Lob & Kritik

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  • Freitaler

    Liebes VVO-Team,

    wenn es bei unwetterbedingten S-Bahn-Betriebseinstellungen so wie heute morgen schon keinen adäquaten SEV gibt (wie übrigens auch damals zur Bombenentschärfung in Löbtau, wo tagelang keine S-Bahn fuhr und man einfach in Altplauen aus dem Bus geschmissen wurde und selbst schauen durfte, wie man da wegkommt...), dann lasst doch wenigstens die Linie A bis Hauptbahnhof oder gern auch Postplatz fahren...

    Mit freundlichen Grüßen

    VVO

    Hallo Freitaler,

    aufgrund der Unwetterfolgen am 10. Februar fielen die Züge der Linie S3 bis 08:30 Uhr ersatzlos aus.
    Ab ca 09:00 Uhr konnte die Strecke der S 3 wieder befahren werden.
    Die erste S-Bahn fuhr 09:03 Uhr ab Tharandt. Ab Dresden Hbf Richtung Tharandt fuhr ein Zug bereits um 08:38 ab.

    Wenn die Eisenbahn nicht fahren kann, muss das Eisenbahnunternehmen für Ersatzverkehr sorgen. Das sollte aber in erster Linie losgelöst von anderem Linienverkehr stattfinden, denn sonst greift man in betriebliche Abläufe eines Unbeteiligten ein.
    Am 10. Februar konnten die angefragten vertragsgebundenen Busunternehmen leider nicht einspringen, denn sie hatten selbst mit den Folgen des Unwetters zu kämpfen.

    Alternativ kann jedoch nicht einfach die Linie A zum Postplatz oder zum Dresdner Hauptbahnhof verlängert werden. Der RVSOE hat die Linienkonzession für die Freitaler Stadtbuslinie A. Die Linie A darf nur auf der genehmigten Strecke fahren.
    Bei der RVSOE GmbH würde dann einiges durcheinander geraten: Die Fahrzeugumläufe kämen durcheinander und auch Probleme mit Pausenzeiten von Fahrern oder mit Ablösungen wären vorprogrammiert.

    Außerdem könnte die DVB AG Geldansprüche stellen, weil z. B. Kunden, die sonst bei ihnen mitfahren würden, im Bus der RVSOE sitzen. Auch versicherungsrechtliche Gründe sprechen dagegen.
    Sie merken, so einfach ist das alles nicht, -wenn es auch einfach gedacht ist.

    Wir danken Ihnen im Namen der Verkehrsunternehmen für Ihr Verständnis.


    Freundlich grüßt

    Anja Baldamus
    VVO-Team

  • Bahnfahrer

    Sehr geehrte Damen und Herren, mein Beitrag bezieht sich auf die Antwort von Frau Baldamus auf die Anregung von Herrn Göhler. Selten habe ich eine so sinnlose Antwort auf eine echte Anregung gelesen. Hat sich die Antwort überhaupt jemand überlegt? Ich habe versucht der Logik zu folgen. Vielleicht bin ich zu blöd, ich habe es nicht verstanden. Eigentlich müsste es teurer sein. Also bekommt der Kunde eigentlich etwas geschenkt, obwohl er gefühlt zu viel bezahlt? Ja es gibt Tageskarten für den gesamten Verbundraum. Wer fährt aber schon mal eben so durch den ganzen Verbundraum. Strecken, welche ich zurücklege, bewegen sich im Raum Dresden und Sächsische Schweiz/Osterzgebirge. Eine Variante mit drei Tarifzonen, wäre dort durchaus angebracht. Der Preissprung von 2 Tarifzonen auf Verbundraum ist sehr hoch. Auf eine weite Strecke ist die Verbundraumkarte sicher günstig, aber ich werde nie nach Nossen oder Hoyerswerda fahren. Selbst für eine relativ kurze Fahrt von 30 min nach Dresden brauche ich Verbundraum. Viele Grüße, Bahnfahrer

    VVO

    Sehr geehrter Bahnfahrer,

    gern verdeutlichen wir Ihnen die Zusammenhänge. Die tarifliche Preisbildung folgt schon einer Logik.
    Zunächst: Die Preise der Familientageskarte entsprechen etwa dem 1,5-fachen der Preise der entsprechenden Tageskarte.

    Bsp:
    PS A 9,00 € / 6,00 € = 1,5
    PS B 13,50 € / 9,00 € = 1,5
    PS D 20,00 € / 14,00 € = 1,43

    Daran sieht man schon, dass die Familientageskarte in der Preisstufe D ein günstigeres Verhältnis zur Tageskarte aufweist als in den anderen beiden Preisstufen.
    Bleibt noch die Frage, warum die Tageskarte der Preisstufe D günstiger kalkuliert ist als in den anderen beiden Preisstufen.
    Hierzu muss man verstehen, dass sich die Tageskartenpreise aus den Einzelfahrtpreisen ableiten.
    Das Verhältnis von Tageskarten- zu Einzelfahrtpreis soll leicht über 2 liegen.

    Preisstufe A/1: 6,00 € / 2,40 € = 2,50
    Preisstufe B/2: 9,00 € / 4,30 € = 2,09
    Preisstufe D/3: 14,00 € / 6,50 € = 2,15
    Preisstufe D/4: 14,00 € / 8,60 € = 1,63

    Man sieht an der dritten Zeile, dass das Verhältnis Tageskarte Preisstufe D zu Einzelfahrt der Preisstufe 3 mit rund 2,1 etwa dem gleichen Verhältnis entspricht wie zwischen Preisstufe B und 3. Gäbe es tatsächlich eine Preisstufe C für Tageskarten, würde deren Preis genau dort liegen, wo er heute für die Preisstufe D liegt. Diese wiederum müsste teuerer werden.
    Mit dem gleichen Verhältnis von 2,1 zur entsprechenden Einzelfahrt läge deren kalkulatorischer Preis dann bei 18,00 €.
    Das ist seitens des VVO nicht gewollt.


    Freundlich grüßt

    Anja Baldamus
    VVO-Team

  • stella

    oft kommt der 446 Riesa bus frühs 10 minuten zu spät woraufhin man einen anschluss Bus in riesa verpasst. Uhrzeit statt 6:00 6:10.

    VVO

    Hallo Stella,

    ich habe für Sie bei dem betreffenden Busunternehmen - der VGM - nachgefragt.
    Die VGM teilt Ihnen mit:

    "...Wir bedauern, dass Sie Ihren Anschlussbus nicht pünktlich erreichen konnten.
    Zunächst möchten wir uns für die aufgetretenen Unannehmlichkeiten entschuldigen. Leider haben verschiedene Faktoren, die teilweise nicht durch uns beeinflussbar sind, Einfluss auf die Pünktlichkeit unserer Busse und der Stabilität unseres Fahrplanes. Pauschale Beschuldigungen sind leider wenig hilfreich und können uns nicht helfen, unseren Service zu verbessern.

    Nach Durchsicht unserer Fahrdaten müssen wir Ihnen mitteilen, dass die Busse der Linie 446 sehr pünktlich verkehren und keine großartigen Verspätungen zu erkennen sind. Ausnahmen - auf Grund von „Höherer Gewalt“ und Verkehrsstörungen wie Unfälle - können im Fahrplan nicht berücksichtigt werden. Unsere Fahrer sind dahingehend belehrt, die Fahrgäste sicher und unfallfrei zu befördern. Aus diesem Grund dürfen die Fahrer nicht mit Geschwindigkeitsüberschreitungen versuchen, ihre Verspätung wieder aufzuholen.

    Die Linie 446 hat eine Ankunftszeit von 06.10 Uhr an der Haltestelle Goethestraße und somit keinen Anschluss mit den Stadtbuslinien. Der Anschluss zur Linie 433 Fahrtrichtung Strehla sollte normalerweise gehalten werden. Bitte informieren Sie den Fahrer kurz über den Umstiegswunsch in diesen Bus, damit dieser den Anschluss sichert. Da Sie leider keine Anschlusslinie genannt haben, können wir Ihnen keine Vorschläge zur Verbesserung Ihrer Reisezeit mitteilen. Bitte informieren Sie sich im Fahrplanbuch oder auf unserer Internetseite über entsprechende Anschlüsse. Unsere Kundenzentren sind Ihnen gern behilflich.

    Wir werden die Pünktlichkeit der Linie 446 weiter regelmäßig überprüfen und bedauern, Ihnen keine positive Rückmeldung geben zu können."


    Freundlich grüßt

    Anja Baldamus
    VVO-Team

  • Judith

    Sehr geehrtes VVO-Team,
    leider wurde ich heute Zeugin des folgenden Vorfalls:
    An der Haltestelle Pirna Busbahnhof stieg ich um 12.40 Uhr in die Linie H/S Sonnenstein ein. Der Fahrgast vor mir zeigte einen gestempelten Fahrschein, welchen der Busfahrer als nur für die Zone Dresden gültig zurückwies. Als daraufhin der Fahrgast Geld hervorholte um ein weiteres Ticket zu kaufen, meinte der Busfahrer nur "nö", dass es nun auch zu spät wäre und er aussteigen solle. Da klar war, dass er seine Meinung nicht ändern würde, äußerte ich mein Unverständnis über die Situation, da es ja nicht zu einem Schwarzfahren gekommen war. Leider half auch das nicht, den Busfahrer umzustimmen, und letztendlich durfte der Fahrgast nicht mitfahren.
    Ob diese Situation zu Stande kam, weil der Fahrgast offensichtlich Migrationshintergrund hatte, sei dahin gestellt. Fakt ist, dass ich diesen Vorfall nicht akzeptabel finde.
    Beste Grüße,
    Judith

    VVO

    Hallo Judith,

    die Regionalverkehr Sächsische Schweiz-Osterzgebirge GmbH teilt Ihnen mit, dass der Betriebsleiter mit dem Fahrer, der am 06.02.2020 12:42 Uhr mit dem Bus der Linie H/S in Richtung Pirna-Sonnenstein gefahren ist, gesprochen hat. Dabei erklärte der Fahrer, dass es kein solches Vorkommnis gegeben hätte.

    Die RVSOE hat auch die Daten aus dem rechnergestützem Betriebsleitsystem überprüft. Der Fahrer ist pünktlich 12:42:07 Uhr abgefahren.
    Vielleicht haben Sie sich bei der Zeitangabe geirrt? Gern können Sich sich direkt an die RVSOE wenden.


    Freundlich grüßt

    Anja Baldamus
    VVO-Team

  • PRE34-Nutzer

    Liebes VVO und MRB-Team,
    zurzeit werden auf der PRE34 (RB34) lokbespannte Züge der Pressnitztalbahn und TRI eingesetzt, die meiner Meinung nach plötzlich fast alle Probleme auf dieser Linie gelöst haben. In den Zügen gibt es mehr Platz, wodurch sie nicht mehr so überfüllt sind, wie in den Desiros. Es gibt es auch einfach mehr und vorallem viel bequemere Sitzplätze und sogar eine Auswahl, ob Bundesbahn oder modernisiertes DB-Design. Die Klimaanlage funktioniert und lässt sich auch in jedem Wagenabteil einstellen. Auch viele andere, die mit dem Zug gefahren sind, fanden die n-Wagen, aus unterschiedlichen Gründe besser. Auch für Fahrräder gibt es im Steurwagen genug Platz. Ich habe auch nicht eine PRE34 gesehen, die verspätet war. Eher waren manche Züge zu früh, aber das lag wohl an der BR 245. Ich hoffe die Desiros bleiben in der Werkstatt und es werden noch mehr Linien mit solchen komfortablen Eisenbahnzügen bedient, denn solche Wagen gibt es doch genug, die in ganz Deutschland ungenutzt herumstehen. Auch mit Niederflureinstieg. Und in Tschechien ist es doch auch möglich, dass fast jede R-Linie mit modernen lokgespannten Abteilwagen (und WLAN) fährt.

    Viele Grüße

    VVO

    Hallo PRE34-Nutzer,

    es freut uns, dass Sie die Ersatzfahrzeuge, die die Pressnitztalbahn auf der Strecke Dresden-Kamenz zur Verfügung gestellt hat, gern nutzen.
    Gern gehe ich auf Ihren Vorschlag - die regulären Triebwagen gegen lokbespannte Züge auszutauschen - ein.
    Grundsätzlich schreiben wir die SPNV-Leistungen funktional aus, d.h. das Eisenbahnunternehme muss die Fahrzeuganforderungen (Anzahl Sitzplätze, barrierefrei, Fahrplaneinhaltung, Klimatisierung etc.) erfüllen. Mit welchem Fahrzeug es das macht, ist seine Sache.

    Die derzeitigen Ersatzfahrzeuge erfüllen die Fahrzeuganforderungen jedoch nicht. Deren Einsatz haben wir daher nur übergangsweise wegen massivem Fahrzeugmangels zugestimmt.
    Wir arbeiten aber weiter daran, nach dem Abbau des hohen Fahrzeugschadstandes auch eine Kapazitätserweiterung in der Hauptverkehrszeit auf der RB 34 nach / von Kamenz anbieten zu können.
    Gleichzeitig soll durch die nunmehr direkt am Standort Dresden bei der DB Regio AG durchgeführte planmäßige Wartung die Ausfallquote wieder gesenkt werden.


    Weiterhin "Gute Fahrt" wünscht Ihnen

    Anja Baldamus
    VVO-Team

VVO-Netiquette

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die gemeinsame Nutzung unseres Gästebuches kann nur unter Beachtung gewisser Grundregeln funktionieren und so für alle eine Bereicherung sein. Es ist selbstverständlich, dass wir aufeinander Rücksicht nehmen und uns gegenseitig respektieren.

Unsere Spielregeln

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