Lob & Kritik

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  • Melanie Nuhr

    Lieber VVO,

    Im Kundenmagazin "Bewegt" der DVB habe ich von Pendelbussen gelesen, welche noch besser das Umland erschließen sollen. Und dies ohne fester Strecke und Zeit. Wie soll man sich dies genau vorstellen? Grundsätzlich ist eine solche Ergänzung ja keine schlechte Idee. Ist dies aber ausschließlich nur mit installiertem Programm auf dem Telefon möglich, oder wird es auch eine Rufnummer geben, über welche man den Fahrtwunsch übermitteln kann. Denn im Umland ist einerseits der Empfang von mobilen Daten nicht immer so rosig, und die Menschen der älteren Generation haben oft diese Voraussetzung gleich gar nicht. Auch soll es zukünftig mehr mobile Fahrscheinautomaten in Bussen und Bahnen geben. In den Bahnen ist dies ja bisher schon gegeben. In Bussen erfolgt dies ja meines Wissens bisher nur beim Fahrer. Da wäre diese Idee schon wieder vom Vorteil, um nicht meist schon knappe Fahrzeit negativ zu Beeinflussen. Allerdings wird nur bargeldloses Zahlen angesprochen. Wird es dann ausschließlich nur bargeldlos abgewickelt, oder wird Bargeld parallel auch akzeptiert? Denn hier sollte unbedingt auch an die Menschen gedacht werden, welche aus berechtigten Gründen bargeldloses Zahlen ablehnen.

    Grüße, Frau Nuhr

    VVO

    Hallo Frau Nuhr,
    die Dresdner Verkehrsbetriebe AG (DVB AG) hat uns folgende Antwort zu kommen lassen:

    „Ende des Jahres 2020 planen wir den ersten Test eines "On-Demand-Shuttles". Dahinter verbergen sich kleine Fahrzeuge mit maximal 8 Plätzen, welche in einem definierten Gebiet ohne Fahrplan und festen Linienweg verkehren. Der Fahrgast bestellt sich das Fahrzeug für seinen Weg per Smartphone-App oder Anruf. Kunden mit ähnlichen Fahrtwünschen befördern wir in einem Fahrzeug, sodass hier die Abgrenzung zum Taxi besteht. Aktuell erarbeiten wir das Betriebskonzept zum Testbetrieb, sodass wir heute noch keine weiteren Informationen geben können."


    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

  • Herr Müller

    Hallo VVO,

    seit der Fahrplanänderung im Dezember kommt meine Sohn weder pünktlich zur Lehrausbildung nach Königsbrück noch zur Berufsschule nach Dresden. Bisher waren alle Verbindungen perfekt, jetzt muss er früh von uns erstmal mit dem Auto zum Bahnhof oder zu einer Bushaltestelle in einer Nachbargemeinde gefahren werden, da der Bus in unserem Heimatdorf zu anderen Zeiten fährt, aufgrund der veränderten Zugfahrzeiten. Natürlich ist mir klar, dass es nicht für jeden perfekt sein kann, aber für uns persönlich hat es sich absolut verschlechtert, und wir müssen nun trotz 49 Euro für ein Azubiticket zusätzlich das Auto nutzen. Wir sind vom neuen Fahrplan und vom VVO enttäuscht.

  • Steffen Holzmüller

    S1 Abfahrt 9:02 am Sonntagmorgen den 29.12. in DD Strehlen Richtung Pirna und schon wieder fast 7 min Verspätung und der Anschluss zu meinem Bus der Linie N in Pirna war natürlich dann weg.War dann ein schöner Fussweg zum Geibeltbad von 30min.Kann man ja fast einen Garantiegutschein beantragen.Es ist dazu nicht verständlich warum auf der S 1 immer wieder die alten Museumseloks der BR143 zum einsatzkommen ,obwohl es einen Vertrag gibt mit dem VVO über den Einsatz der BR 146.Davon sind ja 11 Eloks angeschafft worden bei 7 Zuggarnituren der S1.Und 4 Eloks sind ja nicht gerade zusammen in der Werkstatt.

    VVO

    Hallo Herr Hollzmüller,

    nach Aussage von DB Regio resultierte die Verspätung der S 31719 am 29.12. aus einer Störung am Steuerwagen bei der vorhergehenden Fahrt des Zuges (S 31712) in Dresden-Strehlen, die eine Verspätung von 15 min verursachte.
    Die Mindestübergangszeit in Pirna ist von DB Netz mit 5 Minuten definiert. Wenn diese Zeit unterschritten wird, ist das leider kein Anschluss. So auch bei der Verbindung zur Buslinie N.

    Die Aussage zur Anzahl der Loks der BR 146 trifft nicht zu. Für die S 1 steht lediglich eine Reservelok der Baureihe 146 zur Verfügung.


    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

  • Kevin Heger

    Liebes VVO-Team, liebes ZVON-Team,

    regelmäßig fahre ich über das Wochenende von Dresden nach Neugersdorf und wieder zurück. Jedes mal ärgere ich mich über den hohen DB-Preis von 21,20€ pro Strecke. Wie Sie wissen, verläuft die Strecke durch das VVO- und ZVON-Gebiet. Letzter Bahnhof im VVO ist Arnsdorf und erster im ZVON Großharthau, dazwischen Niemandsland, wo nur der DB-Tarif gilt, was Fahrkarte auf der Strecke so teuer macht.

    Löst man drei einzelne Fahrkarten:
    1. Dresden - Arnsdorf 4,30€ VVO-Tarif
    2. Arnsdorf - Großharthau 3€ DB-Tarif
    3. Großharthau - Neugersdorf 9,60€ ZVON Tarif
    zahlt man zusammen nur 16,90€. Laut Aussage einer Service-Mitarbeiterin in den Trilex-Zügen ist dies aber verboten.

    Warum schafft man nicht eine Übergangsstation, an der beide Tarife gelten? So klappt z.B. auf der Strecke von Cottbus nach Zittau oder nach Hoyerswerda (liegt im VVO-Gebiet, in der RB 64 werden ZVON-Fahrkarten bis Hoyerswerda anerkannt).

    Es wäre schön, wenn Sie die Möglichkeit aufnehmen und so auch den Geldbeutel vieler Reisender schonen!

    Viele Grüße

    VVO

    Hallo Herr Heger,

    Ihr Wunsch ist verständlich.

    Ein sachsenweiter Dachtarif soll künftige Fahrten zwischen den unterschiedlichen Verkehrsverbünden mit einem Ticket möglich machen. Wir - der Verkehrsverbund Oberelbe (VVO) - haben dabei federführend im Freistaat die konzeptionellen Vorarbeiten für die Schaffung dieses einheitlichen Tarifs über die Grenzen der einzelnen Verbundräume hinweg übernommen. Bis zur Einführung eines solchen sachsenweiten Tarifs wird allerdings – aufgrund der zu klärenden rechtlichen Grundlagen - noch etwas Zeit vergehen und die bisherigen Regelungen behalten weiter Gültigkeit: Verbundraumübergreifende Fahrten bedürfen immer eines Tickets für die Gesamtstrecke des Tarif des jeweiligen Verkehrsunternehmens.


    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

  • Frank

    Liebe Mitarbeiter des VVO,
    Sie bieten mit Ihrer App eine grundsätzlich super Verbindungsauskunft an. Manchmal geht es aber - offensichtlich aufgrund mangelhafter Datenpflege des VVO - leider schief. Wir wollten heute zur Festung Königstein und haben eine Verbindung von Dresden mit der S2 nach Pirna und dann weiter mit der Linie 241 des RVSOE bis zur Haltestelle "Am Königstein" angeboten bekommen. Aufgrund meiner Schwerbehinderung kann ich leider keine weiten Strecken mehr laufen und hatte mich deshalb darauf verlassen, dass ich an der Zielhaltestelle direkt in den Festungsexpress umsteigen könnte. Leider stellte sich in Pirna heraus, dass der Halt "Am Königstein" ersatzlos entfällt. Ich dachte okay: Schnell die VVO-Hotline anrufen und klären wie ich dennoch zur Festung Königstein komme. Leider konnte mir der Mitarbeiter an der Hotline überhaupt nicht helfen. Er hatte nicht einmal Infos, dass die Haltestelle nicht bedient wird. Er verwies mich an den Busfahrer. Nach Einfahrt des Busses (14:45 Uhr) fragte ich den Busfahrer, wie das Problem gelöst werden könne, Er war leider keine große Hilfe und sprudelte geradewegs vor "Freundlichkeit". Er hatte leider keinerlei offenes Ohr und bot mir an an einer mir unbekannten Haltestelle auszusteigen und dann zu laufen. Mit Verweis auf meine Behinderung fragte ich nach der mehr zu laufenden Strecke und bekam aber leide keine zielführenden Antworten.
    Er sagte aber noch, dass es bereits seit Jahren so sei, dass die Haltestelle an den Adventswochenenden nicht bedient werde und der VVO natürlich Bescheid wüsste. Außerdem gäbe es eine offizielle Info des RVSOE dazu, die ich aber heute auf der Webseite des Unternehmens vergeblich gesucht habe.
    Dann frage ich mich allerdings: Warum erteilt der VVO falsche Fahrplanauskünfte?
    Ich möchte Sie bitten, den Sachverhalt bei Ihnen im Hause bzw. mit dem RVSOE zu klären. Ich habe grundsätzlich kein Problem damit, wenn es die Verbindung nicht gibt, dann nehmen wir einfach das Auto. Aber wenn die Verbindung in der VVO Verbindungsauskunft angezeigt wird, dann kann man als Fahrgast auch erwarten, dass es diese auch gibt.
    Vielen Dank und eine schöne Weihnachtszeit.

    VVO

    Hallo Frank,

    folgende Stellungnahme haben wir seitens der RVSOE erhalten:

    „Auf der Internetseite der RVSOE hat die Verkehrsinfo gestanden. Die Veröffentlichung der Fahrplanänderung auf der Seite des VVO wurde offenbar versäumt. Wir haben das betriebsintern ausgewertet.
    Zur Erläuterung ist zu sagen, dass die Straße zwischen Struppen und dem Kreisverkehr Leupoldishain während des Weihnachtsmarktes auf der Festung als Parkfläche mit genutzt wird. Die Busse der Linie 241 in Richtung Königstein bedienen deshalb nur die Haltestelle Thürmsdorf Vogelstein. Von dort führt ein Weg zum Parkplatz an der Eselswiese, der für mobilitätseingeschränkte Personen jedoch nicht geeignet ist.
    Unser Fahrpersonal sollte den Fahrgästen empfehlen, bis zum Reißigerplatz in Königstein mitzufahren und von dort die Verkehrsmittel der Firma Nuhn zu nutzen. Nach Rücksprache mit unserem Fahrer wurde dies dem Fahrgast auch so erklärt.
    Für die unterlassene Weitergabe der Fahrplanänderung möchten wir um Entschuldigung bitten."


    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

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