Lob & Kritik

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  • Linda

    Hiermit möchte ich mich bei dem sehr freundlichen Busfahrer ( Linie D Riesa 17:57 Uhr ) bedanken für dein soziales Verhalten.

    Mein Mann hat sich eine Monatskarte gekauft, war für uns praktisch denn so kann er mich ab 18:00 Uhr mit unserem Baby ( 2 Monate alt ) mitnehmen. Wir wollten auf die öffentlichen Verkehrsmitteln umsteigen, schon alleine um die Umwelt zu entlasten. Aber das haben wir uns jetzt wieder anders überlegt.

    17:59 und 30 Sekunden wir steigen ein, der Bus sollte 17:57 kommen ! Wir fragten ob es möglich wäre mich kostenlos mitzunehmen denn es sind ja nur noch Sekunden bis es 18:00 Uhr ist. Mein Baby in der Trage unruhig weil es Hunger hat und ich sie im Bus stillen wollte .

    Er sagte ab 18:00 Uhr ! Auf meine Frage ob ich nochmal raus gehen soll und eine Sekunde später wieder einsteigen soll sagte er tja erst ab 18:00 Uhr !Also wollte er mir das mit Baby in der Trage antun nochmals durch die Schlange nach draußen zu gehen. Empfand ich jetzt sehr unangenehm und diskriminierend, denn so wie ich saß war es 18:00 Uhr und der Busfahrer musste noch andere Gäste rein lassen. Also wäre ich als letzte eingestiegen wäre es bestimmt kein Problem gewesen denke ich aber das ist schon sehr unsympathisch.

    Ich muss schon auf mein Kinderwagen im Busverzichten weil kein Platz ist, ich muss stehen weil kein Sitzplan da ist.

    VVO

    Hallo Linda,

    folgende Antwort hat uns die Verkehrsgesellschaft Meißen mbH (VGM) zu kommen lassen:

    „Nach erfolgter Auswertung des Kundenanliegens lässt sich der durch die Kundin geschilderte Sachverhalt bestätigen.
    Die Linie kam um 17:59:04 Uhr zur Haltestelle Riesa, A.-Puschkin-Platz. Da es noch nicht 18.00 Uhr war, ließ der Fahrer die junge Dame aussteigen, nahm diese jedoch letztendlich mit, da der Bus erst nach 18.00 Uhr die Haltestelle wieder verlassen hat. Wäre die Linie D an diesem Tag pünktlich um 17.57 Uhr an der Haltestelle abgefahren, hätte die Familie auf den nächsten Bus warten müssen.

    Im Allgemeinen lässt sich sagen, dass der Kollege in diesem Fall keinen Fehler begangen hat. Er hat sich lediglich strikt an die Tarifbestimmungen gehalten. Dabei war er auch nicht unfreundlich, sondern hat sachlich die geltenden Regeln durchgesetzt. Inwieweit er kulanter hätte handeln können, steht dabei auf einem anderen Blatt. Ihm wurde jedoch ans Herz gelegt, dass man im Sinne der Kundenzufriedenheit in solchen Situationen keinen Ärger bekommen wird, wenn man etwas von den geltenden Regeln abweicht, besonders in solchen Fällen, wo sich zeitlich gesehen doch eine eher grenzwertige Situation darstellt.

    Besonders vehement möchten wir jedoch den Vorwurf der Diskriminierung von uns weisen, da der Fahrer natürlich jeden Fahrgast so behandelt hätte und somit niemand gegenüber anderen benachteiligt worden ist.
    Ebenso stimmt es nicht, dass in unseren Fahrzeugen kein Platz für Kinderwagen ist. Besonders auf unseren Stadtlinien achten wir darauf, dass dort ausschließlich Fahrzeuge mit den dafür vorgesehenen Stellplätzen verkehren. Einen Anspruch auf einen Sitzplatz gibt es jedoch tatsächlich nicht. Eine solche Forderung ist im ÖPNV allgemein auch grundsätzlich nicht durchsetzbar.

    Dass die Beschwerdeführerin generell mit dem durch uns angebotenen Service unzufrieden ist, tut uns sehr leid. Wir würden uns sehr freuen, sie dennoch bald wieder als zufriedenen Fahrgast bei uns begrüßen zu dürfen."


    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

  • Herr Lehmann

    @ RB 34-Nutzer, Ihre Ausführungen kann ich nur unterstützen. Die Taktverschiebung an sich sollte ja erstmal kein Problem darstellen (salopp gesagt fahren die selben Züge ja nur um eine halbe Stunde verschoben), aber die damit verbundenen Auswirkungen wurden nur teilweise mit bedacht (positiv Anpassung Anschlüsse in Radeberg). Das restliche System des VVO (beispielsweise Anschlüsse 171 in Kamenz) wurde so belassen wie gehabt - und funktioniert nicht wirklich. Dass Frau Findeisen nur die nicht umsetzbare Taktverdichtung thematisiert und dieses Problem auf die politische Ebene verschiebt ist nachvollziehbar, entbindet meiner Meinung nach jedoch den Verkehrsverbund nicht von seiner Aufgabe, Veränderungen eines Taktes einer Linie ins übergeordnete System passend zu integrieren. Sich selbst an die eigene Nase zu fassen habe ich jedoch bezüglich der Problematik Dieselnetz vom VVO die gesamte Zeit nicht erlebt - Schuld waren immer die anderen. Eigene Anteile immer ignoriert.
    Na jetzt wissen wir ja zumindest, wann wir frühestens mit dem (dringend notwendigen) Halbstundentakt rechnen dürfen: Ende 2021 mit einer Neuvergabe. Tolle Zeit bis dahin!
    Ich könnte ja auch zur Entlastung der RB34 mit der RB 33 von Königsbrück aus nach Dresden fahren. Geht aber leider gerade nicht. Bin schon in Versuchung Wetten abzuschließen, ob das ab 20.1. wieder anders wird.
    Der abschließende Hinweis von Frau Findeisen, dass aktuell die RB 34 in der bestellten Leistung planmäßig verkehrt, lässt mich irgendwie daran zweifeln, ob der Sinn Ihrer Zeilen verstanden wurde...

  • Gelegentliche Heimaturlauberin

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich wohne in Frankfurt am Main und reise gelegentlich mit der Bahn nach Großröhrsdorf, um meine Familie zu besuchen. Bisher hatte man in beiden Richtungen eine recht komfortable Umsteigezeit zwischen RB 34 und ICE. Nun habe ich gesehen, dass mit Einführung des neuen Fahrplans die Umsteigezeit lediglich 5 min im Bahnhof Neustadt beträgt. Um nun sicher den Anschluss zu bekommen, wenn man mehr als einen Rucksack als Gepäck und evtl. noch einen Kinderwagen o. ä. dabei hat und auf den Aufzug angewiesen ist, ist man nun gezwungen, eine Stunde eher loszufahren. Somit ist die (auf dem Papier sicher toll aussehende) Fahrzeitverkürzung auch dahin. Aus Frankfurt kommend ist der Anschluss bei der regelmäßigen Verspätung des Zuges wohl sowieso utopisch.

    Ironischerweise wurde parallel auch der bislang gute Anschluss an die einzige weitere Fernverkehrsstrecke ab Dresden in Richtung Berlin ruiniert.

    Wird sich in Hinblick auf die Attraktivität der Fernverkehrsanbindung der RB 34 künftig noch etwas ändern an diesen Zeiten oder bleibt mittelfristig diese Situation bestehen?

    Vielen Dank für Ihre Bemühungen und viele Grüße!

    VVO

    Hallo "Gelegentliche Heimaturlauberin",

    der Anschluss zwischen RB 34 und Fernverkehr in/aus Richtung Leipzig wird mit Abschluss der Bauarbeiten am Abzweig Altzitzschewig ab 4. Mai 2020 etwas reichlicher, weil dann der Fernbverkehr in Richtung Frankfurt bzw. Köln ca. 10 Minuten später ab Dresden (und damit auch ab Dresden-Neustadt) verkehrt. In Richtung Frankfurt beträgt dann der Übergang 17 Minuten, aus Richtung Frankfurt 11 Minuten.

    In/aus Richtung Berlin besteht Anschluss an bzw. von IC-Linie 17 Dresden - Berlin - Rostock (neu). Diese soll dann ab 8. März 2020 den Vollbetrieb (Zweistundentakt) aufnehmen.


    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

  • Grosser Klaus

    Wie man erkennt schafft der private Betreiber Transdev nicht einmal moderne Züge zu stellen. Das kommt, wenn man privatisiert. Auch gibt es im ganzen Bundesgebiet Klagen über private Betrieber des ÖPNV wegen Fahrplanverspätungen/Ausfällen.
    Es sollte endlich von staatlicher Seite zurück gerudert werden, die Daseinsvorsorge gehört nur in öffentliche Hände bzw. öffentliche/gemeinwirtschaftliche/kommunale Betriebe. Man kann feststellen, Gewinne werden wieder einmal privatisiert und die Kosten sozialisiert. Man sollte diesem Privatisierungs-Spuk (einschließlich PPP) ein Ende setzen. Die Kosten (u. a. der Ausschreibungsaufwand, Vertragsgestaltung, ...) sind extrem hoch und führen zu nichts. Vor 30 Jahren fuhren die Züge absolut korrekt! Die Bahn-Mitarbeiter verdienten ordentliches Geld, es war genügend Personal vorhanden, das Zugmaterial war störungsfrei, die Qualität an sich erheblich besser! Wo ist die gute Zeit geblieben? Keine Macht der Privatwirtschaft!

  • Städtebahnfahrer

    Wir Wollen für die Hilfe in Gersdorf am 16.12.2019 ,12.18 Uhr und am 17.12.2019 um 17.35 Uhr in Dresden und Gersdorf bei den Zugbegleitern der MRB Bedanken und Allen ein Schönes Weihnachtsfest und einen Guten Rutsch ins Neue Jahr Wünschen.

    VVO

    Hallo Städtebahnfahrer,

    vielen Dank für Ihr Lob, welches ich gern weitergebe.


    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

VVO-Netiquette

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