Lob & Kritik

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  • FS

    Guten Abend,

    BUS BUS BUS der fuhr besser als die RB33 (halbstündlich).

    Jetzt haben Sie ja wieder eine Bahn die nur jede Stunde fährt! Wann wacht der VVO endlich auf und bietet ein bessere Anbindung?

    Warum werden immer noch Menschen vernachlässigt die nicht in Dresden wohnen? Wieso müssen Leute immer noch mit Ihrem Auto die Umwelt belasten? Na weil der VVO es nicht schafft eine ordentliche Anbindung auf die Beine zu stellen.

    Wäre es nicht zum Beispiel doch Sinnvoll die Tram 7 bis nach Ottendorf-Okrilla zu erweitern?

    Warum soll ich für eine Einzelfahrt 4,30 € bezahlen, wenn im Verhältnis zu Dresden nicht mal nachts (23:00 bis 05:00) nach Hause komme oder andersherum und nur jede Stunde vom Fleck komme! Für eine angemessene Anbindung bin ich und wahrscheinlich auch viele andere, gerne bereit den Preis zu zahlen und auf das Auto zu verzichten.

    Tagsüber in Dresden, kam ich alle 10 Minuten nach Hause. Selbst nachts ca. alle halbe Stunde. Jetzt kann ich nicht mehr nach Dresden um Stadtfeste etc. bis in die Nacht besuchen. Toll! Echt Toll!

    Geld in eine vernünftige Infrastruktur zu stecken wäre wohl Sinnvoller als dies unzuverlässigen Verkehrsunternehmen zu stecken.

    Denkt an das Klimaziel!

    Viele Grüße und denkt mal darüber nach.

  • J.S.

    Guten Morgen,

    leider haben in letzter Zeit die Verstärkerzüge der S1 (wie heute 07:07 Uhr ab Bischofsplatz nach Pirna) meistens Verspätung. Woran liegt das? Heute z.B. hatte besagter Zug zur eigentlichen Abfahrtszeit laut VVO-Auskunft eine Verspätung von 6 Minuten, tatsächlich kam er dann mit etwa 8 Minuten Verspätung, also 07:15. Da zu der zeit sich aber schon sehr viele fahrgäste auf dem Bahnsteig angesammelt hatten, vor allem auch jene, die eigentlich mit dem Zug 07:17 Uhr nach Schöna fahren wollten, dauerte das Ein- und Aussteigen eine Weile, weil eben fast alle versuchten, sich in die zwei Wagen zu drängeln, auch mit Fahrrädern. Das dauerte allerdings etwas und die S-Bahn fuhr letztlich mit mindestens 10 Minuten Verspätung weiter. Ich selbst habe es vorgezogen auf den nächsten Zug wenige minuten später zu warten, der dann natülich auch Verspätung hatte. Dieser war logischerweise gefühlt nur noch halb voll. Insgesamt scheint die Platzkapazutät wohl auszureichen, aber ist es sinnvoll, einen kurzen Verstärkerzug vor dem standardmäßigen Langzug fahren zu lassen? Ich denke, daß solch Situation vermieden werden kann, wenn bei einem Takt von 10/20 nach der 20 minütigen Taktpause erst der lange Zug und dann der kurze fährt, um bei einer Verspätungssituation den Kurzzug nicht gleich hoffnungslos zu überlasten.
    Desweiteren habe ich es erlebt, letzte Woche Montag 07:07 Uhr und Dienstag 06:07 Uhr (oder war's andersrum...?), daß der Verstärkerzug wegen technischer Probleme ganz ausfiel. Heute war es übrigens der um 07:17 Ri Meißen. Die Bahn scheint ja hart an der Belastungsgrenze zu operieren, was aus meiner Sicht aber auch für die anderen Bahnunternehmen zutrifft. Mich würde es nicht wundern, wenn dies u.a. an der Kleinstaaterei liegt und viele Bahnunternehmen mit jeweils ihren begrenzten Resourcen jedes für sich klarkommen muß. Irgendwie haut diese Wirtschaftsweise nicht hin. Hat die Liberalisierung des Bahnverkehrs überhaupt zu einer Kosteneinsparung geführt? Wenn ja, dann aber augenscheinlich verbunden mit einer Qualitätseinbuße. So jedenfalls läßt sich eine Verkehrswende nicht bewerkstelligen. Zuverlässigkeit sieht anders aus.

    Viele Grüße
    J.S.

    P.S.: Mir ist bewußt, daß es an diversen Stellen im Netz Bauarbeiten gibt, aber das kann nicht der alleinige Grund für die derzeitige Verkehrssituation sein.

    VVO

    Hallo Herr S.,

    leider stimmt Ihr Eindruck. Die DB Regio schaut sich die Störungsursachen genau an, um ggf. Maßnahmen abzuleiten und das Angebot wieder zuverlässig zu fahren.

    Viele Grüße

    Jana Findeisen

    VVO-Team

  • M.W.

    Guten Morgen!

    @ wxdf ( Beitrag vom 07.08.2019)

    Für die Nutzung der 1.Klasse zahlen Fahrgäste derzeit 19,00 EUR Aufpreis monatlich zum Fahrkartenpreis. Schon hier sollte abgewogen werden, ob Fahrgäste mit Fahrkarten der 2. Klasse die 1. Klasse nutzen dürfen.

    Denn in den Beförderungsbedingungen des VVO ist folgendes zu lesen:

    Paragraph 5 Absatz 2 Satz 1

    "... Anspruch auf einen Sitzplatz besteht nicht. ..."

    So ist es die Forderung unbegründet, selbst bei einfacher Zugbildung auf Ausnahmen bestehen zu wollen, denn es kann ja jeder für ein Übergang 1.Klasse ein Tagesticket zusätzlich erwerben.

    Im Übrigen befürwortet der Fahrgastverband der Bahn ausdrücklich das Bereithalten von 1.Klassen in Regionalzügen.

    Wer bei einfacher Zugbildung nicht stehen will, entscheidet sich eben für den "sicheren" Weg und fährt 1.Klasse.





  • Grosser Klaus

    Von Regen in die Traufe. Ich denke es sollte besser werden. Wird es aber nicht. Im Gegenteil

  • Florian Kochte

    Lieber VVO

    Ich finde es sehr Schade wie heutzutage Busfahrer mit Kunden umgehen. Ich bin heute (20.09.19) mit der Linie 87 (16.08Uhr ) ab Knappestrase in Richtung Otto Pilz Straße gefahren. An der Haltestelle S Bahnhof Reick bin ich ausgestiegen und habe bemerkt das ich mein Wohnungsschlüssel im Bus vergessen habe. Ich habe das sofort mit bekommen und der Bus stand auch noch an der Haltestelle. Ich habe an der vor der Tür geklopft und mit Handzeichen hin gewiesen das ich mein Schlüssel auf dem Sitz liegen gelassen habe. Der Bus Fahrer hat das bemerkt und nur mit den Schuldern gezuckt die Tür allerdings geschlossen gehalten. Mir blieb nix anderes übrig als zur Nächsten Haltestelle zu rennen um dort mein Schlüssel abzuholen. Der Busfahrer hat dann die Tür geöffnet und ich habe ihm das erzählt, er meinte bloß das es nicht sein Problem war und hat die Tür sofort wieder geschlossen obwohl ich wieder aussteigen wollte, da ich ja zur S Bahn musste. So bin ich noch eine Haltestelle weiter gefahren und musste dann 10 min zurück nach Reick laufen. Meine S Bahn war natürlich Abgefahren und ich bin zu spät auf Arbeit gekommen. Ich finde es sehr schade das sowas vorkommen muss da ich sehr oft Bus und Bahn benutze und pro Monat 39.00 Euro bezahle.

    Mit freundlichen Grüßen Florian Kochte

    VVO

    Hallo Herr Kochte,

    die Dresdner Verkehrsbetriebe AG, als betroffenes Verkehrsunternehmen, hat von dem von ihr beauftragtem Subunternehmen (Taeter Tours) eine Stellungnahme zu dem Vorfall erhalten.

    Taeter Tours hatte demnach um eine Aussprache mit dem betroffenen Fahrer gebeten. Dieser gab an, dass der Fahrgast dem bereits anfahrenden Bus hinterherlief. An der nächsten Haltestelle teilte der Fahrgast dem Fahrer mit, dass er seinen Schlüssel im Bus hat liegenlassen und machte den Fahrer verantwortlich dafür, dass er seinen Zug verpasst hatte. Der Fahrer hätte natürlich den Fahrgast dann nicht noch eine Haltestelle weiter mitnehmen dürfen. Diesen Fehler gesteht er ein und entschuldigt sich in aller Form dafür.


    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

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