutsche-regiobahn.de an die Mitteldeutsche Regiobahn (MRB) zur weiteren Bearbeitung weiter."


    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

  • Lukas

    Sehr geehrter VVO,

    letzte Woche bin ich mit einen Regionalexpress von Berlin nach Rostock gefahren. Anfangs war ich sehr skeptisch, dass ich mir bei der langen Strecke, für eine Fahrt mit dem Nahverkehr entschieden habe. Aber ich würde positiv überrascht. Die dort eingesetzten Doppelstockwagen sind sehr komfortabel eingerichtet, mit extra Gepäckabstellmöglichkeiten, ein Fahrgastinformationssystem über Flachbildschirme, sehr bequemen Sitzen, gut klimatisieren Fahrgastraum und einer sehr angenehmen Laufruhe.

    Vergleicht man das jetzt mit dem RE50 Saxonia, so muss ich sagen, dass dieser keine extra Gepäckabstellmöglichkeiten für größere Koffer hat, kein Fahrgastinformationssystem über Flachbildschirme hat, etwas unbequemere Sitze hat und dass das Rattern der Schienen bei der Fahrt deutlich lauter ist als bei den Doppelstockwagen.

    Zusammengefasst muss ich sagen, dass die Fahrzeuge des RE50 Saxonia deutlich weniger Komfort für den Fahrgast bieten, als Fahrzeuge von anderen Linien bzw. anderen Regionen. Selbst die S-Bahn Mitteldeutschland verfügt über ein Fahrgastinformationssystem mit Flachbildschirmen. Mir ist bewusst, dass die Fahrzeuge, sowie die Inneneinrichtung der Fahrzeuge in ihrer Ausschreibung so geregelt ist und somit planmäßig ist.

    Für die nächste Ausschreibung der Linie RE50 Saxonia würde ich mir wünschen, dass sich der Komfort für die Fahrgäste verbessern würde. Vielleicht könnten Sie, als federführender Verkehrsverbund des RE50 Saxonia, vor Beginn der neuen Ausschreibung, mal ihre Kunden befragen, wie sie sich die zukünftigen Fahrzeuge des RE50 Saxonia vorstellen würden. Ich denke zufriedene Kunden, sind in ihrem Sinne.

    Was mich jetzt noch interessieren würde ist, wann die neue Ausschreibung des RE50 Saxonia startet und ob man positive Veränderungen bezüglich der Fahrzeuge erwarten kann.

    Vielen Dank für die Beantwortung meines Kommentars.

    Freundliche Grüße

    VVO

    Hallo Lukas,

    die Vorbereitungen für die Ausschreibung der Linie RE 50 begannen bereits im Jahr 2007 und orientierten sich am damaligen Standard bzgl. der Ausrüstung und der der Qualitäten der Fahrzeuge.

    Zudem hatten die sächsischen Zweckverbände ab 2010 starke Einschnitte bei der Zuweisung der Finanzmittel durch den Freistaat Sachsen zu kompensieren, so dass im Rahmen der anstehenden Ausschreibungen der SPNV-Leistungen an erster Stelle das Ziel stand, das Angebot für die Fahrgäste erhalten zu können. Das ist dem VVO auch gelungen. Auf der Linie RE 50 konnten wir das Angebot durch das wirtschaftliche Ausschreibungsergebnis sogar erweitern und an Samstagen einen durchgängigen Stundentakt anbieten.

    Mit den Vorbereitungen für die Folgeausschreibung wird vsl. in drei bis vier Jahren begonnen werden. Zunächst läuft der Verkehrsvertrag noch bis Dezember 2023. Insofern können wir zum jetzigen Zeitpunkt noch nichts über die künftigen Qualitätsanforderungen an die Fahrzeuge sagen. Wir befinden uns in regem Austausch mit den Fahrgästen und kennen die Vor- und Nachteile der aktuell verkehrenden E-Talente. Den Gedanken, die Fahrgäste zu befragen, welche Qualitätsmerkmale Ihnen bei der (täglichen) Fahrt wichtig sind, werden wir gern aufnehmen. Darüber hinaus beobachten wir natürlich auch intensiv den Fahrzeugmarkt, auf dem sich in jüngster Zeit viel positives entwickelt hat. All dies sowie die finanziellen Rahmenbedingungen werden bei der Definition der Fahrzeuganforderungen für die Folgeausschreibung berücksichtigt.

    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

VVO-Netiquette

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Unsere Spielregeln

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