Lob & Kritik

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  • Dirk Faulhaber

    In Possendorf beim Umsteigen von einem (Linie 360) in einen anderen Bus (Linie F nach Kreischa) fiel mir schon ein Mann unangenehm auf, der einen Gehbehinderten diskriminierte, indem er seinen Rollator ungefragt (!!!) in den Bus (Linie 360) hob.
    Mir kamen sofort diverse Assoziatioen in den Kopf, die eher in ein anderes Umfeld passen.
    Dann wurde es kriminell. Kriminell im wahrsten Sinne des Wortes, denn ohne sich auszuweisen, griff der junge Mann nach meinem Fahrausweise, nahm ihn mir weg und ich entgegnete ihm entschieden, dass ihn das gar nichts angeht!
    Daraufhin duzte er mich unhöflich und beleidigend, ja er fuhr mich sogar richtig an.
    Er hielt mir dann seinen Dienstausweis für eine Sekunde vor den Schritt, so das ich nichts erkennen konnte und meinte dann "So, jetzt hast du den Ausweis gesehen, das muss reichen!"
    Ich entgegnete ihm "Nein, ich kann nicht mal ihren Namen lesen, bitte zeigen Sie ihn mir noch mal."
    Worauf er brüllte: "Hä? Vergiss es, ich zeig dir den nicht nochmal!"
    Ich ließ mich auf keine weitere Diskussion mit dem ein, der sah aus wie ein Mitglied einer Verbrecherbande, die sich auf Raub und Körperverletzung spezialisiert hat und wer weiß, was der mir unter meinen Magen gehalten hat. Vermutlich nur einen Einkaufszettel, kann auch ein Dienstausweis sein. Der wird ihm hoffentlich bald entzogen.
    Das zog sich zu am 09.05.2019, ca. um 12. Der Busfahrer hatte eine gewisse Ähnlichkeit mit Edmund Stoiber, wobei ich seine Politik voll unterstütze.

    Meine Empfehlung zwecks des Kontrolleurs ist ihn zu entlassen und seine Stelle neu zu besetzen. Das ist der mit dem volleren Haar und der aggressiveren Art.

    Ich gehe davon aus, etwas von Ihnen zu dem Fall zu hören.

    VVO

    Sehr geehrter Herr Faulhaber,

    die Situation wird seitens der Kontrolleure etwas anders dargestellt. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir uns daher zu diesem Vorgang nicht weiter äußern, da wir nicht unmittelbar Beteiligte des Vorfalls waren.

    Da Sie zu dem Vorfall auch eine E-Mail geschrieben haben, wird das betreffende Verkehrsunternehmen schriftlich dazu Stellung nehmen.


    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

  • Herr Köstner

    Lieber VVO,

    Seit nunmehr wenigen Monaten sind die Schaukästen für Informationen auf dem Bahnsteig und im Zugangsbereich sowie die Wartehäuschen auf dem Bahnsteig in Dresden-Niedersedlitz ohne Verglasung bzw. mit Folien ausgestattet. Gibt es hierzu schon Überlegungen, den Ursprungszustand wieder herzustellen?

    Mit freundlichen Grüßen

    VVO

    Sehr geehrter Herr Köster,

    wir haben bei DB Station&Service nachgefragt. Das Bahnhofsmanagement teilte uns mit, dass die Vitrinen sowie die Verglasung der Wartemöglichkeiten durch Vandalismus mutwillig zerstört wurden.

    Die sehr kostenintensive Instandsetzung hat leider etwas Zeit in Anspruch genommen.

    Die Mitarbeiter der Stationsbetreuung werden in den nächsten Tagen die neuen Vitrinen mit den Informationsmaterialien und Fahrplanaushängen neu bestücken.


    Freundlich grüßt

    Anja Baldamus
    VVO-Team

  • Heinz Grothe

    Hallo VVO-Team,

    als Antwort zum Beitrag von Ralf Schneider hinsichtlich dem RE50 schreiben Sie "Sofern die Kapazität zu gering bemessen ist und Fahrgäste stehen müssen, hat DB Regio Strafzahlungen zu entrichten."

    Von der eventuellen Strafzahlung haben wir als zahlende Fahrgäste leider überhaupt nichts, weder Sie noch die DB Regio zeigen sich in den völlig überfüllten Zügen - Genau dann wenn es wichtig wäre verstecken sich doch alle! Dabei geben Sie unsere Steuergelder aus.
    Dass wir nun bis 2025 auf Verbesserungen warten müssen ist ein schwacher Trost, während woanders zusätzliche Verkehre gefahren werden können heißt es beim RE50 immer und immer wieder "geht nicht" - Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg - Wer will denn hier nicht? Und wann machen Sie sich einmal ein Bild von der Situation "draußen"?

    Viele Grüße
    Heinz Grothe

    VVO

    Sehr geehrter Herr Grothe,

    Strafzahlungen sind im Rahmen des Verkehrsvertrages ein Mittel, um Minderqualitäten zu sanktionieren. Die vom VVO einbehaltenen Gelder werden zur Verbesserung der Qualität eingesetzt, auch auf dem RE 50. So wurde in den letzten Jahres das Fahrplanangebot auf 20 Zugfahrten je Richtung verbessert.

    Der VVO setzt sich ebenso für Mehrverkehre ein, wie etwa einen Halbstundentakt zwischen Dresden und Riesa, der Bestandteil des neuen Nahverkehrsplans ist.


    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

  • AlexDRS

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    wie peinlich sind denn Ihre Untersuchungen und Erklärungen zur RB Döbeln - Dresden? Auf einer Strecke, bei der man mit einem Pkw keine 60 Minuten benötigt, meinen Sie, die Nachfrage für eine Bahnverbindung am besten mit einem Bus testen zu können, der fast 90 Minuten benötigt? Selbst der Zug wäre, nach Ihren Angaben, "nur " ca. 70 Minuten unterwegs.

    Wie kommt man eigentlich darauf, eine Busverbindung vorzuschlagen, wenn das Thema "Einrichtung einer Zugverbindung" ilautet?

    Es war aber leider nichts anderes zu erwarten, wenn sich Ihr Verbandschef schon vorher gegen diese Verbindung ausspricht. Da hoffe ich, dass im SMWA fähigere Köpfe sitzen.

    Mit freundlichen Grüßen

    AlexDRS

    VVO

    Hallo AlexDRS,

    haben Sie vielen Dank für Ihre Meinungsäußerung.

    Der VVO begleitet das Projekt zur Reaktivierung der Bahnverbindung Döbeln - Dresden konstruktiv. Um eine relativ kurzfristige Lösung für eine direkte ÖPNV-Anbindung Döbelns an Dresden anbieten zu können, wurde die besagte Eilbusverbindung von verschiedenen Beteiligten als mögliche Variante ins Gespräch gebracht.


    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

  • Ralf Schneider

    Krasse Fehlplanung auf dem RE 50 heute, am 30.4.2019 ab 13 Uhr von Leipzig Hbf nach Dresden. Natürlich kann bei DB Regio niemand wissen, dass morgen Feiertag ist. Ein Zug mit drei Türen kommt schon Rammelvoll von Dresden in Leipzig eingefahren. Bis die letzten Fahrgäste ausgestiegen sind, vergehen ganze 5 Minuten. Es gibt genau ein Mehrzweckabteil, was sich Mütter mit Kinderwagen, Rollstuhlfahrer und Fahrräder teilen müssen. Dabei müssen alle durch einen schmalen Gang zirkeln. Und genau dort eskaliert es. Ein Hoch auf die Konstrukteure dieser Züge. Es sind noch nicht mal alle Fahrräder raus, da drängeln die ersten schon wieder rein. Wortgefechte und Rempeleien. 12 Fahrräder wollen mit und mehrere Kinderwagen.
    Lieber VVO, warum lasst ihr euch seit Jahren von DB Regio auf der Nase herum tanzen? Was ist denn so schwer, der DB eine Ansage zu machen? Es ist aus meiner Sicht unverantwortlich, wenn ihr als VVO zusammen mit DB Regio Einsparungen auf dem Rücken der Fahrgäste erwirtschaften wollt und den Fahrgästen damit die Fahrt vermiest.

    VVO

    Sehr geehrter Herr Schneider,

    der genannte Zug war an diesem Tag außerplanmäßig einteilig gefahren, da eine Türstörung, die nicht durch den Triebfahrzeugführer behoben werden konnte, dazu führte das ein Zugteil in die Werkstatt musste.

    Im laufenden Verkehrsvertrag muss eine Mindestsitzplatzkapazität von 520 Sitzplätzen (entspricht Fünfteiler + Dreiteiler) bei allen Zugfahrten sichergestellt werden können. Sofern sichergestellt ist, dass allen Fahrgästen ein Sitzplatz angeboten werden kann, darf DB Regio eine geringere Sitzplatzkapazität anbieten.
    Die Verantwortung zur Bereitstellung einer ausreichenden Sitzplatzkapazität liegt somit bei DB Regio.
    Sofern die Kapazität zu gering bemessen ist und Fahrgäste stehen müssen, hat DB Regio Strafzahlungen zu entrichten.

    Dem im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung angebotenen Fahrzeugkonzept der DB Regio wurde unter den damalig gegebenen finanziellen Randbedingungen zugestimmt und ist Bestandteil des bis Dezember 2025 laufenden Verkehrsvertrags.
    Wesentliche Änderungen sind erst im Rahmen der nächsten Vergabe möglich.


    Freundlich grüßt

    Anja Baldamus
    VVO-Team

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