Lob & Kritik

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  • Holzmüller

    Wollte heute am 11.8.20 einen Ausflug machen Von Dresden Strehlen
    mit S-bahn und dann mit der U28 nach Decin.3 Erwachsene
    davon 1 Jobticket + 1x Mitfahrer und 1x
    Schwerbehindert.Tickets für die U28 am Automaten gekauft
    und entwertet am S-Bahnhof Dresden Strehlen.Siehe
    Bilder.Zug hatte schon 7 Minuten verspätung in Dresden und
    in Bad Schandau dann statt 8:43 Ankunft um 8:59.Abfahrt der
    U28 wäre um 8.48 gewesen.Somit ist der Zug
    weggewesen.in 2 Stunden wäre ner nächste gefahren dazu
    war ich nicht bereit.Habe dann was anderes gemacht.Warum
    im Fahrplan nur 5 min Übergangszeit gibt weiss mann nicht
    10 min wären besser.Ich bitte um Ticketerstattung und dazu
    kommt die Pünktlichkeitsgarantie.

    Die Bahn lehnt eine Entschädigung ab ,weil es nur 13 min waren.Man sollte schon mal bei der Wahrheit bleiben.Es sind 16 min.Und die Verbindung ist genau so im Fahrplan ausgeschrieben.Wer sich diesen blödsinn ausdenkt mit nur 5 Min Übergang,zumal man noch ewig in Bad Schandau läuft.Zu DDR Zeiten ging der Kopfbahnsteig immer bis zum Gebäude.Und die 1,80 EUR habe ich bisher auch nicht erhalten.In Heidenau ist genau der selbe Unsinn 5 Min viel zu kurz-die brauch man schon um die Seite zu wechseln zwischen Sbahn und MRB nach Altenberg.Verspätungen sind nicht eingerechnet.Und der Zug steht ja dann schon fast immer in DD-Zschachwitz und nicht an der Unterführung.Für solche Umbauten gibt es auch noch Fördergeld.Kann man nur den Kopf schütteln.

    VVO

    Hallo Herr Holzmüller,

    es tut mir leid, dass Sie Ihren Ausflug nach Decin aufgrund der verspäteten S-Bahn und dem damit verpassten Anschluss zur U 28 nicht mehr durchführen wollten. Ihre Verärgerung ist verständlich und auch nachvollziehbar.

    Für Fahrgäste, deren Zug z.B. ausgefallen oder sich verspätet, hat der VVO, als Besteller von Leistungen im Schienenpersonennahverkehr, die sogenannten VVO-Kundengarantien eingeführt. Nach Rücksprache mit der DB Regio hatte besagte S-Bahn allerdings eine Ankunftsverspätung von 12 Minuten und 34 Sekunden. Da bei der Pünktlichkeitsgarantie nicht die gesamte Reisekette berücksichtigt wird, sondern immer zugbezogen ist, besteht leider kein Anspruch auf die VVO-Kundengarantien, da diese erst ab einer Ankunftsverspätung von 15 Minuten greifen.

    Bitte haben Sie aber Verständnis, dass Abweichungen von Fahrplänen durch Verkehrsbehinderungen, Betriebsstörungen oder Betriebsunterbrechungen keine Ersatzansprüche begründen, dass heißt eine Ticketerstattung ist nicht möglich.

    Es ist richtig, dass der Anschluss in Bad Schandau von der S 1 (an G.43) zur U 28 (ab G.48) - G steht für gerade Stunde - nach Decin mit 5 Minuten nur der Mindestübergangszeit entspricht. Dies ist der Tatsache geschuldet, dass die Linie U 28 als grenzüberschreitende Linie natürlich auch den Anforderungen der tschechischen Seite genügen muss. Eine Anforderung des Ústecký kraj ist der Anschluss der Linie U 28 in Decin an die tschechische Schnellzuglinie R 20 (Decín - Ústí nL - Lovosice - Roudnice nL - Praha) (Abfahrt U.22 - U steht hier für ungerade Stunde). Deshalb muss Linie U 28 spätestens zur Minute .17 in Decín hl.n. ankommen und eben deshalb auch schon so früh in Bad Schandau abfahren. So erklärt sich auch die Standzeit der Linie U 28 in Bad Schandau. Würde Linie U 28 in Bad Schandau nach der Ankunft aus Sebnitz gleich weiterfahren, würde doch dann (berechtigt) der Vorwurf lauten: Wieso fährt die U 28 2...3 Minuten vor Ankunft der S-Bahn aus Dresden nach Decín ab?

    Nun noch etwas zum Anschluss in Heidenau: Eine Späterlegung der Linie RB 72 nach Altenberg um ca. 5 Minuten würde dazu führen, dass die Gegenrichtung wegen der ausschließlichen Kreuzungsmöglichkeit in Glashütte auch 5 Minuten später in Heidenau ankommen würde. Dann wäre der Anschluss in Richtung Dresdenm verloren. In der Hauptverkehrszeit hätte man zwar noch den S 1-Verstärker, jedoch außerhalb der Verkehrszeiten der S2 (z.B. sonn- und feiertags) würde die Wartezeit in Heidenau dann 30 Minuten betragen. Fahrgäste der RB 72, die bei der Einfahrt in Heidenau die S-Bahn nach Dresden als Fahrplanregelzustand abfahren sehen würden, wären darüber sicherlich auch nicht erfreut.

    Gestatten Sie mir bitte einen Hinweis zum Umstieg in Heidenau: Fahrgästen, denen die Umsteigezeit von der S1 zur RB 72 zur knapp ist, können alternativ (Mo bis Sa) auch auf die S2 ausweichen - in diesem Fall haben Sie dann ca. 20 Minuten Zeit zum Umsteigen.
    Sie sehen also, dass ein Fahrplan immer ein Kompromiss zwischen einer Vielzahl unterschiedlicher Wünsche (Fahrzeiten, Anschlüsse), aber auch einer Vielzahl technologischer Zwänge (Zugfolge, Zugkreuzungen bei eingleisigen Strecken, Wendezeiten usw.). Insofern lassen sich leider nicht immer alle Wünsche realisieren.


    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

  • Weixdorfer

    "Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant."

    August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

  • Maskenträger

    In Bayern läuft das mit der Kontrolle deutlich besser.

    https://www.br.de/nachrichten/bayern/maskenmuffeln-auf-der-spur-mit-der-bundespolizei-im-zug,S6ncDVY

    https://www.youtube.com/watch?v=g4NO9GmmwOw

    Warum geht das beim VVO nicht?

    Es heißt nicht ohne Grund MaskenPFLICHT und nicht Maskenfreiwilligkeit.

    VVO

    Hallo Herr Maskenträger,

    folgende Antwort haben wir von der DB Regio Südost erhalten:

    "Nach nochmaliger Rücksprache mit den zuständigen Abteilungen in unserem Haus erlauben Sie mir, nachfolgend ausführlicher auf das aktuell etwas kontrovers diskutierte Thema einzugehen:

    Zum Schutz der Reisenden und der Bahnmitarbeiter im Regional- und Nahverkehr ist bundesweit das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) behördlich vorgeschrieben. Wir weisen immer wieder freundlich auf die Maskenpflicht hin – bei allen sich bietenden
    Gelegenheiten und über diverse Kanäle, wie z.B. aktuell durch eine Printkampagne. Die Pflicht, eine Maske zu tragen, ist eine Vorgabe der Behörden. Nur diese können sie letztlich auch durchsetzen.

    Grundsätzlich ist die Ahndung von Verstößen gegen staatlich verordnete Maßnahmen eine Aufgabe der jeweils zuständigen Behörden. Was die Einhaltung der Maskenpflicht angeht, sind wir auf die Kooperation und die gegenseitige Rücksichtnahme aller Fahrgäste angewiesen. Falls ein DB-Mitarbeiter auf einen Fahrgast aufmerksam wird, der keinen Schutz trägt, wird er diesen auf die Tragepflicht hinweisen. Unsere Mitarbeiter sind alle dahingehend sensibilisiert und entsprechend unterwiesen. Allerdings müssen wir auch und vorrangig auf das Verständnis unserer Kunden und die Bereitschaft auf gegenseitige Rücksichtnahme setzen. Wir sind als Unternehmen jedoch nicht befugt, Verstöße gegen staatliche Vorschriften zu sanktionieren und die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften unter Zwang
    durchzusetzen. Sollte es zu Konflikten kommen, sind auch wir darauf verwiesen, die Ordnungsbehörden hinzuzuholen.

    Wie Sie diesen Ausführungen entnehmen können, besteht in Fällen wie den von Ihnen erlebten, keine Möglichkeit für unsere Kundenbetreuer, Kunden ohne MNB des Zuges zu verweisen. Allerdings erwarten wir von unseren Mitarbeitern genau wie Sie, dass sie Kunden ohne MNB auf die Einhaltung der behördlichen Vorgaben hinweisen und sich den oftmals leider eskalierenden Situationen stellen.

    Da Sie dies anders erlebt haben, werden wir unsere Kundenbetreuer nochmals eingehend instruieren.

    Damit wir mit einer solchen Maßnahme nicht den Großteil unserer umsichtig agierenden Mitarbeiter in Generalverdacht nehmen, ihre Arbeit nicht richtig zu machen, sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen. Sollten Sie künftig ähnliche oder auch anders geartete Situationen erleben und uns davon berichten wollen, tun Sie dies bitte unter Angabe der konkreten Reisedaten wie Datum und Uhrzeit der Fahrt sowie - wenn möglich - Angabe der konkreten Zugnummer.

    Wir tun alles, um in der jetzigen Situation unseren Kunden eine sichere Benutzung unserer Züge zu ermöglichen. So führen wir z.B. zusätzliche Reinigungsmaßnahmen durch. Es gab in den vergangenen Monaten keinen bestätigten Corona-Fall in unseren Zügen. Das zeigt nach unserer Einschätzung, dass die aktuellen Maßnahmen greifen, aber auch, dass der Großteil der Reisenden verantwortungsvoll mit der Situation umgeht.

    Ich hoffe sehr, dass meine Zeilen zu einem besseren Verständnis der aktuell für alle Beteiligten herausfordernden Situation beitragen und wünsche Ihnen künftig stets gute Fahrt mit unseren Zügen."


    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

  • Ottendorfer

    Servus Wertes VVO Team, ich sitze gerade in der RB 33 Richtung Königsbrück (Abfahrt am Bahnhof Neustadt 16:31) und möchte hiermit die Gelegenheit nutzen mich mal über das Fahrrad-Problem „aufzuregen“. Mich stört es das diesen Sommer mal wieder regelmäßig die maximale Fahrrad Kapazität des Desiros überschritten wird, dies äußerst sich unter anderen durch zugestellte Gänge (Fluchtwege), selten bis nie wird das Fahrrad Limit vom Zugpersonal durch gesetzt.. abgesehen davon haben viele der oft jungen Fahrgäste keinen gültigen Fahrausweis und erwerben diesen im Zug. Für mich unverständlich am Neustädter Bahnhof gibt es mehr als genügend Kapazitäten um sich vor Fahrtantritt einen gültigen Fahrschein zu besorgen. Es ist gerade am regelmäßiger Pendler nervig sich überall durch quetschen zu müssen... ich kann mir vorstellen das sich an dieser Situation sicherlich nur schwer was ändern lässt aber ab und an sollte man schon mal abwägen ob man gültige Beförderungsbedingungen umsetzt. Mit freundlichen Grüßen

    VVO

    Hallo Ottendorfer,

    ich kann Ihr Anliegen verstehen.

    Wir haben die Mitteldeutsche Regiobahn (MRB) darauf hingewiesen, dass auf die Auslastung des Mehrzweckabteils zu achten, ggf. für eine gleichmäßige Belegung der Sitzplätze/Mehrzweckabteile über die gesamte Zuglänge zu sorgen ist.

    Grundsätzlich ist es auch so, dass im Gebiet des VVO immer vor Fahrtantritt ein gültiger Fahrausweis zu erwerben und zu entwerten ist. Demnach findet auf dem Gebiet des VVO ein Verkauf von Fahrausweisen im Fahrzeug nur dann statt, wenn dem Fahrgast an der jeweiligen Zugangsstelle keine betriebsbereite Vertriebsstelle zur Verfügung steht. Der Verkauf im Zug dient nur als Rückfallebene. Ein Fahrgast ohne gültigen VVO-Fahrausweis muss ein erhöhtes Beförderungsentgelt (60 Euro) zu zahlen.

    Wir haben die MRB gebeten, die Kundenbetreuer hinsichtlich diesen Themas nochmals zu schulen.


    Viele Grüße

    Anja Baldamus
    VVO-Team

  • Oliver

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    bei all den verärgerten Zeilen, die hier in letzter Zeit zu lesen sind, heute mal ein Lob:

    Am Samstag, dem 08.08.2020, bin ich mit der RB34 (73877) um 17:35 Uhr von Dresden Hbf nach Radeberg gefahren. Im Zug traf ich auf eine stets präsente, fürsorgliche und aufgeschlossene Zugbegleiterin. Bei der Abfahrt in Dresden Hbf und nochmals in Dresden-Neustadt wurden wir von ihr mit einer gut verständlichen Durchsage begrüßt. Auffällig waren ihre Bewegungen, welche einer Stewardess sehr ähnelten - die Art und Weise sowie die Körperhaltung, wie sie sich zu den Fahrgästen hinbewegte und stets mit Blickkontakt die Fahrkarten kontrollierte, waren sehr angenehm. Die Zugbegleiterin erteilte kompetent Auskünfte gegenüber anderen Fahrgästen und sorgte außerdem bestimmt, aber dennoch freundlich für Ordnung im Fahrradabteil.

    Nachdem sie die Fahrkartenkontrolle abgeschlossen hatte, sprach ich sie persönlich darauf an und erfuhr so etwas über ihre berufliche Karriere in der Vergangenheit, weshalb diese "Flugbegleiter-Bewegungen" nicht untypisch waren.

    Ich gratuliere der Mitteldeutschen Regiobahn zu solch einer freundlichen, kompetenten und engagierten Mitarbeiterin! :-)

    VVO

    Hallo Oliver,

    wir geben das Lob gern an die Mitteldeutsche Regiobahn weiter. Die Zugbegleiterin wird sich sicherlich sehr darüber freuen.


    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

VVO-Netiquette

Sehr geehrte Damen und Herren,

die gemeinsame Nutzung unseres Gästebuches kann nur unter Beachtung gewisser Grundregeln funktionieren und so für alle eine Bereicherung sein. Es ist selbstverständlich, dass wir aufeinander Rücksicht nehmen und uns gegenseitig respektieren.

Unsere Spielregeln

Respekt, der Ton macht die Musik

Verkehr und Mobilität gehen uns alle an. Das heißt aber nicht, dass wir alle die gleiche Meinung über den öffentlichen Personenverkehr haben. Sachliche Diskussionen bringen uns weiter, Streit und Beleidigungen nicht.

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Regelbruch

Bei Verstößen halten wir uns vor, entsprechende Beiträge zu löschen.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.