Lob & Kritik

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  • Susan

    Sätze, wie wir sie alle in letzter Zeit oft genug gehört haben:

    "Achten Sie im öffentlichen Raum auf einen Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen Personen – beispielsweise auf dem Weg zur Arbeit, beim Einkaufen oder beim Spaziergang im Park."
    "Durch Abstandhalten tragen Sie dazu bei, sich und andere vor Ansteckung zu schützen."
    "In bestimmten öffentlichen Bereichen, wie im öffentlichen Nahverkehr und beim Einkaufen, ist eine Mund-Nasen-Bedeckung Pflicht."
    "Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung wird insbesondere in Situationen empfohlen, in denen mehrere Menschen im öffentlichen Raum für längere Zeit zusammentreffen oder die Abstandsregeln nicht zuverlässig einhalten können."
    "In Deutschland ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in Geschäften und in öffentlichen Verkehrsmitteln verpflichtend - und zwar länderübergreifend. Außerdem ist es Pflicht, Mund und Nase zu bedecken, wenn ein Mindestabstand von 1,50 Metern zu anderen Menschen nicht gewährleistet werden kann."

    Wieso ist das in den öffentlichen Verkehrsmitteln des VVO nicht so? Zum einen fehlt es an Wagons. Ja, es ist menschlich und kann durchaus vorkommen, dass man mal verschläft, aber gerade in der heutigen Zeit muss es doch dann andere Wege geben, kurzfristig einen zweiten Triebwagen zu organisieren und für die Strecke fertig zu machen (MRB 34 Kamenz – Dresden). Aber selbst zu anderen Stoßzeiten fährt ja teilweise nur ein Triebwagen, und dieser ist dann mehr als sehr gut gefüllt.
    Und zum anderen fahren immer noch genug Leute ohne Maske in überfüllten Zügen mit. Sicher ist keiner Fan dieser Mund-Nasen-Bedeckung, aber wenn es nun mal Pflicht ist, und das ist es seit März, muss es genauso kontrolliert werden wie der Besitz einer gültigen Fahrkarte. Aber nein, da hält "Mann" sich an Kaffeebechern, Wasserflaschen, Bierdosen fest oder genießt auf ganzer Strecke seine Bockwurst und isst danach noch genüsslich ein Puddingchen, nur um so der Maskenpflicht zu entgehen. Seit September ist für diese Vergehen ein Bußgeld von 60€ in Sachsen fällig, aber das fordert ja keiner ein. Da lässt man lieber Kinder frühmorgens auf dem Weg zur Schule an der Bushaltestelle stehen, weil der Bus zu voll wäre, obwohl da alle vorbildlich eine Maske tragen (Linie 170 Richtung Kamenz).
    Vielleicht sollte man hier mal die Prioritäten überdenken?

    VVO

    Hallo Susan,

    bezüglich des fehlenden Abstandes ist es gerade im Nahverkehr so, dass der Mindestabstand zur Hauptverkehrszeit nicht immer gewährleistet werden kann. Deshalb sehen die Hygienebestimmungen der Bundesländer das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in Nahverkehrsmitteln vor.

    Bitte haben Sie Verständis, dass die Kapazität der Züge nicht beliebig erweitert werden kann. Die Einhaltung des Mindestabstandes würde ein Vielfaches des bestehenden Fahrtenangebotes bedingen, was weder technisch noch betrieblich darstellbar ist.
    Die Kontrolle des Tragens einer Mund-Nase-Bedeckung in den Nahverkehrsmitteln wurde seit Einführung des Bußgeldes von den Behörden erhöht. An den Bahnhöfen kontrollieren stichprobenhaft die Mitarbeiter der Bundespolizei. Die Zugbegleiter sind angewiesen auf das verpflichtende Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung hinzuweisen.

    Ich kann Ihren Unmut verstehen. Jeder Fahrgast sollte sich bewusst sein, dass er mit dem Tragen der Mund-Nase-Bedeckung nicht nur sich schützt, sondern auch seine Mitreisenden. Außerdem ist es den Fahrgästen nicht gestattet, in Verkehrsmitteln offene, zum sofortigen Verbrauch bestimmte Nahrungsmittel und Getränke mitzunehmen, die zur Verunreinigung von Kleidungsstücken der Fahrgäste und der Wageneinrichtung führen können.
    In einem solchen Fall muss der Zugbegleiter eine Ermahnung aussprechen.

    Sehr geehrte Frau Richter, gern möchten wir aufklären, warum der Bus der Linie 170 die Haltestelle nicht bedient hat. Bitte teilen Sie uns dafür den Tag, die konkrete Haltestelle und die Abfahrtszeit mit. Wir lassen den Vorfall dann vom betreffenden Verkehrsunternehmen prüfen. Vielen Dank für Ihre Mühe.


    Viele Grüße

    Anja Baldamus
    VVO-Team

  • Herr Findeisen

    Sehr geehrte Mitarbeiter des VVO, Am Sonntag dem 25.10. machte ich in Radeberg eine nicht gerade erfreuliche Erfahrung, bezüglich des Erreichens meines Anschlußbusses. Noch vor Fahrtbeginn mit der Länderbahn in Dresden-Mitte wurde dem Fahrgast vermittelt, daß der Zug 9:03 Uhr in Richtung Radeberg 10 Minuten Verspätung haben wird. Dort hätte ich planmäßig 9 Minuten Zeit für den Umstieg in die Linie 309. Da war mir bewußt, daß ich den Bus, der alle 2 Std. fährt, wohl nicht bekommen werde. Unvermittelt versuchte ich telefonischen Kontakt zu den Betreibern der Linie aufzubauen, um eventuell doch noch den Bus zu bekommen. Ich habe unter keiner Nummer jemanden erreichen können. Nicht einmal den VVO. Lediglich die DVB habe ich erreichen können, die mir freundlich zu Verstehen gaben, daß sie mir in dieser Frage nicht helfen können. Als dann der zwecks einer Störung am Triebwagen verspätete Zug eintraf, sprach ich unvermittelt die Schaffnerin an, ob sie da eine Möglichkeit sieht, die Verspätung vorzumelden. Sie schaute mich an, wie der erste Mensch, und sagte, sie hätte keinerlei Möglichkeit, mit dem Busbetrieb in Verbindung zu treten. Willkommen im Mittelalter der unbegrenzten Kommunikation. Als ich dann Radeberg erreichte, sah ich pünktlich den Bus abfahren. Wenn ich jetzt gesund gewesen wäre, würde ich sagen, naja machst dich halt mal auf die Socken. Aber als gehbehinderter Fahrgast habe ich es dann vorgezeogen, mir ein Taxi zu rufen. Wie kann es sein, daß nicht einmal eine Zentrale der jeweiligen Verkehrsbetriebe erreichbar ist (nicht einmal telefonisch), um im Falle eines Falle (egal weshalb) reagieren zu können, oder für den Fahrgast da zu sein. Für einen Moment hatte ich das Gefühl, etwa 371 Kilometer von der nächsten Großstadt entfernt zu sein, und zusätzlich im Grenzgebiet zu einem anderem Land. Ist diese Nichtereibarkeit des Beförderers für den Fahrgast am Wochenede auch Teil der Zufriedenheitsgarantie? Vielen Dank im Voraus, für eine aufklärende Antwort.

    VVO

    Hallo Herr Findeisen,

    es tut mir leid, dass Ihre Fahrt nicht wie geplant verlief und Sie Ihren Anschlussbus aufgrund des verspäteten Zuges verpasst haben - jeder Anschlussverlust ist ärgerlich.

    Grundsätzlich sollte es einen Austausch von Daten – insbesondere bei Verspätungen – zwischen den einzelnen Verkehrsunternehmen geben. Leider gestaltet sich auch im Zeitalter der Digitalisierung die generelle Umsetzung noch schwierig, da es doch noch von vielen Faktoren abhängig ist und eine Kommunikation zwischen den verschiedenen Verkehrsunternehmen "nicht einfach so" funktioniert. Am Ende sind Sie als Fahrgast der Leidtragende, weil Sie Ihren Bus/Bahn dadurch verpassen.

    Leider kennen wir die Verbindung (bzw. die Uhrzeit) nicht, die Sie genau nutzen wollten, so können wir nicht nachvollziehen warum Sie an unserer Hotline niemand erreicht haben. Die Verkehrsunternehmen sind i.d.R. aber nur wochentags zu erreichen.
    Die Mitarbeiter der VVO-Hotline allerdings stehen täglich unter 0351-852 65 55 bis 19 Uhr zur Verfügung und können auch grundsätzlich die Einsatzleitungen erreichen, um mögliche Anschlüsse sicherzustellen. Ob das Anschlussverkehrsmittel warten kann, entscheiden dann die Mitarbeiter der jeweiligen Einsatzleitungen.

    Sehr geehrter Herr Findeisen, bei diesem Thema ist immer zwingend eine Zusammenarbeit aller Geschäftsbereiche und Verkehrsunternehmen erforderlich. Wir als Verbund bleiben dran und werden mit den Verantwortlichen weiter das Gespräch suchen, um die Kommunikation zu verbessern.
    Ich hoffe, dass Sie trotz des negativen Erlebnisses weiterhin die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen werden.


    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

  • Gersdorferin

    Lieber VVO.

    Ich bin heute, 13.11.2020 mit dem Zug der 13:18 von Bischheim-Gersdorf nach Kamenz fährt gefahren. Da ich keinen Fahrschein hatte, hat mir die Schaffnerin einen Einzelfahrschein verkauft.

    Was mich aber wundert, dass es ein Einzelschein zum ermäßigten Fahrpreis war. Ich bin 64 Jahre und habe sonst immer nur die Tageskarten zum ermäßigten Fahrpreis erhalten.

    Ist das neu, dass ich auch jetzt die Einzelfahrscheine zum ermäßigten Fahrpreis kaufen kann?

    Mit freundlichen Grüßen

    VVO

    Hallo Gersdorferin,

    vielen Dank für Ihren Hinweis.

    Ermäßigte Einzeltickets können nur Schüler bis zum 15. Geburtstag nutzen - ermäßigte Tageskarten dagegen auch Personen ab dem 60. Geburtstag. Die Zugbegleiterin hat Ihnen an dieser Stelle daher leider das falsche Ticket verkauft. Wir werden uns mit der Mitteldeutschen Regiobahn (MRB) in Verbindung setzen, damit noch einmal das Personal entsprechend geschult wird.


    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

  • Beatrice Guber

    Zweite Verbindung von Dresden über Meissen und Döbeln nach Leipzig. Das gab es einst und man will die Reaktivierung allerdings würde in der heutigen Zeit sich eine Teilverbindung eher rentieren. Zwischen Dresden und Döbeln eine Verbindung da ja von Döbeln nach Leipzig schon Züge fahren.

  • Jane

    S1
    Zug fuhr schon langsam v. Neusörnewitz nach radbeul ost. Dort nach langem stehen die Durchsage: bitte aussteigen und Gleis gegenüber nutzen. Dort käme der nächste Zug. 5 Minuten warten auf dem Bahnsteig. Dann die Durchsage, doch wieder in den alten Zug rein....Liebe Kollegen! War das versteckte Kamera? Anbei der Beleg....34 Minuten zu spät....und wieder wertvolle Arbeitszeit verschenkt

    VVO

    Hallo Jane,

    leider teilen Sie uns nicht mit, um welchen Zug es sich genau handelt.

    Nach Rücksprache mit der Deutschen Bahn AG erhielten die Mitarbeiter gegen 7:30 Uhr die Information, dass in Radebeul Ost eine Weichenstörung vorliegt. Ad hoc Störungen müssen zunächst analysiert werden wie groß sie tatsächlich sind und welche Auswirkungen diese auf den restlichen Betrieb haben. Hier wäre vorstellbar, dass Prognosen erstellt wurden, welche dann nachträglich ihre Aktualität verloren haben, da die Störung vermutlich schneller behoben werden konnte als angenommen.

    Für die entstandenen Unannehmlichkeiten bitten wir um Entschuldigung.


    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

VVO-Netiquette

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