Lob & Kritik

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Der Ton macht die Musik

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  • ano

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    zu meinem Bedauern musste ich leider feststellen, dass es um die Freundlichkeit der Busfahrer nicht immer so gut bestellt ist.
    In der Linie F vom Busbahnhof Freital nach Kreischa Am Mühlgraben am 20.10.2017, Abfahrt 14:47 war dies leider der Fall.
    Es begann schon zu Beginn der Fahrt, wo der Fahrer statt zu bitten, im Gang des Busses nachzurücken, direkt zu einer deutlich unfreundlicheren Wortwahl über die Businternen Lautsprecher zurückgriff.
    Weiter beschwerte er sich über ein Gespräch in der 1. Sitzreihe (wieder ohne es zunächst einmal mit einem freundlichen Ton zu versuchen), was er nach dem Aussteigen der betroffenen Personen noch deutlich hörbar mit "Was ein dummes Geschwätz" kommentierte.
    An der Endhaltestelle in Kreischa, kurz bevor wir den Bus verlassen hatten sagte der Fahrer weiterhin deutlich vernehmbar "Assis. Was ein Abschaum. Kreischa", womit offenbar allgemein alle Fahrgäste (fast alles Schüler) gemeint waren.

    Ich kann nachvollziehen, dass es durchaus anstrengend werden kann wenn man einen schlechten Tag erwischt hat und dann einen vollen Bus mit Schülern lenkt. Ich möchte allerdings nicht mehr solche unfreundlichen Bemerkungen (wie "Was denkt ihr euch eigentlich, ihr seid hier nicht alleine!") hören. Diese sollten wenn dann mit einem einfachen und freundlichen "bitte" versehen, formuliert werden.

    Mit freundlichen Grüßen,

    ano

    VVO

    Hallo ano,

    anbei finden Sie die Stellungnahme der Regionalverkehr Dresden GmbH:

    "Wir bedauern die von unserem Fahrgast in seinem Anliegen geschilderte Situation. Auch wir erwarten von unserem Fahrpersonal nicht nur eine ordnungsgemäße, serviceorientierte Fahrtdurchführung, sondern auch ein kundenfreundliches Verhalten gegenüber unseren Fahrgästen. Unser Fahrer wurde über die Einhaltung dieser Grundsätze nochmals belehrt."


    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

  • Fahrgast

    Guten Abend lieber VVO,

    ich wollte mich noch fix für den tollen Nachtspaziergang mit Regen vom Hauptbahnhof zur Marie-Wittich-Str. bei dem RVD bedanken, da ich heute die H/S am Hbf um 2:37 auf Grund der Verspätung der 333 nur noch von Hinten bestaunen konnte.
    Ich kann nur hoffen, dass euch die enttäuschten Fahrgäste nicht im Regen stehen lassen werden, wenn in ein paar Jahren Autos autonom fahren, und die Gesellschaft solche „Leistungen“ nicht mehr benötigt.
    Schon heute war mir ein Regenschirm für 6 Euro mehr wert als das Ticket vom VVO.

    Grüße ins trockene, warme und hoffentlich mit bequemen Stühlen ausgestattete Büro.

    VVO

    Hallo Fahrgast,

    folgende Stellungnahme der OVPS (Oberelbische Verkehrsgesellschaft Pirna-Sebnitz mbH) haben wir erhalten:

    "Nach der uns vorliegenden Information der RVD GmbH stellt sich die Sachlage wie folgt dar: Der Bus der Linie 333 fuhr bereits verspätet ab Wilsdruff ab. Dabei resultiert die Verspätung aus der vorangegangenen Linienfahrt. Eine Anschlusssicherung an der Haltestelle Dresden, Hauptbahnhof ist zwischen den Linien 333 und H/S nicht eingearbeitet. Hätte der Beschwerdeführer beim Einsteigen dem Fahrer seinen Umsteigewunsch mitgeteilt, wäre die Situation jedoch lösbar gewesen.
    Für die entstandenen Unannehmlichkeiten bitten wir um Entschuldigung."


    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

  • Ronny

    Hallo VVO-Team,

    laut Fahrplanauskunft braucht der RE50 zwischen Dresden und Nünchritz ab dem Fahrplanwechsel im Dez. 2017 wieder 3 min länger. Gleichzeitig haben Sie die Fahrpreise für Ihre Stammkunden (Jahreskarte) drastisch angehoben (natürlich ist die „böse“ EZB schuld, bloß gut, dass wir die haben…).

    Man steckt 1 Mrd. € in den Ausbau der Infra im Raum Dresden und ist dann länger und preisintensiver unterwegs? So wird das nie etwas mit einer Steigerung der Fahrgastzahlen. Hin und wieder hat man den Eindruck, dass das gar nicht wirklich gewollt ist.

    Grüße

    Ronny

    VVO

    Hallo Ronny,

    im jetzigen Fahrplan 2016/17 hat der ICE wegen Bauarbeiten zwischen Erfurt und Eisenach (Ausbau von Abschnitten auf 200 km/h) eine Sonderfahrplanlage ab Dresden und verkehrt 8 Minuten früher als in der Regellage. Insofern kann der RE 50 den Dresdner Hbf erst nach Ausfahrt des ICE verlassen. Dies betrifft auch die Ausfahrt nach dem IC nach Köln wegen dessen Anschluss in Leipzig Hbf an den ICE nach Frankfurt, der ja auch von den Bauarbeiten zwischen Erfurt und Eisenach betroffen ist.

    Im Fahrplan 2017/18 kehren ICE bzw. IC zur Regellage zurück. Deshalb muss der RE 50 den Dresdner Hbf vor ICE bzw. IC verlassen, um in Radebeul Ost die Fernbahngleise rechtzeitig vor IC und ICE verlassen zu können (dies war übrigens im Fahrplan 2015/16 auch schon der Fall).

    Da ab Coswig bis Priestewitz vor dem RE 50 die RB 31 nach Elsterwerda liegt, kann RE 50 ab Coswig nicht entsprechend früher verkehren.


    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

  • flueggus

    Da ist nach langer Zeit des wechselhaften Wetters mal längerfristig ein schönes Herbstwochenende angekündigt und die Verkehrsunternehmen bekommen es nicht hin, angemessen darauf zu reagieren.
    Mit der S-Bahn geht es los. Die Züge fuhren natürlich ohne fünften Wagen und so ergab es sich heute (15.10.) zwangsläufig, dass der 9.43 Uhr ab Heidenau (9.29 Uhr ab DD-Hbf) so hoffnungslos überfüllt war, dass an den Unterwegsbahnhöfen Leute zurückblieben, so auch ich.
    Aber auch die OVPS bekommt es nicht fertig, ihre Fährschiffe, die sie mit reichlich Landesmitteln gefördert bekommen haben, adäquat einzusetzen.
    Gestern (14.10.) stand bei der Ankunft der S-Bahn 10.20 Uhr noch die Leute des vorherigen Zuges da und es ist davon auszugehen, dass die letzten, die an der Fähre ankamen, mindestens eine halbe Stunde warten durften, da nunmal auf der "Lena" nur 50 Leute mitfahren dürfen. Gleichzeitig kam ein deutlich größeres Fährschiff die Elbe heruntergefahren, legte an der rechten Elbseite an und fuhr dann mit einer Handvoll Fahrgäste seine Ausflugsroute weiter elbabwärts.
    Es ist bekannt, dass an einem sonnigen Wochenende, vor allem im Herbst, wo sich der Ausflugsverkehr zeitlich noch weniger verteilt als im Sommer, ein vielfaches der Kapazität des kleinen Fährbootes die Züge verlässt. Da muss es doch möglich sein, in der Vormittagszeit dort ein größeres Fährschiff fahren zu lassen, statt damit im wenig gefragten Längsverkehr herumzugondeln.
    Und offenbar war es am heutigen Sonntag nicht anders. Wieder nur die kleine "Lena" und eine nicht abreißende Schlange an Leuten.

    VVO

    Hallo Flueggus,

    wir bedauern, dass Sie aufgrund der Überfüllung der S-Bahn 9.43 Uhr ab Heidenau am vergangenen Wochenende am Bahnsteig zurückbleiben mussten und erst mit der nächsten Bahn Ihr Ziel erreichen konnten.

    Es ist dem VVO und Eisenbahnunternehmen jedoch nicht möglich, aufgrund von Wetterprognosen kurzfristig zusätzliches Wagenmaterial zum Einsatz zu bringen. Die Bestellung von zusätzlichen Bahnen bzw. eines fünften Wagens bedarf mindestens 7 Arbeitstage Vorlauf. Eine Wetterprognose ist meist erst drei Tage vorab verlässlich.

    Der VVO bestellt generell für die Saison (Ostern bis Ende Oktober) für die Sonn- und Feiertage zwei zusätzliche Zugpaare auf der S-Bahn-Linie S 1. Ein Zug fährt 9.50 Uhr vom Dresdner Hauptbahnhof nach Schöna, der zweite setzt sich 10.20 Uhr elbaufwärts in Bewegung. Zurück fahren die zusätzlichen Züge ab Schöna um 16.50 Uhr und 17.50 Uhr.

    Ihren Hinweis zum Einsatz von größeren Fähren habe ich an die OVPS weitergeleitet.

    Aufgrund der guten Nachfrage der Unterkünfte in der Sächsischen Schweiz, hat die Oberelbische Verkehrsgesellschaft Pirna-Sebnitz (OVPS) beschlossen, dass die Kirnitzschtalbahn noch bis 5. November 2017 nach Sommerfahrplan fährt. Auch der Bastei -Busshuttle vom P+R-Platz und das Wanderschiff stellen erst am 6.11. den Verkehr für diese Saison ein.

    Zukünftig allzeit gute Fahrt wünscht Ihnen

    Anja Baldamus
    VVO-Team

  • Carsten Böhme

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    zum wiederholten Male musste ich feststellen, dass der 10 Uhr Zug Kamenz-Dresden an Spieltagen von Dynamo Dresden restlos überfüllt ist. An der Haltestelle Pulsnitz Süd war es für uns schwierig überhaupt in den Zug zu kommen, Sitzplätze standen logischerweise überhaupt nicht mehr zur Verfügung. Da der eine Wagen restlos überfüllt war, kann man von Glück reden, dass aufgrund der unerträglichen Hitze im Zug noch niemand kollabiert ist. Aufgrund des überfüllten Zuges mussten Gäste auch in der ersten Klasse stehen und ich frage mich warum ich überhaupt für meine Ruhe bezahle!
    Ich fordere Sie hiermit auf, an zukünftigen Spieltagen von Dynamo Dresden RECHTZEITIG die Züge entsprechend zu verstärken!

    Mit freundlichen Grüßen,

    Ein enttäuschter Fahrgast

    VVO

    Hallo Herr Böhme,

    der zur Anreise zum Dynamospiel am besten geeignete Zug um 10:57 Uhr ab Kamenz mit Ankunft um 11:44 Uhr in Dresden Hauptbahnhof (Spielbeginn 13 Uhr) war wegen des Dynamospiels vom VVO rechtzeitig mit zwei Triebwagen bestellt worden. Eine Verstärkung des zweiten Fahrzeugumlaufes (09:57 Uhr ab Kamenz) war leider nicht möglich.


    Freundlich grüßt Sie

    Jana Findeisen
    VVO-Team

VVO-Netiquette

Sehr geehrte Damen und Herren,

die gemeinsame Nutzung unseres Gästebuches kann nur unter Beachtung gewisser Grundregeln funktionieren und so für alle eine Bereicherung sein. Es ist selbstverständlich, dass wir aufeinander Rücksicht nehmen und uns gegenseitig respektieren.

Unsere Spielregeln

Respekt, der Ton macht die Musik

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Regelbruch

Bei Verstößen halten wir uns vor, entsprechende Beiträge zu löschen.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.