Lob & Kritik

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Der Ton macht die Musik

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  • Unzufriedener Nutzer

    Betreff ihrer Antwort auf die Beschwerde von V.Stern.
    Sie schreiben:
    "Da sich bereits ein Kinderwagen und ein Fahrrad im Bus befanden, konnten keine weiteren Kinderwagen mehr befördert werden, da der Platz der hierfür vorgesehenen Stellfläche nicht ausreichend ist. "
    Haben Kinderwagen laut Beförderungsbestimmungen nicht Vorrang vor einem Fahrrad???
    Wieso wurde das nicht durchgesetzt???
    Im Normalfall hätte die Busfahrerin in diesem Falle das Fahrrad aus dem Bus verweisen müssen um die Mitnahme der Kinderwagen zu ermöglichen.
    Ich zitiere aus§11 Absatz3:
    "Die Beförderung von mobilitätseingeschränkten Fahrgästen mit orthopädischen Hilfsmitteln bzw. Kind im Kinderwagen hat Vorrang vor der Fahrradbeförderung."

    VVO

    Hallo Unzufriedener Nutzer,

     

    der von Ihnen zitierte Paragraph trifft nur zu, wenn beide gleichzeitig an der Haltestelle stehen und einsteigen wollen.
    Befindet sich ein Fahrrad bereits im Bus, dann ist - juristisch gesprochen - der Beförderungsvertrag bereits geschlossen und kann nicht einseitig durch das Verkehrsunternehmen aufgelöst werden.
    Es wird also niemand aus dem Bus geschmissen, der nicht gegen die Beförderungsbedingungen verstößt.
    Ein Appell an die Vernunft des Radfahrers wäre zwar durch das Fahrpersonal möglich gewesen, aber durchsetzbar ist es nicht.

     

     

    Freundlich grüßt


    Anja Baldamus

    VVO-Team

  • Marcus

    Liebes VVO-Team,
    ich möchte heute mal ein großes Lob loswerden.
    Ich war am Montag, den 03.10. von Bad Schandau nach Neustadt unterwegs.
    Pünktlich um 13.18 Uhr stand die U28 am Nationalpark-Bahnhof bereit. Der SEV aus Richtung Decin hatte aber reichlich Verspätung, sodass wir erst gegen 13.26 Uhr gestartet sind.
    Ich sprach die tschechische Zugbegleiterin an, ob sie der RB71 durchgeben kann, dass ich umsteigen möchte. Sofort war sie verschwunden und informierte mich keine 2 Minuten später, dass der Zug in Sebnitz auf mich warten würde.
    In Sebnitz angekommen, stieg die Schaffnerin mit aus und signalisierte dem Lokführer der RB71 per Handzeichen, dass zwei Fahrgäste umsteigen möchten.
    Den Bahnsteig gewechselt, begrüßte uns die Schaffnerin der RB71 in der Tür wartend sehr freundlich und die Weiterfahrt begann sofort.
    Zur Fahrscheinkontrolle machte sie uns sogar noch aufmerksam, mit welchem "Trick" wir die Gültigkeit unserer Tickets verlängern können.

    Vielen Dank an beide Zugbegleiterinnen, die unseren schon schönen Wandertag zu einem super netten Ausklang verhalfen.

    Viele Grüße
    Marcus

    VVO

    Hallo Marcus,

     

    es freut uns, dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns von Ihren postitiven Erlebnissen auf der Bahnfahrt von Bad Schandau nach Neustadt zu berichten.

     

    Gern habe ich Ihr großes Lob an das Eisenbahnunternehmen weitergeleitet. Die Zugbegleiterinnen der U28 und RB 71 werden informiert.

     

     

    Beste Grüße


    Anja Baldamus
    VVO-Team 

  • Rainer A.

    Ist es denn nicht möglich das auf der S8 Doppelstockwagen einzusetzen?
    Mit den jetzigen Fahrzeugen ist das doch kein Zustand. Nichtmal mit 10 Fahrrädern wird man mitgenommen.
    Die Deutsche Bahn muss doch solche Züge einsetzen können in anderen Bundesländern geht es doch auch. [..]*

    * Beitrag von der Redaktion gekürzt

    VVO

    Sehr geehrter Herr Rainer  A.,

     

    der Fahrbetrieb mit Doppelstockwendezugeinheit und Diesellokomotive wäre deutlich teurer als der Einsatz von Dieseltriebwagen, unter anderem auch deswegen, weil wir beim Triebwagenkonzept im Tagesverlauf die Traktionsstärke nachfragegemäß sehr schnell anpassen können.
    Für den durchgängigen Einsatz von Doppelstockzügen auf der S 8 fehlen uns leider die finanziellen Mittel.
    Das parallele Vorhalten beider Fahrzeuggattungen und deren unterschiedlicher Einsatz im Tagesverlauf ist erst recht nicht finanzierbar.

    Leider können wir Ihnen keine andere, Ihrem Wunsch entsprechende, Antwort übermitteln.

    PS. Ihr Beitrag wurde wegen Verstoß gegen die Netiquette gekürzt.

     

     

    Freundlich grüßt

    Anja Baldamus
    VVO-Team

  • Holm Knoblich

    Sehr geehrte Damen und Herren, mit der heutigen Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel (Bus 10:15 Uhr von Strehla nach Diesbar Seusslitz) waren wir sehr unzufrieden. Die cholerische Art des Busfahrers über die Maskenpflicht zu informieren empfanden wir als sehr unangemessen. Sehr wohl ist uns die Maskenpflicht bewusst, die Frage ist aber immer nach dem „Wie“ setze ich diese durch. Auch auf die Frage nach einer Lüftung, da schon alle Fenster angelaufen waren, wurde sehr unprofessionell beantwortet. Obwohl wir aufgestanden sind, wurde an unserer Haltestelle vorbeigefahren. Diese Erlebnis regt nicht unbedingt dazu an, öfter mit dem ÖPNV zu fahren.
    Ist freundlichen Grüßen
    Holm Knoblich

    VVO

    Hallo Herr Knoblich,

     

    folgende Antwort haben wir von der Verkehrsgesellschaft Meißen mbH (VGM), dem Betreiber der Buslinie, erhalten:

     

    "Sehr geehrter Herr Knoblich,

    vielen Dank für Ihre Eingabe vom 08.10.22.
    Erlauben Sie mir zu Beginn eine kurze Ausführung zu unseren Beförderungsbestimmungen: Die Maskenpflicht im ÖPNV besteht nun schon seit über einem Jahr, außerdem wird ebenso durch Hinweisschilder am Bus explizit darauf hingewiesen. Es ist nicht Aufgabe des Busfahrers, die Fahrgäste darauf hinweisen zu müssen. Bei einem Ausstiegswunsch ist es erforderlich, eine der Haltewunschtasten im Fahrzeug zu drücken, damit der Fahrer Kenntnis davon erlangen kann. Da der Blick des Busfahrers eher nach vorn gerichtet ist, genügt ein Stehen an der Tür manchmal nicht, um den Ausstieg anzuzeigen.
    Bei der Auswertung Ihres Anliegens wurde der betreffende Fahrer der Linie 433/060 bezüglich Kundenfreundlichkeit eindringlich belehrt und ermahnt.
    Die Ihnen entstandenen Unannehmlichkeiten tun uns sehr leid."

     

    Viele Grüße

     

    Jana Findeisen

    VVO-Team

  • Täubrich

    Sehr geehrte Damen und Herren des VVO

    Nach vielen wunderschönen Fahrten mit ihrem Busservice Richtung Altenberg (360) habe ich viele Dinge erlebt und bis dahin war alles gut, aber das seit Monaten bzw. Jahren kein Problem gefunden wird zur Entlastung des Busses ist kein schönes Erlebnis und irgendwo auch eine Frechheit. Die Idee im Fernverkehr Reisebusse wie z.B. der 3 Achser mit Servolenkung zu benutzen ist ja ein Fortschritt und trotzdem reicht es immer noch nicht! Vielleicht könnte man ja einen kleineren Bus mitfahren lassen im Bekleidung eines 3 Achsers oder ähnliche Fahrzeuge. Natürlich möchte ich nicht nur Ihnen die Schuld geben, dass Menschen wie ich kein schönes Fahrerlebnis haben, da auch irgendwo der Verstand der Fahrgäste auch Schuld hat.
    Ich hoffe Sie finden bald eine Lösung, da dieser jetzige Zustand einfach nur schrecklich ist.

    MfG Täubrich

VVO-Netiquette

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