Das Deutschlandticket für 49 Euro

25. November 2022

Bund und Länder haben beschlossen, dass es als Nachfolge für das 9-Euro-Ticket ein „Deutsch­land­ticket“ für 49 Euro im Abo geben soll. Abo-Kunden brauchen aktuell nichts zu tun, um von dem neuen Ticket zu profitieren – wir kümmern uns.

Die Verkehrsministerkonferenz hat sich am 13.10.2022 für ein Nachfolgeangebot des 9-Euro-Tickets aus­gesprochen.

Konkret soll es sich bei dem Deutschlandticket um eine Monats­karte im Abo handeln. Dieses soll monatlich 49 Euro kosten und deutschlandweit im Nahverkehr gelten.

Ab wann kann man das Deutschlandticket kaufen?

Als frühestmöglicher Zeitpunkt für die Umsetzung ist der 1. Januar 2023 im Gespräch, wobei eine Umsetzung im März/April realistischer ist.

Was muss ich als Abo-Kunde tun?

Wir bitten Sie um Geduld. Wir versichern Ihnen, dass alle Abo-Kunden und JobTicket-Inhaber rechtzeitig informiert werden. 

Daher, lehnen Sie sich entspannt zurück, die Verkehrsunternehmen im Verkehrs­verbund Oberelbe (VVO) und wir kümmern uns – wie Sie es von dem 9-Euro-Ticket kennengelernt haben.


Diese Details sind bisher bekannt

Das Deutschlandticket (Klimaticket) soll als personengebundenes Abonnement ausgegeben werden. Es ist damit nicht übertragbar. Es soll keine Mitnahmeregelung gelten, d. h. die Mitnahme weiterer Personen, des Fahrrades oder des Hundes sind ausgeschlossen.

Das Ticket soll – ähnlich wie das 9-Euro-Ticket – bundesweit im öffentlichen Person­en­nah­verkehr (ÖPNV) gültig sein. Unter Nahverkehr zählen alle Nahverkehrszüge (RegionalExpress, RegionalBahn oder S-Bahn), Straßenbahnen, Stadt- und Regionalbusse und die meisten Fähren – in Großstädten natürlich auch U-Bahnen.

Das Deutschlandticket soll nicht im Fernverkehr, wie ICE, IC, EC sowie nicht im Flixtrain oder Flixbus gelten.

Zudem sollen auch die Sonderverkehrsmittel im VVO ausgeschlossen werden.


Wie geht es jetzt weiter?

Die konkrete Umsetzung wird mit allen Beteiligten branchen- und bundesweit abgestimmt. Der Verkehrsverbund Oberelbe (VVO) und die zwölf Verkehrsunternehmen im Verbund werden sich verständigen, um die konkreten Details der Umsetzung zu erörtern.

Um das Angebot einheitlich umzusetzen, sind noch umfangreiche Konkretisierungen erforderlich. Ebenso ist eine deutschlandweite Abstimmung über die entsprechenden Verbände sinnvoll. Sobald die Rahmen­bedingung­en geklärt sind und die Angebotsgestaltung finalisiert ist, informieren die Unternehmen und der Verbund über das weitere Vorgehen.

Sobald nähere Informationen vorliegen, informieren wir Sie an dieser Stelle.