Lob & Kritik

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Der Ton macht die Musik

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  • RB34-Nutzer

    Sehr geehrte Damen und Herren!

    Ich habe am 16.12. bereits unter gleichem Namen einen Beitrag zur Linie Dresden-Kamenz und den momentanen Problemen veröffentlicht. Ich muss sagen, lieber VVO, Sie haben noch 100 mal besser geantwortet, als die MRB.
    Ich darf die Antwort des MRB an mich zum Inhalt des damaligen Beitrags veröffentlichen:
    "vielen Dank für Ihre Nachricht vom 16.12.2019.

    Wir bedauern, dass der aktuelle Fahrplan für Sie persönlich eher eine Verschlechterung bedeutet. Grundsätzlich entspricht der Fahrplan den Bedürfnissen der Mehrheit der Fahrgäste und kann leider keine individuellen Wünsche berücksichtigen.

    Ihre Anregung haben wir aber gern aufgenommen. Wie bei jedem Fahrplanwechsel sammeln wir die Hinweise unserer Fahrgäste zunächst einmal. Sollte sich daraus ergeben, dass es im Interesse eines großen Teils der Fahrgäste liegt, eine bestimmte Verbindung anzupassen, so versuchen wir unser Möglichstes, dies umzusetzen. Ob das auch für die von Ihnen genutzte Verbindung zutrifft, bleibt abzuwarten.

    Wir setzen alles daran, dass Sie mit unserer Dienstleistung zufrieden sind und hoffen, Sie bald wieder als Fahrgast begrüßen zu sein.

    Mit freundlichen Grüßen
    "

    Ich empfinde diese Standartmail als Schlag ins Gesicht von uns Kunden. Ich bitte Sie alle, die ebenso unzufrieden sind, sich deshalb zu beschweren an sämtlichen möglichen Stellen und den Protest kundzutun. Ich würde zu gerne wissen, wie der MRB wisse, dass der Mehrheit der Kunden die neue Fahrzeit gefalle, da ich tgl. pendel und von keiner Befragung weiß, stattdessen tgl. Beschwerden anderer Reisender mitbekomme. Wenn Sie die neue Fahrzeit, den stündlichen Takt und die übervollen Wagons auch ärgerlich finden, schreiben auch Sie bitte an die MRB. Das Problem scheint dort bisher verdrängt und geleugnet zu werden und ich werde als Einzelfall der Beschwerde bezeichnet und persönlich fordernd. Ich habe noch nie eine derart schlechte Antwortmail erhalten bei der unsere Sorgen null ernst genommen oder verstanden werden. So schürt man als Unternehmen Wut, wo bisher noch Verständnis war.

    Ich danke jedem, der sich ebenso aktiv beteiligt. Es ist wirklich bedauerlich, wenn zahlende Kunden derart belogen werden und ein aufgezwungener Fahrplan noch als Wunsch von den Kunden verkauft wird.

    Ich danke Ihnen und wünsche ein wunderbares Wochenende,
    mit den besten Grüßen!

    VVO

    Sehr geehrter RB34-Nutzer,

    die Mitteldeutsche Regiobahn möchte dies nicht unkommentiert stehen lassen und äußert sich im Folgenden zu Ihrer Kritik:
    „Sehr geehrte Damen und Herren,

    Wir bedauern, dass unsere Antwort nicht Ihren Erwartungen entsprochen hat.

    Auf der Linie RB 34 Dresden Hbf – Kamenz werden ab Donnerstag, dem 16. Januar 2020 lokbespannte Reisezugwagen eingesetzt. Der Einsatz des Zuges ist notwendig, da an zwei weiteren Fahrzeugen der Flotte Radsätze getauscht werden müssen.

    Die Mitteldeutsche Regiobahn hatte sich Mitte Dezember mit dem Aufgabenträger, dem Zweckverband Verkehrsverbund Oberelbe (ZVOE), auf einen verbindlichen Plan zur Wiederaufnahme der Verkehre auf allen Linien des VVO-Dieselnetzes verständigt. Dieser sieht eine schrittweise Wiederaufnahme des Regelbetriebs bis 02. März 2020 vor.

    Da wir die Strecken der Städtebahn ohne Vorbereitungszeit, aus einer Notvergabe heraus, übernommen haben, lässt sich leider nicht alles ad hoc verbessern.

    Der VVO bemüht sich weiterhin um eine Verdichtung der RB 33/34 im Berufsverkehr zum Halbstundentakt. Damit wäre auch der Schülerverkehr größtenteils abgedeckt. Hierzu müssen aber nicht unerhebliche finanzielle Mittel eingesetzt werden. Eine noch im Frühjahr/Sommer 2019 vom Freistaat Sachsen in Aussicht gestellte finanzielle Unterstützung dieses Projektes ist leider nicht, wie angekündigt, in der Novelle der Finanzierungsverordnung (regelt die Aufteilung der Regionalisierungsmittel auf die sächsischen Zweckverbände) erfolgt.

    Auch wenn wir Ihnen leider keine schnelle Verbesserung in Aussicht stellen können, werden wir alles daran setzen, auch für Sie als Pendler eine gute Lösung zu finden."


    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

  • Leon Geschawitz

    Ich habe mal eine Frage, und zwar mit welchem Programm erstellen sie ihre Fahrpläne? Und dann habe ich noch ein Lob denn bei der 308 ist es besser mit den Verspätungen geworden, sind zwar immer noch zu spät aber haben nicht mehr so viel Verspätung wie bei dem letzten Fahrplan, sind bloß +1 oder +2 Minuten Später, da kann man allerdings drüber hinwegsehen.
    L.G. Leon Geschawitz

    VVO

    Hallo Leon,

    wir arbeiten mit der Software der Mentz GmbH, das Programm heißt DIVA.


    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

  • Marie

    Liebes VVO-Team,

    leider bin auch ich mit den Busplanänderungen seit 15.12. gar nicht zufrieden.
    Genauer gesagt geht es um den 305-Bus von Radeberg nach Bretnig bzw. zurück.

    Früher fuhr der Bus im 20-30 Minuten-Takt, nun mit der Fahrplanänderung fährt er nur jede Stunde.

    Leider fährt der Bus genau dann, wenn meine Arbeitszeit vorüber ist, sodass ich niemals rechtzeitig zum Bus komme. Das heißt dann knapp eine Stunde in der Kälte stehen und warten.

    Was den Hinweg angeht habe ich mitbekommen, dass viele Kinder nun mit dem späteren Bus fahren und mit diesem zu spät kommen. Es ist verständlich, dass Sie nicht eine Stunde früher vor der Schule stehen möchten...

    Ich finde auch wer kein Auto hat und im Dorf zur Arbeit geht sollte ein Recht darauf haben zügig und ohne große Wartezeiten nach Hause zu kommen.
    Vielleicht können Sie noch einmal darüber nachdenken, ob der Bus wirklich nur jede Stunde fahren kann.

    Ich würde mich jedenfalls darüber freuen und mir das mit dem Führerschein und der Umweltbelastung per Auto doch noch mal überlegen...

    VVO

    Hallo Marie,

    das betreffende Verkehrsunternehmen, die Regionalbus Oberlausitz GmbH (RBO), teilte uns folgendes mit:

    „Die Anzahl der Fahrten der Linie 305 zwischen Radeberg und Dresden wurde unverändert beibehalten. Mehr Fahrten auf diesem Abschnitt wurden vom Aufgabenträger, dem Landkreis Bautzen, leider nicht bestellt."


    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

  • Kamenz Pendler

    Lieber VVO!

    Nach einem turbulenten halben Jahr mit Städtebahn und Co. werden die Pendler aus der Kamenz-Pulsnitz-Großröhrsdorfer Region wieder abgewatscht. Unter der Überschrift "Taktdrehung", die zwar nett technisch klingt, mit der aber im Grunde nur eine weitere Verschlechterung des Angebots für Pendler aus dieser Gegend aufgehübscht wird, wurde zum Fahrplanwechsel der komplette Arbeitsweg der Berufspendler auf den Kopf gestellt. Jahrelang eingespielte Absprachen mit Arbeitgebern, Dienstpläne und vor allem Anschlüsse an Folgezüge bleiben auf der Strecke, wie etwa der Anschluss RB34 an die RB31 nach Elsterwerda-Biehla, der nun quasi nicht mehr existent ist. Kann man ein ohnehin schon rückständiges Angebot (1-Stunden-Taktung einer viel genutzten Strecke in einem Ballungsraum) noch verschlechtern? Natürlich geht das! Indem man einfach mal die Fahrtzeiten um eine halbe Stunde verschiebt und so die Pendler richtig schwitzen lässt. Chapeau! Um mit dem VVO und nicht mit dem Auto auf Arbeit zu fahren, braucht es nicht nur Geduld und Nerven, mittlerweile auch vieeel vieeel Zeit. Besser man steigt wieder auf das Auto um, und das wo noch vor nicht allzu langer Zeit über halbstündige Takte fabuliert wurde. Aber ja, schuld sind natürlich immer die anderen.

  • Max Pappritz

    Werter VVO,

    Ich bin Berufsschüler des Beruflichen Schulzentrum Konrad Zuse in Hoyerswerda. Ich fahre seit fast 2einhalb Jahren mit der 159 von Königsbrück nach Hoyerswerda um 6:14 Vor dem Fahrplanwechsel war die Käthe Kollwitz Straße mit einbegriffen und ich bin immer rechtzeitig zum Unterricht gekommen. Ich verstehe nicht wieso die Haltestelle rausgenommen wurde! Wenn ich jetzt mit dem Bus fahre komme ich nicht rechtzeitig zum Unterricht, da ja die Haltestelle nicht mehr mit einbegriffen ist und ich umsteigen muss. Da ja aber die 159 erst 7.07 am Bahnhof ist und die 1 schon 7.01 am Bahnhof losfährt, habe ich keine Chance mehr diesen Bus noch zu schaffen. Der nächste Bus fährt erst 7.31 am Bahnhof ab und da ja schon 7.35 der Unterricht beginnt, schaffe ich es nicht mehr rechtzeitig zum Unterricht zu kommen. Dafür muss ich jetzt schon 4.30 aufstehen und nicht wie davor 5.30. Ich darf dann in Hoyerswerda auch noch eine Stunde rumstehen bis der Unterricht anfängt. Es hat doch früher auch immer funktioniert! Wieso genau wird die Haltestelle komplett gestrichen?

    Mit freundlich Grüßen

    Max Pappritz

    VVO

    Hallo Herr Pappritz,

    folgende Zuarbeit bezüglich des Wegfalls der Haltestelle "Käthe-Kollwitz-Straße" in Hoyerswerda haben wir seitens der Regionalbus Oberlausitz GmbH (RBO) erhalten:

    „Die Einkürzung der Fahrten bis zum Bahnhof Hoyerswerda resultierte aus Absprachen mit dem Landkreis Bautzen. Zum 06.01.2020 wurde die Fahrt 38 (6:10 Uhr ab Königsbrück) wieder bis zur Käthe-Kollwitz-Straße verlängert. Damit wurde hier bereits eine Abhilfe geschaffen."


    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

VVO-Netiquette

Sehr geehrte Damen und Herren,

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