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629 Einträge

  • W.Tegge

    Hallo Zusammen,
    bislang gab es wenigstens einen Bus am Wochenende, der vom Neustädter BHF über Wilden Mann bis nach Steinbach ohne Umstiege durchfuhr.
    Das gibt es nun nicht mehr. Eine tolle Veränderung - vor allem für unsere Enkelkinder, die so unkompliziert von A nach B fahren konnten. Wir danken Ihnen vielmals dafür und wünschen Ihnen hohe Gewinne durch diese Art von Effizienzverbesserungen
    MfG Tegge.

    VVO

    Sehr geehrter Herr Tegge,

    wir bedauern Ihre Unzufriedenheit mit den Angebotsänderungen nach dem großen Fahrplanwechsel. Dazu hier die Stellungnahme der Verkehrsgesellschaft Meißen mbH (VGM):

    "Seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2018 gibt es für die Relation Dresden – Moritzburg – Radeburg – Großenhain eine neue Linie. Die PlusBus-Linie 477, welche auf den Fahrplänen der ehemaligen Linien 457 und 326 basiert. Das Fahrplanangebot am Wochenende wurde für diese Linie dabei auf einen durchgehenden Stundentakt zwischen Dresden und Moritzburg aufgewertet. Um ein Überangebot auf diesem Streckenast zu vermeiden und gleichzeitig aus Gründen der Finanzierbarkeit, wurden die ehemaligen drei Fahrtenpaare der Linie 458 auf die Relation Großenhain Moritzburg eingekürzt.

    Um weiterhin an Samstagen, Sonntagen oder Feiertagen vom Dresdner Bahnhof Neustadt nach Steinbach zu gelangen, können Sie folgende Verbindung mit kurzem und durch Anschlussgewährung gesicherten Umstieg am Rathaus in Moritzburg nutzen:

    09:02 / 13:02 / 17:02 Uhr ab DD, Bahnhof Neustadt, Linie 477 Richtung Moritzburg
    09:24 / 13:24 / 17:24 Uhr an Moritzburg, Rathaus
    09:31 / 13:31 / 17:31 Uhr ab Moritzburg, Rathaus, Linie 458 Richtung Großenhain
    09:46 / 13:46 / 17:46 Uhr an Steinbach, Bäckerei

    In der Gegenrichtung stehen die folgenden Verbindungen zur Verfügung:

    09:09 / 13:09 / 17:09 Uhr ab Steinbach, Bäckerei, Linie 458 Richtung Moritzburg
    09:23 / 13:23 / 17:23 Uhr an Moritzburg, Rathaus
    09:31 / 13:31 / 17:31 Uhr ab Moritzburg, Rathaus, Linie 477 Richtung Dresden
    09:55 / 13:55 / 17:55 Uhr an DD, Bahnhof Neustadt

    Wir danken Ihnen nochmals für Ihr Anliegen und bedauern es sehr, dass die durchgehende Verbindung von Dresden nach Steinbach nicht mehr existiert. Wir hoffen aber dennoch, dass Sie und Ihre Enkelkinder sich mit der neuen Verbindung mit jeweils nur kurzer Umsteigezeit in Moritzburg arrangieren können."


    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

  • David Färber

    Hallo lieber VVO,

    es folgt ein längerer Text zu einem negativen Erlebnis im Störungsfall. Gestern (26.01.19) sollte es um 18:41 ab Děčín mit U28 und S1 nach Dresden gehen. Kurz vor Abfahrt kam eine Bahnangestellte zum Zug, worauf die Zugbegleiterin alle Reisende nach Rumburk auf den innertschechischen Zug verwies. Nicht schlecht, wenn man bedenkt, dass die Erstmeldung von DB Netz zu einem gefährlichen Ereignis zwischen Bad Schandau und Schöna von 18:30 stammte. Unser Zug fuhr los, wendete in Dolni Zleb und kehrte nach Děčín zurück. Dort warteten wir im Zug, wobei uns das freundliche Zugpersonal immer auf dem Laufenden hielt. Die DB verstrickte sich in die üblichen Widersprüche bei der Information. Im RIS wurde die U28 um 20:41 ab Děčín bis Bad Schandau auf Ausfall gesetzt und mit einer HIM-Meldung (Die Aktuell Meldung war nicht verlinkt!) versehen, wogegen bei bahn.de/aktuell nur vom Ausfall Schöna - Bad Schandau die Rede war. Ein SEV mit Großraumtaxi Schöna - Bad Schandau sei eingerichtet. Schließlich gab es 20:25 vom ČD Zugpersonal, bahn.de/aktuell und RIS die Meldung, dass wieder eingeschränkt gefahren wird.
    Auf dem Weg konnten wir die widersprüchliche Info auf den Schriftanzeigern beobachten: Zum einen gab es die Info zum Taxi SEV zwischen Schöna und Bad Schandau, zum anderen (immer abwechselnd) eine Korrekturinfo "S1 fährt doch". Was fehlte war eine Info zum Gleiswechsel, denn von Ausfahrt Schöna bis Bad Schandau fuhren wir auf dem Gegengleis. Hoffentlich gab es wenigstens Durchsagen dazu, das kann ich nicht beurteilen.
    Mit längerem Halt in Schöna und Bad Schandau Ost erreichten wir Bad Schandau um 21:44 Uhr. Die S1 Schöna - Meißen (Bad Schandau ab 21:45) vermuteten wir direkt hinter uns. Nachdem zunächst eine S1 Richtung Schöna fuhr, wurde die 21:45 Uhr S1 nach Meißen mit 20min Verspätung angekündigt - logisch, bei eingleisigem Betrieb. Wir standen also auf Bahnsteig 1/2 und überlegten, ob wohl die 21:45 S1 zuerst fuhr oder die 22:15 S1, welche planmäßig in Bad Schandau beginnt. Schließlich traf man die Entscheidung, die Umläufe zu tauschen. Die auf Gleis 1 stehende S1 fuhr, statt um 22:15 Uhr, kurz nach 22 Uhr ab. Gute Idee. Man hatte nur vergessen den Fahrgästen Bescheid zu geben, die teilweise nach wie vor auf dem Bahnsteig standen! Kurz nach Ausfahrt der S-Bahn ertönte die automatische Durchsage "S1 nach Meißen, Abfahrt 21:45, heute von Gleis 1". Da hat Station&Service versagt, vielleicht auch noch DB Netz und in jedem Fall das Zugpersonal, von dem ich in einer solchen Situation erwarte auf den Bahnsteig zu gehen und die Wartenden zu informieren. Die S1 aus Schöna nach Meißen kam dann gar nicht mehr. Wir fuhren schließlich mit der 22:15 Uhr aus Meißen angekommenen S1 weiter, die eine außerplanmäßige Kurzwende machte und gegen 22:26 Uhr los fuhr. Diese Zubegleiterin war engagiert, hat informiert und Fahrgästen, die in Leipzig stranden würden gut weitergeholfen.
    Ich möchte noch betonen, dass es keine Großstörungslage gab, sondern die DB bei einer "simplen Streckesperrung" unfähig war, korrekt und widerspruchsfrei zu informieren.

    VVO

    Hallo Herr Färber,

    vielen Dank für Ihre Schilderungen. Die Mitarbeiter von DB Station&Service haben zu dem Vorfall recherchiert und mit den diensthabenden Mitarbeitern gesprochen.

    "Am 26.01.2019 kam es leider zwischen Schöna und Bad Schandau zu einem gefährlichen Ereignis. Derartige Fälle sind immer außergewöhnliche Belastungssituationen auch wenn es, wie in diesem Fall, nur in einem begrenzten Streckenabschnitt zu Abweichungen im Zugverkehr gekommen ist.

    Die als widersprüchliche Informationen benannten Meldungen resultieren aus kurzfristigen Änderungen der Sachlage. Glücklicherweise war es möglich die Strecke schnell wieder eingleisig nutzen zu können. Sobald wir Informationen erhalten haben, wurden diese an die Reisenden kommuniziert.

    Leider wurden viele Informationen an uns als DB Station und Service nicht oder zu spät weitergegeben. Somit war es uns leider nicht möglich eine zuverlässige und konsistente Reisendeninformation durchzuführen.
    Dafür bitten wir um Entschuldigung."


    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

  • ngt12

    Hallo,

    wird es eigentlich in naher Zukunft mal Einzelfahrten für die Kurzstrecke geben? Ich finde das viel besser und praktischer als immer so eine 4er-Karte zu kaufen, immerhin gibt es sowas in anderen Verkehrsverbünden auch (Bspw. MDV), nur leider hier nicht. Was nützen mir dann bspw. 4 Fahrten wenn ich Gelegenheitsfahrer oder Tourist bin? Klar könnte man sich auch Einzelfahrten holen, aber das ist für angenommen 2 oder 3 Stationen einfach zu teuer.

    VVO

    Hallo "Ngt12",

    die Kurzstrecke wird es mit der bestehenden Vertriebsinfrastruktur kurz- bis mittelfristig nicht als Einzelticket geben, da die Vertriebskosten dafür zu hoch sind. Ob neue Vertriebskanäle (z.B. Smartphone mit Check-in-Check-out-Funktion) die Einzeltarifierung für die Kurzstrecke zulassen, werden wir zu gegebener Zeit prüfen.


    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

  • Tom Schreiber

    Hallo,

    wenn man mit der Buslinie 150 von Bernsdorf nach Kamenz fährt hat man nur 4min Umsteigezeit in die Städtebahn, dies finde ich sehr knapp, da die Busse hier meisst schon chronisch verspätet sind. Sind dort Änderungen in Sicht?

    In diesem Atemzug möchte ich gleich noch fragen, was aus der Bahnverbindung nach Senftenberg über Bernsdorf geworden ist, meiner Meinung nach ist die Nachfrage dafür vorhanden. Ich würde auch viel lieber in Bernsdorf in die Städtebahn steigen als erst mit dem Bus nach Kamenz zufahren und am Ende den Zug zuverpassen auf Grund der sehr knappen Umsteigezeit (letztes Jahr waren es glaube ja sogar nur 2-3min). Außerdem würden Touristen schneller im Seenland sein bzw. ist die Anbindung für Bernsdorf (immerhin leben hier 6000 Einwoher!) dann um einiges besser, da man dann auch mal etwas früher/später von/nach Dresden kommen kann. Es ist dann aber auch sinnvoll die Buslinien anders fahren zu lassen; sozusagen als "Bahnhofszubringer".

    Vielen Dank schonmal für Ihre Antwort.

    VVO

    Hallo Herr Schreiber,

    derzeit können noch keine konkreten bzw. finalen Planungen zur Seenlandbahn genannt werden. Ein wesentlicher Punkt bei der Wiederaufnahme saisonaler Verkehre zwischen Kamenz - Bernsdorf - Senftenberg ist die notwendige Reaktivierung stillgelegter Haltepunkte (Straßgräbchen-Bernsdorf, Wiednitz). Dazu folgen Gespräche mit der Gemeinde sowie dem Infrasturkturbetreiber (DB Station&Service).
    Nach Rücksprache mit der Regionalbus Oberlausitz GmbH (RBO) können wir Ihnen zur Linie 150 mitteilen, dass es auf dieser Linie Änderungen geben wird. Zurzeit laufen Gespräche mit dem Landratsamt Bautzen zur Anbindung des Gewerbegebietes mit der Line 150 in Straßgräbchen (TD Deutsche Klimakompressor GmbH) und Anschlusssicherung von und zum Zug in Kamenz.


    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

VVO-Netiquette

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Unsere Spielregeln

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Regelbruch

Bei Verstößen halten wir uns vor, entsprechende Beiträge zu löschen.

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