Lob & Kritik

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Der Ton macht die Musik

Verkehr und Mobilität gehen uns alle an. Das heißt aber nicht, dass wir alle die gleiche Meinung über den öffentlichen Personenverkehr haben. Sachliche Diskussionen bringen uns weiter, Streit und Beleidigungen nicht.

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  • Grosser Klaus.

    Die Rahmenbedingungen, in erster Linie „Der Billigste gewinnt“, hat nur der VVO zu verantworten! Was in den „Randlagen“ von Dresden passiert ist ein verkehrspolitisches Desaster! Wann ziehen die Verantwortlichen endlich die Konsequenzen und treten zurück!

  • Toni Wagner

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    eine „tolle“ Information am Bahnsteig... heute wollte ich um 8:06 Uhr mit der RB31 von Priestewitz nach Dresden fahren. Kurz vor der Abfahrt schallte es „RB31 nach Dresden Hbf, Abfahrt 8:06 Uhr, Vorsicht bei der Einfahrt“ aus den Lautsprechern. Ein Zug war aber nirgends zu sehen, auch nicht 5 Minuten nach der planmäßigen Abfahrt. An der Anzeige stand auch nichts. Erst 10 Minuten später ertönte dann eine Ansage, dass der Zug ca. 15 Minuten später eintreffen wird, ohne Angabe von Gründen. Kurze Zeit später lief die Information auch in der Anzeige durch, Grund dafür sei eine Signalstörung.

    Wieso erfolgt die Information immer erst so spät? Ich habe schon des Öfteren hier im Gästebuch von solchen Fällen gelesen. Selbst im DB Navigator „fährt“ der aufgerufene Zug ganz normal weiter und wird als pünktlich angezeigt. Kann in solchen Fällen das Zugpersonal nicht mal eine Meldung an die Leitstelle absetzen, dass der Zug irgendwo „hängen geblieben ist“ und damit die Verspätung am Bahnsteig etwas früher angezeigt wird?

    Das verärgert sonst nur die Fahrgäste, die dann immer ahnungslos draußen stehen.

    VVO

    Hallo Herr Wagner,

    folgende Stellungnahme haben wir seitens DB Regio Nordost erhalten:

    „Ihre Verärgerung über die unzureichenden Informationen verstehe ich gut und bitte dafür um Entschuldigung.

    In diesem Fall trat die Störung erst in Großenhain Cottb. Bahnhof auf, also fünf Minuten vor dem planmäßigen Eintreffen des Zuges in Priestewitz.

    Natürlich müssen die Informationen dann erst von der DB Netz AG an alle Beteiligten weitergegeben werden, so dass hier ein gewisser Zeitverzug entsteht. Dafür bitte ich um Verständnis.

    Selbstverständlich ist die schnelle und zuverlässige Information der Fahrgäste in solchen Situationen eines unserer zentralen Themen. Wir sind dabei, durch den Ausbau modernster
    Informationstechnologien die Kundeninformation bei betrieblichen Unregelmäßigkeiten weiter zu verbessern.

    Ihre Hinweise diesbezüglich habe ich deshalb auch an das zuständige Bahnhofsmanagement zur Auswertung gegeben.

    Um Sie noch besser bei auftretenden Störungen proaktiv informieren zu können, bieten wir Ihnen eine zugbezogene Push-Nachrichten-App an. Wir empfehlen Ihnen dazu, unsere "DB-Streckenagent-App" auf Ihr Smartphone zu spielen. Störungen und Verspätungen sowie Handlungsempfehlungen werden Ihnen hier sofort angezeigt, so dass Sie immer auf dem aktuellen Informationstand Ihrer gewählten Route sind.

    Ich würde mich freuen, wenn ich den Sachverhalt verständlich erläutern konnte."


    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

  • RB34-Nutzer

    Sehr geehrte Damen und Herren!

    Normalerweise beschwere ich mich über nichts, aber der neue Fahrplan der RB34 ist leider in keiner Weise zufriedenstellend. Auf der Strecke Kamenz- DD werden im Jahr Millionenbeiträge umgesetzt und zum Dank wird die neue Fahrtzeit allen anderen verkehrenden Zügen untergeordnet. Ich frage mich mit welchem Recht?! Ohne auf die Kundenwünsche zu achten wird einfach die gerade noch verfügbare Zeit genutzt, was wir als Kunden dazu sagen, scheint keinen zu interessieren. Es ist eine Schande, dass bei der aktuellen Klimadebatte und der hohen Nutzungsfrequenz kein halbstündiger Takt (zumindest von 6-10 und 14-18 Uhr) möglich ist, aber dann noch jahrelang aufgebaute Zeitpläne einfach so über den Haufen zu werfen...
    Was absolut nicht funktioniert und hätte klar sein müssen, wenn man die Kundenzahlen kennen würde, ist die Tatsache, dass heute bei der Rückreise 16:40 Uhr ab DD Neustadt die beiden Waggons so voll besetzt waren, dass wir im Gang wie die Ölsardinen stehen mussten. Da sind für Viehtransporte bessere Bedingungen und ausreichend Platz Pflicht. Eigentlich verabscheue ich solche Aussagen, aber genau so haben es auch andere Kunden im ZUg empfunden. JEDER einzelne Sitz war besetzt und zudem standen in beiden Wagen die Gänge komplett voll Fahrgäste. Die Schaffnerin, die verständlicherweise unglücklich schien, wird dies bestätigen können. Natürlich dauert so das Ein- und Aussteigen auch länger und es ist einfach nur unangenehm eingequetscht im Gang zu stehen. Dieses Problem wird dauerhaft bestehen, da nun alle Büroarbeits-Pendler diesen Zug nach Arbeit nutzen. Nach einem anstrengenden Tag auf Arbeit ist das absolut das Letze, was man sich wünscht. Jeder, der das als nicht so schlimm empfindet, darf gerne einmal mitfahren. Wer da keine Kopfschmerzen und schlechte Laune bekommt, solle mir einmal gezeigt werden. Für 5min Fahrt kann man gerne einmal stehen, aber nicht bei 30+min und ohne die Möglichkeit sich richtig festzuhalten aus Platzmangel oder die Jacke ausziehen zu können.
    Alleine heute habe ich von drei Leuten gehört, dass sie in Zukunft lieber auf das Auto umsteigen, als diese Art und Weise des Transportes zu nutzen. Ich empfinde das als sehr schade und unnötig.
    Ein Kollege berichtete, dass der Zug seit heute auch auf Gleis 3 einfährt im Hbf DD, was problematisch ist, da der Abstand zur Bahnsteigkante nun ca. 20cm beträgt und Ein-/Aussteigen enorme Schwierigkeiten bereitet, wenn man gehandicapt ist, mit Kinderwagen oder Fahrrad unterwegs. Ein Kunde mit Sehstörungen hatte heute starke Probleme beim Einsteigen. .
    Letzteres muss ja keine endgültige Tatsache sein, aber der Rest bleibt wohl für uns derart unbefriedigend. Ich empfinde es als eine Gemeinheit. Der versprochene Halbstundentakt wäre eine 1 in Schulnoten, wenn er laufen würde, der ehemalige Fahrplan war eine 3 und jetzt sind wir bei einer 4 gelandet. Attraktiv ist das Ganze nicht, was mir sehr leid tut, da die Strecke definitiv Potenzial hat und nach Aussage der Schaffner auch eine der rentabelsten darstellt, was man auch an der dauerhaft hohen Nachfrage sehen kann. Derart aufs Abstellgleis geschoben zu werden zu Gunsten eines anderer Unternehmen ist frech. Wir haben dafür auch keine billigeren Tickets!


    Ich danke für Ihre hoffentlichen Bemühungen in unserem Interesse!

    Viele Grüße!

    VVO

    Hallo RB34-Nutzer,

    der VVO sieht es sowohl aus verkehrlicher (steigende Nachfrage) als auch aus verkehrs- und umweltpolitischen Gesichtspunkten (Verkehrswende) als dringend erforderlich an, insbesondere auf der Linie RB 34 Dresden - Kamenz ein halbstündliches Angebot in der Hauptverkehrszeit anzubieten.

    Da der VVO aktuell durch den Freistaat Sachsen nicht in die Lage versetzt ist, diese umfangreichen Angebotsverbesserungen mit den ihm zur Verfügung stehenden Mitteln realisieren zu können, werden die Kosten für beide Taktverdichtungen im Rahmen der zu Beginn kommenden Jahres startenden Neuvergabe des VVO-Dieselnetzes von den Bietern abgefragt werden, um gegenüber dem Freistaat Sachsen belastbare Zahlen hinsichtlich der Kosten benennen zu können.

    Seien Sie versichert, dass wir sowohl in den vergangenen Monaten vor dem Hintergrund des Landtagswahlkampfes als auch derzeit und künftig sämtliche "Klinken geputzt haben bzw. putzen" und uns für die geplanten Angebotsverbesserungen bei der sächsischen Landespolitik einsetzen.
    Aktuell verkehren die auf der RB 34 in Doppeltraktion bestellten Leistungen planmäßig.


    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

  • Frau Wehle

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Ich bin Auszubildende in Neustadt in Sachsen und nutze seit dem August das Azubi Ticket was die Strecke von Kamenz nach Bischofswerda und von Bischofswerda nach Neustadt in Sachsen betrifft. Die Verbindung war bis zu Änderung des Fahrplans akzeptabel bis zu ihrer vermeindlichen Verbesserung des Fahrplans am 15.12.2019. Bisher startete ich 05.42 Uhr frühs mit dem Bus in Kamenz fuhr nach Bischofswerda wo ich 06:12 ihr ankam um dann 06:33 Uhr in den Bus nach Neustadt umzusteigen. Nach Feierabend fuhr ich 16:38 Uhr von Neustadt nach Bischofswerda wo ich 17:02 Uhr ankam um dann 17:18 Uhr mit dem Bus nach Kamenz zu fahren wo ich 17:49 Uhr ankam. Mittlerweile stehe ich noch früher auf, um 05:33 uhr mit dem Bus nach Bischofswerda zu fahren wo ich 06:04 Uhr ankomme und 06:33 Uhr nach Neustadt fahre wo ich 6 min früher ankomme als sonst und Nachmittags habe ich EINE STUNDE Umstiegszeit um noch später zuhause zu sein dank ihrer Verbesserung des Fahrplans !

  • Richard Kraske

    Sehr geehrtes VVO-Team,
    Ich habe mit erschrecken festgestellt, dass sich meine Verbindung mit dem Fahrplanwechsel deutlich verschlechtert hat.
    Normalerweise bin ich mit der Straßenbahn zum Bahnhof DD-Neustadt gefahren (Ankunft in der Regel zwischen 14:05 und 14:12) und ab dort dann entweder mit dem Zug (Abfahrt 14:08 oder einer später 14:15) bis DD-Klotzsche gefahren. Dort stieg ich dann immer in den Bus (308->Radeberg: Abfahrt 14:26) was in der Regel immer gut funktioniert hat. Ich war so immer in ca. 14:30 zu Hause in Langebrück. Nun aber kann ich, egal wie ich es biege und breche diesen Anschluss vergessen, da die Züge (Abfahrt DD-Neustadt 14:08 und 14:15) nun nicht mehr fahren bzw. so früh, dass ich diese niemals rechtzeitig erreichen kann. Auch meine Ausweichroute die ich jede Woche Montag nehme funktioniert nicht mehr da der Anschluss Linie 7->308 nicht mehr vorhanden ist da die Straßenbahn 14:24 am Käthe-Kollwitz-Platz ankommt und der Bus 14:23 abfährt.
    Das heißt egal was ich mache, ich brauche so eine halbe Stunde länger nach Hause wie vor dem Fahrplanwechsel. Schon vor dem Fahrplanwechsel war der Anschluss nach Langebrück nicht sonderlich gut, doch nun kann man diese Linie echt in die Tonne hauen. Muss sich keiner wundern, warum diese Linie ungern genutzt wird.

VVO-Netiquette

Sehr geehrte Damen und Herren,

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Unsere Spielregeln

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