Lob & Kritik

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  • John Gebert

    Sehr geehrter VVO.

    Ich fahre sehr oft die Strecke von Kamenz nach Dresden.
    Durch die Ersatzzüge merke ich das durchgängige Züge viel besser sind als die jetzigen Triebwagen.
    Können im VVO Dieselnetz nicht immer solche Züge fahren? In der heutigen Zeit gibt es auch die Möglichkeit Doppelstockwagen zu nehmen um Behindertengerecht zu bleiben oder wie es vor 2 Jahren gemacht wurde das man 1 Doppelstockwagen mit normalen Silberlinge gekuppelt hat.

    ES WÄRE WIRKLICH WICHTIG DAS DIE DIESEL TRIEBWAGEN VERSCHWINDEN. Diese sind viel zu oft Kaputt.

    VVO

    Sehr geehrter Herr Gebert,

    wir freuen uns, dass Sie mit den momentan auf der Linie RB 34 eingesetzten Fahrzeugen so zufrieden sind. Der Einsatz dieser Zuggarnituren ist dem massiven Fahrzeugmangel an Dieseltriebwagen geschuldet. Wie Sie sicher den Medien entnommen haben, war nach der Insolvenz der Städtebahn Sachen GmbH ein massiver Reparatur- und Wartungsstau entstanden, der nun abgearbeitet wird.
    Die derzeitigen Ersatzfahrzeuge erfüllen die Fahrzeuganforderungen entsprechend der Ausschreibung für diese Linie jedoch nicht. Deren Einsatz haben wir daher nur übergangsweise, wegen des massiven Fahrzeugmangels, zugestimmt.
    Die Ausschreibung gibt als Fahrzeuganforderung u. a. vor: die Anzahl der Sitzplätze, Barrierefreiheit, Fahrplaneinhaltung und Klimatisierung. Mit welchen Fahrzeugen das Verkehrsunternehmen diese Anforderungen erfüllt, ist nicht vorgeschrieben. Die von Ihnen angesprochen Doppelstockzüge sind mit den genannten Fahrzeuganforderungen nicht verfügbar.
    Durch die inzwischen direkt am Standort Dresden bei der DB Regio AG durchgeführte planmäßige Wartung, soll die Ausfallquote wieder gesenkt werden.


    Viele Grüße

    Jens Dierchen
    VVO-Team

  • Matthias

    Sonntag, 26.01.2020
    RB34 14:30 Uhr ab Kamenz nach Dresden

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    das Positive vorab: der eingesetzte Ersatzzug der Pressnitztalbahn auf der RB34 ist sehr schön und vor allem gepflegt. Für Eisenbahnfans eine tolle Sache.

    Aber: Was am Sonntag mal wieder gar nicht geklappt hat, war die Fahrgastinformation. In Dresden-Klotzsche hatte der Zug eine Panne und konnte nicht mehr weiterfahren. Es wurde nichts durchgesagt, keinerlei Fahrgastinformation. Auch auf der Internetseite der MRB kein Hinweis, im DB Navigator "fuhr" der Zug auch pünktlich weiter. Erst nach 10 Minuten griff man endlich mal zum Mikrofon und sagte durch, dass es wegen einer Störung nicht weitergeht. Kurz darauf wurden wir Fahrgäste dann auf den nachfolgenden trilex verwiesen, um weiter nach Dresden zu fahren.

    Wieso wird man da als Fahrgast nicht zügiger informiert? Das war mal wieder so richtig typisch, dass man ahnungslos im Zug sitzt und sich fragt, warum es denn nicht weitergeht. Zumal die Mitarbeiter der MRB eigentlich ihr Bestes geben müssten, um das Vertrauen der monatelang vergraulten Fahrgäste wieder zurückzugewinnen.

    Ein weiterer Kritikpunkt: Fahrkartenkontrolle kurz nach Abfahrt in Kamenz. Der Schaffner kommt: "Guten Tag, die Fahrkarten bitte." Gegenüber von mir sitzt ein älterer Herr, sagt zum Schaffner: "Ich hab hier meine Dresdner Monatskarte und brauche einen Anschlussfahrschein." Selbstverständlich und ohne etwas zu beanstanden wird da ein Fahrschein verkauft, obwohl sich der Fahrgast NICHT unaufgefordert gemeldet hat und zumal in Kamenz auch ein Automat steht, wo sich der Mann vor Fahrtantritt einen gültigen Fahrschein hätte kaufen können. Hätte dem Mann nicht ein erhöhtes Beförderungsentgelt ausgestellt werden müssen? Das ist unfair gegenüber den anderen Fahrgästen, die sich an die Bestimmungen halten, sich rechtzeitig vor der Fahrt den Fahrschein beschaffen und sich nicht einfach ohne Fahrschein in den Zug setzen, als wäre es selbstverständlich erst dann nachzulösen, wenn der Schaffner kommt.

    Vielen Dank im Voraus für Ihre Antwort.

    VVO

    Hallo Matthias,

    es freut uns, dass Sie mit den Ersatzzügen zufrieden sind. Noch bis 28. Februar sollen sie im Einsatz sein. Danach kann die MRB vsl. wieder mit den regulären barierrefreien Triebwagen unterwegs sein

    Ihre Beschwerde zur mangelnden Kommunikation am 26. Januar habe ich an die Mitteldeutsche Regiobahn (MRB) weitergeleitet. Die MRB teilt Ihnen dazu mit:
    "Nach Auftreten eines Fehlers wird zunächst versucht, ob man diesen ohne Sicherheitsrisiko für die Fahrgäste beheben und ggf. weiterfahren kann. Dies nimmt natürlich einige Zeit in Anspruch. Nach Klärung der Umstände wird versucht, so wie in diesem Fall, eine Alternative für die Fahrgäste zu ermöglichen."

    Die MRB bedauert sehr, dass der Zugbegeleiter sich nicht konkret an die Traifbestimmungen gehalten hat.
    "Für Ihre persönlichen Unannehmlichkeiten bitten wir Sie in aller Form um Entschuldigung. Ihren Unmut können wir sehr gut nachvollziehen und selbstverständlich können Sie erwarten, dass die Situation eingehend mit den entsprechenden Mitarbeitern intern ausgewertet wird."


    Weiterhin Gute fahrt wünscht Ihnen

    Anja Baldamus
    VVO-Team

  • Städtebahnfahrer

    Wir Bedanken und für die Hilfe des Personal auf der Dresden Gersdorf nach Dresden HBF und sie zurück .

    VVO

    Sehr geehrte Familie Sunder,

    wir freuen uns, dass Ihnen das Zugpersonal auf der Strecke der RB 34 wieder beim Ein- und Aussteigen behilflich war. Ihre dankenden Worte habe ich gern an die Mitteldeutsche Regiobahn weitergeleitet.


    Allzeit gute Fahrt wünscht Ihnen

    Anja Baldamus
    VVO-Team

  • Johannes

    Heute RE50 ab Dresden 16:14 nach Leipzig, typischerweise einer der Züge mit höchster Auslastung, fährt nur in Einfachtraktion und ist daher bereits in Neustadt komplett überfüllt. Warum? Und warum passiert das gefühlt regelmäßig? Entweder ist die Planung falsch oder es gibt durch das Bahnunternehmen zuwenig Ersatzmaterial.

    VVO

    Hallo Johannes,

    der am 21.01.2020 nicht adäquate Fahrzeugeinsatz auf dem Saxonia-Express hatte seine Ursache in einer operativen Abweichung vom geplanten Fahrzeugeinsatz. Durch eine operative Fehldisposition wurde ein 5-Teiler (E-Talent) nicht wie geplant an den Zug gekoppelt. In Folge dessen fuhr dieser Zug bei mehreren Fahrten abweichend in Einfachtraktion als 3-Teiler statt als 5+3-Teiler. Der Fehler wurde bereits mit den betreffenden Mitarbeitern in der Leitstelle ausgewertet, um eine Wiederholung auszuschließen.
    Wir bedauern sehr, dass es zu dieser erheblichen Belastung für unsere Fahrgäste gekommen ist. Wir können jedoch feststellen, dass es kein strukturelles Kapazitätsproblem auf der Linie Saxonia-Express gibt.


    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

  • Julia

    Liebes VVO-Team,

    leider wurde der Fahrplan von RB34 (Kamenz-Dresden) in diesem Januar um eine halbe Stunde verschoben. Da der Zug nur einmal pro Stunde fährt, ist es unmöglich pünktlich zum Anfang der Schicht im Büro zu erscheinen, weil alle Anschlussmöglichkeiten an die alten Fahrpläne angepasst waren. Dazu verspäten sich die Züge oft um circa 5 bis 7 Minuten, was es mir unmöglich macht, den Bus 80 zu erwischen. Der Zeitabstand zwischen der Ankunft von RB34 in Dresden-Klotzsche und Abfahrt von Bus 80 Richtung Flughafen beträgt wegen des neuen Fahrplans nur 4 Minuten. Damit komme ich zur Arbeit nicht 30 Minuten, sondern 50 Minuten später. Ist es absehbar, zu den alten/ordentlichen Fahrplänen zurückzukehren?
    LG
    Julia

    VVO

    Hallo Julia,

    auch bei uns im Kundenservice (bzw. auch hier im Gästebuch) haben die Veränderungen auf der Regionalbahnstrecke Dresden – Kamenz (RB 34) zu vielen Nahfragen und auch zu Kritik geführt.
    Hintergrund für die notwendigen Veränderungen ist das, durch den ZVON entworfene, Konzept eines sogenannten Nullknotens in Zittau, der zahlreiche Änderungen notwendig machte. Wir streben aber an, den gesamten Ostsachsenfahrplan noch einmal zu überplanen, sobald die Bauarbeiten im Dresdner Hauptbahnhof abgeschlossen sind und auch der Fernverkehr nach Frankfurt und Berlin seinen endgültigen Fahrplan erhalten hat.


    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

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