Lob & Kritik

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  • S3-Nutzer

    Hallo,

    nun hat uns ja der Winter erwischt. Nach einem holprigen Start am Montag früh - leider ist kein Bus gefahren und meine Frau kam nicht auf Arbeit - läuft es ja in Freital und Dresden sehr gut! Respekt den Fahrerinnen und Fahrern und dem gesamten Personal. Man sieht ja in anderen Städten, wie es auch laufen könnte: Betriebseinstellungen. Was nicht schön ist: Die Verspätungsanzeigen in beiden Mobile-Apps funktionieren nach wie vor nicht, zwischenzeitlich eher wieder schlechter. Wüsste man, welche Fahrten ausfallen oder sich erheblich verspäten, wäre eine bessere Planung möglich. Und Schade ist natürlich, dass die Zwischenzüge der S3 mal wieder ausfallen. Das macht eine Fahrt aus Wurgwitz nach Dresden morgens zum Geduldsspiel. Ansonten Vielen Dank!

    VVO

    Hallo S3-Nutzer,

    vielen Dank für Ihr Lob.

    Es gibt gerade Probleme die Echtzeitdaten an die Fahrplanauskunft zu übergeben. Es gibt dadurch viele Fahrten, an denen keine leider Echtzeit angezeigt wird. Die Kollegen bemühen sich das Problem schnell zu beheben. Allerdings kann ich Ihnen leider noch nicht verbindlich mitteilen, wann dies sein wird.


    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

  • Frank Elsner

    Das ist mehr als ein Service-Witz:
    "Witterungsbedingte Störung: Am Montag 8.2. ist im gesamten Verbundgebiet mit starken Verkehrsbehinderungen, Verspätungen und Ausfällen sowie Streckensperrungen zu rechnen.

    Bitte informieren Sie sich vor der Fahrt beim jeweiligen Verkehrsunternehmen. Stand 08.02./08.45 Uhr" ...

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    Sie sind der zentrale Mobilitätsdisponent und arbeiten seit 1998 mit den Verkehrsunternehmen zusammen.
    In den letzten 20 Jahren ist es Ihnen leider nicht gelungen, direkt auf ihre Geschäftspartner zu verlinken oder mögliche Störungsinformationen auf ihrem Informationsportal zusammenzuführen.
    Halten Sie das wirklich noch für zeitgemäß, dass ihre Fahrgäste sich jetzt alle einzeln dabei blockieren, bei den jeweiligen Unternehmen telefonisch Störungsmeldungen abzufragen?
    Oder wäre es nicht besser, einen VVO-Mitarbeitenden mit direkten Draht einen Live-Ticker schreiben zu lassen, wenn es schon nicht digital geht?
    Mit dem größten Unverständnis
    Frank Elsner

    VVO

    Hallo Herr Elsner,

    ich gebe Ihnen recht, dass gerade in solchen Situationen wie in den letzten Tagen (Schneefall, Glatteis, usw.), aber auch bei anderen außergewöhnlichen Ereignissen, die (Kunden-)Information eine der obersten Prioritäten haben sollte und wenn möglich diese den Kunden/Fahrgästen gebündelt zur Verfügung stehen sollte.

    Leider sieht die Praxis häufig noch anders aus und der Informationsfluss ist nicht immer (zeitnah) gegeben. Grundsätzlich ist es so, dass die Pflege von Fahrplanänderungen in der Hintergrunddatenbank unserer Fahrplanauskunft - auch im Störungsfall - in den Händen der einzelnen Verkehrsunternehmen liegt.

    Nun ist es aber so, dass oftmals im Voraus nicht bekannt ist, wie eine Störung genau verläuft und wie lange diese anhält. Insbesondere in der Anfangsphase einer Störung ist dies ein Kraftakt für alle Mitarbeitenden der Unternehmen, da Entscheidungen kurzfristig und adhoc gefällt werden müssen. Die Weitergabe von Informationen spielt dann eine untergeordnete Rolle, da die Mitarbeiter der Leitstelle sich vorrangig um das operative Geschäft kümmern.

    Die Mitarbeiter der VVO-Hotline versuchen daher alle Informationen zusammenzutragen, um die Fahrgäste bestmöglich zu informieren bzw. verweisen im Zweifel dann auf die Servicetelefone der Verkehrsunternehmen.
    Auch wenn diese Nachricht wahrscheinlich nicht zufriedenstellend für Sie ist, so würden wir uns doch freuen, wenn Sie unsere Argumentation nachvollziehen können - eine einwandfreie Kommunikation ist eben leider auch im Zeitalter der Digitalisierung trotz der Bemühungen aller Beteiligten nicht (immer) möglich. Hier müssen wir ohne Zweifel ansetzen und Lösungen erarbeiten.


    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

  • Herr Wartenberg

    Schönen guten Tag,
    ich wollte heute (5.2.2021) von Pulsnitz mit der Linie 306 nach Bretnig fahren. Da ich mit dem Zug (RB34) aus Richtung Dresden kam, war ich um 14:15 Uhr an der Haltestelle Pulsnitz Bahnhof. Um 14:17 Uhr sollte der Bus (laut VVO Online und dem aushängenden Fahrplan) abfahren. Nach fast 20 Minuten hab ich mal bei einem anderen Bus der gerade dastand nachgefragt, wann denn die 306 fährt. Die Antwort war, dass diese längst gefahren sei, dabei kam, seit ich an der Haltestelle stand nicht ein Bus. Dementsprechend durfte ich den ganzen Weg von Pulsnitz aus laufen, denn der nächste Bus fährt erst 1,5 Stunden später.
    Für eine Antwort wäre ich sehr dankbar.

    VVO

    Sehr geehrter Herr Wartenberg,

    es tut mir leid, die von Ihnen genannte Fahrt wurde tatsächlich mit einer verfrühten Abfahrtszeit bereits um 14:14 Uhr begonnen. So hatten Sie keine Chance auf die Weiterfahrt mit der 306. Der Betriebsleiter der RBO bittet Sie dafür um Entschuldigung.
    Der Busfahrer wurde nochmals belehrt, verfrühte Abfahrten unbedingt zu vermeiden.

    Auch wenn der Bus pünktlich abgefahren wäre, ist die Umstiegszeit in Pulsnitz recht knapp bemessen.
    Er empfiehlt Ihnen für die nächste Fahrt nach Bretnig alternativ den Umstieg von der RB 34 in die Linie 305 am Haltepunkt Kleinröhrsdorf. Dort beträgt die Umsteigezeit 10 Minuten.


    Beste Grüße

    Anja Baldamus
    VVO-Team

  • Zilber Aufdenbergen

    Aufgrund eines Oberleitungsschadens an der Fahrleitung muss bei der Kirnitzschtalbahn vom 30.01.2021 bis einschließlich Donnerstag, 04.02.2021 der Fahrdienst eingestellt werden. [Schreibfehler wurden stillschweigend korrigiert.]

    --------------------------------------------------------------------------------

    Das kann passieren. Aber warum ist man nicht in der Lage, Straßenbahnersatzverkehr einzurichten?

    VVO

    Hallo Herr Zilber Aufdenbergen,

    folgende Stellungnahme haben wir vom Betreiber der Kirnitzschtalbahn (RVSOE) erhalten:

    „Wir bedauern, dass Herr Zilber Aufdenbergen die Kirnitzschtalbahn nicht nutzen konnte. Entlang der Linie der Straßenbahn verkehrt auch die Buslinie 241. Aus diesem Grund sowie unter Beachtung der derzeit coronabedingt äußerst geringen Inanspruchnahme der Straßenbahn, haben wir uns entschlossen, keinen Ersatzverkehr einzurichten. Wir bitten um Verständnis."


    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

  • Motzi

    Guten Abend,

    als Schichtdienstler nutze ich oft schon sehr früh die Straßenbahn, leider gibt es keine Direktverbindung DD - Ost zum Hbf, so dass ich oft am Pirnaischen Platz umsteigen muss.
    Nun scheint es logisch, dass die Straßenbahnen tagsüber die volle Haltestellenlänge ausnutzen um die nächste Bahn an die Doppelhaltestelle zu lassen. Früh um Vier ist der Takt aber so gering, die Umsteigezeit am Pirnaischen Platz so kurz, dass es an morgentlichen Frühsport erinnert, wenn man von der 1 bzw 2, die fast bis zum Kulturpalast vorfährt, zur 3,8,7 usw. Richtung Hbf zu hechten, die fast am Rundkino hält (übertrieben gesagt). Erschwerend kommt noch hinzu, dass diese (3, 8, 7) dann noch am Hbf Nord eine mehrminütige Pause einlegt, anstatt am Pirnaischen Platz zu warten.

    Es wäre vll. besser früh die Pause vom Hbf Nord an den Pirnaischen Platz zu verlegen,und oder die Bahnen zumindestens vorne halten zu lassen. Wie gesagt, tagsüber im Berufsverkehr mit vielen Verbindungen, muss die ganze Haltestellenlänge ausgenutzt werden m das leuchtet ein.

    Gleiches in Strehlen, die S1,S2 kommt an, der Bus (61,85 usw) Richtung Weissig, Striesen usw. fährt so weit vor, dass man den nicht mehr erwischt. Die Wartezeit auf den nächsten macht die Gesamtreisezeit dann doch recht unattraktiv.

    Vll. wäre es möglich dort mit den DVB eine Lösung zu finden, mit deren Service ich sonst sehr zufrieden bin.

    L.G.

    VVO

    Hallo Motzi,
    folgende Antwort haben wir von der DVB AG auf Ihr Anliegen erhalten:

    „Der Kundenwunsch des Fahrgastes ist uneingeschränkt nachvollziehbar. Der Umstieg in dieser Relation ist sehr lang und für einen Ortsfremden nicht zu schaffen. Dieser Kunde kennt die Gegebenheiten und ist daher im Vorteil. Deshalb empfehlen wir ihm, aus der Zubringer-Bahn bereits an der letzten Tür auszusteigen und in die Abbringer-Bahn ebenfalls ganz hinten zuzusteigen. Damit spart er immerhin etwa 60-70m Weg.

    Die Halteposition an der Haltestelle anzupassen, so wie er es wünscht, lässt sich in der Praxis nicht realisieren. In der Regel warten die Fahrgäste an jeder Haltestelle vorn. Dass wir am Tag dort halten und nachts hinten, ist für viele nicht plausibel. Andererseits ist es in Schwachlastzeiten durchaus möglich, dass zwei Fahrzeuge hintereinander in die Haltestelle einfahren, auch wenn diese Situation eine Ausnahme darstellt. Dennoch muss hier der erste Kollege, wieder bis ganz nach vorn fahren, um dem Hintermann die Einfahrt zu ermöglichen. Dies sind nur zwei Faktoren, die sich mit einer derartigen Regelung nicht vereinbaren lassen."


    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

VVO-Netiquette

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die gemeinsame Nutzung unseres Gästebuches kann nur unter Beachtung gewisser Grundregeln funktionieren und so für alle eine Bereicherung sein. Es ist selbstverständlich, dass wir aufeinander Rücksicht nehmen und uns gegenseitig respektieren.

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