Lob & Kritik

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  • Matthias

    Thema: Fahrradfahren am Bahnsteig / in den Bahnhöfen

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    mein Unmut über einige Fahrradfahrer ist in letzter Zeit stark gestiegen! Immer wieder beobachte ich, dass auf Bahnsteigen oder in Bahnhöfen mit dem Fahrrad gefahren wird. Am häufigsten fällt mir das am Dresdner Hauptbahnhof auf. Das kann einfach nicht sein! Es gefährdet die Sicherheit der anderen Reisenden. Stellen Sie sich mal vor, ein kleines Kind wird von einem Fahrradfahrer umgefahren - soweit muss es nicht kommen! Die Hausordnung sagt aus, dass das Fahrradfahren im Bahnhof verboten ist.

    Wann wird bei dieser Problematik endlich mal durchgegriffen? Oft beobachte ich, dass Bahnmitarbeiter überhaupt nichts sagen, wenn sie einem Fahrradfahrer begegnen und dieser mit hoher Geschwindigkeit durch die Bahnhofshalle rollt bzw. fährt. Auch die Mitarbeiter von DB Sicherheit stehen meistens nur herum und schauen zu. Wenn die DB Sicherheit-Mitarbeiter schon nicht die S-Bahn-Züge begleiten, wie es in anderen Regionen häufig der Fall ist, dann sollen sie wenigstens mal auf dem Hauptbahnhof für Ordnung sorgen!

    Und wenn Bahnmitarbeiter dann doch mal einen Fahrradfahrer darauf aufmerksam machen, dann müssen sie sich auch noch beleidigen, anbrüllen und schubsen lassen. So beobachtet am vergangenen Dienstag aus der S-Bahn heraus. Nur weil ein Zugbegleiter ihn auf dem ohnehin engen Bahnsteig 18/19 angehalten und aufgefordert hat, vom Fahrrad abzusteigen, wurde er daraufhin vom Fahrradfahrer angebrüllt, angegriffen und zu Boden gestoßen - das kann einfach nicht sein! Wo sind wir hier bloß gelandet? Wann wird den Bahnmitarbeitern endlich der Rücken gestärkt und bei dieser Problematik rigoros durchgegriffen - vielleicht auch mit Hilfe der Polizei und mit Geldstrafen?

    Eine Idee wäre vielleicht auch per Lautsprecherdurchsage auf das Verbot hinzuweisen (analog zur Durchsage "Lassen Sie Ihr Gepäck nicht unbeaufsichtigt"). Oder was ich auch schon gehört habe: "Am Gleis 1, bitte steigen Sie sofort vom Fahrrad ab!"

    Ich weiß, dass das auch ein sehr großes gesellschaftliches Problem ist, aber ich wäre sehr dankbar, wenn Sie sich als Verkehrsverbund mit dieser Thematik befassen würden.

    Mit freundlichen Grüßen

    Matthias

    VVO

    Hallo Matthias,

    wir können Ihr Anliegen nachvollziehen und verstehen Ihre Kritik. Wir haben daher DB Station & Service, Bahnhofsmanagement Dresden um eine Stellungnahme gebeten:

    „Dieses rücksichtslose Verhalten einiger Menschen bewegt uns sehr. Auch wir sehen die potentiellen Gefahren für Reisende, insbesondere Kinder und ältere Mitbürger. Die Gewaltbereitschaft in dieser Gesellschaft ist leider sehr hoch.

    Aktuell wird die Hausordnung für unsere Bahnhöfe überarbeitet und in diesem Punkt verschärft. Wir werden unser eigenen Mitarbeiter dazu erneut sensibilisieren und den Sachverhalt in Gesprächen mit der DB Sicherheit GmbH thematisieren.

    Über regelmäßige Ansagen zum "Fahrradfahrverbot" werden wir uns intern beraten.

    Wir sehen hier noch großes Verbesserungspotential und danken für die Hinweise des Kunden."

    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

  • Herr Glöckner

    Sehr geehrtes VVO-Kollegium,

    Vorgestern fuhren wir in Gruppe zum Sommerfest der historischen Sammlung Altenberg, in deren Räumlichkeiten des ehemaligen Empfangsgebäudes der schmalspurigen Müglitztalbahn. Für die Hinfahrt nutzten wir die Direktverbindung 10:05 Uhr ab Dresden Hauptbahnhof mit der Städtebahn. Bis ins Müglitztal hinein war auf jener fahrt alles in Ordnung. Auf dem oberen Abschnitt wurde es dann aber etwas ungemütlich, teilweise sogar arg belästigend, was den Geräuschpegel im Fahrgastraum betrifft. Abschnittsweise fuhr der Zug etwas schneller als Schrittgeschwindigkeit, und ein nahezu abartiges Aufheulen des Motors war zu vernehmen. Dem Geräuschpegel nach hätte der Zug ein Tempo von gefühlt 150 Km/Std. fahren müssen. (er hat aber nur 120 drauf). Bei Geising blieb der Zug auf freier Strecke mehrere Minuten auf freier Strecke stehen, und die Geräuschkulisse wurde immer unerträglicher. Wir waren letztendlich froh gewesen, daß wir den Endbahnhof Altenberg überhaupt noch erreicht haben. Andere Fahrgäste berichteten, daß dies nicht gerade selten vorkommt auf jener Strecke. Was sind das für Umstände im Jahre 2019? Ich fahre seit den späten 70iger Jahren in unregelmäßigen Abständen mit dem Zug nach Altenberg. Klar hat es die eine oder andere Sache auch damals gegeben. Nur mußten wir damals nicht bangen, da oben nicht anzukommen. Die Lokomotiven (V 100), welche damals die Deutsche Reichsbahn und auch die Deutsche Bahn noch in den 90iger Jahren im Einsatz hatte, waren dahingehend schon recht zuverlässig. Vielleicht wird es auch in der Neuzeit einen Hersteller geben, der in der Lage ist, Fahrzeuge anzubieten, welche jene Steigungen mühelos bewältigen können.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Herr Glöckner

    VVO

    Hallo Herr Glöckner,

    anbei die Stellungnahme der Städtebahn Sachsen GmbH:

    "Der erhöhte Geräuschpegel war den auf Hochtouren laufenden Lüftern geschuldet."


    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

  • Mario Müller

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Ihr Verbundbericht 2018/19 beschäftigt sich u.a. mit der Sicherheit der Fahrgäste. Leider erfolgt hier wieder einmal eine sehr einseitige Darstellung der Realität. Auch ich als Mann habe hin und wieder Bedenken am Albertplatz umzusteigen oder am Bahnhof Dresden-Mitte zu warten. Gestalten aus aller Herren Länder treiben dort in den Abend- und Nachtstunden ihr Unwesen. Vom S-Bahn/und Zugverkehr in den Nachtstunden möchte ich gar nicht erst anfangen zu berichten… Sie fokussieren das Thema Sicherheit nur auf „Ausländerfeindlichkeit“. Das ist sicher nicht unbegründet, aber wo ist Ihr Interesse an Leuten, die „schon länger“ hier leben?

    Hochachtungsvoll

    Mario Müller

    VVO

    Hallo Herr Müller,

    da wir uns bei den Themen des Berichtes an den aktuellen Ereignissen des Berichtszeitraums orientieren, stand bei dem Thema "Sicherheit" der in dem Bericht erwähnte Arbeitskreis der DVB AG im Mittelpunkt. Da dieser sich mit der Sicherheit ausländischer Mitbürger beschäftigt, stand dies auch im Mittelpunkt der Geschichte.

    Natürlich haben Sie recht, dass das Thema Sicherheit uns alle betrifft und jeder sicher und gut mit Bussen und Bahnen an sein Ziel kommen soll. Das schließt explizit alle Menschen mit ein - schließlich sind wir für jeden da. Wir werden uns mit den Partnern auch in Zukunft dafür einsetzen, dass es in Bussen und Bahnen friedlich zugeht. Sollten Sie anderes erleben, schildern Sie uns dies bitte detailliert per E-Mail oder über unser Kontaktformular. Wir kümmern uns dann darum.


    Mit freundlichen Grüßen

    Christian Schlemper
    Pressesprecher

  • Matthias

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    die Ausfälle bei der S-Bahn in Dresden (vor allem S3) in letzter Zeit deuten auf sehr viele Probleme hin. Wenn es an der Fahrzeugverfügbarkeit der Baureihe 143 liegt, was unternimmt DB Regio dagegen? Diese Baureihe galt lange Zeit als zuverlässig, aber in jüngster Zeit scheint man in Sachen Unterhaltung dieser Lok überfordert zu sein? Wenn diese Baureihe nicht mehr zuverlässig gewartet werden kann und der Vertrag der S-Bahn Dresden noch bis 2027 laufen soll, fragt man sich schon, ob Regio DD hier mit dem Feuer spielt. Jeder möchte in welcher Form auch immer, die Verkehrswende vom Auto zur Schiene, aber wie möchte man die Menschen in den Zug bringen, wenn dieser am Ende gar nicht fährt? Warum wollte man mit dieser Baureihe bis Vertragsende 2027 fahren? Mittlerweile ist diese Baureihe in Sachen Energieeffizienz sicher nicht das Nonplusultra. Diese Lok besitzt keine Energierückgewinnung bei Einsatz der E-Bremse. Wollte Regio DD sich neue Baureihen sparen? Dies kommt jetzt offensichtlich sehr teuer daher...

    Mit nachdenklichen Grüßen

    Matthias

    VVO

    Hallo Matthias,

    haben Sie vielen Dank für Ihre Gedanken hinsichtlich des Einsatzes der BR 143 auf der S-Bahn Dresden. Sowohl DB Regio als auch der VVO haben das beschriebene Problem erkannt und arbeiten an entsprechenden Alternativen.

    Vielleicht haben Sie der Presse Ende Juni entnehmen können, dass unter der Voraussetzung der Finanzierbarkeit seit einiger Zeit Überlegungen bestehen, die BR 143 durch angetriebene und mit den derzeit eingesetzten Dosto-Mittelwagen kompatible Dosto-Steuerwagen vom Typ Twindexx zu ersetzen. Neben der damit verbundenden gewünschten Erhöhung der Kapazitäten um 91 je Triebkopf würden auch zuverlässige, moderne und der von Ihnen angesprochenen Verkehrswende gerecht werdende Fahrzeuge mit Energierückspeisung zum Einsatz gelangen.

    VVO und DB Regio können dieses mit hohem Investitionsbedarf verbundene Projekt im Rahmen der verbleibenden Vertragslaufzeit bis 2027 nicht allein stemmen. Wir sind daher auch auf die politische und finanzielle Unterstützung des Freistaats Sachsen angewiesen.


    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

  • W. Mueller-Lühr

    "Wegen Krankmeldung werden vom 12.07. - 13.07.2019 folgende Züge der RB 72 durch Großraumtaxi ersetzt:"
    Ich glaub, es geht schon wieder los ...

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