Lob & Kritik

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Ihre Beiträge, Fragen und Diskussionen sind der Grundpfeiler bei „Lob & Kritik“ Besonders konstruktive Kritik heißen wir ausdrücklich willkommen. Uns liegt viel an einem fairen und offenen Dialog.

Der Ton macht die Musik

Verkehr und Mobilität gehen uns alle an. Das heißt aber nicht, dass wir alle die gleiche Meinung über den öffentlichen Personenverkehr haben. Sachliche Diskussionen bringen uns weiter, Streit und Beleidigungen nicht.

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  • Silke Hartwig

    Hallo VVO,
    wir sind wirklich entsetzt, dass die Deutsche Bahn auch weiterhin die Probleme auf der S1 nicht in den Griff bekommt. Zum einen hat es die DB nicht geschafft, an alle Züge der S1 einen fünften Wagen anzuhängen, was allein gestern zum Karfreitag und heute zum Ostersamstag zu längeren Ein- und Ausstiegszeiten und damit zu Verspätungen führte. Teilweise saßen einige auf den Treppen und es mussteen Menschen auf den nächsten Zug warten, weil sie nicht mehr einsteigen konnten. Wir fragen uns zudem, warum eigentlich auf der S2 zum Flughafen drei Wagen am Zug sind? Ist dort die Auslastung wirklich so hoch? Zum Anderen ist der Fahrplan anscheinend so eng gestrickt, dass Verspätungen nicht ausgeglichen werden können. Allein die Türstörung bei der S1 um 11:51 Uhr vom Bahnhof Meißen führte dazu, dass wir mit unserer Gruppe nicht bis Schöna fahren konnten, sondern über eine halbe Stunde in Bad Schandau warten mussten. Die S1 erreichte mit 25 Minuten Verspätung den Bahnhof Bad Schandau. Dieser Zug hatte auch nur 4 Wagen und auch noch eine alte DDR-Lok, die nicht mehr leistungsfähig ist, weswegen der Zug nach der behobenen Türstörung in Coswig auf den nachfolgenden Stationen weitere 10 Minuten Verspätung einsammelte. Der Anschluss zur Nationalparkbahn in Bad Schandau hat auch nicht gewartet. Doch damit nicht genug. Auf der Rückfahrt am Abend wurde es dann regelrecht chaotisch. Eigentlich hatte nahezu jede S1 Verspätung. Der Zufall wollte es, das wir den gleichen Zug auf der Rückfahrt wieder hatten. Inzwischen hatte jeder Wagen 1-2 verschlossene Türen. Und unterwegs gab es abermals eine weitere Türstörung. Und auch diesmal endete unsere S1 vorzeitig und außerplanmäßig, diesmal in Coswig mit stolzen 37 Minuten Verspätung. Mit der nächsten auch verspäteten S1 erreichten wir fast 50 Minuten später Meißen.
    Lieber VVO, ihr erhöht eure Fahrpreise jedes Jahr, aber der Service auf der S1 nimmt weiter ab. Verspätungen und Ausfälle oder Notfahrpläne auf der S1 sind an der Tagesordnung. So werden euch die Fahrgäste kaum auf Dauer die Treue halten. Meine Familie und Freunde bekomme ich unter diesen Umständen leider vorerst nicht mehr überzeugt, eure Verkehrsmittel zu nutzen. Und dass die Deutsche Bahn uns als Nutzer so im Stich lässt und sich traut, uns solche Zustände zuzumuten, ist wirklich traurig. Wir haben dafür kein Verständnis mehr. Wir sind sehr gespannt, ob sie diesen Betrag veröffentlichen oder ob er der Zensur zum Opfer fällt.
    Viele Grüße
    Silke Hartwig

    VVO

    Hallo Frau Hartwig,

    wir veröffentlichen grundsätzlich jede Meinung in unserem Gästebuch. Jedoch erwarten einen verantwortungsbewussten und respektvollen Umgang miteinander. Da Ihre Kritik konstruktiv, sachlich formuliert ist und definitv auch berechtigt, sehen wir keinen Grund Ihren Beitrag nicht zu veröffentlichen. Lediglich bei Beleidigungen, Verleumdungen, übler Nachrede und persönlichen Provokationen löschen wir die Beiträge kommentarlos.

    Wir als Verbund haben die Leistungen mit 5 Wagen bestellt. 70 % der S 1 Fahrten sind auch mit einem 5.Wagen verkehrt, 2 Umläufe sind mit 4 Wagen verkehrt und sehr vereinzelt gab es leider auch Fahrten mit 3 Wagen. Fahrzeugstörungen, z.B. Türstörungen, kommen im operativen Betrieb vor und können leider auch nicht vollkommen ausgeschlossen werden.

    Hier nun die Antwort der DB Regio Südost auf Ihre Schilderung:

    "Vielen Dank für Ihre Nachricht und Ihr ausführliches Feedback zur aktuellen Situation in unseren S-Bahn Netz.

    Es tut uns aufrichtig leid zu hören, dass Sie mit Ihrem letzten Reiseerlebnissen nicht zufrieden waren und viele Unannehmlichkeiten erlebt haben.

    Wir möchten Ihnen versichern, dass wir Ihre Anmerkungen sehr ernst nehmen und sie an die entsprechenden Fachabteilungen weiterleiten werden, die für die Planung des Zugangebots und die Instandhaltung der Fahrzeuge zuständig sind. Ihre Hinweise geben uns wertvolle Einblicke, wie wir unseren Service verbessern können, und wir werden alles daran setzen, um solche Situationen in Zukunft zu vermeiden.

    Leider verfügen wir seit dem Start des Deutschland-Tickets immer noch nicht über zusätzliche Züge, um die gestiegene Nachfrage zu allen Reisezeiten angemessen zu bedienen. Gerade an sehr reisestarken Tagen wie an Feiertagen kommen unsere wenigen Fahrzeuge, die uns aufgrund von Werkstattaufenthalten und generell als Fahrzeugbestand zur Verfügung stehen, dann leider an ihre Grenzen. Wir verstehen, wie wichtig es ist, ausreichend Platz und Komfort für alle Reisenden bereitzustellen, und wir bedauern, wenn dies aktuell nicht immer möglich ist.

    Bitte seien Sie versichert, dass wir kontinuierlich daran arbeiten, die Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit unserer Züge zu verbessern. Unser Bahnnetz ist ein hochkomplexes System, das täglich von vielen Faktoren beeinflusst wird, aber wir sind entschlossen, die Qualität unseres Services stetig zu optimieren.

    Wir können Sie an dieser Stelle nur um Ihr Verständnis bitten, und wir hoffen, dass wir Sie auf Ihren zukünftigen Fahrten mit besserem Service überzeugen können."


    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

  • Johann

    Liebes VVO-Team,

    pünktlich zu Ostern sind die größten baubedingten Zugausfälle zwischen Bad Schandau und Schöna eigentlich vorbei, aber der heutige Karfreitag war dennoch ein absoluter Tiefpunkt. Ausfall der S1 18.37 ab Schmilka Richtung Dresden. "Ersatz" eine halbe Stunde später die RB28, mit einem Desiro-Triebwagen hoffnungslos zu klein für alle Menschen am Bahnsteig. Also wieder mit der Fähre zurück nach Schmilka Ort, dort fährt ja 19.20 Uhr der S1 SEV planmäßig. Also eine Stunde später in Bad Schandau. Die S1 dort muss noch auf den EC warten, fährt mit 10 min Verspätung ab, was dazu führt, dass auch DD Hbf mit 10min Verspätung erreicht werden. Der Anschluss auf die S3 kann dann nicht abgewartet werden, also nochmal 30min warten. Schlussendlich: Ursprüngliche Abfahrt Schmilka 18.37, Ankunft Dresden Plauen 21.15. Knappe 3h. Sorry, aber das ist wirklich indiskutabel. DB Regio kommt hier langsam auf Fernverkehr Niveau an... Hier muss dringend was passieren.

    VVO

    Hallo Johann,

    folgende Antwort haben wir haben vom DB Kundendialog erhalten:

    "Ihr Ärger und Ihre Enttäuschung über die gelegentlichen Verspätungen und Ausfälle auf der Linie S1 sind verständlich.

    Wir möchten aufrichtig um Verzeihung bitten für die Schwierigkeiten, die Ihnen aufgrund des Teilausfalls der S1 und den daraus resultierenden Problemen am Karfreitag entstanden sind. Es tut mir aufrichtig leid, dass die Ankündigung des Teilausfalls so kurzfristig erfolgte. Dies war bedauerlicherweise auf nachträglich notwendige Arbeiten an der Strecke zurückzuführen. Wir hätten Ihnen gerne rechtzeitig Bescheid gegeben, um Ihnen die Unannehmlichkeiten mit dem überfüllten Zug an einem reisestarken Tag wie dem Karfreitag und den daraus resultierenden Verspätungen zu ersparen.

    Dennoch möchte ich Ihnen versichern, dass jede Fahrt im System erfasst wird und die Daten regelmäßig von unserem Netzbetreiber sowie den Aufgabenträgern ausgewertet werden. Dadurch streben wir eine kontinuierliche Verbesserung der Pünktlichkeit durch alle Beteiligten an.

    Für Ihre kommenden Fahrten mit der Bahn wünschen wir Ihnen ausschließlich positive Erlebnisse."


    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

  • Hanna Liebscher

    Hallo,

    ich bin gestern um 17:47 Uhr mit der Linie 476 gefahren. Der Fahrer ist gefahren wie als wäre Er auf einer Rennstrecke. Eine Begrüßung beim Einstieg hatte Er auch nicht nötig und zu guter Letzt hat Er uns irgendwo an einem Bürgersteig in Kötzschenbroda rausgelassen, wo es nicht mal eine Haltestelle gab.

    So gewinnt man keine Fahrgäste lieber VVO!

    VVO

    Hallo Frau Liebscher,

    folgende Antwort haben wir vom Betreiber der Buslinie 476, die Verkehrsgesellschaft Meißen mbH (VGM), erhalten:

    "Wir haben Ihr Anliegen geprüft und ausgewertet. Wir bitten Sie den Vorfall zu entschuldigen. Mit dem Fahrpersonal wurde ein klärendes Gespräch geführt und zu einer angemessenen Fahrweise belehrt."


    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

  • K.Golbs

    Guten Morgen,

    18.3.2024 - Europaweite Ausschreibung, S-Bahn Dresden. VVO-Pressemitteilung "gewohnte Qualitäten wird es auch in Zukunft geben". Das klingt leider nach einer Drohung: Weiterhin massive Zug-Ausfälle wegen irgendwelcher Mängel auf allen Linien, Wer sich jetzt kein Auto kauft, der hat leider verloren..., oder gibts neuerdings Pönale wenn ein Zug nicht fährt? Aktuell ist es offensichtlich für die DB-Regio lukrativ den Zug ausfallen zu lassen...so spart man Geld.

    Gespannte Grüße
    K.Golbs

  • Bruno

    In der letzten Zeit ist es um das Thema RB110 zwischen Meißen und Döbeln leider sehr ruhig geworden. Auf dem Rest der RB110 fahren demnächst Hybrid-Züge mit Batterien, beim VVO fährt nix. Und nein, die Plus-Busse sind kein angemessener Ersatz für einen Zug.

    "Was aber nach wie vor fehlt, ist die Anbindung Döbelns an das Oberzentrum im Osten. Der Zug nach Dresden ist genauso wichtig, wie die Verbindung nach Leipzig. Aber bei dieser Problematik entsteht der Eindruck, dass sie mit den aktuellen Strukturen nicht zu lösen ist, weil der Zweckverband Verkehrsverbund Oberelbe nicht über den Tellerrand hinausschaut, was in diesem Fall die Grenzen des Elbtals sind."
    (https://www.lvz.de/lokales/mittelsachsen/doebeln-rueckt-naeher-an-leipzig-ein-kommentar-ZN72GC55ONCC3CF64AJDJZUTDY.html)

    Wann fahren ab Döbeln wieder Züge in Richtung Meißen und Dresden?

    VVO

    Hallo Bruno,

    absehbar wird kein SPNV (Schienenpersonennahverkehr) im Abschnitt Döbeln - Meißen - Dresden angeboten werden können.

    Zum einen stehen den beiden SPNV-Zweckverbänden ZVMS und ZVOE keine finanziellen Mittel zur Bestellung der zusätzlichen Leistungen zur Verfügung.

    Unabhängig davon müsste zum anderen die Schieneninfrastruktur sowie die Leit- und Sicherungstechnik der Strecke als Voraussetzung für einen modernen und wirtschaftlichen SPNV zuerst ertüchtigt werden. Der Freistaat Sachsen beabsichtigt unserer Kenntis nach die Finanzierung einer Vorplanung zur Ertüchtigung der Strecke. Welchen Stand die Abstimmungen zwischen dem Freistaat und dem zuständigen Betreiber der Infrastruktur haben, entzieht sich unserer Kenntnis.


    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

VVO-Netiquette

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