Lob & Kritik

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  • Anett Bögler

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ein dickes Lob an den jungen Zugbegleiter, welcher am 01.11.2011 den RE50 um 16:06 Uhr - Zitat seiner Begrüßungsansage - „von der sächsischen Landeshauptstadt Dresden zum Hauptbahnhof der Messestadt Leipzig“ betreute. Weil ein ICE ausgefallen ist, war der Zug völlig überfüllt - das wurde in der Ansage des Schaffners verständlich und nachvollziehbar kommuniziert. Obwohl im Zug dichtes Gedränge herrschte, versteckte er sich nicht in seinem Abteil, sondern sorgte im vollgestellten Fahrradabteil erstmal für Ordnung und war während der gesamten Zugfahrt präsent. Er nahm sich für jeden Fahrgast bei Bedarf Zeit, um zu alternativen Reiseverbindungen zu beraten.

    Meine Familie und ich fühlten uns im Zug sehr wohl - auch wenn er überfüllt war. Wir kamen pünktlich in Leipzig an. Für meine kleine Tochter war die Kinderfahrkarte, welche sie von dem freundlichen Zugbegleiter überreicht bekam, das absolut Highlight - sogar mit Stempel!

    Ich arbeite selber in der Dienstleistungsbranche und weiß, wie wertvoll Lob und Anerkennung ist. Bitte leiten sie das Lob auch an die Deutsche Bahn weiter.

    Mit freundlichen Grüßen

    Anett Bögler

    VVO

    Sehr geehrte Frau Bögler,

    wir freuen uns, dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns ihre Zufriedenheit - mit dem Service des am 01.11. diensthabenden Zugbegleiters im RE 16524 von Dresden nach Leipzig - mitzuteilen.

    Gern habe ich Ihre lobenden Worte an das Eisenbahnunternehmen weitergeleitet. Der Zugbegleiter wird informiert.
    Ich wünsche Ihnen weiterhin gute Fahrt mit den Zügen im VVO.


    Beste Grüße

    Anja Baldamus
    VVO-Team

  • Matthias

    Sehr geehrter VVO,

    wie kann es denn sein, dass in letzter Zeit zahlreiche Vorhaben geplatzt sind, weil angeblich kein Geld da ist, aber man gleichzeitig am 6. November 2021 zum „Fahrscheinfreien Tag“ einlädt?

    Das Thema „Energiesparsame Twindexx-Triebzüge“ für die S-Bahn Dresden ist von Tisch - kein Geld. Die Nachrüstung der S-Bahn-Flotte mit WLAN und Steckdosen wird immer wieder abgeschmettert - kein Geld. Immer wieder hört man nur die Ausrede „kein Geld“!

    So schön die Aktion auch ist und sich die Menschen am 6. November bestimmt wieder in Scharen in die S1 quetschen, mit der Folge, dass die Fahrzeiten nicht mehr eingehalten werden können - scheinbar haben sich die Verkehrsunternehmen mit ihrer überaus großen Herzensgüte bereit erklärt, die Fahrgäste auf ihre eigenen Kosten zu transportieren, auch wenn sich mir bei der DVB die Frage stellt, mit welchem Geld, wenn man den Presseberichten der letzten Woche glauben darf. Oder der VVO steckt Gelder in Werbeaktionen, die an anderen Stellen besser aufgehoben wären.

    Nach den Aktionen der letzten Zeit, so schön sie auch waren, wäre es gut, wenn der VVO die Gelder nicht für überteuerte und kurzzeitig wirkende Werbeaktionen ausgibt. Die treusten Kunden mit ihren Zeitkarten und Abos haben von solchen Aktionen in der Regel nichts oder nur wenig, da sie bereits einen Fahrpreis bezahlen. Hier sollte mit den Geldern verantwortungsvoller umgegangen werden und lieber in nachhaltigere Angebotsverbesserungen, sei es bei der Ausstattung der Verkehrsmittel oder in attraktivere Tarifgestaltung, investiert werden.

    Mit freundlichen Grüßen

    Matthias

    VVO

    Hallo Matthias,

    schade, dass Sie die Aktion "Ticketfreier Tag" in unserem Verbund so negativ sehen. Wir wollen den Menschen in unserem Verbundgebiet die Möglichkeit geben, die Vorteile von Bus und Bahn zu testen. Unser Ziel ist es, Hemmnisse und Vorurteile gegenüber dem ÖPNV abzubauen - möglicherweise lassen sich damit auch bisherige Nicht-Nutzer von Bus und Bahn von einem dauerhaftem Umstieg überzeugen.

    Gemeinsam mit dem City Management Dresden e. V. und allen Partnern im VVO möchten wir so zusätzlich zur Stärkung des Handels in der Stadt beitragen und gleichzeitig dazu einladen, das Auto einfach mal stehenzulassen und mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zum Shopping zu fahren.

    Sicherlich sind Prognosen schwierig wie viele Menschen das Angebot nutzen werden – und ob möglicherweise in einigen Verkehrsmitteln Gedränge droht. Daher werben wir auch dafür die ticketfreie Zeit für einen Ausflug in die Innenstädte von Freital, Riesa, Pirna, Hoyerswerda oder Sebnitz zu nutzen.


    Viele Grüße

    Anja Baldamus
    VVO-Team

  • Herr Rühle

    Sehr geehrte Frau Findeisen, danke für Ihre Antwort zwecks der ausgefallenen S-Bahn am Sonnabend dem 23.10. auf dem Weg von Meißen nach Pirna/Schöna. Es mag so beruhigend klingen, wie sie auf Ihre AGB´s verweisen, mit der Abschiedsformel " Ich hoffe, Ihre kommenden Fahrten werden wieder störungsfrei verlaufen". Und ja, es ist nachvollziehbar, wenn mal durch extreme Wetterlagen o.ä. kurzfristige Änderungen auftreten. Dafür habe ich jedes Verständnis. Auch Bahnmitarbeiter sind noch nie vor Krankheitsausfällen verschont gewesen. Welches Ausmaß jedoch in der letzter Zeit Ausfälle angenommen haben, ist nicht mehr nachvollziehbar! Gibt es in Ihren AGB´s zur Leistungsvergabe auch entsprechende Hinweise, daß vertraglich gebundene Leistungen auch zu erbringen seien? Wenn nicht, dann könne man sich das Erstellen eines Fahrplans auch ersparen. Welche Anreize bieten Sie, wie in diesem Falle der DB Regio, damit man sich an die Einhaltung der Verträge auch hält, bzw. mit welchen Konsequenzen ist hier zu Rechnen, wenn Leistungen einfach mal eben nicht erbracht werden? Und wenn es sich in diesem Falle um einen kurzfristigen Personalmangel handelt, so muß ich fragen, ob denn bei einem solch großen Unternehmen, z.B. NUR so viele Lokführer angestellt sind, wie in einem Zeitraum X auch haargenau gebraucht werden, oder hat man nicht aus Erfahrungen heraus, auch ein gewisses Kontingent an Reservepersonal? Denn so war es seit jeher üblich, um im Falle eines Falle entsprechend reagieren zu können.

    Mit freundlichen Grüßen, Herr Rühle

    VVO

    Hallo Herr Rühle,

    leider ist die Situation in doppelter Hinsicht angespannt. Es häufen sich derzeit Störungen bei den Fahrzeugen der Deutschen Bahn AG, die dann zu kurzfristigen Ausfällen führen. Durch die Analyse der jeweiligen Störung und der Ableitung von vorsorglichen Instandhaltungsmaßnahmen wird aber versucht, diese besonders ärgerlichen Ausfälle so schnell wie möglich zu reduzieren.

    Gleichzeitig gibt es im Raum Dresden derzeitig einen außergewöhnlich hohen Anteil von Zubgegleitern und Lokführern, die wegen längerer Krankheiten oder Einschränkungen nicht einsatzfähig sind. Wenn es dann noch kurzfristigen Krankmeldungen kommt, müssen leider Züge ausfallen. Daher werden bereits seit Monaten mit Hochdruck neue Kollegen und Kolleginnen eingestellt. Wegen der langen Einarbeitungsphase selbst „fertiger“ Lokführer (die jeweils eine spezifische Schulung für jede Fahrzeugbaureihe und jede Strecke brauchen) dauert es oft lange, bis die neuen Kollegen dann wirklich einsatzfähig sind.

    Verkehrsverträge regeln, welche Leistungen die Bahnunternehmen erbringen und welche Qualitätsstandards sie dabei einhalten müssen. Die Vertragsstrafen, die sogenannten Pönalen, sind darin ganz genau festgelegt. Eine Fahrt, die verschuldet nicht stattgefunden hat, wird natürlich auch nicht bezahlt – bei Ersatz durch Busse gibt es nur einen prozentualen Geldabzug. Hinzu kommen die Entschädigungen, die die Unternehmen im Rahmen der Kundengarantien leisten müssen.


    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

  • Herr Rühle

    Lieber VVO,

    Wie kann es sein, daß man eine Verbindungsabfrage tätigt, man dann mit genau dieser Verbindung fährt, und irgendwann eine Ansage im Fahrzeug ertönt, die darüber informiert, daß die Fahrt nicht wie laut Fahrplan stattfindet, sondern einfach im bestehenden Linienverlauf endet? Meine Verbindung lautete 18:10 Uhr Abfahrt in Radebeul Ost mit S1 nach Pirna an: 18:50 Uhr, Pirna Busbahnhof ab 19:02 Uhr mit der Linie 237 nach Hohnstein Marktpl. Dann kam die Durchsage: Diese S-Bahn fährt NUR bis Dresden Hauptbahnhof. Dazu keinerlei Begründung. Es wurde auf ein später fahrender Zug (S2)empfohlen. Ich war richtig sauer, da ich dadurch den letzten Bus in Richtung Hohnstein nicht mehr bekommen habe. Was ist das für eine Art, einfach den Fahrplan mitten im Betrieb so zu ändern, wodurch Fahrgäste ihr Ziel GAR NICHT mehr (am selbigen Tage) erreichen??? Zum Glück hatte ich einen Bekannten telefonisch erreichen können, der mit riesigem Umweg für sich selbst, mich auf seiner Rückfahrt mit dem Auto in Pirna abholen konnte. Was wäre, wenn ich mir nun hätte ein Taxi rufen müssen, was ich als Letztes auch getan hätte? Wer hätte mir die Fahrt dann bezahlt? Die DB, der VVO, oder...? Was passiert, wenn ich eine Fahrkarte von A nach B kaufen möchte, mir am Schalter gesagt wird, das macht dann 6,20 €, und ich sage, das tut mir jetzt aber leid ... Ich habe nur noch 4,75 €. Aber Sie nehmen mich doch sicher trotzdem mit, oder?

    Einen schönen Abend noch.

    VVO

    Hallo Herr Rühle,

    es tut mir leid, dass Sie vom Ausfall der S-Bahn betroffen waren und Sie damit Ihre Fahrt nach Hohnstein nicht wie geplant mit den öffentlichen Verkehrsmitteln durchführen konnten.

    Die S-Bahn (31757) musste leider wegen kurzfristigen Personalausfall am Bahnhof Dresden Hbf enden. Ich kann Ihre Verärgerung aber dennoch verstehen. Es ist unverständlich, wenn man erst in der S-Bahn feststellt, dass diese nicht bis zum gewünschten Ziel fährt. Nach Aussage von DB Regio wurde dies bereits 17:15 Uhr - zumindest online - kommuniziert. Aus welchem Grund aber keine Information bereits am Bahnsteig erfolgte, kann ich Ihnen an dieser Stelle leider nicht mitteilen. DB Station & Service, die für die Anzeigen und Durchsagen verantwortlich sind, wurden darüber informiert - hier besteht Handlungsbedarf.

    Taxikosten werden i.d.R. nicht erstattet - diese Entscheidung begründet sich auf dem § 16 der Allgemeinen und Besonderen Beförderungsbedingungen des Verkehrsverbundes Oberelbe. In diesem ist der Ausschluss von Ersatzansprüchen geregelt. Es heißt wie folgt: „Abweichungen von Fahrplänen durch Verkehrsbehinderungen, Betriebsstörungen oder Betriebsunterbrechungen sowie Platzmangel begründen keine Ersatzansprüche; insoweit wird auch keine Gewähr für das Einhalten von Anschlüssen übernommen.

    Ich hoffe, dass Ihre kommenden Fahrten wieder störungsfrei verlaufen werden.


    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

  • Kathrin Schweizer

    Sehr geehrter VVO und Deutsche Bahn,

    wir sitzen gerade im RE 50 von Leipzig nach Dresden, Abfahrt war 21:00 Uhr. Es gibt nur einen Triebwagen und von zwei Toiletten funktioniert keine einzige. Schaffner und Kontrollpersonal sagen uns, sie müssen auch dringend pinkeln, können aber nichts machen. Auf den Hinweis, sie sollten doch wenigstens den zuständigen Disponenten anrufen kommt die Antwort, dass interessiert dort keinen. "Die lassen uns genauso im Stich wie die Fahrgäste." Kurz vor Abfahrt des Zuges ruft ein Fahrgast sogar die 3-S-Zentrale an, allerdings wird ihm dort erklärt, man sei nicht zuständig. Dabei steht das S doch eigentlich für Service?

    Tatsächlich fühlen wir uns im Stich gelassen. Warum schaff es die Deutsche Bahn nicht, hier ordentlichen Service anzubieten und ihre Fahrzeuge in Stand zu halten? Zumal der Zug schon kaputt aus Dresden ankam. Offensichtlich hat die Bahn keinerlei Fahrzeugreserven, um auf solche Störungen angemessen zu reagieren. Ab Dezember sollen wir wieder höhere Fahrpreise bezahlen, werden aber mit schlechtem Service abgespeist.
    Und jetzt noch das Finale: in Riesa nutzen etwa 15 Reisende die 10 Minuten Aufenthalt, um sich im hinteren Teil des Bahnsteiges oder gleich im Bahnhofstunnel zu erleichtern.

    Ich möchte die Gelegenheit nutzen und mich persönlich bei allen Verantwortlichen der Deutschen Bahn für diese Schweinerei zu bedanken und sage Herzlichen Glückwunsch und guten Abend.

    K. Schweizer

    VVO

    Hallo Frau Schweizer,

    folgende Antwort haben wir von der DB Regio Südost erhalten:

    "Ich bedauere die Ungelegenheiten sehr, die Sie bei Ihrer Fahrt hatten und bitte Sie um Entschuldigung für die defekten Toiletten.

    Im Regelfall ist jeder Zug oder Triebwagen bei der Bereitstellung mit zumindest einer Toilette ausgestattet. Trotz regelmäßiger Wartung lassen sich aber gelegentliche Schäden an den sanitären Einrichtungen unserer Fahrzeuge nicht vollständig ausschließen. Wobei die Defekte, Sie können es sich vorstellen, mitunter auch durch mutwillige Fehlhandlungen unserer "Fahrgäste", wie Flaschen-, Windel- oder Handtücherentsorgung, verursacht werden.

    Ich bitte ebenfalls um Verständnis, dass wir zu stark verschmutzte Toiletten aus Hygienegründen bis zur nächsten Reinigungsmöglichkeit abschließen müssen. Grundsätzlich sind wir aber bemüht, diesen Service weiterhin in unseren Nahverkehrszügen vorzuhalten. Gleichwohl kann ich keine funktionierenden Toilettenanlagen garantieren, da deren Ausfall dann zwangsläufig auch den Ausfall des Zuges nach sich ziehen würde. Und das ist sicherlich die schlechtere Alternative.

    Entschuldigen Sie bitte die Umstände während Ihrer Fahrt."


    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

VVO-Netiquette

Sehr geehrte Damen und Herren,

die gemeinsame Nutzung unseres Gästebuches kann nur unter Beachtung gewisser Grundregeln funktionieren und so für alle eine Bereicherung sein. Es ist selbstverständlich, dass wir aufeinander Rücksicht nehmen und uns gegenseitig respektieren.

Unsere Spielregeln

Respekt, der Ton macht die Musik

Verkehr und Mobilität gehen uns alle an. Das heißt aber nicht, dass wir alle die gleiche Meinung über den öffentlichen Personenverkehr haben. Sachliche Diskussionen bringen uns weiter, Streit und Beleidigungen nicht.

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Regelbruch

Bei Verstößen halten wir uns vor, entsprechende Beiträge zu löschen.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.