Lob & Kritik

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  • Heinz Erhardt

    Sehr geehrter Herr Schlemper,
    Ihre Darstellung vom Donnerstag vormittag (u.a. im Video des MDR) - völlig überrascht zu sein von der Einstellung des Bahnbetriebes der SBS - habe ich zunächst als ehrlich wahrgenommen. Nun hat allerdings Herr Sewerin - von der Art und den Umständen mal völlig abgesehen - Dokumente auf Facebook veröffentlicht, aus denen hervorgeht, dass der VVO von der zu erwartenden Betriebseinstellung geahnt/gewusst haben muss, da ja der Vertrag zur Nutzung der Triebwagen zum 25.7. gekündigt wurde.
    Diese Information macht Sie als Pressesprechen ganz schön unglaubwürdig: entweder haben Sie von den Vorgängen wirklich nichts gewusst - dann wären Sie als Pressesprecher für den VVO (was den Zugang zu den internen Informationen betrifft) nicht wirklich mit ausreichend Befugnis ausgestattet. Oder Sie haben von der Kündigung seitens AlphaTrains gewusst - dann wären Sie maximal ein halbwegs guter Schauspieler. Aber als Presseprecher damit disqualifiziert.
    Schade, ich habe ihre Statements bisher als wirklich recherchiert und vor allem ausgleichend wahrgenommen. Bei zukünftigen Beiträgen ihrerseits muss ich wohl damit rechnen, dass Sie entweder den Sachverhalt nicht kennen oder trotz Kenntnis unverfroren etwas anderes darstellen.
    Vielleicht wäre es passender gewesen, diese mail statt an Sie als Pressesprecher dem VVO zu widmen?

    VVO

    Sehr geehrter Herr Erhardt,

    wer wusste wann was? Diese Frage beschäftigt derzeit einige Menschen - nicht nur Fahrgäste sondern auch die Eisenbahn-Liebhaber und -Kenner.

    Nun freue ich mich einerseits, dass Ihnen meine bisherige Arbeit offenbar gut gefallen hat. Umso bedauerlicher finde ich es, wenn Sie mir nun keinen Glauben mehr schenken. Ich kann diese Entscheidung aber nachvollziehen.

    Ich kann Ihnen an dieser Stelle nur versichern, dass ich persönlich, so wie alle Mitarbeiter hier, überrascht waren, dass ein Unternehmen den Verkehr über Nacht einstellt, seine Mitarbeiter teilweise aussperrt und die Telefone einfach auf den VVO umleitet. Unabhängig von jeder Kenntnis zur Lage: Selbst ohne Züge wäre es gemäß des Verkehrsvertrages die Pflicht des Unternehmens gewesen, sich um die Fahrgäste zu kümmern, zu informieren und Ersatzverkehr auf die Beine zu stellen.

    Darüber hinaus ist die derzeitige Situation leider so, dass ich aufgrund drohender beziehungsweise aktueller juristischer Prozesse nichts zu den Anschuldigungen sagen kann. Ich kann dafür nur um Verständnis bitten und würde mich freuen, wenn Sie mir in Zukunft wieder Ihr, gern auch kritisches, Vertrauen schenken.

    Viele Grüße

    Christian Schlemper
    Pressesprecher

  • Grosser Klaus

    Offensichtlich rechnet es sich finanziell für die Städtebahn Sachsen GmbH und für den Verkehrsverbund Oberelbe, dass die Züge der Städtebahn Sachsen GmbH komplett ausfallen.
    Vom Verkehrsverbund Oberelbe werden nicht alle vertraglichen Möglichkeiten gegen die Städtebahn Sachsen GmbH ausgeschöpft, um schnellstmöglich wieder zu einem stabilen Betriebsablauf zu gelangen.
    Der Verkehrsverbund Oberelbe dagegen als Besteller der Leistung er hat für nicht erbrachte Leistungen der Städtebahn nicht bezahlen müssen. Finanziell gesehen profitiert er von der Situation.
    Wir Fahrgäste haben den Schaden, der Verkehrsverbund spart Geld. Das kann nicht richtig sein.
    Im Übrigen die Städtebahn Sachsen GmbH erfüllt schon seit Langem ihre vertraglich, vereinbarten Leistungen nicht.
    Die Situation wird sich auch langfristig nicht ändern, da die Städtebahn Sachsen GmbH nicht mit Strafzahlungen oder gar einer Abmahnung rechnen muss.
    Ich erwarte einfach von der Verkehrsverbund Oberelbe GmbH, dass diese einfach ihre Arbeit macht und die Strecken der Städtebahn, vorfristig neu ausschreibt und vergibt.

  • M. Kindermann

    Bitte nichts mehr in die Städtebahn hineinbuttern. Hier lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.
    Bei der Bestellung der Busse bitte darauf achten, dass sie RBL haben. Wenn z. B. Puttrich kommt, ist zwar erst einmal die größte Not gelindert, die Anforderungen werden aber trotzdem nicht erfüllt, da nicht kassiert und nicht beschildert werden kann.

  • S3-Nutzer

    Betriebseinstellung SBS

    Hallo,

    Zunächst großen Respekt für die schnelle Betriebsaufnahme des SEV. Dürfte das doch so kurzfristig und in der Urlaubszeit nicht so einfach gewesen sein. Aber das war schon ein Schock heute morgen. So etwas hat es noch nie gegeben. Ich bin ja aktuell auch von den Unzulänglichkeiten auf der S3 betroffen - aber so etwas! Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei der Lösung des Konflikts. Hoffentlich klappt das schnell und ohne Imageschaden, das wäre schade.

  • Ralph Gruner

    Was auch immer zur Gesamteinstellung des Betriebs durch die Städtebahn geführt haben soll, einen Streit zwischen Vertragspartnern, hier EVU ./. EIU, darf nicht auf dem Rücken der Fahrgäste ausgetragen werden. Jetzt muss unverzüglich gehandelt werden. Dieser Vorfall sollte wohl für eine außerordentlichen Kündigung des Verkehrsvertrages reichen. Eine Notvergabe wird natürlich teuer. Vielleicht gibt es auch noch andere Möglichkeiten, wie Zwangsverwaltung o.ä. Fahrzeuge und Personal sind ja da.
    Auf jeden Fall ist der Gesamtschaden für den SPNV auf den nachfragekritischen Strecken RB 71 und RB 72 groß. Es wird dauern, bis dort ein anderer Betreiber oder ein neues Management Vertrauen wieder aufgebaut hat. Ich bin besorgt um den dauerhaften Erhalt der genannten Bahnstrecken.

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